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Deutschland 2016: Messer, Pistolen, Vorschlaghammer, Tritte, Drogen und Fachkräfte

by - August 12, 2016

Wir schaffen das: Deutschland deutschlandweit im Jahre 2016 an den Beispielen Köln, Duisburg, München und Hamburg. Eine Dokumentation von n-tv (Achtung: das Video hat drei Kapitel):

Soziale Brennpunkte – Deutschlands Problemviertel

Eigene „Rechtssysteme“, errichtet von gläubigen Clans, Verwahrlosung und Gewalt, eine Polizeistation in einem Wohnhaus, weil dort die „sozialen Probleme“ sonst nicht mehr handhabbar sind. Ein Polizist spricht von „Angsträumen“.

In diesem Blog wird darüber seit vier Jahren berichtet. Zum Beispiel 2013 über das Abenteuer Badstraße. Auch darüber, dass die Wahrheitspresse, an vorderster Front der Tagesspiegel zum Beispiel mit der Badstraße, alles getan hat, um zu bagatellisieren und zu verschweigen, was nun nicht mehr zu bagatellisieren und zu verschweigen ist. Im Jahre 2007 treten „zwei junge Männer„, in Wirklichkeit ein griechischer und ein türkischer „junger Mann“, einen Rentner zusammen, weil der sie auf das Rauchverbot auf Münchner U-Bahnhöfen hingewiesen hatte. Jens Jessen, beschäftigt bei Die Zeit, dem Schwesterblatt des Tagesspiegels, quatscht in einem Video vor einem Lenin-Bild sitzend, vom „fürchterlichen Gesicht“ des „deutschen Spießers“ und insinuiert die Schuld des Rentners an seinen schweren Verletzungen.

Das ist jetzt fast zehn Jahre her. Die Wahrheitsszene macht einen auf Überraschten, denn drei wichtige Wahlen stehen vor der Tür. Sehen Sie sich das Video an, bevor es nach den Wahlen wieder verschwindet. Sehen Sie es sich trotz der Werbung an, die zum Thema passt wie die Tritte von Fachkräften gegen die Köpfe von Kartoffeln und anderen Zivilisierten.

Und denken Sie daran: Wir schaffen das!

 

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4 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Der Görli – ein Refugium der friedlichen Glückseligkeit durch Dröhnung – oder: Wie die Meister*in im Rathaus des rechtsfreien Freistaates Kreuzhain Probleme lösen möchte:

    Das Kreuzberger Bezirksamt will, dass im Görlitzer Park künftig die Drogen leiser, „weniger bedrängend und aggressiv“ verkauft werden.

    Eine Gruppe aus Anwohnern, Sozialarbeitern und Mitarbeitern des Bezirksamts in Kreuzberg hat ein Jahr lang über die Zukunft des Görlitzer Parks beraten. Das Resultat: ein 55 Seiten starkes Papier.

    Das darin enthaltene Fazit: Wir müssen mit den Dealern reden – und ganz viel bauen, ändern und verbessern. Was nicht darin steht: Wer dafür zahlen soll!

    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/im-goerlitzer-park-sollen-die-dealer-nun-offiziell-integriert-werden

    Carolin fand übrigens „übel“, dass sie sexuell belästigt wurden. Bonni meint, dass Legalisierung das Problem lösen würde. Ich meine, das sexuelle Ausleben der sich dort tummelnden Fachkräfte des Franchising glücklich machender Substanzen sollte auch legalisiert werden, damit es dann (auch) nicht mehr übel ist.

  2. der nun wieder permalink

    Deutschland 2016 – von der Schweinshaxe und der Maß zum Halal Lamm und arabischen Kaffee – oder: Auf der Alm da gibt´s koa Sünd:

    Das Essen und der Kaffee in Garmisch: Zubereitet nach traditioneller Art. Wohlgemerkt, nach traditioneller arabischer Art. Denn das bayerische Städtchen ist DER Urlaubs-Hotspot für Kuwaitis geworden.

    http://www.welt.de/vermischtes/article157665512/Im-bayerischen-Garmisch-wird-fast-alles-arabisch.html

    Erfreuen wird´s nicht nur den Kuwaiti!

    • almansour permalink

      Na, dann mal hoffen, dass sich an im Gelände abgestellten Vollverhüllten nicht versehentlich die Almrinder ihre Dasselfliegen und angetrockneten Dung auf den Lenden abreiben oder in der Dämmerung angetrunkene Jäger erschießen, was sie für aus Küchentüchern gebastelte Wolpertinger gehalten haben. Wäre negativ für den Hotspot.

      Ich dagegen wünsche den fröhlichen Bergsteigern in Kaftan und Niqab herzlich allzeit eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

  3. der nun wieder permalink

    Tritte, Drogen und Fachkräfte – oder: Antanzen einer Polizistin:

    Mehrere Polizisten wurden zu einer Schlägerei in Neukölln gerufen. Sie trafen nur noch einen Mann an – der schlug sofort zu.

    Ein 18-Jähriger hat eine Polizistin in Berlin-Neukölln geschlagen und leicht verletzt. Die Beamtin musste ihren Dienst am Sonntagabend vorzeitig beenden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der 18-Jährige wurde festgenommen. Zuvor waren die Beamten wegen einer Schlägerei zum U-Bahnhof Hermannstraße gerufen worden. Als sie dort eintrafen, war aber niemand der Beteiligten mehr zu sehen. Dann sei ihnen der 18-Jährige entgegengekommen und habe plötzlich auf die Polizistin eingeschlagen.
    .
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    .
    Der Angreifer war der Polizei bereits als Antänzer bekannt und an diversen Straftaten beteiligt.

    http://www.morgenpost.de/bezirke/neukoelln/article208062535/Mann-unter-Drogen-schlaegt-Polizistin-am-Hermannplatz-nieder.html

    Ich gehe doch davon aus, dass er nach seiner rassistischen Festnahme unmittelbar wieder seine fachliche Tätigkeit in der Hasenheide ausüben durfte!

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