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Vom Zielen und Schießen

by - August 5, 2016

Wenn Asylbewerber/Flüchtlinge/Schutzsuchende/Migranten/Fachkräfte ungehalten werden, dann erwacht im deutschen Manne der rassistische Faschist. Das wollte uns wohl ein „Journalist“ von RP-Online am 5.8.2016 mitteilen.

Worum ging es?

Asylbewerber, so das aktuelle Wort der Wahl, wollten mit einer Sitzblockade auf ihr schweres Schicksal in Deutschland aufmerksam machen:

Die Sitzblockade soll wohl Ausdruck des Protests gegen eine Verlegung der Asylbewerber gewesen sein.

Kein Auto, kein eigenes Haus und vermutlich zu wenig Steuergelder als Unterhalt. Das kann schon mal den Unwillen von Asylbewerbern hervorrufen, die gerade dem Bombenhagel in ihren Heimatländern entflohen sind:

Sie setzten sich auf die Straße vor den herannahenden Verkehr. Zwei Fahrzeuge mussten Vollbremsungen einleiten, um einen Unfall zu vermeiden. Auch der Gegenverkehr kam zum Erliegen.

Als Bedrohung der schutzsuchenden Asylbewerber kann nur interpretiert werden, was dann geschah:

In der Folge stiegen drei Männer aus einem der blockierten Fahrzeuge und gingen auf die Asylbewerber zu. Die fühlten sich offensichtlich bedroht und rannten zum Parkplatz zurück, bewaffneten sich mit Kanthölzern und kamen mit Verstärkung von rund 25 Unterstützern zurück.

25 gegen 3, das isses. Die drei Männer, Handwerker vermutlich auf dem Weg zur Arbeit um Steuern zu generieren, bewaffneten sich laut RP-Online ihrerseits mit Eisenstangen und gasbetriebenen Schussapparaten. Überschrieben war der Artikel zunächst mit

Asylbewerber blockieren Straße – Dachdecker schießen mit Nagelpistolen.

Später wurde „schießen“ durch „zielen“ ersetzt. Das geht z. B. aus diesem Leserbrief von User wasichnochsagenwollte um 11:01 Uhr hervor:

Also was soll die Überschrift? Hat die außer Meinungsmache, irgendetwas mit dem Sachverhalt zu tun? Hat irgendjemand geschossen? Kann man übrigens gar nicht mit Nagelschußgeräten, wie jeder mit ein bisschen Kenntnis weis. Man hätte damit auch titeln können: „Flüchtlinge schlagen auf Dachdecker mit Holzlatten ein“ oder „Dachdecker hatten Dachpappe im Anschlag“ . was genauso falsch ist. Liebe Redaktion, bitte stellen sie die falsche und irreführende Überschrift richtig!

Die Redaktion schiebt nach:

Nachtrag der Redaktion: Die Auslösesicherung der Druckluftnagelpistolen kann deaktiviert werden, wodurch mit ihnen durchaus geschossen werden kann, bestätigt uns Katja Schmidt von der Firma Prebena. Wie genau dies im konkreten Fall abgelaufen ist, lässt sich abschließend noch nicht sagen.

Nix genaues weiß man nicht. Dass schutzsuchende Asylberber durch aus dem Auto aussteigende Deutsche bedroht werden und daraufhin nicht die drei von 25 unverschämten „Schutzsuchenden“, ist schon mal klar. Denn: Zwei Asylbewerber erzwingen mit einer Nötigung die Vollbremsung von Verkehrsteilnehmern, nehmen deren Verletzungen und Tod in Kauf und rufen weitere 23 Fachkräfte aus Syrien, dem Irak und Eritrea zur bewaffneten Unterstützung herbei, um gegen ihre Verlegung zu protestieren. Dafür müsste selbst ein deutscher Rassist Verständnis haben und im Auto sitzen bleiben, bis die zwei Schutzsuchenden die Aktion abbrechen.

Den Grund für die Verlegung erfährt man nicht. Vielleicht war es wie so oft: Moslems bedrohen geflüchtete Christen und werden nicht ausgewiesen sondern verlegt (siehe hier und hier). Bemerkenswertes „Gast“-Verhalten, schreibt User tagosierra um 10:41Uhr. Und: Schafft Mutti das? Wir schließen uns User stroevel an, der um 10:52 Uhr schreibt:

„Vollbremsung erzwungen“>> Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

„Sitzblockade“ >> Nötigung

„Kanthölzer,25 Personen“ >> Bewaffnete Bande

Motiv für die Taten: Unerwünschter Umzug

Ein Glück für die Dachdecker, daß die Fachkräfte sich verjagen ließen, weil sie die Funktion der Nagelpistolen noch in keiner Fortbildung erlernt haben.

Meine Unterstützung gilt den hart arbeitenden Männern, die durch ihren Einsatz die Steuern erschuften, die unseren Schatzsuchern die Existenz hier erst möglich machen.

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20 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Nun hier endlich die Erklärung, warum so viele junge Männer aus Syrien abhauen; sie wollen nicht mit Frauen verwechselt werden:

    Das stille Leiden der syrischen Frauen unter Assad

    Nicht nur der „Islamische Staat“ vergreift sich systematisch an Frauen. Für das Assad-Regime ist sexuelle Gewalt ein Pfeiler der Macht – Oppositionelle werden so drangsaliert und mundtot gemacht.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article157531501/Das-stille-Leiden-der-syrischen-Frauen-unter-Assad.html

    Sarkasmus aus.

    Welch feige Bande, die ihre Mütter, Schwestern und Kinder dort alleine zurücklassen und sich hier den speziellen muselmanischen Bräuchen der Behandlung des weiblichen Geschlechts hingeben!

    Und Merkel? Selbst kinderlos, verhärmt und bockig, lechzt nach „Fachkräften“ (männlichen natürlich)!

    http://img.welt.de/img/videos/crop146273947/5269401186-ci16x9-w780/Merkel-Visits-Migrants-Shelter-And-School.jpg

    Und hier eine Entwicklungsgeschichte einer Fachkraft – oder: Vom Bauingenieur zum „Dirty Harry“ der speziellen Art:

    Bei seiner Rückkehr nach Deutschland wird er im Juli 2015 am Flughafen Bremen festgenommen. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Harry S. ist geständig, doch was auffällt: In seinen Schilderungen ist immer er es, der nur mitläuft, der sich nicht freiwillig meldet, der Skrupel hat. War es so? Das muss das Gericht klären, Zweifel gibt es an seiner Version des ersten Ausreiseversuchs 2014, bei dem er vermeintlich in Krankenhäusern arbeiten wollte. „Die Sache mit den humanitären Gründen glaubt ihnen hier vorne keiner“, sagt der Vorsitzende Richter. „Mir ist klar, dass mich eine Verurteilung erwartet“, sagt Harry S. am Ende noch. Bis Ende Juli sind weitere Termine angesetzt. Harry S. drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article156483275/Deutscher-IS-Kaempfer-gibt-schockierende-Einblicke.html

    Der sitzt keine zehn Jahre. Die Haft in D wird ihm eh vorkommen wie Wellness-Urlaub all inclusive!

  2. S.Sorge permalink

    Apropos zielen und schießen. Mit Schrot wird ja bekanntlich gegen alles geschossen, was nicht willkommensbereit ist oder auch nur den Anschein hat, konservativ oder veremeintlich Rechts zu sein. Fein differenziert wird hingegen bei kriminellen Refugees oder islamistischen Terroristen, da werden sich auf einmal Pauschalisierungen verbeten.
    Dieser Tage erleben wir wieder, was das „helle Deutschland“ (frei nach Bundesschwätzer Gauck) von Demokratie und Meinungsfreiheit hält. Da werden Wahlkampfbusse angezündet, AfD-Wahlplakate geradezu hasserfüllt zerfetzt und keine anderen Meinungen zugelassen, die den grün-linken Meinungsführern irgendwie zuwiderlaufen. Erst gestern Abend konnte ich nach einem Restaurantbesuch im Prenzlberg auf der gegenüberliegenden Straßenseite zwei Jungsozialisten dabei beobachten, wie sie wie zwei verrückt gewordene Rumpelstilzchen auf einem zuvor abgerissenen AfD-Wahlplakat herumtrampelten. Wenn die wirklich glauben, der Afd so das Wasser abgraben zu können, dann haben die sich aber tüchtig geirrt. Wenn es bei der anstehenden Wahl nämlich korrekt zugeht (leider kann man sich in diesen Tagen da nicht mehr so sicher sein), dann dürfte wohl ein anständiges Ergebnis herauskommen, das unserem Regierenden Müller und auch anderen linken Weltverbesserern gar nicht schmecken wird. Vielleicht ringen sie sich dann einmal dazu durch, sich den wirklichen Problemen (vornehmlich Innere Sicherheit) in dieser Stadt zu widmen.
    Auch in den Qualitätsmedien werden wir vor den anstehenden Wahlen jetzt wieder mit tendenziösen Artikeln berieselt werden, die sich mit Schmutzkampagnen gegen die AfD geradezu überbieten. Plötzlich werden wieder vermehrt Meldungen über angeblich angegriffene Refugees und ihre Unterkünfte laut, die einer genaueren Überprüfung kaum standhalten, sich für Schmutzkampagnen aber hervorragend eignen.
    Auch der US-Präsidentschaftswahlkampf muss dafür herhalten, soll doch Kandidat Trump eine Art AfD verkörpern. Beinahe jeden Tag gibt es irgendeinen Schmähartikel gegen Trump.
    Bei Erdogan ist man hingegen schon verhaltener. Nur zaghaft wird Kritik geübt, an den EU-Beitrittsverhandlungen nicht gerüttelt. Ein neulich geführtes ARD-Interview (Sigmund Gottlieb mit Erdogan) war von so starker Arschkriecherei geprägt, dass einem direkt übel werden konnte. Und so werden denn auch jene scharf kritisiert, die der Türkei eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union absprechen wollen. Warum erinnert mich die Reaktion Erdogans auf den Putsch nur so stark an die Reaktion der Nazis nach dem Reichstagsbrand? Was derzeit jedenfalls in der Türkei alles abgeht und dabei kaum wirklich kritisiert wird, ist schon sehr bemerkenswert. Und diejenigen, die sich gerade eben noch über Putin oder auch Assad das Maul zerrissen haben, sind bei Erdogan plötzlich ganz kleinlaut. Schließlich hat es sich schon immer bewährt, den Vertretern Allahs in den Hintern zu krauchen, um sich unliebsame Wahrheiten zu ersparen und ein Stillhalten (Gewaltausbrüche, Terroranschläge etc.) zu erkaufen.

  3. Rechtspopulist permalink

    Den Grund für die Verlegung erfährt man nicht. Vielleicht war es wie so oft: Moslems bedrohen geflüchtete Christen und werde nicht ausgewiesen sondern verlegt

    Meistens erfährt man diese Fälle nur aus der Regionalpresse. Dass eine systematische Aufarbeitung erfolgt ist – öffentlich -, ist nicht anzunehmen, den das wäre ja rassistisch. So kann die friedliche Christenverfolgung durch Anhänger der friedlichen Religion unvermindert weitergehen:

    http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/schloss_holte_stukenbrock/schloss_holte_stukenbrock/20875670_Muslime-bedrohen-junge-iranische-Christen-massiv.html

    Schloß Holte-Stukenbrock. Stephen Adeoye redet nicht drum herum: „Das Leben der Menschen ist in Gefahr.“ Giesela Hörster sieht das genauso. „Sie wurden mit dem Tode bedroht.“ Die Senderin und der gebürtige Nigerianer engagieren sich in der Flüchtlingshilfe und sind deshalb in einem Fall eingeschaltet worden, der sich jetzt dramatisch zugespitzt hat. Es geht um 14 junge Iraner christlichen Glaubens, die seit Monaten in der Zeltstadt für Flüchtlinge in Stukenbrock-Senne von einigen Muslimen bedroht werden und noch immer nicht in Sicherheit sind.

    Die Iraner, darunter zwei Kinder, sind nach Schilderung von Adeoye alle aus dem gleichen Grund aus ihrer Heimat geflohen: Sie wurden wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt, haben deswegen zum Teil im Gefängnis gesessen. Sie sind nicht als Gruppe geflohen, sondern haben sich im Zeltlager am Emsweg kennengelernt. „Die meisten sind Akademiker“, sagt Adeoye, „fleißig und willig.“ Das kann Jens Finke bestätigen, der sie Deutsch gelehrt hat. Auch dank einer speziellen Unterrichtsmethode haben die 14 innerhalb weniger Wochen so viel Deutsch gelernt, dass Unterhaltungen möglich sind. „Das ist unglaublich“, sagt Finke. „Manche habe bis in die Nacht hinein gelernt.“

    Hier scheint es sich tatsächlich um Fachkräfte, sogar akademisch gebildete, zu handeln. Die sind in den Augen der Gläubigen, die nur an das Glauben, was Allah und sein pädophiler Prophet verkünden, des Todes. Dass die im Land des Gender-Voodoo nur mäßigen Schutz genießen, wen erstaunt das noch?

  4. der nun wieder permalink

    Ein biodeutscher Weißer als „swarte Piet“ geschminkt?

    Man weiß es nicht, heißt er doch Daniel F.:

    http://www.welt.de/vermischtes/article157519893/Saeure-Attentaeter-sieht-sich-als-Opfer-seiner-Ex.html

    Leider geht aus dem Video nicht hervor, warum der sich nun als „Opfer“ sieht. Per se läßt diese Verhältnisumkehr allerdings auf muselmanische Gesinnung schließen. Könnte ja was mit verletzter Ehre zu tun haben.

  5. der nun wieder permalink

    Kai (Matthias) aus der Kiste – oder: Was wir schon immer wussten:

    Denn die politischen Verantwortlichen in Deutschland gehen mehr und mehr auf Distanz zu einem Verband, der bislang für die Integration des Islam unentbehrlich zu sein schien. Nämlich die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, kurz Ditib. Diese steht der Regierung Erdogan nahe, und das sorgt in Deutschland für wachsende Bedenken.

    Konsequenzen hat daraus die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) gezogen. Dreyer sagte in Mainz, dass die von ihr geführte rot-grün-gelbe Landesregierung die begonnenen Gespräche mit den dortigen Islamverbänden – darunter Ditib – zur Regelung des islamischen Religionsunterrichts ruhen lässt.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157522412/Integration-des-Islam-droht-an-Ditib-zu-scheitern.html

    Ach nee – dass Ditib bereits hunderte von Moscheen in Deutschland betreibt, ist wohl an den Politschranzen bisher vorbeigegangen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkisch-Islamische_Union_der_Anstalt_f%C3%BCr_Religion

    Die werden sich nicht mehr bremsen lassen. Im Gegenteil, die werden mit Erdowahns Hilfe aufrüsten.

    Und nebenbei erfahren wir mal wieder, dass ja nicht nur Fluchti und Buchti in D integriert werden sollen, sondern der Islam!

  6. der nun wieder permalink

    Satire vs Realität – oder: Schmankerl zum Wochenende:

    http://www.welt.de/satire/article154815070/Satire-Die-Welt-Merkel-von-Olympiateam-gemobbt.html

  7. Jens permalink

    Bevor ihr hier dicht macht, möchte ich (und viele andere) noch gerne erfahren, wer das Arschloch mog im wirklichen Leben (für mog gleichbedeutend mit seinem virtuellen) ist.

    • thombar permalink

      moggele, südstuss und ihre zahlreichen derivate sind nichts anderes als agents provocateurs, deren aufgabe darin besteht zielgerichtete und sachliche diskussionen im tagesspiegel zu verhindern, indem sie permanent derailing betreiben, die kommentaristen beleidigen und falschinformationen streuen.

      dieses verfahren betreibt der tsp immer dann, wenn ein artikel nicht die kommentare bringt, die ihm in den kram passen. am eindrucksvollsten war das zuletzt bei der diskussion um die amadeo-antonio stiftung zu sehen. nachdem viele wirklich gute und sehr informative kommentare und links kamen, hat der tsp seine trollfabrik aktiviert und die diskussion lief -wie geplant-sofort aus dem ruder.

      zweite aufgabe des tagesspiegeltrollzoos ist die, die diskussion durch gepöbel so anzuheizen, das die leute nur noch wegen der kommentare anklicken um die werbeeinnahmen durch erhöhung der klickzahlen zu verbessern.

      beide methoden sind extrem erfolgreich, da kein angepöbelter diesem reiz sich zu rechtfertigen entziehen kann.

      man könnte diesen tagsspiegeltrollzoo auch als psychologische kriegsführung wider die vernunft bezeichnen, zumindest ist es meist mit hate-speech der besonders perfiden art verbunden……..

      die personen die hinter moggele, südstuss und ihren derivaten stehen sind beliebig austauschbar und somit eigentlich unwichtig. zumindest haben sie alle eine bestimmte -nun ja- eigenwillige persöhnlichkeitsstruktur.

    • der nun wieder permalink

      Ich denke auch, dass es unwichtig ist, die Identität dieses „mog“ zu kennen.

      Schimmer ist ja, dass der Lügel ihm solche Bühne bietet und die Rotte seiner Gesinnungsgeossen ebenfalls frei schaltet.

      Bei „mog“ bleibt zu hoffen, dass der tatsächlich „nur“ 7/24 in seine schmierigen Tasten haut und somit sich hoffentlich wenig öffentlich betätigt. Zu wissen, wer das ist, bringt nichts und ich jedenfalls kann darauf verzichten.

    • Rechtspopulist permalink

      Glauben Sie mir, Sie wollen es gar nicht erfahren. Viele von denen, die zu Zeiten der PN im Forum die Bekanntschaft des Blogwarts gemacht haben, hätten gerne auf die Bekanntschaft dieses weinerlichen, manisch, depressiven Typen verzichtet. Glauben Sie mir.

  8. der nun wieder permalink

    Erdogan, der vollmundige Sultan und Kalif des neuosmanischen Reiches mit deutlichem Expansionsdrang reibt sich am standhaften Österreich und erfreut sich an der hiesigen Meinung und devoten Haltung der Unterwürfigkeit mit minimalem Dampfgeplauder.

    In Österreich ist noch immer unvergessen, wie einst die Osmanen Wien und somit nicht nur das Habsburger Reich in ihre Barmherzigkeit einverleiben wollten.

    Damals retteten uns (zwei mal) die Österreicher (und Polen) vor dem islamischen Klammergriff, den nun Erdogan mit seinen betreits seit Jahrzehnten eingeschleusten „Soldaten“ erneut versuchen wird. So retteten damals hauptsächlich die Österreicher auch uns vor der weiteren Machtausdehnung; immerhin hatten die bereits Sarajewo.

    Dass nun der österreichische Widerstand gescholten wird und Deutschland zu feige ist, dem Schnauzbärtigen ebenfalls die Kante zu zeigen, ist einfach nur erbärmlich! Und Chefkommentator Schuster trötet in dieses Horn und redet uns ein, dass wir des Oberosmanen Gesinde und Gefolge brauchen, seine Launen ertragen müssen und wohl beide Wangen hinhalten sollten. Das nennt der dann „Gelassenheit“ und wettert gegen „Mißbrauch der Außenpolitik“ (wohlgemerkt der von Österreich):
    Doch was nutzt dieses Wissen? Müssen es die Europäer im allgemeinen, die Österreicher im besonderen dem Wüterich gleich tun?

    Was soll das Donnerwetter, der Missbrauch der Außenpolitik?

    Demütige nur den, welchen du vernichten kannst, riet schon Machiavelli seinem Fürsten. Man sollte seinen Rat ernst nehmen. Weder können die Türken die Europäer noch die Europäer die Türken vertilgen.

    Also: Was soll das Donnerwetter, der Missbrauch der Außenpolitik, um im Spiegel der öffentlichen Meinung Fratzen zu schneiden?

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157518990/Die-Europaeer-muessen-Erdogan-einfach-ertragen.html

    Welch dümmliche Aussagen!

    Wir sollten es dem wirklich nicht gleich tun. Wir sollten den endlich deutlich und restriktiv und sanktionierend in seine Schranken weisen!

    So schließe ich mich dem Kommentar zum Artikel an:

    HeinBloed5259 • vor einer Stunde
    Um zu sehen, wohin „Appeasement-Politik“ führt,müssen wir in unserer eigenen Geschichte gerade mal 75 Jahre zurücksehen. Der Mann ist imho gefährlich!

    Davon abgesehen sollte die EU endlich ihr Verhältnis zu Russland überdenken.

    • der nun wieder permalink

      Anmerkung: Zitat beginnt ab IDoch was nutzt dieses Wissen

      Und zur Überschrift „Vom Zielen und Schießen“ passt hier, dass in der EU, speziell durch das merkelistische Deutschland, nicht nur über das Ziel hinaus geschossen wird, sondern meilenweit daneben.

      Frau Merkel sollte endlich abdanken. Hinweis: In Chile ist da gerade ein Domizil frei geworden.

  9. almansour permalink

    Vermutlich hat keiner der sogenannten Asylbewerber mal irgendeiner deutschen Behörde mitteilen müssen, worin denn nun die individuelle politische Verfolgung seiner Person in seinem Heimatland bestanden habe.
    Interessiert auch keinen mehr, denn Asylrecht ist hierzulande abgeschafft, stattdessen gibt man der Erpressung durch illegal und anonym aufmarschierte Islamiker nach, die nichts anderes nach Deutschland treibt, als Gier nach Geld und Auto. Zum Repertoire der Erpressung hat das Kantholz schon auf dem Trip über den Balkan gehört, nun drohen sogenannte Asylbewerber auch noch phantasievoll mit einem Märtyrertod auf der Straße. In diesem Falle handelt es sich mal wieder nicht um den angeblich psychisch gestörten „traumatisierten“ Einzelislamiker, der sein Werkzeug der Demonstration höherer Gläubigkeit gefunden hat, sondern um das entrschlossene Kollektiv solcherart Weltverbesserer im Kampf für den islamischen Staat.

  10. schotter permalink

    ach ja, man kann im lügel auch straftaten ankündigen und die redaktion hat nix dagegen. so geht journalismus, wenn es der gerechten sache dient. und was gerecht ist, entscheidet…..

    „Kohlenstoffeinheit 12:55 Uhr
    Vor meiner Wohnung, genau genommen auf dem Mittelstreifen, stehen 6 omnipräsente Werbeschilder, die beim Überqueren der Straße den Sichtwinkel stark beeinträchtigen. Auf 6 dieser Schilder sind 5 fragwürdige Parteien auf den Leim gegangen, unter anderem zu sehen, ein posierender der Teufel mit einem minderjährigen Jungbürger.
    Ich glaube, dass diese Omnipräsenz gen Abend in Unkenntlichkeit gesetzt werden wird.
    Ein ausgebrannter Wahlkampf-Bus der CDU?
    Ein starkes Stück Symbolkraft.
    Die NPD-Wahlpappe, wie immer weit über Körpertraufhöhe an den hiesigen Laternen montiert, wird heute Abend demontiert“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/berlin-staaken-cdu-wahlkampfbus-ausgebrannt/13974270.html#kommentare

    • schotter permalink

      im gleichschritt der guten, weil gerechten gewalt, marschiert die taz.

      „„Gegen eine handfeste Abreibung für Rechtsextremisten oder Farbeierwürfe auf die protzigen Villen der schlagenden Verbindungen“ sei „nicht allzu viel einzuwenden“
      Solche Aktionen werden denn auch weit hinaus über das harte Antifa-Spektrum, für das Göttingen durchaus bekannt war und ist, mit klammheimlicher Freude goutiert.

      http://www.taz.de/Kommentar-Linke-Gewalt/!5323836/

      der autor reimar paul schreibet neben der taz…oh, wunder…auch für den lügel und die zeit.

      angriffe mit äxten hält er aber für kontraproduktiv…

      „Weil sie einer Kriminalisierung des gesamten antifaschistischen Protests Vorschub leisten. Und weil sie unnötigerweise Bündnispartner verschrecken, auf deren Unterstützung auch die Antifa bei ihrem Kampf gegen den Rechtsextremismus angewiesen ist.“

      • Burgunder permalink

        Reimar schreibt auch für das Neue Deutschland und die Junge Welt.
        Einen rechtsextremen Gewaltbefürworter würde der Lügel – zu recht – nicht für sich schreiben lassen. Aber Gewalt ist eben nicht gleich Gewalt, jedenfalls nicht beim Kreuzberger Volksstürmer.

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  1. Deutsche Dachdecker schießen auf Schutzsuchende | Gegen den Strom

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