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Wahrheitsszene in Aufruhr

by - August 14, 2016

Wahlen stehen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin vor der Tür. Nächstes Jahr droht gar die Bundestagswahl. Nach den desaströsen Ergebnissen der bisherigen Landtagswahlen und den nicht erwarteten Erfolgen der AfD ist die Wahrheitsszene in Aufruhr. Erfolge, die die AfD trotz aller Anschläge, Zerstörungen und Bedrohungen durch Schlägertrupps der von SPD, CDU und Grünen gehätschelten Antifa errungen hat. Die Aufruhr, besser die Konfusion, ist wieder am Beispiel des Tagesspiegels zu studieren. Seine Aktivisten werden es wohl „neue Meinungsvielfalt“ nennen. Das Agitationsblatt für den tätigen Antifaschisten und die friedliche Religion übertrifft sich mal wieder selbst. Wir zeigen es am Beispiel der Burka, die vom Tagesspiegel unter Religionsfreiheit subsumiert wird:

Frankreichs Burka-Gesetz ist ein schlechter Witz. Leider hat der der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte es nun abgesegnet.

Buschkowsky-Jäger Jost Müller-Neuhof am 5.7.2014 zum Burka-Verbot.

Dann aber müsste auch das Tragen von Motorradhelmen, Winterschals und Skimützen untersagt werden.

Star-Aktivist Malte Lehming am 14.11.2014 zum Burka-Verbot.

Nach den jüngsten gläubigen Anschlägen in Frankreich, Belgien und Deutschland, nachdem bekannt wurde, dass es mehr als 1000 Kinderehen nicht zwischen Kindern sondern dass es Zwangsverheiratungen zwischen kleinen Mädchen und alten gläubigen Männern – in Deutschland – gibt, nachdem das OLG Bamberg mit Beschluss vom 12.05.2016 (Az. 2 UF 58/16) erklärt hat, dass die Scharia-Ehe zwischen einem 21-jährigen Syrer und einer bei Eheschließung 14-Jährigen gültig ist, ist nichts mehr so wie es war. Die Wahrheitsszene rotiert und der Tagesspiegel gleich mit:

Vor einigen Jahren gab es noch diesen Witz: Eine türkische Familie in Istanbul sitzt beim Essen, und die gerade Abitur machende Tochter verkündet ihren Wunsch, demnächst nach Berlin zu gehen. Da erwidert der Vater: „Berlin? Kommt überhaupt nicht in Frage. Hinterher kommst du uns noch mit einem Kopftuch zurück!“

Peter von Becker am 8.8.2016: Kein Gott schreibt eine Burka vor

In den Foren dürfen sich neuerdings auch Kommentatoren tummeln, die politisch Inkorrektes schreiben dürfen ohne zensiert zu werden. Der Hass-Manager des Tagesspiegels führt seinen Blogwart mogberlin an der kurzen Leine, Nazisprüche sind derzeit nicht mehr erlaubt. Dennoch, der Tagesspiegel wäre nicht der Tagesspiegel, bliebe er sich nicht treu. Einer, der die korrekte Linie stramm vertritt, ist der Basti. Sebastian Leber ist der geföhnte Antifaschist, der sich bei den Schlägertrupps der Berliner Antifa bedankt hat (Danke, liebe Antifa!) und in lautes Jammern ausgebrochen ist, als er dafür kritisiert wurde. Dabei hat er sich viel Mühe gegeben, die Gewalt der Antifa zu kritisieren. Größere Gewalt als die, die sich im antifaschistischen Kampf in der Zerstörung von Bushaltestellen manifestiert, findet auch der Basti uncool. Angeblich, wie wir gleich sehen werden.

 Nun prognostiziert der Basti am 13.8.2016 froh, dass die Grüne auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Friedrichshain- Kreuzberg die Bürgermeisterin von Friedrichshain- Kreuzberg bleiben wird. Auch nach der Wahl im September:

Erst der Oranienplatz und die besetzte Schule. Nun der Kampf um die Rigaer Straße. Trotzdem wird Monika Herrmann Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg bleiben.

Kampf um die Rigaer Straße! So nennt der jammernde Antifaschist Leber die Gewalt der Antifa. Brennende Autos, Steinplatten und Brandsätze auf Polizisten, verletzte Menschen. Das ist keine kriminelle Gewalt, das ist der antifaschistische Kampf, wie ihn sich ein Tagesspiegel-Aktivist vorstellt. So denkt es aus einem wie dem Leber heraus. Ungeschminkt und unverstellt.

Im Umfeld des Oranienplatzes sind wohl kaum nur Bushaltestellen zerstört worden. Dafür gab es Morde, Tötungsdelikte, Drogenhandel, Diebstahl und alles was so dazugehört, wenn sich der Refugee mit Unterstützung der Wahrheitsszene gegen die deutsche rassistische Gesellschaft wehrt. Noch was: Bastis Artikel wurde mit dem Bild der Grünen auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters verziert. Das Bild soll vermutlich die soziale Dekonstruktion der Geschlechter, hier des weiblichen, nach den unbekannten Regeln des Gender-Voodoo darstellen. Komisch. Kampflesben werden oft zu Wesen, die wie Männer aussehen. Sie werden also zu dem, was sie bekämpfen. Naja, Logik und konsistente Argumentation sind dem Gender-Voodoo wesensfremd.

Und wie sieht es außerhalb des Askanischen Platzes, dem Zentrum des Antifaschismus und Antirassismus aus? Wenden wir uns dem Gabriel von der SPD zu. Zunächst wollen wir an Heidenau erinnern. Dort haben Anwohner, angeblich Rechtsextremisten, gegen Illegale demonstriert. Weil alles, was nicht ins Weltbild von Angehörigen der Wahrheitsszene passt, rechtsextremistisch ist, sind solche Aussagen mit Vorsicht zu genießen. Drei Tage dauerten die Krawalle. Bevor der Bürgermeister von Heidenau an die antifaschistischen Sprachregelungen angepasst wurde, sagte er folgendes (Transkript des Videos auf Die Welt vom 24.8.2016):

Ich werde als Bürgermeister das (die Krawalle, DK) nicht verhindern können. Insbesondere deshalb nicht, weil in der Krawallnacht zwei und drei das überwiegend auswärtige Krawalltouristen gewesen sind, die aus der ganzen Umgebung gekommen sind. Es ist daran deutlich geworden, dass sich die Gewalt schon in der Nacht zwei und drei weder gegen die Asylbewerber noch gegen die Einrichtung gerichtet haben sondern ausschließlich gegen die Polizei. Gerade in der vergangenen Nacht war es so, dass die Autonomen sich nur mit der Polizei beschäftigt haben und versucht haben noch einige Rechte aufzutreiben, mit denen sie sich gewalttätig auseinandersetzen und die Polizei ist dann dazwischen gegangen. Also es ging schon in der Nacht zwei und drei kaum noch um dieses Heim, sondern nur in der ersten Nacht, das ist schon schlimm genug, hat die örtliche NPD mit ihrem Aufruf zu einer Demonstration, die dann so nicht angemeldet aber tatsächlich dann hier vor dem ehemaligen Praktika-Baumarkt geendet hat den Grundstein gelegt, dass diese Gewaltexzesse am Freitagabend ausbrechen konnten.

Weil die vermutlich auch hier steuerlich alimentierten Reisekader der Antifa mindestens zwei Nächte lang randalierten machte SPD-Gabriel was? Das hier (Spiegel Online vom 24.8.2016):

Sigmar Gabriel wettert in Heidenau gegen den braunen Mob.

Und:

„Das ist Pack“, sagt er über die fremdenfeindlichen Randalierer vom Wochenende.

Und:

In Heidenau hat sich Vizekanzler Gabriel ein Bild von der Lage vor Ort gemacht. Nach den rechten Ausschreitungen traf er besorgte Bürger, Politiker und Flüchtlinge. An die Angreifer schickte er eine klare Drohung: Ihnen drohen harte Strafen. Nun hofft man in Sachsen auf einen Besuch der Kanzlerin, doch Merkel hat sich in Flüchtlingsunterkünften bisher nicht sehen lassen.

Flüchtlinge, so wurden damals Illegale genannt. Heute heißen sie Schutzsuchende oder bei Bedarf auch anders. Die Einwohner wehrten sich gegen diese Illegalen, weil sie die ungehinderte unkontrollierte Einreise und die damit auch schon damals bekannte Kriminalität nicht akzeptierten wollten. Darauf nannte SPD-Gabriel die Menschen „Pack“.

Und heute? Gabriel macht den Adenauer und sagt sich, was stört mich mein Geschwätz von gestern. Ich schwätze jetzt mit neuem Geschwätz (Die Welt vom 13.8.2016):

Gabriel: Merkels „Wir schaffen das“ reicht nicht aus

«Einfach mal sagen „Wir schaffen das“, und dann die Sache einfach laufen lassen, ist ein großer Fehler gewesen», so Gabriel. Man könne nicht eine Million Flüchtlinge ins Land lassen und sich dann weigern, Voraussetzungen für Bildung, Arbeit und innere Sicherheit zu schaffen. Merkel bekräftigte ihren Satz kürzlich auch nach den Anschlägen in Bayern, die von Flüchtlingen verübt wurden. Der Koalitonspartner CSU hat sich wiederholt von diesem Satz distanziert.

Dass der SPD-Gabriel kräftig am merkelschen „Wir schaffen das“ mitgewirkt hat und der Bundesjustizminister der SPD sich der Mitarbeit einer ehemaligen Stasispitzelin versichert hat, um Kritiker mundtot zu machen, was macht´s? Heute ist heute, sagt er sich. Und gestern war gestern.

Nun sind sie alle, die stramm für eine absurde „Willkommenskultur“ waren und vermutlich noch sind, ganz und gar aus dem Häuschen. Alle bellen sie aber beißen nicht. Was kürzlich noch mit „wir schaffen das“ auf Art der DDR-Propaganda verbreitet wurde, wird nun bei Thomas de Maizière, dem Bundesinnenminister der CDU, zu „Niemand hat gesagt, wir schaffen das mit links“. Kommt jetzt das Burkaverbot, gefordert von einigen CDU-Mitgliedern, die sich vielleicht auch vom Allahu-Akbar-Gegröle einiger ihrer wahrhaft gläubigen Parteifreunde bei Versammlungen gestört fühlen? Nein, natürlich nicht. Denn:

Man kann nicht alles verbieten, was einem nicht gefällt. Ich habe mit vielen Verfassungsrechtlern gesprochen. Der Großteil hält ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung für nicht verfassungsgemäß.

Frauen, die in Lebensgefahr sind, wenn sie gegen den Willen ihrer männlichen Eigentümer die Vollverschleierung oder eine andere Art der Verpackung ablegen? Macht nichts, denn der Großteil der Verfassungsrechtler hält ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung für nicht verfassungsgemäß. Vielleicht übernimmt die Bundesregierung ja nach den Wahlen die islamischen Regeln, die den minderen Wert von Frauen auch im deutschen Recht verankern? Dann kann endlich auch der Hans ganz rechtmäßig seine unbotmäßige Luise nach Allahs Regeln verprügeln, wenn sie sich nicht als Saatfeld benutzen lassen will. Natürlich nur, wenn ein Großteil der Verfassungsrechtler das für verfassungsgemäß hält.

Was ist mit der doppelten Staatsbürgerschaft unter dem Eindruck der Aufmärsche in Deutschland und Österreich von Zehntausenden rechtsextremistischer türkischer Anhänger des größten Führers aller Türken?  Kein Thema, denn:

Wir sollten nach Jahren heftiger Auseinandersetzungen keine neue Grundsatzdebatte über die doppelte Staatsbürgerschaft beginnen. Die Debatte war gut und wichtig und ich bin froh, dass die große Koalition hier einen Konsens gefunden und den Streit befriedet hat.

Thomas de Maizière hat jüngst eine Mogelpackung namens Sicherheits-Paket (eine Art Anti-Terror Paket Teil II) vorgestellt, schreibt Alexander Wallasch auf Tichys Einblick. Die Naivität mit der hier vorgegangen wird, man könnte auch Dummheit dazu sagen, ist die Gelegenheit für die Anhänger des größten Führers der Welt und aller Türken. Türkische Gläubige der Ditib, das ist die Dependance der Religionsbehörde des Führers in Deutschland, ergreifen sogleich die Gelegenheit beim Schopfe (Die Welt vom 14.8.2016):

Ditib strebt Unabhängigkeit von der Türkei an

Bislang übernimmt die Türkei die Gehälter für die in Deutschland tätigen Imame des Moscheeverbands Ditib. Das soll sich nun ändern. Den Vorwurf, parteiisch zu sein, bestreitet der Verband vehement.

Und:

Ditib-Sprecher Zekeriya Altug sagte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, die Frage sei, wie lange die Türkei die Unterstützung der Ditib-Imame noch leisten wird. „Wir müssen uns langfristig nach Alternativen in der Finanzierung umschauen“, sagte er.

Schlau sind sie ja, die Gläubigen. Sie kennen ihre ungläubigen Pappenheimer. Deutsche Steuerzahler und nicht die wirtschaftlich schwache Türkei finanzieren weitere und die schon existierenden fast 800 Moscheen der Ditib mit ihren (Hass-) Predigern und der Führer regiert weiter in die deutsche Politik hinein. Ditib-Sprecher Zekeriya Altug ist optimistisch: …, „dass in zehn Jahren mindestens die Hälfte unserer Imame in Deutschland sozialisiert sein wird“. Sein Optimismus ist wohl anders begründet. Es gilt die Zeit bis zur Bundestagswahl zu überbrücken und den deutschen Michel zu beruhigen. Danach kann es ungestört mit der Islamisierung Deutschlands weitergehen.

Alle geben sich unredliche Mühe, eine möglichst große Zahl von Nebelkerzen zu werfen. Hannelore Kraft, SPD-Führungskraft in NRW, dem Homeland für gläubige rechtsextremistische Türken bis zu wahrhaft gläubigen Salafisten, distanziert sich von Ditib.

Sie alle, also die Ungläubigen aus der Wahrheitsszene, bellen aber beißen nicht. Es gilt, so scheint es, nur die nächsten Wahlen zu überstehen. Wirkliche Änderungen will keiner. Die Burka und das Menschenbild dahinter bleiben, die doppelte Staatsbürgerschaft auch. Schließlich soll der Führer nicht noch mehr verärgert werden.

Bis alles wieder seinen gewünschten Gang geht, üben wir für die Zukunft zusammen mit den fünf Pfeifen für Refugees (Bitte vorher Tabletten gegen Übelkeit einnehmen):

Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen

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10 Kommentare
  1. schotter permalink

    heidenau und kein ende, jedenfalls nicht bei meisner. jahrestag und nach einem jahr hat er wesentlichs im ablauf immer noch nicht berichten.
    lückenberichterstatung ist lügenpresse.

    wie meisner das heute erklärt

  2. Burgunder permalink

    Der Ton ist zwar unwillig und unangemessen, aber das Thema hat es in sich und ziert den Islamischen Beobachter einmal ausnahmsweise. Wirklich. Ganz großes Pionierehrenwort!

    Der immer barfuß hart am Rand des geistigen Existenzminimums schreibende Martin Niewendick hat für sich die Aktion Rückversicherung eingeleitet. Vielleicht muß man sich ja mal für seine Schreibtischtäterei rechtfertigen …

    „Ronai Chaker – eine wütende jesidische Stimme
    Ronai Chaker möchte den Jesiden eine Stimme geben. Den etablierten Parteien wirft sie Islam-Verharmlosung vor. Deshalb unterstützt sie die AfD.“

    http://www.tagesspiegel.de/politik/jesiden-in-deutschland-ronai-chaker-eine-wuetende-jesidische-stimme/14015358.html

    Mit Wahrheiten wie:

    „Chaker ist wütend. Wütend auf den Islam, den sie als eine „Ideologie der Eroberung“ ansieht, der im Nahen Osten Frauen versklavt und Kinder vergewaltigt. Wütend auf „Multikulti“, das den Westen mit Kopftüchern, Kinderehen und Geschlechterapartheid überschwemmt. Und wütend auf die Linken, die dieser Entwicklung den Weg bereitet hätten. Deshalb unterstützt sie die AfD.“

    „Sie wählt drastische Vergleiche. Burka und Niqab nennt sie ein Symbol der Feindschaft und der Unfreiheit und fordert das Recht ein, diese nicht öffentlich sehen zu müssen, „genauso wie ich Opfern des Nationalsozialismus nicht zumuten möchte, in der Öffentlichkeit mit NS-Symbolen konfrontiert zu werden“.“

    In jeder Originalformulierung Niewendicks im Artikel sind seine Distanz und sein Widerwillen zu spüren. Wahrscheinlich ist er anschließend zur Beichte in einen Stuhlkreis geeilt und hat den Ekel weggekifft.

    Aber er hat ein Stück Wirklichkeit in den Lügel geholt.

    Dafür Danke, lieber Martin!

    (Nebenbei, Klein-Uwe allein unter den Kommentatoren sorgt jedesmal in seiner Unbeholfenheit für Freude. Dafür auch Dir Danke, lieber Uwe.)

  3. der nun wieder permalink

    Ja, sie ist in Aufruhr, die Wahrheitsszene, und auch die WELT muss Position ergreifen und bringt demonstrativ eine absurde Meinung auf die Hauptseite:

    Der nicht durch besondere Religiosität oder auch nur religiöse Kenntnisse auffallende Heinz Buschkowsky meint, die Burka „passe in keine demokratische Gesellschaft“. Doch. Sie passt in eine liberale Demokratie, in der die Rechte gerade der Minderheiten, Spinner und Sektierer geschützt werden, die aller Vernunft widersprechen. Sie passt nicht in eine illiberale Demokratie. Und die Vorstellungen des Bundesinnenministers bringen uns ein gutes Stück in diese Richtung voran.

    … plappert Alan Posener.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157661909/Doch-die-Burka-passt-in-eine-liberale-Demokratie.html

    <

    blockquote>

    Dieser Alan Posener sollte sich mal in seinem Erstpassland umsehen, was dort die muslemanische Vereinnahmung bereits anrichtet! Im Übrigen sind es die wenigsten Türkinnen, die Burka tragen! Er übersieht zudem, dass die Burka Ausdruck einer völlig intoleranten Ideologie ist, die noch immer „Religion“ genannt wird. Rechte von Minderheiten, Sekten, und Spinnern muss man nicht tolerieren, schon gar nicht, wenn sie Gewalt und Demokratievernichtung mit sich bringen. Das begreifen immer mehr Bürgerinnen und Bürger. Offensichtlich schützt aber angebliche Intellektualität vor absoluter Dummheit und Realitätsverweigerung nicht, wie man am Gefasel des Zitierten sieht.

    „Burka“ und „Tschador“ mag man meinetwegen Tragen, in Muselmanien, Burkina Faso und im Tschad. Nach Europa und nach Deutschland gehört das nicht, ebensowenig wie Scharia und Kinderehen.

    Aus dessen Leben:

    Nach dem Staatsexamen arbeitete Posener als Studienrat am Berliner Kant-Gymnasium und an der Martin-Buber-Gesamtschule in Berlin-Spandau. Er verließ den Schuldienst, wie er sagt, aus „Langeweile“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Posener#Leben

    Mich dünkt, die Langeweile hat sich bei ihm fortgesetzt mit erheblichen Auswirkungen auf sein Denkvermögen.

  4. almansour permalink

    Zum Schreiben kommt das Handeln. In der ganzen Stadt Berlin sind die Großplakate der AfD zerstört. in Nord-Neukölln und Kreuzberg sind sämtliche ihrer Plakate von den Laternen gerissen. Das Demokratieverständnis der Berliner Medien hat also nicht nur seine theoretische, sondern auch seine praktische Seite. Ganze Kommandos ziehen los, um alles aus dem Stadtbild zu tilgen, was ihrem totalitären Anspruch auf politische Gleichschaltung nicht entspricht.

    • Christian permalink

      Das ist augenscheinlich das Verständnis der Linkslastigen von Demokratie, Pluralismus, Meinungsfreiheit. Ich stelle mir immer wieder die Frage, ob diese Handlungen von Wahlplakate zerstörenden Aktivisten nicht dem totalitär faschischtischen Denken und Handeln zuzuordnen sind.

      • der nun wieder permalink

        Ihre Frage ist eindeutig mit „ja“ zu beantworten. Es bleibt ja nicht nur bei der Zerstörung von Wahlplakaten.

  5. der nun wieder permalink

    Die verlorenen Kinder oder: Die Machtlosigkeit der Dhimmis:

    Wem nach weiterer Übelkeit der Sinn steht, möge DAS hier lesen:

    In Berlin-Wedding löst ein kriminelles Kind namens Mustafa eine Auseinandersetzung mit 70 Personen und der Polizei aus. Die aus Palästina stammende Familie des Elfjährigen fordert Respekt.

    http://www.welt.de/vermischtes/article157651482/So-erzaehlt-Mustafas-Mutter-die-Geschichte-der-Eskalation.html

    Mir versagt bei soviel Chuzpe der Kommentierungssinn!

    Und hier gibt es gleich zwei Ohnmachtserklärungen:

    Mit den Flüchtlingen kommt die Kinderehe zurück

    Hochzeiten unter Kindern waren in Deutschland lange kein Thema – bis jetzt: Hunderte Mädchen verschwinden aus Schulen, weil ihre Eltern einen Mann für sie gefunden haben. Die Politik ist machtlos.

    .
    .
    Immer wieder verschwinden Kinder aus der Schule

    Wie macht- und hilflos deutsche Behörden sind, erleben vor allem Lehrer. Anweisungen und Vorschriften, berichtet ein Schulleiter mit über 20 Jahren Berufserfahrung, spielten für manche Zugewanderte kaum eine Rolle. Vor allem die Roma, die größte ethnische Minderheit in Europa, ignorierten staatliche Autoritäten massiv, sagt der Mann, der seit fast einem Jahrzehnt Direktor einer nordrhein-westfälischen Schule mit Förderschwerpunkt Lernen ist.

    In seiner Schule haben neun von zehn Kindern einen Migrationshintergrund, jedes dritte Kind gehöre der Ethnie der Roma an. Die Fehlquoten, sagt der Pädagoge, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will, „sind astronomisch hoch“. Immer wieder verschwänden Kinder völlig aus dem Blickfeld. „Es gab häufiger Fälle, in denen ein Mädchen, meistens zwischen 13 und 15 Jahre alt, von heute auf morgen plötzlich nicht mehr kam.“ Von Mitschülern oder aus dem Umfeld, das er im Laufe der Jahre recht gut kannte, bekam der Schulleiter mit: Die Mädchen wurden verheiratet.

    Manchmal versuchen sich die Mütter auf Nachfrage herauszureden – zum Beispiel mit der Erklärung, die Tochter lebe jetzt bei einem „Großcousin“. „Die Schulen sind in solchen Fällen zahnlose Tiger“, klagt der Schulleiter. Was bleibt ihm auch groß an Sanktionsmöglichkeiten?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157652064/Mit-den-Fluechtlingen-kommt-die-Kinderehe-zurueck.html

    und:

    „Die Justiz ist machtlos gegen diese Parallelgesellschaften“
    .
    .
    .
    Draußen debattiert derweil ein alter Muslim mit einem Maler, der mit der Galerie zusammenarbeitet. „Er hat gesagt, dass es hier zu viele Ungläubige gibt“, berichtet der Künstler.

    http://www.welt.de/vermischtes/article157651482/So-erzaehlt-Mustafas-Mutter-die-Geschichte-der-Eskalation.html

    Fassen wir zusammen:

    Politik und Justiz sind machtlos. So einfach ist das in diesem Dattel- und F(f)eigenStaat.

    Und ein alter Muselzausel bringt auf den Punkt, was den barmherzig Gläubigen stört.

    • der nun wieder permalink

      Was des osmanischen Sultans Statement zur deutschen Justiz betrifft, muss ich ihm da zustimmen. Auch ich habe keinen Respekt vor unserer Justiz!

      Ergänzend erstreckt sich auch meine Respektlosigkeit auf die deutsche Politik und angebl. Rechtsstaatlichkeit!

  6. anda permalink

    Da haben die ewig jemanden gesucht, der für Germany zero points beim ESC holen kann, die Pfeifen hätten das auf Anhieb geschafft. Mögen den Gutmenschen bloß nie die Augen aufgehen, soviel Therapeuten gibt es gar nicht, um die alle zu behandeln.
    Man kann gar nicht so viel essen, wie man …..

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