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Matthias Meisner: Ansichten eins Clowns?

by - August 4, 2016

Über ein Monat ist vergangen, seitdem wir verkündeten DK macht eine Pause. Ganz haben wir es nicht geschafft, zumal der erwartete OP-Termin in eine etwas kühlere Jahreszeit verschoben werden konnte. Die Wochen vergingen mit einer minimalen Konfrontation mit dem, was die Aktivisten des Tagesspiegels unter Journalismus verstehen. Es war weitgehend eine Zeit ohne AgitProp, die auszuhalten eine starke Psyche verlangt. Die Pause hat uns neue Kraft verliehen.

Der Tagesspiegel und seine Aktivisten würdigen wir seit über vier Jahren, das Interesse der Öffentlichkeit steigt. Schöner Nebeneffekt: Auch andere Blogs würdigen die Tätigkeit des Blatts für den tätigen Antifaschisten und die friedliche Religion. Es sieht so aus, als würden fallende Auflage und fallende Klickzahlen auf die Werbung negativ mit dem steigenden negativen Bekanntheitsgrad des Tagesspiegels korrelieren.

Unser Leser Burgunder hat uns auf einen Artikel von ScienceFiles über AgitPropler Matthias Meisner aufmerksam gemacht. Wir erinnern uns: Meisner ist der, der mit dem Satz,

eine Woche ist es her, dass Pegida mit 25.000 Anhängern durch Dresden marschierte – und in der Nacht darauf kam in der Elbestadt ein junger Asylbewerber ums Leben,

journalistische Maßstäbe gesetzt hat. Jetzt hat Meisner einen Artikel über die Amadeu-Antonio-Stiftung der ehemaligen Stasispitzelin Anetta Kahane und ihrer Profipöblerin und pathologischen Deutschland-Hasserin Julia Schramm verfasst. Letztere ist eine Person, die in diesem Video einen so wirren Eindruck macht, dass man glauben könnte, sie ist auf Drogen. Schramm ist wie Kahane für die „Task Force Hetze“ des Bundesjustizministers der SPD tätig. Die eine ist dank eigener Hetze Fachmänn_In für Hate Speech, die andere dank ihrer Erfahrung bei der Stasi Fachmänn_In für das Spitzelwesen mit der Nebentätigkeit antiweißer Rassismus (Tagesspiegel vom 15.7.2015):

„Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind. Und es gibt einen Strukturwandel, ganze Gegenden entvölkern sich“, sagte Kahane. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“

Seitdem es sich in der Öffentlichkeit flächendeckend herumgesprochen hat, wes Geistes Kind IM Viktoria (Anetta Kahane) ist, reißen Spott und Kritik an ihr und dem maaslosen Heiko von der SPD nicht ab. Grund genug für Matthias Meisner vom Tagesspiegel, mit der notwendigen Portion Paranoia gerüstet, Kahane zur Seite zu springen. ScienceFiles hat den Artikel von Meisner unter die Lupe genommen:

Die Opferstiftung aus Berlin und der St. Martin vom Tagesspiegel

Mit „Volle Kanne Hass“ hat Matthias Meisner einen Beitrag im Tagesspiegel überschrieben, den er besser mit: Ansichten eins Clowns überschrieben hätte, ist der Meisnersche Beitrag doch ähnlich hilflos wie die Böllschen Versuche, innere Deprimiertheit durch äußere Regenfälle auszudrücken.

Der Beitrag von Meisner ist schnell zusammengefasst:

Das Opfer, die Amadeu-Antonio-Stiftung, die fortan nur noch als Opferstiftung bezeichnet wird, sieht sich rechtsextrem umstellt, aggressiv, antisemitisch, von rechts mit Attacken attackiert , vom ZDF verulkt, Gegenstand von Hass-Attacken aus einschlägigen Kreisen, FAZ, Achse des Guten, Tichy, Junge Freiheit und Kopp-Verlag, von allem, was rechts von linksaußen ist, eben attackiert, mit Hass, und persönlich, das Oberopfer Kahane und das Nebenopfer Schramm, zu dem selbst „das Ministerium [BMI] derweil auf Distanz“ geht, sind Ziel einer „außer Rand und Band“ geratenen Diskussion, „die Wellencharakter“ hat, in ihren Angriffen aus „kampagnenhafter Bösartigkeit“, bei der sich die Kritiker „gegenseitig anstacheln“ und die Opferstiftung, das Ober- und das Nebenopfter mit „Verleumdung und Falschbehauptungen“ traktieren.

Fast, dass einem die Tränen in den Augen stehen, ob dieser Opferstiftung, die völlig unverschuldet von der Meute der Hasser überfallen wird. Fast. Denn wie so oft, in Prosa, die man als Schundliteratur werten muss, ist die Wirklichkeitsliebe der Autoren nicht in dem Maße vorhanden, wie es notwendig wäre, um die Lektüre zu einem Leseerlebnis zu machen. Meisner macht sich gleich mehrerer Unwahrhaftigkeiten schuldig.

Weiter auf ScienceFiles.

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11 Kommentare
  1. schotter permalink

    es wird immer irrer. ob m. meisner an seinem persilschein für die kahane- stiftung langsam zweifel kommen?

    http://www.deutschlandfunk.de/thueringen-kluengel-im-kampf-gegen-rechts.862.de.html?dram:article_id=362207

    ein privater linker verfassungsschutz, gesponsert mit über 200000€, übertragen ohne ausschreibung an die kahane- stiftung, besetzt mit einem von katharina könig, die linke, gewünschten chef.
    aktueller, rechtstaatlicher verfassungschutzpräsident in thüringen, stephan kramer, stiftungsrat der kahane- stiftung. (dort kein hinweis auf seine jetzige tätigkeit)
    http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wir-ueber-uns/gremien/

    wird gerade nur mir schlecht, was in dieser republik möglich ist?

    • Rechtspopulist permalink

      Was möglich ist? Sawsan Chebli, ein Ditib-Juma-U-Boot Erdogans im Auswärtigen Amt als Pressesprecherin:
      http://www.achgut.com/artikel/Sawsan_Chebli_Jung_huebsch_muslimisch_gut_integriert_und_ignorant

      Alle reden über Sharia, aber kaum jemand wisse, was das bedeutet, sagt Chebli und klärt auf: Sharia bedeute Weg zur Quelle oder Weg zu Gott und regele das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen. Und da gehe es hauptsächlich um Gebet, Fasten und Almosen. Pipifax also. Das sieht in den muslimischen Ländern, wo die Sharia die Grundlage von Verfassung und Rechtssprechung bildet, allerdings ganz anders aus. Dort wird man auf dem Weg zur Quelle schon mal mit einer Verurteilung zu tausend Peitschenhieben überrascht, so wie der Saudi-arabische Blogger Raif Badawi. Von der Pervertierung des kuchenguten Islam durch den IS redet Chebli, der die muslimische Gemeinschaft in Geiselhaft nehme. Von Massenprotesten der Geiseln gegen diese Zumutung ist allerdings weit und breit nichts zu hören und zu sehen, und das, obwohl Muslime laut Chebli nach mehr Demokratie hungern sollen

    • almansour permalink

      „Deutschland, Deutschland über alles“ ist natürlich Kappes und von der Maas in Frankreich, Belgien und den Niederlanden bis an die Memel in Weißrussland. Litauen und Russland reicht der Flecken ebenso wenig wie vom Belt in Dänemark bis zur Etsch in Italien.
      Nur, was der Deutschlankfunk mal wieder nicht weiß, ist das Absingen der ersten Strophe der Hoffmannschen Knittelversknödelei ebenso wenig verboten wie die Feier von Wein, Weib und Gesang in der zweiten. Das ganze Dingens ist nach wie vor Nationalhymne und dass man sich auf die dritte Strophe mit dem Unterpfand und dem Blühen im Glanze des Glückes beschränkt, resultiert lediglich aus Briefwechseln zwischen Kanzlern und Präsidenten, aus welchen wiederum keine formale Rechtsgewalt ausgeht. Und das muss zweifellos auch für das „Empörungsrecht“ gelten, das die Linke kraft ihrer Wassersuppe sich aus dem Knie schraubt, um Straftäter nach bösen und guten zu selektieren wie ein Bundespräsident die Deutschen nach dunkel und hell..

    • schotter permalink

      artig und so vorauseilend gehorsam der mathias ist. gilt es doch die kahane-stiftung vor dem pöbel in schutz zu nehmen.

      ein fleißbienchen dafür

      http://www.achgut.com/artikel/amadeu-antonio-stiftung_mit_eigener_verschwoerungs-abteilung

      die ehemalige stasinette, immerhin vorsitzende einer PRIVATEN stiftung, gepampert mit millionen vom heiko und der manuela, kann nicht ohne geheime dienste.

      http://www.thueringen.de/th3/verfassungsschutz/praevention_oeffentlichkeitsarbeit/veranstaltungen/Berlin/

      „Nach der Mittagspause sprach die Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane, zum Thema: „Migration und Rechtsextremismus – Eine zivilgesellschaftliche Sicht“. In Ihrem Vortrag ging sie auf Fehler der Sicherheitsbehörden in den 90iger Jahren bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus ein. Gleichzeitig warb Sie für ein gemeinsames entschlossenes Vorgehen aller zivilgesellschaftlichen und behördlichen Akteure gegen den Rechtsextremismus. Dabei gelte es, die langjährigen Erfahrungen von Organisationen zu nutzen, bestehende Vorbehalte abzubauen und konstruktiv zusammen zu arbeiten.“

      das gefällt nicht mal den ganz linken

      http://burak.blogsport.de/2016/07/27/offener-brief-an-die-amadeu-antonio-stiftung/#fn1469612979797n

  2. schotter permalink

    nennt man es verlogenheit, wenn die stasi vergangenheit des späteren ehemanns von gesine lötzsch (verpflichtungserklärung, als sie selbst ein jahr alt war) einem m. meisner einen ganzen artikel wert war, während ihn die stasi vergangenheit einer annetta kahane nicht die bohne interessiert?

    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/stasi-vorwuerfe-die-familienangelegenheit-der-gesine-loetzsch/1720326.html

    fefes blog zu dem unsäglichen aktuellen artikel von m. meisner

    https://blog.fefe.de/?ts=a95ddf23

  3. Eva permalink

    Was unter den Nationalsozialisten und Kommunisten gut funktionierte und der Machterhaltung diente, nämlich Denunziation und Zensur, findet inzwischen auch im demokratisch genannten Deutschland statt. Dummdreist und völlig unsensibel, sowie jenseits rechtsstaatlicher Prinzipien tritt hier besonders die SPD hervor, die tief in die linksradikale Jauchegrube greift, um entsprechendes Spitzelpersonal zu aktivieren, dessen Gestank bis in die Schreibstuben des Tagesspiegel eindringt und dort so manchen Geistestitanen mit der Intelligenz einer *** (DK) anlockt.

  4. schotter permalink

    das ganze weltbild einer annetta kahane, eine aa- stiftung, eines m. meisner u.a.:

    „Rassismus gegen Weiße zum Beispiel kann situativ stattfinden, hat jedoch keine gesellschaftliche Dimension. Entsprechend fallen abwertende Aussagen über Weiße (z.B. »Kartoffel«) nicht unter Hate Speech, da ihnen schlicht die gesellschaftlichen Konsequenzen fehlen.“

    gegen weiße gibt es kein hate speech, basta!

    s.14 http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/hatespeech.pdf

  5. Burgunder permalink

    Natürlich ist auch der Lügel selbst Opfer. Niewendick, ebenfalls ein St.Martin und auch sonst von ähnlicher Provenienz wie Meisner, alarmiert die Leserschaft:

    „Auch der Tagesspiegel sollte schon eingeschüchtert werden.“

    Liest man seinen Erguß, findet sich am Ende die die Beschreibung des schröcklichen Bedrohungstatbestandes. Gaaanz, gaaanz schlimm. Nur für starke Nerven:

    „In der vergangenen Woche zog die Ex-Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling mit einer Handvoll teils vermummter Mitstreiter vor das Redaktionsgebäude in Kreuzberg. Dabei hielten sie Schilder mit Parolen gegen den Islam und gegen den Tagesspiegel in die Luft. Einem Tagesspiegel-Redakteur, der über Festerlings Aktivitäten in Bulgarien berichtet hatte, wurde „ein spezieller Gruß“ ausgerichtet.“

    Der ganz spezielle Redakteur ist – Meisner.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/luegenpresse-vorwurf-ungebetener-besuch-beim-rechercheverbund-correctiv/13965644.html

    • almansour permalink

      Schlimm. Da haben die Erniedrigten und Beleidigten, Bedrängten und Entrechteten beim Tageskübel sich schlimm in die Hose gemacht, ja machen müssen, schon um der Inkontingenz der Presse willen!

      Zum Trost daher dem Meisner was vom Helge Schneider:

      In unserem Garten hängt ein Meisenknödel.
      An der Tanne, die ihre Zweige in den Himmel streckt.
      Da kommt der Meisenmann geflogen.

      Und er zeigt uns allen seinen Nachwuchs.
      Sie krakeelen laut in ihrem Nest,
      die Frau Meise gibt den Kindern Würmer.
      Doch für den Mann da bleibt kein Rest!

      Sei nicht traurig kleiner Meisenmann,
      daß für dich nichts übrig bleiben kann.
      Deine Kinder haben Hunger, sie wollen essen.
      Das darf man nicht vergessen.

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