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„Die deutsche Demokratie ist schwach“

by - August 15, 2016

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User stefan01 in einem vom Hass-Manager des Tagesspiegels freigeschalteten Kommentar.

Der „türkisch/türkischstämmige Autor“ heißt Kamuran Sezer und machte sich im Jahre 2012 mit Unterstützung des Tagesspiegels, der stellte ihm die Plattform für den Spott zur Verfügung, unter der Überschrift, Die deutsche Demokratie ist schwach, begründet lustig über die deutsche Demokratie.

Die Aussicht, über die sich User stefan01 im Jahre 2012 so freute, ist längst keine Aussicht mehr. Sie ist Realität im Deutschland des Jahres 2016. In einem Punkt irrte er sich allerdings. Damit der Islam in Westeuropa mit Sitten und gewalttätigen Gebräuchen aus vorzivilisatorischen Gesellschaften das Leben bestimmt, bedarf es keiner Mehrheit. Es reicht eine kritische Größe. Die ist in Deutschland erreicht. Trotzdem, SPD, Grüne und die Merkel-CDU arbeiten mittels Import weiterer Massen von Gläubigen an der islamischen Mehrheitsgesellschaft. Ganze Clans werden kommen, nach Deutschland geholt von Millionen „jungen Männern“, auch Flüchtlinge genannt, und Kindern, die als „Ankerkinder“ für den millionenfachen Nachzug sorgen werden.

Die Demokratie funktioniert nur noch teilweise, der Rechtsstaat wurde dort schon längst vernichtet, wo sich gläubige und archaische Parallelgesellschaften etabliert haben. Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt warnt seit langem. Aus Thilo Sarrazins prophetischem Werk des Jahres 2010, „Deutschland schafft sich ab“, wird bei Wendt im Jahre 2016 die Realitätsbeschreibung Deutschland in Gefahr: Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt. Das Vorwort zum Buch kann man auf Focus Online lesen. Hier ein Auszug:

Sie wollen einen starken Staat? Einen Staat, der unser Zusammenleben regelt? Einen Staat, der Regeln nicht nur aufstellt, sondern auch ihre Beachtung überwacht? Einen Staat, der Regelverstöße auch konsequent ahndet?

Dann sollten Sie falsch parken.

Haben Sie einen Einbruch, eine Körperverletzung oder einen Betrug begangen, einen Menschen als Raser im Straßenverkehr getötet oder sind Sie Profi im Taschendiebstahl – bleiben Sie gelassen. Erst mal müssen Sie erwischt werden, das Risiko ist gering. Und selbst wenn Sie das Pech haben sollten, machen Sie sich keine Sorgen.

Es passiert nichts

Sie finden jemanden, der Ihnen bescheinigt, dass Sie eigentlich ein feiner Mensch sind. Oder dass Sie irgendwie traumatisiert sind, vernachlässigt, zu wenig geliebt oder zu viel verstanden wurden. Oder umgekehrt. Vielleicht haben die Eltern sich getrennt oder zu früh geheiratet, irgendwas. Und dann passiert, was hunderttausendfach passiert. Nämlich nichts.

Der Rechtsstaat fühlt mit Ihnen und gibt Ihnen Ratschläge, Ermahnungen oder Trainingseinheiten mit auf den Weg. Im Namen des Volkes. Und auf seine Kosten natürlich.

Wenn Sie falsch parken, kommen Sie damit nicht durch. Da gibt’s kein Pardon. Da setzt sich der Rechtsstaat durch. Klar, auch da können Sie sich rausreden und behaupten, Sie hätten das Auto da nicht hingestellt.  Aber die Verwaltungskosten knöpft Ihnen der Staat ab, rigoros. Wäre ja noch schöner.

Und:

Jetzt haben wir wieder eine neue große Aufgabe bekommen, eine Jahrhundertaufgabe, sagt die Regierung. Mindestens eine Million Menschen sollen in unsere Gesellschaft integriert werden. Und dazu müssen wir unsere Willkommenskultur pflegen, tolerant, weltoffen und geduldig sein − sagt unsere Regierung.

Und:

Hunderttausende Menschen sind ins Land gekommen, von denen wir nicht wissen, wer sie sind. Woher sie kommen. Mit welcher Absicht sie hier sind. Ob sie hierbleiben oder weiterziehen wollen. Bei etlichen ist nicht einmal klar, wo sie sich aufhalten. Vielleicht sind es eine Million, vielleicht anderthalb. Wer will das wissen?

Kontrolle bei der Einreise? Tut uns leid, das ging jetzt gerade nicht. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge? Vielleicht Hunderte, vielleicht Tausende, wir wissen es nicht. Wo sie geblieben sind? Keine Ahnung. Sind sie registriert? Ja, bald, irgendwie. Wie werden sie integriert? Schauen wir mal. Wer soll das machen? Tja.

Wie der Rechtsstaat mittlerweile funktioniert, haben wir ohne Anspruch auf Vollständigkeit in der Serie Lernen mit DK – Rechtsverständnisse dokumentiert. Stimmt, mit 20 Beispielen kann man keine allgemeinen Aussagen machen. Wie auch, wenn wir keine systematische Arbeit über die Bonus-Rechtsprechung kennen, die meistens Gläubige und andere Archaische betrifft, aber auch linke Gewalttäter.

Man muss mühevoll im Internet recherchieren. Informationen findet man meistens auf Blogs und auf den Portalen der Regionalpresse. Gelegentlich verschwinden die Meldungen wieder. Wie die vom Anschlag in der Schweiz, der Erinnerungen an andere „Einzelfälle“ gläubiger Täter weckt. Inzwischen ist ein Opfer den Verletzungen erlegen, die ihm ein „27Jahre alter Schweizer“ zugefügt hatte. Wer dieser Schweizer ist, haben wir nicht herausgefunden. En Leser unseres Blogs verlinkte auf die ungarische Seite Meteon, auf der der angebliche Attentäter abgebildet ist. Dummerweise ist es das Bild eines Moslems, der in Housten/USA eine Moschee angezündet hatte (The Washington Times vom 30.12.2015).

Auch ohne solche Falschinformation gibt es genügend Beispiele für die Kulturbereicherung durch zumeist Gläubige, die wie in Berlin ganze Stadtteile beherrschen. Wie stark der Rechtsstaat schon nicht mehr funktioniert, zeigt der Vorfall vor einigen Tagen in Berlin-Wedding (Die Welt vom 10.8.2016):

Ein Elfjähriger will ein Auto starten, Passanten rufen die Polizei. Seine Familie eilt dazu, inklusive seiner Mutter. Wer wird attackiert? Die Berliner Polizei. Der Junge ist eine kleine Kiezgröße.

Die „kleine Kiezgröße“ ist „polizeibekannt“, die politisch korrekte Formulierung, wenn es um meist gläubige Gewohnheitsverbrecher geht. Haut ab, das ist unsere Straße, brüllten die „Familienangehörigen“, darunter die Mutter der „Kiezgröße“. Man kann sich vorstellen, was in Deutschland los sein wird, wenn der Familiennachzug der vorwiegend aus „jungen Männern“ bestehenden „Flüchtlinge“ fortgeschritten ist.

Die Polizei musste sich gegen den 11-Jährigen und seine 70 Unterstützer verteidigen. Das ist nun nicht neu. Weder in Wedding noch in Neukölln. Auch nicht im Gesundbrunnen. In solchen Fällen ist der Tagesspiegel gerne dabei, wenn es darum geht, zu bagatellisieren oder zu verschweigen (siehe z. B. hier und hier).

Weibliche Polizisten, sie werden offenbar für unverschleierte Schlampen gehalten, fangen sich auch schon mal eine Ohrfeige wegen zu langsamen Fahrens ein. Täter, laut Tagesspiegel, ein jähriger „Schläger“ und sein Kumpan. Auch hier wieder ein ähnliches Schauspiel wie bei der 11-jährigen Kiezgröße:

Unterdessen hatten sich laut Polizei etwa 70 Schaulustige versammelt, um die Geschehnisse zu beobachten. Weitere Beamte trafen zur Verstärkung ein, hinderten die Männer am Wegfahren und nahmen ihre Personalien auf. Sie wurden wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr angezeigt. Anschließend wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

Der Vorfall fand 2013 statt. Der Name des jährigen Schlägers: Bahadir Ö. Davor und danach, insbesondere im rechtsfreien Raum Kreuzberg der Grünen auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters, fanden und finden in Deutschland dauernd Beleidigungen und Gewalttätigkeiten gegen Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt statt. Und immer wieder sind es „Schaulustige“ in großer Zahl, die solche Taten unterstützen.

Und was sagen die Polittitanen Berlins, die gerade mit ausgesucht dümmlichen Plakaten Wahlwerbung machen? Laut Die Welt das hier:

Die soziale Lage im Kiez habe sich in den letzten Jahren nicht verändert, sagte der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses und örtliche SPD-Abgeordnete Ralf Wieland dem Berliner „Tagesspiegel“. „Dieser Vorfall ist natürlich verurteilenswert. Die Staatsgewalt liegt weiterhin bei der Polizei.“

Der Einsatz zeige, wie schwer es in manchen „Problemkiezen“ sei, Recht und Gesetz durchzusetzen, erklärte Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU). Das Verhalten sei „inakzeptabel“.

Der Vorfall ist verurteilenswert und die Staatsgewalt liegt weiterhin bei der Polizei? Weiterhin? Hier lacht der Clan und der Bürger wundert sich. Schön, dass Henkel uns sagt, ein solches Verhalten sei inakzeptabel. Und nun?

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10 Kommentare
  1. Paul permalink

    42 Hektar Sicherheit in Deutschland.
    Wenn man will (!) dann ist vieles möglich.

    Und noch mehr „Sicherheit“ für unsere Frauen.

    Nach Armlänge Abstand kommt nun das Tattoo:

    Ein Klebe-Tattoo zum Schutz vor sexuellen Übergriffen

    http://m.welt.de/politik/deutschland/article157749229/Ein-Klebe-Tattoo-zum-Schutz-vor-sexuellen-Uebergriffen.html

    Über dieses Land kann die Welt nicht mehr lachen.

  2. der nun wieder permalink

    Sie sollen doch nicht so über psychisch kranke Menschen herziehen!

    Hier ein Beispiel, was auf völlige Verzweiflung schließen läßt :

    Nach einem Feuer in einem Zimmer des Vivantes-Klimikums in Friedrichshain werden derzeit mehrere Personen vermisst. Der Brand war laut ersten Meldungen in einem Zimmer der Kinder- und Jugendpsychiatrie ausgebrochen – das Haus wurde evakuiert.

    Bei einem Einsatzfahrzeug wurde die Heckscheibe eingeschlagen.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article208066673/Personen-nach-Feuer-in-Jugendpsychiatrie-vermisst.html

    Wir rätseln.

    Waren das gar psychisch labile junge Menschen, hoffnungsvoll und merkelistisch eingeladen zugereist aus dem Morgenlande, die mit der rassistischen deutschen Gesellschaft nicht klar kamen, die man da interniert hatte? Zündelten die gar aus Verzweiflung und suchten schreckhaft und orientierungslos das Weite, nicht ohne frustiert noch eine Heckscheibe eines Einsatzfahrzeuges einzuschlagen? Oder waren es gar minderjährige Mädels, die sich nach der liebevollen Fürsorge ihres Eigentümers sehnten und ausbrachen? Oder kleine Buben, denen die auto – didaktische und väterliche Fortbildung im Kreise der Grossfamilie fehlten?

    Wir wissen nichts. Nicht mal wie viele da entfleucht sind.

    Warum nur gibt uns die Presse solche Rätsel auf!

    Womöglich aber stecken Rechtspopulisten dahinter (perfide von PEGIDA und AfD unter den Fluchtis rekrutiert), wie uns dieser Artikel auch vermuten lassen kann:

    Viele Flüchtlinge offenbarten jedoch „erhebliche politische Verständnisdefizite“, heißt es in der neuen Studie „Flüchtlinge 2016“, die am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Eine „besorgniserregende Zahl“ der Geflüchteten stimme zudem rechtspopulistischen Aussagen vorbehaltlos zu.

    „Damit ähnelt das Wertebild der Flüchtlinge in zentralen politischen Teilen am ehesten dem der AfD-Anhänger oder der ‚Pegida‘-Bewegungen“, sagte Studienautor Roland Freytag von der Berliner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft.

    http://www.morgenpost.de/politik/article208064957/Viele-Fluechtlinge-teilen-rechtspopulistische-Aussagen.html

    Leider läßt uns auch hier der Artikelautor im Unklaren. Wir erfahren nicht, welche rechtspopulistischen Wertebilder denn gemeint bzw. deckungsgleich mit der AfD sind.

    • der nun wieder permalink

      Und doch, hier klärt uns die WELT auf und wir nehmen verblüfft zur Kenntnis:

      So ähnlich sind Flüchtlinge den Anhängern der AfD

      Eine rigide Sexualmoral und der Wunsch nach einem starken politischen Führer: In ihren Wertvorstellungen stehen sich viele Zuwanderer und ihre Gegner durchaus nahe. Eine Studie gibt Aufschluss.
      .
      .
      .
      Für einige in der AfD dürfte diese Studie handfeste Überraschungen bereithalten: Die in Deutschland neu angekommenen Flüchtlinge sind von ihrem Weltbild her gar nicht so weit entfernt von dem moralischen und politischen Wertegerüst, das einige Unterstützer der rechtspopulistischen Partei schätzen. Im Gegenteil: In ihrem ausgeprägten Hang zu autoritären Führungsfiguren und der repressiven Einstellung gegenüber alternativen Lebensformen haben die beiden Gruppen sogar mehr gemeinsam, als ihnen lieb sein dürfte.

      http://www.welt.de/politik/deutschland/article157690894/So-aehnlich-sind-Fluechtlinge-den-Anhaengern-der-AfD.html

      Ein Aufatmen geht durch AfD und auch durch mich: Da hat sich MuMe (Mutter Merkel) aber mächtig verschätzt mit der Neuwählerschaft für ihre Islamische Union Helldeutschlands!

      Herrlich übrigens die meisten Artikelkommentare!

      Kostproben:

      Nashornkäfer • vor 8 Minuten

      Wollt ihr das ich mich an meinem Joghurt verschlucke? Selten so lachen müssen. Da schaue ich mir lieber eine alte Folge Road Runner an, dies ist realistischer als der Artikel.

      B Elanna Fussel • vor 11 Minuten

      Sehr geehrte Frau Menkens,

      mit diesem Artikel beweisen sie, dass Objektivität und Sachverstand nicht zu ihren Stärken gehören. Es ist teilweise peinlich was man hier lesen muß.

      Danke mir reichts für heute.

      kloegele • vor einer Stunde

      Da bleibt nur zu hoffen, dass die Flüchtlinge bald Wahlrecht
      erhalten. Dann wird die AFD die stärkste Partei in Deutschland.

      Da retten doch glatt Fluchti und Buchti die deutsche Demokratie. Bitte laßt sie wählen!

      Oder war das etwa eine Glosse, Frau Menkens?

    • Paul permalink

      SCHOKOPUDDING ist des Rätsel Lösung.

      • der nun wieder permalink

        Nein, Negerküsse! 🙂

          • der nun wieder permalink

            Jaaa a …

            http://www.wt-trading.de/

            Klasse!

            Ich meinte das aber irgendwie auch als „Teekesselchen“

            🙂

          • der nun wieder permalink

            Na und wo wir gerade beim Thema sind:

            Der verflixte Bus – oder: Neger rassistisch in der deutschen Steppe ausgesetzt:

            Flixbus-Fahrer lässt dunkelhäutige Frau und Kind zurück

            Auf dem Weg nach Dortmund macht ein Flixbus Rast in Haßloch. Die Pause ist zu kurz. Als der Fahrer losfährt, sind eine dunkelhäutige Frau und ihr Kind noch nicht auf ihrem Platz. Wohl kein Versehen.

            … erfahren wir aus der Welt.

            http://www.welt.de/vermischtes/article157711945/Flixbus-Fahrer-laesst-dunkelhaeutige-Frau-und-Kind-zurueck.html

            Eine zutiefst rassistische Tat eines negerhassenden Busfahrers? Ein verflixter Rechtsradikaler, womöglich AfD – Wähler oder Stinkefingerpaktist?

            Nun –

            Bei der Polizei in Haßloch hatte sich eine Frau über den Notruf gemeldet und berichtet, dass sie und vier weitere Passagiere vergessen worden seien. Ihr Gepäck habe sich noch im Bus befunden, sagte ein Polizeisprecher. Zur Hautfarbe konnten sich weder Unternehmen noch Polizei äußern.

            lesen wir dann später im Artikel. Also vier weitere Personen. Jetzt rätseln wir:

            a) Deren Hautbräunungsgrad ist nicht bekannt oder ist unwichtig, weil bioweiß Deutsche?

            b) Rassistische Weiße vom KuKluxClan, die die Neger am Fortsetzen der Fahrt hinderten?

            c) Einach nur Passagiere, die die Abfahrtszeit verpennt haben?

            Egal, erstmal muss eine reisserische Schlagzeile her. Schließlich haben wir uns gefälligst an die Zeitvorgaben und Gepflogenheiten von Zugereitsen zu gewöhnen.

            Weiterhin erfahren wir nicht, was denn nun die über den Notruf alarmierte Polizei unternahm, ausser der WELT eine Vorlage zu liefern.

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