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Wer war´s? Wir nehmen noch Wetten an

by - August 13, 2016

In einem Zug in der Schweiz hat ein Mann sechs Personen mit einem Messer und brennbarer Flüssigkeit angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hat der 27 Jahre alte Schweizer gegen 14.20 Uhr im fahrenden Zug die Flüssigkeit ausgeschüttet und sie nach Informationen des Radiosenders FM1 anschließend angezündet.

Die Attacke ereignete sich Polizeiangaben zufolge in einem fahrenden Zug auf der Strecke zwischen Buchs und Sennwald im Kanton St. Gallen, nahe der Grenze zu Liechtenstein. Über das Motiv und nähere Hintergründe zum Täter machte die Polizei bisher keine Angaben.

FAZ vom 13.8.2016

Wer war´s? Wir bitten unsere Leser darum, bei der Lösung des Rätsels nicht zu verallgemeinern. Mit anderen Worten, sprechen sie keinen Generalverdacht aus, ziehen Sie keine unzulässigen Vergleiche mit dem Angriff eines an der rassistischen Gesellschaft Deutschlands verzweifelten Afghanen und erregen sie nicht den Ärger von IM Viktoria und dem Bundesjustizminister der SPD. Der Afghane hatte in einem Regionalzug in der Nähe von Würzburg mehrere Menschen mit einem Beil angegriffen und schwer verletzt, hatte aber weiter nix mit nix zu tun. Die FAZ, hinter der seit einigen Jahren fast nur noch kluge Köpfe stecken, hat darauf hingewiesen: Das Motiv und nähere Hintergründe sind unbekannt. Ein rechtsextremistischer Hintergrund eines Dunkelschweizers wurde auch nicht benannt. Damit niemand auf falsche Gedanken kommt, wurde von einem der klugen FAZ-Köpfe die Kommentarfunktion unter dem Artikel deaktiviert.

Wer von unseren Lesern richtig rät, bekommt in Abhängigkeit der Hintergründe den Preis „Verdienter Nazi Dunkeldeutschlands“ oder “ Verdienter Gutmensch der EU Merkels und Siggi-Packs“.

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10 Kommentare
  1. almansour permalink

    Diesmal kommt der Täter aus Liechtenstein und trägt einen „typischen Schweizer Namen“. Dass die Methoden des Djihads von verrohten Durchgeknallten adaptiert werden, verwundert nicht. Liest man die Lehren Mohammeds, so müssen sie sich besonders angesprochen fühlen.

  2. Wilfried permalink

    Es war ein als Almöhi verkappter Ungar!

    Link entfernt. Wir beherrschen die ungarische Sprache nicht.

    DK

  3. Rechtspopulist permalink

    Inzwischen ist eines der Opfer gestorben. Noch immer ist die Wahrheitsszene verunsichert (Hervorhebung von mir):

    http://www.tagesschau.de/ausland/angriff-zug-schweiz-105.html

    Das Motiv für den Angriff ist nach wie vor unklar. Die Attacke hatte aber nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wohl keinen terroristischen Hintergrund.

  4. S.Sorge permalink

    Solange die Löcher im Schweizer Käse nicht mit Kalaschnikows gemacht werden, ist wohl noch alles in Ordnung und man kann sich weiter der Motivsuche zuwenden.
    Warten wir ab, was in dieser Angelegenheit noch so alles (verspätet) ans Tageslicht kommen wird.
    Tatausführung bzw. Vorgehensweise lassen jedenfalls darauf schließen, dass hier mal wieder ein Vertreter Allahs sein Unwesen getrieben hat. Vielleicht hat sich aber auch nur ein Verrückter von den Anschlägen der letzten Wochen „inspirieren“ lassen.
    Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass das Motiv doch wieder ein islamistisches war, dann werden sie diesen Anschlag schon rechtzeitig herunterspielen. Entweder sind es psychische Probleme oder der Täter ist unter rassistischem Druck zusammengebrochen. Einerlei, irgendeine Ausrede wird sich schon finden.
    Übrigens ist mir in diesem Zusammenhang noch nie aufgefallen, dass bei mutmaßlich rechtsradikalen Tätern, die etwa beim Zündeln erwischt werden, in den Medien nach einem Motiv geforscht wurde. Nur bei muslimischen Tätern macht man das. Es handelt sich daher bei dieser „Motivsuche“ wohl eher um eine Nebelkerzentaktik. Man ist eben erfinderisch wenn es gilt, Untaten von Bereicherern zu kaschieren

  5. Paul permalink

    Der Preis den DK vergibt ist verlockend.

    Zur Tat gab es schnell eine Info „Mann“, „27Jahre“, „Schweizer“. Später dann „kein MiHGru“, „typisch schweizer Namen“ („Bruno Metzger“).

    Angenommen Pierre Vogel oder Sven Lau wären der Täter. Dann würden die Angaben „kein MiHGru“ und „typisch deutsche Namen“ passen. Das beide zum Islam konvertiert sind und nun stockkonservativ steinzeitliche Ansichten haben, würde die „Qualitätspresse“ verschweigen.
    Die Wahrheit über den Täter wird man einige Tage später (wenn überhaupt) im Kleingedruckten erfahren. Aber dann interessiert sich der Leser schon für andere Dinge.

    OT

    Die Kommentarfunktion bei welt.de ist „in Kürze“ wieder erreichbar. Spätestens nach den Landtagswahlen im September. Erinnerungen an Februar/März 2016 werden wach.

    • Paul permalink

      Korrektur:

      Bei welt.de ist die Kommentarfunktion nur bei der welt.de B e t a deaktiviert.
      Es dürften technische Gründe vorliegen.

  6. Rechtspopulist permalink

    Hübsches Rätsel, dass die Situation beschreibt. Ich hab mir einige Artikel angesehen. Es wirkt, als knieten die „Journalisten“ vor ihren PC und beteten, dass es ein „echter“ Schweizer war. Jeder wird sich wohl an München und Würzburg erinnern.

    Egal ob es nun einer ohne Migrahu war oder nicht, es ist wohl so, dass jeder nach der Bereicherung von vermutlich 2 Mill. meist Illegalen, illegal nach Gesetzeslage, der nächst Anschlag erwartet wird. Und sei es ein Anschlag aus Frust, weil im gelobten Land Honig und Milch nicht in dem Ausmaß fließen, wie es erwartet wird. und wer ist schuld? Natürlich die Ungläubigen, die dem Gläubigen nicht die nötige Reverenz erweisen.

    Nette Aussichten!

  7. der nun wieder permalink

    … Nach Angaben der Polizei schüttete der mit einem Messer bewaffnete Schweizer …

    schreibt die Welt!

    Also! Tsssss …

    http://www.welt.de/vermischtes/article157653920/Mann-attackiert-Fahrgaeste-mit-Messer-und-Brandsatz.html

  8. Christian permalink

    An Spekulationen, wie wahrscheinlich sie auch sein mögen, beteilige ich mich nicht. 😊 Egal wer es war und welches Motiv der Tat zugrunde lag, es kann nur ein psychisch gestörter oder alternativ ein stark traumatisierter Mann gewesen sein 😉.
    blick.ch und NZZ wissen zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch keine weiteren Details. Die Pressestelle der örtlichen Polizei ist wegen internationaler Anfragen, auch von Botschaften, überlastet. Warten wir ab, das Rätsel wird sich höchstwahrscheinlich durch Berichte der schweizer, aber nicht der deutschen Medien lösen

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