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Es gibt Außenminister und es gibt Außenminister.

by - August 18, 2016

Integration von heute ist der Terrorismus von morgen

Es gibt Außenminister und es gibt Außenminister. Da gibt es den österreichischen Außenminister Sebastian Kurz, der Tacheles redet, wie wir es in Deutschland nicht mehr gewohnt sind, weil wir Steinmeier haben, ein unerträglich sabbelndes Betroffenheitssackgesicht, der mehr im Arsch von Putin und den islamistischen Mullahs im Irak steckt, als auf der Regierungsbank sitzt. Was für eine Wohltat fürs Auge, für die Ohren und für die mentale Ausgeglichenheit ist dagegen Sebastian Kurz, dem 30jährigen Außenminister Österreichs.

Der von ihm eingesetzte Expertenrat für Integration hat gerade den Integrationsbericht 2016 vorgestellt. Darin wird neben einer Sammlung von Zahlenmaterial zum Asyl- und Flüchtlingswesen sehr ausführlich der Umsetzungsstatus des 50-Punkte-Programms erörtert, den ebendieser Expertenrat im Auftrag des Außenministers im November des Vorjahres erarbeitet hatte. 
Demnach wird es die Integration der zugewanderten Araber weder in Österreich noch in Deutschland geben, es wird eine Parallelgesellschaft entstehen, aus der die zukünftigen Terroristen hervorgehen, wie in Frankreich. Als Begründung wird dann herhalten, dass wir die Zuwanderer ausgegrenzt haben, diese in den Ghettos unserer Städte so chancenlos sind, dass Einzeltäter sich „blitzradikalsieren“. So wie es in Frankreich heute ist. Und auch wir werden über die Ursachen rätseln und vielleicht wird man sich in 20 Jahren an die heutige Zeit erinnern und sagen, Merkel war die, die uns verraten hat, uns verkauft hat.
“Die Integration der hunderttausend Menschen, die die Flüchtlingswelle nach Österreich gespült hat – darüber sollte man sich keine Illusionen machen – wird nicht stattfinden. Jedenfalls nicht in jenem Sinn von Integration, den die offizielle österreichische Politik vorgibt. Diese Einschätzung kann man 1:1 auf Deutschland übertragen. Hierzulande ist die Wunsch der Integration mehr von Wunsch getragen, ist doch schon die Integration der türkischen Gastarbeiter und deren Nachkommen in der nachfolgenden Generationen grandios gescheitert, wenn man sieht, wie diese Kopftuchträger einem Erdogan anhimmeln und Auftritte von ihm auf einer Videoleinwand in einem roten Fahnenmeer fulminieren, wo es jedem Deutschen mit nur ein wenig Geschichtsverständnis graust.

Weiter auf Heck Ticker

Und was sagt Mutti dazu? Sie brabbelt vom „Phänomen“:

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) sagte sie auf die Frage, ob mit den Flüchtlingen auch der Terrorismus nach Deutschland gekommen sei, es sei in der Tat zu erkennen, dass versucht werde, Flüchtlinge für islamistischen Terrorismus zu gewinnen. Allerdings sei „das Phänomen des islamistischen Terrorismus des IS nicht ein Phänomen, das durch die Flüchtlinge zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten.“

Weiter auf Focus Online (Dank an der nun wieder für den Hinweis auf das Video).

Was wohl die Angehörigen von Hunderten von Opfern in Frankreich, Belgien, Dänemark und Deutschland sagen, wenn sie hören, ihre Angehörigen sind einem Phänomen zum Opfer gefallen?

Phänomen!

Wieviel DDR steckt noch in diesen Politikerinnen, fragt Die Welt am 28.5.2013. Gemeint sind Angela Merkel und die grüne Studienabbrecherin Katrin Göring-Eckardt:

Sie waren beide FDJ-Funktionärinnen, zuständig für Agitation und Propaganda. Ein normales DDR-Leben, sagen Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt. Eine Nonchalance, die etwas Verstörendes hat.

Wir meinen, Merkel und Göring-Eckardt, die ehemaligen Sekretärinnen der FDJ für Agitation und Propaganda, Göring-Eckardt war noch gleichzeitig Mitglied der Jungen Gemeinde, haben es immer noch drauf. Und das ist im Deutschland des Jahres 2016 wirklich verstörend.

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2 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Während Stein rummeiert, schafft Kurz kurz mal Positionen und handfeste Lösungsansätze:

    So stellt sich Österreich gelungene EU-Asylpolitik vor

    Eine Politik der Abschottung und Begrenzung fordert Österreichs Außenminister Sebastian Kurz von der EU. Spanien und Australien seien Vorbilder – und der EU-Türkei-Deal nicht die richtige Lösung.
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    Den Flüchtlingspakt mit der Türkei bewertet Kurz kritisch: Ein selbstbewusstes und starkes Europa müsse seine Grenzen selbst schützen können, betonte er: „Ein solcher Plan sollte uns schnell gelingen.“ Dazu gehörten eine gemeinsame Grenzschutz- und Küstenwache, das Festhalten der Flüchtlinge dort, wo sie ankommen, und Abmachungen mit den Herkunftsländern über die Rücknahme abgelehnter Asylbewerber.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157750826/So-stellt-sich-Oesterreich-gelungene-EU-Asylpolitik-vor.html

    Man soll es kaum glauben, aber dieser österreichische Politiker und Minister wird am 27. August erst 30 Jahre alt, während der Steinmeier nicht nur doppelt so alt ist, sondern auch offensichtlich im Alter noch immer nichts dazu gelernt hat. Der kann Herrn Kurz das Wasser nicht reichen. Unerträglich devot buckelt er zudem weiter vor Erdogan, während seine Chefin es nicht mal schafft, Innen- mit Außenministerium abzustimmen.

    Wahrscheinlich amüsieren sich AM und ihre innerlich in parteipolitischen Machtkämpfen zerstrittene Ministerialjunta über den „Jüngling“, halten ihn für unreif und unerfahren und ignorieren ihr eigenes Versagen, hochmütig und arrogant ihr destruktives und desaströses Dogma fortsetzend.

  2. S.Sorge permalink

    Tolle Partner, die Merkel und ihre Clique da schützen möchten. Nun ist es amtlich. Man könnte auch sagen, es ist nun nachrichtendienstlich verbrieft. Die Türkei offenbar ein Dreh- und Angelpunkt des islamischen Terrorismus.
    Waffenlieferungen an den IS und die Verarztung verletzter Kämpfer des IS in der Türkei haben wohl noch nicht ausgereicht. Auch dass Erdogan das sogenannte Flüchtlingsabkommen auf seine Art auslegt, indem er die wenigen syrischen Fachkräfte, die unter den Flüchtlingen überhaupt vorhanden sind, für sich reklamiert und nach Deutschland Kranke (Warum steigen wohl bald die Beiträge?), Analphabeten und Kriminelle schickt, reicht für die Bundesregierung offenbar nicht aus, um sich von diesem unheilvollen Partner zu lösen. Und in Sachen Menschenrechte erlaubt er sich ja auch unglaubliche Dinge. Für Merkel und Steinmeier allerdings kein Problem. Sie setzen weiter auf Arschkriecherei und dubiose Hinterzimmer-Diplomatie. Sanktionen werden nur gegenüber Russland ausgesprochen, obwohl das der deutschen Wirtschaft enormen Schaden zugefügt hat und Putin ein weitaus verlässlicherer Partner ist. Auch ein Viktor Orban wird ständig von EU-Hanseln oder der Bundesregierung belästigt. Einem Erdogan aber wird in den Allerwertesten gekrochen, einfach widerlich.
    Für die Öffentlichkeit waren diese unangenehmen Wahrheiten und Peinlichkeiten über Erdogan, die jetzt scheibchenweise ans Licht kommen und wieder schnell relativiert werden, jedenfalls nicht bestimmt. Obwohl die meisten längst wissen, was von der Türkei zu halten ist. Merkel wollte uns weiter belügen, wahrscheinlich sitzen ihr auch die Amerikaner im Nacken, die anscheinend die Türkei für so wichtig halten, dass geostrategische Erwägungen alles andere überlagern.
    Einerlei, Merkel und auch den vielen anderen, die uns täglich vor vollendete Tatsachen stellen und die Sicherheit in Deutschland durch ihre undurchschaubare Politik massiv gefährden, sind nun völlig unglaubwürdig geworden. Die Quittung dafür gibts hoffentlich bei den nächsten Wahlen!

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