Skip to content

Berlin: Wir sind Spitzenreiter! Überall!

by - Juli 31, 2016

Berlin ist das Bundesland, das einen Flughafen nicht baut und auch im zehnten Jahr intensiver Bautätigkeit niemand weiß, wann er denn nun fertig wird. In Berlin stellt man Zehntklässern die Aufgabe, aus den Ziffern 2,3 und 6 die größte dreistellige Zahl zu bilden. Wir nehmen an, dass in einigen Jahren dies die Abituraufgabe sein wird, die deutschlandweit ein Studium der Mathematik ermöglicht. Kein Moslem muss sich dann mehr ausgeschlossen fühlen, Bomben- und andere Anschläge gehören dann der Vergangenheit an.

Zum Beispiel wird ein Angriff wie der auf einen Chirurgen in Troisdorf der Vergangenheit angehören. In Troisdorf erschien ein Eigentümer mit seinem verschleierten Eigentum und wollte unter Allahu-Akbar-Gegröle dem Chirurgen den Kopf abschneiden. Sicher war es ein Depressiver, den seine Schmerzen nach einem Wadenbeinbruch depressiv gemacht hatten. Der Depressive hatte sich nicht um den Bruch gekümmert und machte für die Schmerzen den Arzt verantwortlich.

Nur einer will nicht einsehen, dass Integration nur so und nicht anders geht: Inklusion statt Exklusion. Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf einer Pressekonferenz zu der Serie jüngster Anschläge von depressiven Gläubigen (Junge Freiheit vom 30.7.2016):

„Ich kann Ihnen versichern, daß unser Rechtsstaat stark ist und stark bleibt. Im Bund und in den Ländern.“

Und weiter:

Am Ende seiner Pressekonferenz mahnte der Bundesinnenminister zur Besonnenheit, warnte vor einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge und lobte geflissentlich seine Sicherheitsbehörden. Die seien gut aufgestellt. Das alles ist Minister-Routine – mehr nicht. Viele seiner Beamten haben für solche Sätze nur noch ein müdes Lächeln übrig.

Die Warnung vor dem Generalverdacht finden wir natürlich gut, denn nicht alle … und so weiter und so fort. Nur die Drohung mit dem angeknapperten Rechtsstaat finden wir nicht so gut, denn sie behindert die Inklusion.

Berlin ist da besser und zudem auch noch erfinderisch. Berlin hat nämlich außer der Grünen auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Kreuzberg und den dortigen rechtsfreien Räumen einen Senat, dem der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller vorsteht. Der zeigt sich im Wahlkampf wegen der drohenden Niederlage für die SPD derzeit auf einem Wahlplakat unscharf, unauffällig und im Hintergrund botmäßig etwas tiefer stehend vor einem dominierenden Kopftuchmoslem.

Warum nicht unsere Bildungsoffensive nutzen, mag er sich gedacht haben. Wer mit den Ziffern 2,3 und 6 die größte dreistellige Zahl bilden kann, der kann auch keine Lesegeräte bedienen, die gefälschte Pässe erkennen können. Vor allem dann nicht, wenn es sie nicht gibt:

Gunnar Schupelius, ein Journalist der B.Z, von der Antifa schon einmal militant verwarnt, kann es am 28.7.2016 nicht lassen an den Berliner Verhältnissen herumzukritisieren:

Unglaublich: Bürgerämter können gefälschte Pässe nicht erkennen!

Man kennt die Geräte vom Flughafen: Der Bundespolizist legt den Pass auf eine Scheibe. Nach kurzer Zeit weiß er, ob das Dokument echt oder gefälscht ist und lässt den Fluggast einreisen oder nicht.

Die Bürgerämter in Berlin verfügen über keine solchen Lesegeräte, außer Neukölln. Darüber berichtete das ZDF-Magazin „Frontal 21“ am 28. Juni. Die Reporter erbrachten den Nachweis, dass sich Terroristen in Berlin mit einem gefälschten Pass ganz legal anmelden können. Sie sind dann amtlich legitimiert, dürfen ein Konto eröffnen, ein Gewerbe anmelden, eine Steuernummer bekommen und viele andere Dinge tun.

Ja und? Die Lesegeräte kosten immerhin 2.500 Euro. Dafür kann man dem potenziellen depressiven Amokläufer einen Psychologen zur Seite stellen, der ihn für die Aufgabe fit macht, die Ziffern 2,3 und 6 in die größte dreistellige Zahl zu verwandeln. Und schon hat Berlin eine neue Fachkraft. Außerdem

– entsorgen die Schlauen unter den Schutzsuchenden ihre Pässe in der Toilette. Wofür also Lesegeräte? Außerdem ist die Toilettenbenutzung zum Zwecke der Passentsorgung ja auch viel preiswerter als sich einen gefälschten Pass in der Türkei oder in Griechenland zu besorgen,

– laufen Hunderttausende der Schutzsuchenden in Deutschland unerkannt herum, deren Pässe, sofern nicht in Toiletten entsorgt, niemand kontrolliert.

Wir von DiskursKorrekt halten es mit den Angstforschern, die jetzt zuhauf im Fernsehen auftauchen. Wir meinen, dass der Tod durch ein in die Luftröhre gelangtes Schnitzel viel wahrscheinlicher ist, als unter Allahu-Akbar-Gegröle den Kopf abgeschnitten oder eine Axt ins Gesicht zu bekommen. Also liebe Leser, keine Schnitzel mehr essen. Die sind sowieso nicht halal und behindern Ihre Integration. Und noch was: Wer von jungen Männern aus gewaltaffinen Kulturen spricht, kann nur ein Nazi sein. Diese jungen Männer werden millionenfach nach erfolgter Integration die Ziffern 2,3 und 6 in die größte dreistellige Zahl verwandeln können und Deutschland fachkräftemäßig in einem nie gekannten Ausmaß bereichern.

Wer auf eine solche Gefahr nicht reagiert, der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!

schreibt Schupelius und meint die fehlende Überprüfung gefälschter Pässe. DiskursKorrekt dagegen meint, wir in Berlin brauchen keine Lesegeräte sondern Logen und Päden, die der Arbeitslosigkeit entrissen den zukünftigen Fachkräften mit und ohne Pass und mit und ohne gefälschten Pass zur Seite stehen.

Advertisements
Schreibe einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s