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„Die vierköpfige, aus Marokko stammende Gruppe erwartet ein umfangreiches Strafverfahren“

by - Juli 30, 2016

„Die latent rassistische Polizei hat schon wieder zugeschlagen. Sie verweigerte vier Schutzsuchenden den Schutz, als diese ihren natürlichen Bedürfnissen nachgehen wollten. „Aufdringliches Verhalten“ lautet die rassistische Formulierung für das, was bei vielen Schutzsuchenden ein natürliches Verhalten gegenüber Schlampen ist. Der Willkommens-Staat aber funktioniert noch: Die Aufdringlichen wurden gleich wieder freigelassen.

Hier der ganze Text der Bundespolizei:

BPOLD STA: Bundespolizisten bedroht

Düsseldorf, Ratingen, Erkrath (ots) – Heute Vormittag (28. Juli) wurden erneut Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof bedroht. Aus einer Personenüberprüfung entwickelten sich Widerstände, versuchte Gefangenenbefreiung und schließlich eine Bedrohung.

Eine Gruppe von jungen Männer (18, 19, 19, 20) fiel durch ihr aufdringliches Verhalten gegenüber Frauen auf. Bei einer Überprüfung der Personen wurde festgestellt, dass sie bereits wegen gleich gelagerten Sachverhalten und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten sind. Gegen den 20-jährigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen, diesem kam er nicht nach und versuchte einen Polizeibeamten zu schlagen. Gegen die darauffolgende, nicht freiwillige Zuführung zur Dienststelle protestierten seine Begleiter lautstark. Sie forderten die Freilassung ihres Freundes und versuchten gewaltsam in die Dienststelle einzudringen. Die in Erkrath und Ratingen wohnhaften Männer unterstrichen ihre Forderungen mit den Worten „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“. Die fortwährenden Versuche der Gefangenbefreiung und Bedrohung störten inzwischen den Betrieb auf der Wache. Der Aufforderung ihre Handlungen zu unterlassen und den Platz vor der Wache zu räumen kamen sie nicht nach. Bei der Durchsetzung des erfolgten Platzverweises kam es zu weiteren Widerstandshandlungen. Alle Personen wurden in Gewahrsam genommen und nach Abschluss der Maßnahmen wieder von der Dienststelle entlassen. Die vierköpfige, aus Marokko stammende Gruppe erwartet ein umfangreiches Strafverfahren.

Platzverweis? Das kann nur Rassismus sein. Der Betrieb auf der Wache wurde gestört? Die Schweine sollen sich nicht so haben. Immerhin hat noch nicht mal die Antifa eingegriffen *) und am Leben sind sie auch noch. Die vierköpfige, aus Marokko stammende Gruppe erwartet ein umfangreiches Strafverfahren? Schaun ´mer mal.

____________________________

*) Auch wenn du deine Uniform ablegst, so bleibst du immer noch das gleiche Schwein von Mensch und wirst weiterhin Ziel unserer Interventionen sein wann immer wir es wollen.

linksunten.indymedia

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One Comment
  1. schotter permalink

    lang, aber treffend und gut

    http://www.metropolico.org/2016/07/29/unglaublich/

    Und deswegen wird auch ein armer, siebzehnjähriger Jugendlicher, der mit einer Axt auf leider wehrlose Menschen einschlägt, einfach „kaltblütig“ erschossen, anstatt ihn auf eine Tasse Tee aus dem Fair Trade- Biomarkt einzuladen und handlungsunfähig zu diskutieren. Das Bedauern um den Täter war auch hier, wie könnte es anders sein, der erste Reflex unserer Vorzeigelinken, wie Frau Künast und Herrn Augstein. Man hätte mit diesem Schätzchen doch noch so viel vorgehabt. Ein Psychologe, dessen linksideologische Ausrichtung man schon auf hundert Meter Entfernung erkennen kann, hätte sich jahrelang um den dann zum Opfer unserer Gesellschaft erklärten, jugendlichen Neubürger kümmern können, bei einem lächerlichen Stundensatz von 250 Euro. Leute! Das ist beinahe geschenkt! Dann hätte eine Armada von Sozialarbeitern Wohnung und Ausbildungsplatz organisieren können, samt staatlich bezahltem Taxifahrer, der die Qualitätsfachkraft zum Psychiater, zum Arzt, zum Einkaufen und jeden Freitag vor die Moschee seiner Wahl kutschiert. Nach wahrscheinlich zu erwartenden, weiteren Straftaten hätte man ihm knallharte Bewährungsstrafen, oder einen zweimonatigen Streichelurlaub auf einem irischen Ponyhof verpassen können und irgendwann hätte er wahrscheinlich zusammen mit Bushido und Muhabbet über seine Chancenlosigkeit gerappt. Dieser persönliche Run zur „Integrations-Bambi Verleihung“ wurde jäh unterbrochen.

    All diese Chancen wurden vertan und verschenkt, weil irgend so ein baiuwarischer „Fascho- Bulle“ unbedingt zum finalen Rettungsschuss ansetzen musste.

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