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Bananenrepubliken: Pädophilie im Iran und in Deutschland

by - August 4, 2016

Der hässliche Deutsche ist stets Nazi oder Gutmensch. Das sind die beiden Seiten derselben Medaille. Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.

Bassam Tibi am 7.7.2016 in der Basler Zeitung

Der „hässliche Deutsche“ tritt derzeit vorwiegend im Gewande des Gutmenschen auf. Die Übergänge zum Nazi sind aber fließend. In den Foren des Tagesspiegels hat der Nazi in der Verkleidung des Gutmenschen eine Heimat gefunden. Dort kann des Tagesspiegels Blogwart, der Dauer-Tag-und-Nacht-User mogberlin, ungehindert von der Moderation des Tagesspiegels und der Stasi 2.0 der Anetta Kahane und des Bundesjustizministers der SPD von Menschen als „metastasierende Geschwüre“ und „wandelnde Infektionsherde“ sprechen. Mehr als ein Anfang zur Wandlung des Gutmenschen zum Nazi ist also schon gemacht (Siehe hier).

Noch ist es aber der Gutmensch, der die Wahrheitsszene beherrscht. Die Variante des Gutmenschen, die sich Journalist nennt, selbstverständlich sind auch Journalist_*Innen und Journalx gemeint, widmet sich der Bagatellisierung des religiösen Faschismus, der sich unter dem Deckmantel der Religion des Islam in Westeuropa ausbreitet. Wenn sich religiöse Taten von Moslems, nach westlichem Rechtsverständnis sind es Verbrechen, nicht verschweigen lassen, dann werden sie bagatellisiert oder so sachlich und emotionslos beschrieben, wie es im Kampf  gegen Rechts kaum geschieht. So geschehen in der Berliner Morgenpost vom 3.8.2016 mit einer trockenen dpa-Meldung:

Teheran.  Ein erst elfjähriges Mädchen hat sich nach einer Zwangsheirat im Iran erhängt. Die Leiche des Mädchens wurde in der Kleinstadt Kamjaran in Westiran entdeckt, wie die Nachrichtenagentur ISNA am Mittwoch berichtete.

Das Mädchen sei gezwungen worden, einen 14 Jahre älteren und behinderten Mann zu heiraten. Aus Angst vor dem künftigen Ehemann erhängte sie sich mit dem Tschador – dem islamischen Umhang – ihrer Großmutter, bei der sie als Waisenkind lebte. Zwangsheirat ist in Dörfern und Kleinstädten im Iran immer noch Brauch, in den meisten Fällen wegen Armut. (dpa)

Zwangsheirat ist in Dörfern und Kleinstädten im Iran immer noch Brauch, in den meisten Fällen wegen Armut! Hier ist das meiste drin, das der Gutmensch benötigt, um die friedliche Religion aus allem herauszuhalten. Keinesfalls wird erwähnt, dass der Prophet, das verpflichtende Vorbild aller wahren Moslems, die sechsjährige Aisha ehelichte und die „Ehe vollzog“, als das Kind neun Jahre alt war. Vollzug der Ehe, so wird die Vergewaltigung eines Kindes in gläubigen Kreisen genannt. Ein Kinderschänder ist der Prophet noch lange nicht. Denn ein

Kinderschänder ist jemand, der ein Kind missbraucht oder vergewaltigt. Der Prophet Mohammed Allahs Segen und Frieden auf Ihm war aber mit Aisha rechtmäßig verheiratet. Es handelte sich also um eine ganz normale eheliche Beziehung. Warum alle diese Beleidigungen?

Finden auch wir total krass, sagen vermutlich die meisten Gutmenschen, wenn sie auf die aus gläubiger Sicht „normalen ehelichen Beziehungen“ angesprochen werden. Aber, werden sie entgegnen, Kinderehen im Iran sind erlaubt, weil Gott es so will. Wir sind hier in Westeuropa, da ist es nicht erlaubt.

Wirklich? Das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg hat mit einem Urteil, eine nach syrischem Recht geschlossene Kinderehe anzuerkennen, bundesweit für Schlagzeilen gesorgt (inFranken.de vom 10.6.2016). Vielleicht nur ein Einzelfall, der immer dann auftritt, wenn er als Serie vorkommt?

Nicht ganz. Am 11.6.2016 stellt die FAZ die Frage, Hunderte Kinderehen unter Flüchtlingen? Nach der Masseninvasion Gläubiger wollen sich die Justizminister mit der Problematik der hier verbotenen Kinderehen befassen.

Man muss sich schon nach Sachsen begeben. Dort führt eine helldeutsche Nationale Front von SPDGrünenCDUSED-Nachfolgern steueralimentiert den Kampf gegen Rechts, also gegen die Dunkeldeutschen, und nicht den gegen gläubige Pädophilie. So kann es sich aus Sicht der Stasi 2.0 der Anetta Kahane eigentlich nur um Hatespeech handeln, wenn die Freie Presse am 2.8.2016 schreibt:

Mehr als 50 Kinder-Ehen in Sachsen

Das jüngste verheiratete Flüchtlingsmädchen war bei der Einreise höchstens 14 Jahre alt. Die Behörden erkennen die Eheschließungen in der Regel an. Es gab auch Ermittlungen zu Zwangsheiraten.

Zwangsheiraten? Problematik der hier verbotenen Kinderehen? Über die Saatfelder, so werden Frauen auf der Seite des Aiman Mazyek und seiner Brüder im Glauben genannt, lesen wir über die Rolle der Frau bei der Verehelichung (Hervorhebung DK):

7. Zustimmung der Frau zur Heirat

Es ist das Recht der Frau, die Entscheidung über eine Heirat zu treffen, und ihr Vater oder Vormund darf sich nicht über ihre Einwände oder ihre Wünsche hinwegsetzen. Der Prophet (s) hat gesagt: „Eine Frau, die schon einmal verheiratet war, hat mehr Verfügungsrecht über sich als ihr Vormund, und die Erlaubnis einer Jungfrau muss von ihr ersucht werden, und ihre Erlaubnis ist ihr Schweigen.“ (Überliefert von Buchari und Muslim – also eine gesicherte Überlieferung). Ibn Madscha und einige andere Überlieferer berichten den folgenden Hadith:„Ein Mädchen kam zum Propheten (s) und berichtete ihm, dass ihr Vater sie gegen ihren Willen an ihren Vetter verheiratet habe. Daraufhin überließ der Prophet (s) ihr die Sache. Sie sagte dann: „Ich bin damit einverstanden, was mein Vater getan hat, aber ich wollte es den Frauen bekannt werden lassen, dass Väter in dieser Sache nicht die Entscheidung haben.“ 

Und wenn sie nicht schweigt, die Jungfrau, gar protestiert, dann setzt es nach Allahs Regeln Prügel, gar die Beendigung des sündigen Lebens der Protestierenden. Zwangsheirat, Kinderehen, das klingt arg nach Hatespeech und könnte unsere gläubigen Mitbürger ärgerlich werden lassen. Derartige Formulierungen widersprechen zudem der Behördenpraxis, die Kinderehen anerkennt, wie die Freie Presse schreibt.

Von der Anerkennung der Kinderehen bis zu ihrer Erlaubns ist es unserer Meinung nach nur noch ein kleiner Schritt. Ihn zu gehen bedarf es aber mehr AgitProp. Wir schlagen den Tagesspiegel als Referenzblatt vor. Seine Aktivisten lassen keine Wünsche mehr offen. Was der Hatespeecher Vergewaltigung von Kindern nennt, wenn ein alter Saudi eine 8-Jährige zu Tode fickt, formulierte der Tagesspiegel schon im September 2013 so (Siehe unseren Artikel Sex mit einer 8-Jährigen):

8-Jährige stirbt nach Sex in der Hochzeitsnacht.

Auf Protest der Leser wurde der „Sex“ zu einer „Vergewaltigung“, die Hochzeitsnacht blieb stehen, im Teaser wird sie in Anführungszeichen gesetzt:

Acht-Jährigge stirbt nach Sex in der Hochzeitnacht.
So ein Aktivist begreift einfach nicht, was er schreibt. Aber, das darf man ihm zurechnen, „Kinderehen“ werden wohl weiter anerkannt, vielleicht sogar erlaubt werden. Millionen meist gläubiger illegaler Einwanderer sind im wahrsten Sinne des Wortes schlagende Argumente. Die 50 Kinderehen in Sachsen sind nur ein Anfang. Die Wahrheitspresse wird uns sicher noch erklären, dass Zwangsverheiratungen und Kinderehen nix mit nix zu tun haben. Denn, so erklärt uns dpa, Zwangsheirat ist in Dörfern und Kleinstädten im Iran immer noch Brauch, in den meisten Fällen wegen Armut.

Eine spannende Frage haben wir noch: Ob jetzt die deutschen Pädophilen zum wahren Glauben übertreten werden?

Nachtrag:

Leser von DK meinten, dass der Ausdruck „Bananenrepublik“ doch ein wenig daneben wäre. Wirklich? Wir definieren mal:

Bananenrepublik ist die abwertende Bezeichnung für Staaten, in denen Korruption und Bestechlichkeit vorherrschen, deren Rechtssystem nicht funktioniert, wirtschaftliche oder politisch-moralische Verhältnisse von Ineffizienz und Instabilität geprägt sind oder in denen staatliche Willkür herrscht oder denen diese Eigenschaften zugeschrieben werden.

Was das Rechtssystem anbelangt, nähert sich die Bundesrepublik Deutschland einer Bananenrepublik an. Für Willkür stehen der Bundesjustizminister der SPD und die ehemalige Stasispitzelin Anetta Kahane und ihr privatisiertes Spitzelsystem. Für das ins Wanken geratene Rechtssystem steht die Öffnung der Grenzen für die unkontrollierte Einwanderung meist Gläubiger. Steigende sexuelle Übergriffe und steigende Kriminalität sind die Folgen. Wie chaotisch die Lage ist, belegen zwei Meldungen vom 2. und 3. August 2016:

Die Welt (2.8.2016): BAMF: alle Flüchtlinge in Deutschland registriert:

An der fehlenden Registrierung von Flüchtlingen gab es häufig Kritik. So könnten Terroristen unkontrolliert ins Land kommen. Nun meldet das BAMF: Alle seit 2015 eingereisten Menschen wurden erfasst.

Merkur.de (3.8.2016): Flüchtlinge in Deutschland: Bundesamt macht Falschaussage im TV:

Im ZDF-„Morgenmagazin“ hatte die Leiterin des operativen Bereichs im BAMF, Katja Wilken-Klein, behauptet, „alle“ seit dem vergangenen Jahr eingereisten Flüchtlinge seien „mittlerweile registriert“. Sie seien „mit Fingerabdrücken, mit Fotos, mit Personendaten erfasst und polizeilich registriert worden“.

Die Aussage steht im Widerspruch zu Äußerungen hoher Sicherheitspolitiker. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte noch vergangene Woche gefordert, die Versäumnisse aufzuarbeiten. Dass alle Flüchtlinge identifiziert seien, sei „nicht der Fall“, bekräftigte ein Sprecher Herrmanns am Dienstag.

Am Dienstagnachmittag ruderte das BAMF dann zurück und räumte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa Falschaussagen ein. Die Flüchtlinge seien nur „größtenteils registriert“, heißt es nun. Wie es zu der falschen Darstellung im Fernsehen kommen konnte, blieb offen. Das Amt war am späten Nachmittag nicht mehr erreichbar.  

„Größtenteils registriert“? Wie viel sind das? 51%, 60% oder gar 90%? Wie funktioniert die Registrierung, wenn die „Asylbewerber, Flüchtlinge, Schutzsuchende, Mitbürger“ (Nicht zutreffendes nach Tageserfordernis bitte streichen) ihre Pässe gefälscht oder weggeworfen haben?

Weil diese Frage auf Hatespeech deutet, verfolgen wir sie nicht weiter. Wir rufen stattdessen begeistert aus: Wir schaffen das!

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