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Hier bereichern Fachkräfte

by - August 15, 2016

Gelegentlich sind es Männer oder Jährige, die hier aktiv sind. Gelegentlich wird die Herkunft genannt. Wird sie es nicht, überlassen wir unseren Lesern die Lösung der Rätsel.

n-tv vom 15.8.2016 Schüsse in Kölner Innenstadt – Männer gehen mit Äxten aufeinander los

In der Nacht spielen sich in der Kölner Innenstadt brutale Szenen ab. Mehrere auffällig gut gekleidete Männer gehen mit Äxten aufeinander los, schließlich fallen Schüsse. Zwei Tatverdächtige sind noch auf der Flucht.

Mail Online vom 15.8.2016 (gefunden auf Journalistenwatch.com

 

Korsika: Massenschlägerei wegen eines „Burkini-Fotos“

Äxte und Harpunen kamen am Sonntag bei einer wilden Schlägerei an einem Strand in Korsika zum Einsatz, nachdem ein Tourist es gewagt hatte, eine Frau im Burkini zu fotografieren!

Die Unruhen brachen zwischen einer Gruppe nordafrikanischer Moslems und der einheimischen Jugend aus, unmittelbar nach dem in Cannes das Tragen von Burkinis am Strand von den örtlichen Behörden verboten worden war.

Der Anlass war nichtig: ein Tourist wurde dabei beobachtet, wie er eine Frau in voller islamisch korrekter Bademontur in einer Bucht in der Nähe von Sisco ablichtete.

Presseportal Polizei Düsseldorf vom 12.8.2016

 

 

Nachbarschaftsstreit löst Großeinsatz aus – 13 Funkstreifen im Einsatz – Lage konnte vor Ort beruhigt werden

Ein eskalierender Streit unter Nachbarn löste am Freitagabend in Hassels einen Großeinsatz der Polizei aus. 13 Streifenwagen und Beamte des Einsatztrupps „Prios“ waren vor Ort, um die Lage zu beruhigen. Letztlich kam es zu keinen Ausschreitungen oder Verletzten. Zwei Männer mussten zunächst festgenommen werden. Hintergrund soll eine Lärmbelästigung durch spielende Kinder gewesen sein.

Die Welt vom 11.8.2016 Aufgebrachte Menge bedrängt Polizei vor Friseursalon

Polizisten nehmen sich in Gesundbrunnen einer Frau an, die bei Rot über die Ampel geht. Das passt einem 23-Jährigen nicht. Als die Beamten den Mann festnehmen wollen, sind plötzlich 30 Leute zugegen.

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Das alles klingt nicht gut und ist nicht akzeptabel, wie der Berliner Innensenator in einem anderen Fall so treffend feststellt. Was ist also zu tun? Die SPD-Bürgermeisterin von Köln hatte die kluge Idee, potenziellen Vergewaltigungsopfern von Gläubigen zu empfehlen, eine Armlänge Abstand zum Täter zu halten. Das hilft natürlich, Gläubige daran zu hindern, ihre Griffel in die Körperöffnungen von Schlampen zu stecken. Die Schlampe muss es nur richtig anstellen. Was aber macht das potenzielle Opfer, wenn der Einzeltäter im Einzelfall eine einzelne Axt in der Hand hält? Wir wissen es nicht. Was wir aber wissen ist, dass so ein Verhalten nicht akzeptabel ist.

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2 Kommentare
  1. Paul permalink

    Äxte am Strand

    Bis jetzt kannte ich nur „bewaffnete“ Urlauber mit Schaufel, Schippe und Eimer. Aber „dank“ der Siedlungspolitik europäischer Politiker mit Unterstüzung der Wähler, kommen aus der Ferne neue (Un)Sitten an den Strand gespült.

    „Die Axt wollten sie eigentlich nutzen um ein Floss zu bauen für die Heimfahrt nach Nordafrika.“

  2. Noch böser ist die Reaktion auf die Vergewaltigung einer Deutschen in Österreich. Nein, nicht durch böse Österreicher, sondern vermutlich durch neun Iraker, allesamt Asylbewerber und anerkannte Asylbewerber. Im gutdeutschen Pressewald aber geht das Ereignis unter. Man hat sich an kölner Verhältnisse gewöhnt. Oder soll sich dran gewöhnen.

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