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Die „Social Justice Warriors“ der SPD

by - August 8, 2016

Im Original heißt das Video: „Die Social Justice Warriors“ (SJW) der Bundesregierung“. Die Initiative, die Meinungsfreiheit in Deutschland abzuschaffen, liegt derzeit bei Heiko Maas (SPD) und Manuela Schwesig (SPD). Darum haben wir diese Änderung vorgenommen.

Im Video wird die totalitäre Gesinnung der ehemaligen Stasispitzelin Anetta Kahane und ihrer Unterstützer hervorragend analysiert:

Die unerschütterliche Überzeugtheit von der Richtigkeit der eigenen Position beruht somit nicht auf Informiertheit, sondern auf der Instruktion mit dem Narrativ, das als moralisch richtig empfunden wird,

heißt es im Video. In der Broschüre „Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien“ wird die Unterscheidung „wir/die“ als rassistisch gebrandmarkt. Auf welchen fruchtbaren Boden diese Unerschütterlichkeit fällt, zeigt ein Kommentar unter dem Video:

Wieso ist dir deine „Familie“ mehr wert als „irgendwelche Fremden“? Ist es nicht ein Zufall, dass du von DIESEN Eltern geboren wurdest? Dass wir unsere Familie mehr schätzen als andere ist schlicht eine menschenverachtende soziale Konstruktion.

Bei einer Familie, in der Eltern ihre Kinder mehr lieben als andere Menschen, handelt es sich danach also um eine „menschenverachtende soziale Konstruktion“. Mao im kommunistischen China (Kulturrevolution), Pol Pot in Kambodscha (Killing Fields) und Stalin in der Sowjetunion (Gulags) haben Millionen ermordet, um „soziale Konstruktionen“ zu verändern und um den „neuen Menschen“ zu erschaffen. Vergeblich wie die Geschichte lehrt. Nun sind Maas, Schwesig und Kahane dabei mittels Gender Mainstreaming und Hate-Speech-Kampagnen soziale Konstrukte zu dekonstruieren. Männer und Frauen werden zu Xsen und alle sind gleich. Welche Folgen das haben wird, ist derzeit nicht absehbar. Hoffen wir, dass die Kahanes und ihre willigen Helfer nach der nächsten Bundestagswahl gestoppt werden.

Wer die totalitäre Gesinnung der Kahane und ihrer Helfer studieren möchte, kann das mit dem Video und den folgenden drei „Handreichungen“, Hetze und Lobbyarbeit wäre die bessere Formulierung, studieren:

1. Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien

2. Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD

3. Völkische Siedler/innen im ländlichen Raum

Zu 1.:

Die SJWs der Bundesregierung und das Narrativ

Zu 2.:  AfDler sind minderwertig – jedenfalls nicht gleichwertig

Nun gibt es einen neuen Fall, in dem offensichtlich gegen das Neutralitätsgebot verstoßen wird, in dem Ressourcen eines Ministeriums für den politischen Meinungskampf missbraucht werden und auf diese Weise das Recht aller Parteien auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb, das in Art. 21 Abs. 1 Grundgesetz (GG) gewährleistet ist, verletzt wird.

Vor diesem Hintergrund ist es unvermeidlich, dass die Stiftung (die von Kahane, DK) öffentliche Mittel einsetzt, um Parteienwettbewerb zu betreiben und Steuergelder dazu zweckentfremdet, den etablierten Parteien einen Vorteil im Wettbewerb gegenüber der AfD zu verschaffen, was ein Verstoß gegen den Art. 21 Abs. 1 Grundgesetz darstellt und abermals dazu führen sollte, dass das Bundesverfassungsgericht mit der Prüfung des im Folgenden berichteten Vorgangs, mit der Prüfung der Mittelverwendung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung und am besten einer Prüfung der Mittelverwendung aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ beauftragt wird.

Dies ist z.B. notwendig vor dem Hintergrund der neuesten Publikation aus dem Hause Amadeu-Antonio, einem kurzen Pamphlet, das den Untertitel trägt: „Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD“. Eindeutiger kann man politische Agitation zu Ungunsten einer und zu Gunsten anderer Parteien nicht mehr formulieren.

Weiter auf ScienceFiles

Zu 3.: Dazu haben wir keine Analyse, dafür einen Artikel von Tagesspiegel-Aktivistin Caroline Fetscher (siehe unseren Artikel Caroline Fetscher eine Rassistin?). Die hatte ganz im Sinne der Kahane das hier im Tagesspiegel geschrieben:

Nirgendwo ist der einzelne Mensch der örtlichen Bevölkerung so ausgeliefert wie in der Provinz. Wer von Krieg traumatisiert ist, braucht keine feindselige Umgebung. Sondern Stadtluft und Möglichkeiten. Warum Flüchtlinge ins Zentrum der Gesellschaft gehören – ein Plädoyer.

Auch wenn es keinen einzigen Rechtsradikalen in einem Dorf gäbe, nicht den winzigsten, maliziösen Nazizwerg – es wäre der falsche Ort für Flüchtlinge.

Man muss es noch einmal lesen um es zu verstehen: Für Menschen mit der Steinzeitideologie des Islam, die meisten der „Flüchtlinge“ sind Moslems oder andere Archaische, sind Dörfer in Deutschland der falsche Aufenthaltsort. Warum? Weil es nach Fetscher in jedem Dorf wohl einen „winzigsten, maliziösen Nazizwerg“ gibt. Auch wenn es ihn nicht gäbe, wären Dörfer für angeblich vor Krieg und Bombenhagel Geflüchtete nicht der geeignete Ort, schreibt sie. Wenn das keine Hetze ist! Ist es natürlich nicht, weil es sich hier um gerechte Hetze im Kampf gegen Rechts handelt.

Unser Leser Burgunder hat uns in seinem Kommentar auf das Video und einiges mehr aufmerksam gemacht. Hier ist sein Kommentar:

Ich mache heute mal die Linkschleuder.

RA Steinhöfel dokumentiert Facebook-Sperrungen:

https://www.facebook.com/Sperrung-durch-FB-Wall-of-Shame-1086356964733899/

und

https://facebook-sperre.steinhoefel.de/

Cahit Kaya, immer wieder bei Facebook gesperrt, übt Islamkritik, die Laune macht:

Cahit Kaya – Aufklärung und Islamismuskritik

dort auch, zum Runterladen, die „No Maas“-Grafik

„NO MAAS“ Grafik zum Download

Facebooks Anti­-Hass-­Abteilung stellt sich vor:

Hier wieder ernst: Ausführliche Analyse einer gestifteten Hetzbroschüre:

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3 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Zum Amadeu-Antonio-Sumpf, der Privatstasi des Justizvermisters – oder: Die „Strahlkraft“ des Dienstes:

    Amadeu-Antonio-Sumpf: Ist Verfassungsschutz-Boss Kramer illegal im Amt?
    Gerhard Wisnewski

    Die Qualifikation des Thüringer Verfassungsschutzpräsidenten Stephan Kramer für seine Position zu finden, ist gar nicht so einfach. Er hat nämlich keine. So hat er laut Medien noch nie in einer öffentlichen Verwaltung gearbeitet. Außerdem besitzt Kramer, der gleichzeitig Stiftungsrat der Amadeu Antonio Stiftung ist, nicht die vom Gesetz für den VS-Präsidenten geforderte Befähigung zum Richteramt. Demnach ist Kramer also offenbar illegal im Amt …
    .
    .
    .
    Mit dem neuen Präsidenten Stephan Kramer sollte alles anders werden. Die »Strahlkraft« des Dienstes sollte sich »auch über die Grenzen Thüringens hinaus entfalten« (Tagesspiegel, ebenda).

    Alles lesen:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/amadeu-antonio-sumpf-ist-verfassungsschutz-boss-kramer-illegal-im-amt-.html

    Wer wundert sich da noch?

  2. der nun wieder permalink

    Wieso ist dir deine „Familie“ mehr wert als „irgendwelche Fremden“? Ist es nicht ein Zufall, dass du von DIESEN Eltern geboren wurdest? Dass wir unsere Familie mehr schätzen als andere ist schlicht eine menschenverachtende soziale Konstruktion.

    Pfui Deibel!

    Was für eine abartige und widerliche Meinung und Haltung! Hoffentlich hat dieser … (Selbstzensur) keine Kinder! Und seine Eltern hätten den besser abtreiben sollen!

    • Weil einige unserer Leser diesen Kommentar für eine provokative Satire halten, einige Bemerkungen zum Gender-Voodoo. Es gibt an der Humboldt-Uni das Profx Lann Hornscheidt. Wie man seinem Bild entnehmen kann, ein erfolgreich dekonstruiertes geschlechtsloses Wesen. Das Hornscheidt verbittet sich eine zweigegenderte Sprache und „interveniert“ gegen den Namen Humboldt. Warum? Darum:

      Die Intervention richtet sich gegen Ableismus, Klassismus, Rassismus und Sexismus, vor allem gegen deren Re_produktion an der HU. Wir sind hinsichtlich der von uns in der Stellungnahme benannten Diskriminierungsstrukturen Ableismus_Klassismus_Rassismus privilegiert positioniert und hinsichtlich Sexismus teils diskriminiert und teils privilegiert positioniert. . Als citizens wollen wir uns auch explizit gegen Ausschlüsse über Staatsangehörigkeiten wenden.

      Siehe auch: Von Humboldt zu Humbug. Irrer geht es nicht? Doch:

      Liebe Student*innen der Gender Studies, liebe Interessierte,

      Anfang Juli 2015 sah sich die weiß und mehrheitlich cis*-positionierte Fachschaft Gender Studies (FSI) dazu gezwungen, eine weiß und trans*-positionierte Person (R.) auszuschließen. Im Rahmen seiner_ihrer Fachschaftsarbeit kam es zu massiven rassistischen Äußerungen und Handlungen durch R. Dass erstmalig so ein drastischer Schritt, ein Ausschluss, nötig ist, möchten wir an dieser Stelle begründen und unsere Entscheidung öffentlich darlegen. Denn Rassismus ist keine Privatangelegenheit!

      Im Zuge eines Seminars der Gender Studies bei Lann Hornscheidt im Sommersemester 2015 wurde gegen den, von Lann Hornscheidt ausgeübten, Rassismus interveniert. Eine beteiligte, cis-positionierte, PoC (N.) hat nach der Intervention die FSI davon in Kenntnis gesetzt.

      R.s Reaktion darauf war in mehrfacher Hinsicht anmaßend und diskriminierend. Als weiße Trans*­ Person verlangte R. von der WoC spezifische Auskünfte über die race- und gender-Positionierungen innerhalb der Interventions-Gruppe. Denn schließlich sei der weiße Raum, in dem interveniert wurde, ein Schutzraum für Trans*-Personen. Somit müsse, als Legitimation, ein_e Trans*Inter*GnC (Gender non Conforming) PoC oder Schwarze_r in die Intervention involviert sein.

      Wenn ein_e solche_r nicht gefragt werden könne, müsse letztlich eine weiße Trans*Inter*GnC Person die Erlaubnis erteilen, in einem „weißen Trans*Schutzraum“ zu intervenieren, zum Beispiel R. selbst.

      N. weigerte sich, Auskünfte über die Positionierungen der Beteiligten zu geben. Die WoC wies R.s uneinsichtiges Beharren auf Antworten und diese Argumentationsweise an sich, als Ausdruck rassistischen Derailings und weißen Dominanzgebärens entschieden zurück.

      Weiter mit unserem Artikel Dringend ein Übersetzx gesucht.

      Vergleicht man die Tätigkeit des Lann mit den Aussagen der Dumpfbacke über die menschenverachtende soziale Konstruktion der Familie, dann erkennt man die ganze Einfalt des vielfältigen Gender-Voodoo. Eine Einfalt, die jährlich mit dreistelligen Millionenbeträgen gefördert wird und u. a. Dumpfbacken wie die oben zitierte produziert. Die wiederum produziert einen nicht satirisch gemeinten Mist, der eine besonders eklige Variante der einfältigen Vielfalt des Gender-Voodoo ist.

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