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„Trolle seien inzwischen zu Monstern geworden“

by - Juli 13, 2016

„Trolle seien inzwischen zu Monstern geworden“, zitiert die FAZ heute den Bundesjustizminister der SPD, der das laut FAZ im Jahre 2015 im Tagesspiegel gesagt hat. Nun hat das BKA heute am frühen Morgen 60 Wohnungen durchsucht, um Verfasser von „Hass-Kommentaren“ einzuschüchtern. Festnahmen gab es keine, schreibt Die Welt. Wir sind nun darauf gespannt zu erfahren, um welche Hasskommentare es sich handelt und ob Hasskommentare ALLER Extremisten darunter fallen. Zum Beispiele dieser auf linksunten.indymedia.org im Zusammenhang mit den schweren Krawallen in der Rigaer Straße:

Die Schweine sprechen heute von der „aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre in Berlin.“

Es soll angeblich 123 verletzte Schweine geben. Wir hoffen das stimmt, wenn wir das auch stark bezweifeln. Mögen es beim nächsten Mal 234 verletzte Schweine sein! Wir werden weiterhin aktiv sein um Berlin ins Chaos zu stürzen. Unsere Ziele sind klar benannt! Der Senat rund um Henkel, die Schweine, Nazis, Gentrifizierung und der Kapitalismus an sich! Die Feuer erlöschen erst, wenn Henkel seine Schweine aus der Rigaer zurückgepfiffen hat, die R94 wieder uns gehört und die Räumungstitel unserer anderen besetzten Häuser zurückgenommen werden!

PS: Schweine sind Schweine!

Auf der Hetzseite linksunten.indymedia.org ist auch weiterhin die Anleitung zur Sabotage im PDF-Format für den alimentierten Antifaschisten zu erhalten. Von „Schlösser verkleben“ bis zur Anleitung zur Herstellung von „Mollis“ und „Brandsätzen“ für den „Nobelkarossentod 2.0“, darunter fallen auch kleine Autos von Steuerzahlern, und „Hau weg den Scheiß“ (Sabotage an Strommasten) ist alles dabei, was der zeitgenössische Antifaschist im antifaschistischen Widerstandskampf so benötigt.  Wir nehmen nicht an, dass einige der Hausdurchsuchungen dem einen oder anderen der antifaschistischen Antirassisten galt. Darum nehmen wir an, dass auch beim Blogwart und anderen Trollen des Tagesspiegels trotz der volksverhetzenden Kommentare keine Hausdurchsuchung stattfand.

Und wie soll der linke Terror beendet werden? Der Grüne Ströbele, einstiger Sympathisant der Terrorbande Rote Armee Fraktion und 1980 von der 2. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten auf Bewährung verurteilt, kennt die Lösung:

„Wenn man zu einer vernünftigen Politik zurückkehren will, muss man die Polizei abziehen und mit allen Beteiligten reden“, sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele der „Huffington Post“ vom Dienstag. Statt hochgerüsteter Polizisten, die dauerhaft vor Ort sind, sollten wieder Streifen gefahren werden.

Nach 123 verletzten Polizisten in den vergangenen Tagen ein Vorschlag, wie ihn die linke Szene bejubelt. Ein Vorschlag, der gut zur in Teilen Failed-City-Berlin passt wie der Molli auf die „Bullenschweine“.

Deutschland 2016: Marodierende Linke, eine Bundeskanzlerin, die sich vom größten Führer der Welt am Nasenring durch die politische Arena führen lässt und Moslems auffordert, doch ein wenig Toleranz zu zeigen, wenn Deutsche Schweinefleisch essen wollen.

Deutschland auf dem Weg zu türkischen Verhältnissen? Es sieht so aus. Türkische Lobbyvereine, die den Genozid an den Armeniern leugnen, die ein Frauenbild aus der Steinzeit haben, bestimmen hierzulande die Politik. Säkulare prominente Moslems stehen unter Polizeischutz und werden von Moslems bedroht. SPD-Gabriel paktiert weiter mit dem Hardcore-Moslem Aiman Mazyek, der unter anderem für den Ableger der türkischen Religionsbehörde unterwegs ist. Moscheen arabischer und türkischer Herkunft werden weiter gebaut. Einen Staatsvertrag mit Saudi Arabien und der Türkei, im Gegenzug christliche Kirchen in ihren Ländern zuzulassen, gibt es nicht.

Über die Verblödung der Eliten schreibt Bettina Röhl auf Tichys Einblick und garniert die zwei Folgen mit den Bildern hier und hier. Da es bei den heutigen Hausdurchsuchungen auch um die Beleidigung von Politikern ging, könnte sie als hartnäckige Rechtspopulistin das Ziel von zukünftigen Hausdurchsuchungen werden.

Einerlei. Wir wiederholen: Der Blog DiskursKorrekt bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Wie schon erwähnt, es sind an erster Stelle private Gründe. Aber auch politische. Wir bitten unsere Leser um Nachsicht, dass wir Kommentare nur noch bis zum Sonntag freischalten. Es scheint uns nicht sinnvoll, auf DK zu kommentieren, wenn keine neuen Beiträge erscheinen.

PS: Beinahe hätten wir den Blog suedwatch.de vergessen, der die Süddeutsche, auch Alpenprawda genannt, kritisiert. Lesen Sie in der nächsten Zeit auch diesen Blog. Auf Nicolaus-Fest.de heißt es:

Schlimmer Verdacht: Margot Käßmann schreibt auch in der SZ, dort allerdings unter dem Pseudonym Carolin Emcke.

Wer genügend masochistisch veranlagt ist, findet mit dem Neues Süddeutschland einen passenden Ersatz für den Lügel und DK.

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22 Kommentare
  1. Susan.B permalink

    Ich schau trotzdem immer wieder mal hier rein. Hoffentlich ist die Pause schnell beendet 😉 .
    Bis dahin – gehabt euch wohl und passt auf euch auf.
    Es war mir eine Ehre, ein Vergnügen und ein Halt mit allen hier zu schreiben und zu lesen.

  2. slim permalink

    Zum Abschluß hier noch zwei Fundstücke aus der Reihe „Was den deutschen Leser verunsichern könnte“:

    Den Opfern im Bataclan wurden teilweise die Geschlechtsteile abgeschnitten und in den Mund gestopft und die Augen ausgestochen:

    http://www.mirror.co.uk/news/world-news/bataclan-attack-victims-castrated-eyes-8434580#rlabs=9%20rt$category%20p$3

    Ein türkischer Soldat wird von einem Pro-Erdogan-Mob geköpft. Anscheinend ist das in islamischen Ländern normal, daß die „normale“ Großstadt-Bevölkerung mal eben jemandem den Kopf abschneidet.

    Bester Kommentar dazu: Radikale Moslems köpfen Leute, moderate Moslems feuern sie an.

    http://www.mirror.co.uk/news/world-news/turkish-soldier-beheaded-pro-government-8433319#rlabs=9%20rt$category%20p$1

  3. Frank permalink

    Die vom Tagesspiegel unterstützte Betuel Ulusoy schrieb gestern auf ihrer FB-Seite auf türkisch, dass jetzt endlich ein bißchen Dreck entfernt werden kann. Mit Dreck sind Erdogans Gegner gemeint. Da haben sich der tollen antirassistischen Demokraten gemein gemacht. Die Ausdrucksweise erinnert ein wenig an mog. Vielleicht hat er sie deshalb immer verteidigt. Hooligans verteidigen sich ja auch immer. Mitarbeiter des Tagesspiegels lesen hier ja mit. Vielleicht überdenken sie ihre Einschätzung von Betul.

    https://m.facebook.com/OfficialDrAzizi/photos/a.1189542437744150.1073741829.1189491027749291/1235654756466251/?type=3

  4. Frank permalink

    Ich möchte Andrea Dernbach mal eine Freude machen und eine türkische Journalistin loben. Eine türkische Journalistin, die die Tätersprache der übertoleranten Deutschen nicht verwendet. In den letzten fünf Jahren wurden in der Türkei über 1100 Frauen durch Eifersuchtsdramen und Ehrenmorde getötet. Die Journalistin Ceyda Ulukaya gestaltet die Seite kadincinayetleri.org und hat dort alle Morde aufgelistet. Sie unterscheidet zwischen Ehrenmorde und Familendramen. Auf die relativierende Tätersprache „bei uns heißt es Familiendramen, bei Türken Ehrenmorde“, verzichtet sie stattdessen differenziert sie.

    http://www.kadincinayetleri.org

  5. thombar permalink

    wenn kritiker freiwillig verstummen -wie beispielhaft hier- nennt man das wohl innere emigration.

    innere emigration findet statt, wenn es keinen sinn mehr macht, bzw unmöglich wird kritik öffentlich zu äußern. genau das findet derzeit in deutschland statt!

    als man pegida totgeschrieben hat, haben viele davor gewarnt, daß das zu einer weiteren radikalisierung in richtung rechts führen würde. derzeit versucht man die afd kaputt zu schreiben mit dem erfolg das diese sich selbst zerfleischt.

    was kommt als nächstes? nach pegida und afd?

    was sollen menschen wie ich wählen? es gibt nur parteien die der islamisierung vorschub leisten oder rechtspopulistische parteien zur wahl!

    als homosexueller mensch habe ich also die wahl zwischen radikalisierten moslems die mich am baukran aufhängen wollen und zwischen rechtspopulisten die bei zunehmender radikalsierung zwar keine baukran zum aufhängen wählen, aber eventuell etwas vergleichbares.

    das forum hier war meine letzte möglichkeit mich öffentlich und kritisch zu äußern, dafür meinen dank. wenn hier schicht im schacht ist, habe ich nur noch die innere emigration und das warten darauf, welches horrorszenario tatsächlich eintritt.

    es bleibt die wahl zwischen dem totalitarismus der radikalen islamisten, den chronischen gutmenschen a´la maas, kahane und anderen, und den wirklich rechtsradikalen die nach der afd und weit rechts von diesen kommen werden.

    tolle aussichten!

    • der nun wieder permalink

      Lieber thombar, das hört sich nicht gut an!

      Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass Sie dennoch einen Weg für sich finden, glücklich und unbeeinträchtigt zu leben. Ihr Freundes- und Bekanntenkreis, auch Ihre Familie, werden da hilfreich sein.

      Auch ich bedaure es sehr, hier keinen Dampf mehr ablassen zu können und mitwirken zu können im Verbreiten von den realen Geschehnissen, die von Medien und Politik verharmlost und totgeschwiegen werden. Für mich gibt es (allerdings nicht nur deshalb) in Kürze die reale Emigration.

      Bleiben Sie gesund und passen Sie auf sich auf. Die Welt besteht nicht nur aus mog und co und Merkel und Co.

      Viele GRüße

      dnw

      • thombar permalink

        danke für die guten wünsche, die ich gerne (an alle) zurück gebe.

        wenn ich gesund wäre, hätte ich schon vor jahren dieses land verlassen. so bin ich gezwungen diesen horror hier vor ort ertragen zu müssen. ich bin in meiner situation einer von vielen, die auf ein funktionierendes sozial- und gesundheitssystem angewiesen sind.

        allerdings habe ich eine gut funktionierende lebenspartnerschaft und eine familie die mich soweit als möglich hier stützt und das macht mich wirklich glücklich. das kann durch nichts und niemanden zerstört werden.

        es ist schmerzhaft zu sehen wie dieses sozialsystem und die demokratie stück um stück demontiert werden und wie viele willfährige psychophaten in den medien und kommentarspalten im vorauseilenden gehorsam diese „neue ordnung“ propagieren und ermöglichen.

        die hoffnung von dieser „neuen ordnung“ zu profitieren, wird sich allerdings auch für den tsp mit seinem trollzoo ganz sicher nicht erfüllen. es ist eine frage der zeit wann diese erfüllungsgehilfen selbst wieder demontiert werden. insofern besteht meine welt sicher nicht nur aus moggele und co oder politikmarionetten a´la merkel. dazu ruhe ich viel zu sehr in mir selbst und weiss was wirklich zählt.

        ich betrachte dieses „volk“ eher als vorübergehende -wenn auch ärgerliche- fata morgana der ignoranz.

        nichts als heisser wind, der den dürstenden menschen etwas vorgaukelt(!!!) was nicht existiert….

  6. Burgunder permalink

    Der Islamische Beobachter brachte es heute zur Schlagzeile „Für manche Ereignisse gibt es keine Erklärung“. Für diejenigen, für die „Gewalt aus dem Nichts“ auftaucht, ist das nur konsequent. Also alles wie immer und wie immer erbärmlich.

    Mit der traurigen Erkenntnis, daß sich die redaktionellen Kreuzberger Stricher immer noch unverändert blattlinientreu anbieten und anbiedern, möchte ich mich hier verabschieden. Es wird ihnen nichts nützen. Ihre hofierte Klientel aus den Parallel- und Gegengesellschaften kauft sie jetzt schon nicht; den denkenden Bürger haben sie als Kunden vergrault. Die noch zur Selbstreflexion fähigen beim Blatt sollten sich bewußt machen, daß sie immer mitgeschlagen haben haben, ob die Opfer nun Daniel, Jonny oder Niklas hießen. Den Weg für den LKW in Nizza haben sie mit gebahnt.

    So wie die Mißbraucher und Schänder des Journalistenberufs baldigst zur Pressehölle fahren mögen, wünsche ich DK und allen die hier mitgeschrieben haben, Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Ich habe Eure Beiträge und die Diskussionen dazu geschätzt. Danke dafür. Ihr werdet mir fehlen. Möget ihr von Hausbesuchen und anderen Zumutungen der roten SA und der neuen Stasi veschont bleiben.

    Es war mir eine Ehre, hier schreiben zu dürfen.
    Burgunder

    • Danke, Burgunder, für Ihre freundlichen Worte. Ohne Sie und all die anderen Kommentatoren und Verfasser von Artikeln wäre unser Blog nicht möglich gewesen. Neben allerlei privaten Gründen, der neuen Stasi des Bundesjustizministers der SPD und der geduldeten Gewalt der roten SA ist es der gläubige Anschlag von Nizza, der uns in entsetzte Starre verfallen lässt. Alles, was seitdem in der Gegenöffentlichkeit des Internets an klugen Worten geschrieben wurde, offenbart Hilflosigkeit.

      Aber nicht nur das. Was in Zukunft auf die deutsche Gesellschaft zukommt, lässt sich an den Reaktionen der gegenwärtigen „Elite“ auf den Anschlag erkennen. Sie werden weiter machen und die Repressionen verschärfen. Der Einsatz der GSG 9 gegen sogenannte Rechtsterroristen, die sich schlimmstenfalls durch nichts von der roten SA unterscheiden, und die Hausdurchsuchungen gegen Verfasser von „Hatespeech“, gemeint ist nicht der Hass von Gläubigen oder der der roten Schlägerbanden, versprechen nicht Gutes.

      Ob die AfD bei den nächsten Wahlen allein durch einen deutlichen Wahlerfolg den Klügeren und derzeit Stummen aus CDU und SPD genügend Einfluss verschaffen wird, um die Hardcore-Ideologen in SPD und CDU aus ihren Ämtern zu verjagen, ist offen. In Deutschland, so scheint es, ist man wieder bereit zu marschieren. Solange bis die Welt in Scherben fällt: „Willkommenskultur“ statt Einwanderungs- und Sicherheitspolitik.

      Alles Gute auch für Sie und unsere Leser.

      Gruß DK

    • S.Sorge permalink

      Der Islamische Beobachter brachte es heute zur Schlagzeile „Für manche Ereignisse gibt es keine Erklärung“. Für diejenigen, für die „Gewalt aus dem Nichts“ auftaucht, ist das nur konsequent. Also alles wie immer und wie immer erbärmlich.

      So ist es. Schon nach dem Anschlag in Orlando fiel mir auf, wie bemüht die deutschen Qualitätsmedien waren, von Anfang an die Grausamkeit und erschreckende Brutalität dieser islamistischen Anschläge herunterzuspielen. Auf einmal war es wichtig, „welches Motiv“ wohl dahinter steckt. Der Islam und das servile Verhalten der EU-Organe und der Bundesregierung gegenüber den Vertretern Allahs sowie eine nahezu ungezügelte und darüber hinaus völlig unkontrollierte Einwanderung nach Europa kann ja wohl nicht der Grund sein. Ein Motiv muss her. Solange es auch nur die leiseste Hoffnung gibt, die Beweggründe mit psychischen Störungen der Täter oder ihrer (angeblichen) Benachteiligung in einer rassistischen Mehrheitsgesellschaft zu erklären, werden sie genutzt.
      Auch gestern, unmittelbar nach den Anschlägen in NIzza, waren diese Stimmen wieder zu hören. Politische oder gar religiöse Gründe lägen nicht vor, kolportierten sog. Experten im Stundentakt. Ein Islamist kann das gar nicht sein, so Aussagen von Nachbarn. Er war nur etwas „komisch und zurückgezogen“.
      Heute nun wissen wir, dass es doch wieder ein fürchterlicher Anschlag im Namen Allahs und des IS war. Mist, werden sich die Experten der scheinbar gleichgeschalteten Medien denken.
      Ich frage mich nun, was noch alles passieren muss, bevor sich EU-Institutionen und auch die Bundesregierung einmal bewegen und angemessen auf die Gefahr zu reagieren. In Zeiten des Terrors müssen eben die Grenzen und auch die Ankömmlinge, besonders eben aus islamischen Kulturkreisen, strenger kontrolliert werden. Jeden Dahergelaufenen hier zu alimentieren, zu dulden oder gar schon nach kurzer Zeit einzubürgern und auch bei mehrfachem Fehlverhalten oder nach der Verübung von Straftaten keine Konsequenzen spüren zu lassen, weil das ja „rassistisch“ wäre, diese Zeiten sollten vorbei sein.

      • der nun wieder permalink

        Es wurde und wird noch mehr verschwiegen:

        Französische Regierung unterdrückte Informationen über Folter und Verstümmelungen

        Nun ‒ 8 Monate und Dutzende dschihadistische Anschläge später ‒ kommen unglaubliche, schreckliche Details des Massakers ans Tageslicht, die den ganzen Horror verdeutlichen, zu dem Vertreter der Politreligion Islam in der Lage sind.

        Bislang soll die französische Regierung Zeugenaussagen, die kurz nach dem Bataclan-Massaker von Opfern berichteten, die mit Messern gefoltert und von den Dschihadisten dabei gefilmt wurden, unterdrückt haben, so das britische Nachrichtenmagazin HeatStreet.

        Wie das Magazin weiter berichtet, habe ein in Paris eingesetzter Untersuchungsausschuss in den vergangenen Monaten die Vorgänge untersucht. Hierzu wurden beteiligte Polizisten verhört, darunter ein Einsatzleiter, der im offiziellen Protokoll nur als »M.T.P. « erscheint. Das Ergebnis der 14-stündigen Anhörung wurde in der vergangenen Woche veröffentlicht und von HeatStreet ausgewertet.

        »Es wurden Menschen enthauptet, Hoden wurden abgetrennt, es gab sexuelle Handlungen an Frauen«

        http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/birgit-stoeger/bataclan-der-verschwiegene-horror-ueber-folter-und-verstuemmelung.html

  7. anda permalink

    Na dann, Tschüüs
    Es ist schade, nun verliere ich wieder den Meinungsaustausch mit so vielen netten und vernünftig tickenden Leuten, die ich auch beim tsp schon verloren hatte. Aber die Zeiten sind wohl gerade nicht so geschaffen für Meinungen, die vom mainstream abweichen. Ich wünsche allen nur das Beste und hoffe, dass unser Land eines Tages wieder auf einem besseren Weg ist, wenn nicht mehr für mich, dann vielleicht wenigstens für meine Kinder und Enkel.

  8. Burgunder permalink

    Vera Lengsfeld auf der Achse:

    „Und die Medien? Es ist erst wenige Tage her, dass die Hauptstadtpresse, allen voran der „Tagesspiegel“, eine dreiste Lüge des linksextremen Internetportals „indymedia“ weiterverbreitet hat, ein von der Polizei geschnappter Brandstifter wäre ein V-Mann gewesen. Matthias Meisner hat der Propagandaente sogar einen ganzen Artikel gewidmet: „Ein heißer Verdacht“. Einen Tag lang geisterte das umher, bevor klar war, dass es sich um eine Falschmeldung handelte. Dass eine Hassplattform wie „indymedia“ zum ungeprüften Stichwortgeber der Presse wird – von Erschrecken über so viel journalistischen Dilettantismus war nichts zu spüren. Ist das einer klammheimlichen Sympathie für Linksterroristen zuzuschreiben? Wenn man manche Beiträge liest, könnte der Verdacht aufkommen.“

    http://www.achgut.com/artikel/die_antifa_als_wahlkampfhelfer_fuer_rot-_gruen

    • der nun wieder permalink

      „Ist das einer klammheimlichen Sympathie für Linksterroristen zuzuschreiben? “

      Nix da mit kalmmheimlich; Sie erinnen sich, dass der Tageslügel sich auch schon mal bei Linksterroristen bedankt (s. „Danke liebe Antifa“).

    • S.Sorge permalink

      Hallo Burgunder, das passt auch zu dem Gerichtsurteil unserer schon fast berüchtigten Berliner Justiz, das die Zündler und Schläger aus der Rigaer als Erfolg feiern. Bekanntermaßen drückt die Justiz Berlins bei linken Straftätern und natürlich auch bei straffälligen Refugees gerne alle Augen zu.
      Nicht berücksichtigt wurde nämlich dabei, dass vor dem Haus des Anwalts, der den Hauseigentümer vetritt, in der Nacht vor der Urteilsverkündung ein Brandanschlag verübt wurde. Der Anwalt legte wegen dieser und anderer Drohungen und Einschüchterungsversuche das Mandat nieder. Kein Wort davon, dass die linken Sturmlokale jahrelang ohne Gaststättenerlaubnis betrieben wurden, weil das links versiffte Bezirksamt Friedshain-Kreuzbergs offenbar ein Faible für Linksextremisten hat. Wehe aber, andere Gastronomen stellen ihre Tische und Stühle nur einen Zentimeter über die erlaubte Fläche, dann sind sie ran.
      Auch schien die Richterin nicht zu interessieren, dass von diesem Objekt ständig Gewalt ausgeht und dort Polizeibeamte sogar am hellichten Tag angegriffen und zusammengeschlagen werden.
      Aber egal, linke Subkultur scheint in Berlin so schützenswert zu sein, dass sich Extremisten (zumindest linke) alles herausnehmen können.

  9. Burgunder permalink

    Ist der Ruf erst ruiniert …

    Die WeLT beschäftigt sich mit der Berlin-Wahl.
    http://www.welt.de/regionales/berlin/article157038242/In-der-Hauptstadt-droht-der-SPD-ein-Debakel.html

    Im Forum wird mögliche Wahlfälschung diskutiert, die Moderation verlinkt auf den Moschee-Anzeiger. Zwei der Antworten darauf:

    „Moanst Die Welt Moderator • vor 38 Minuten
    Wollen sie ernsthaft den Tagesspiegel als glaubhafte Reverenz betrachten?“

    „Postmodern Die Welt Moderator • vor 13 Minuten
    Ihre „Kollegen“ vom Tagesspiegel ?! Glauben Sie ernsthaft, dass beim Agitprop-Zirkus namens Tagesspiegel auch nur halbwegs fundiert recherchiert wird ?“

    Haßkommentare, eindeutig.

  10. fridolin permalink

    im gleichen artikel bei linksunten

    „Die meisten der Schweine wirkten wie im Kokainrausch! Völlig von Sinnen prügelten sie auf alles ein was sie sahen. Selbst Motorräder waren nicht sicher und wurden umgestoßen. Einen solchen Gewaltausbruch der Schweine haben wir so in den letzten Jahren in Berlin nicht erlebt. In dem Moment haben wir uns wirklich Heckenschützen auf den Dächern gewünscht, welche uns vor dem Gewaltausbruch der Schweine hätten retten können.“

    heckenschützen auf den dächern, wie in amerika, wo 5 polizisten erschossen wurden.
    solche äußerungen kann man ganz ruhig treffen, der tagesspiegel berichtet darüber natürlich nicht.
    nach einigen kommentaren in den foren zur rigaer94 und konkret zu den heckenschützen, kamen die üblichen verharmlosungen der linksradikalen floristen.

  11. fridolin permalink

    trolle?

    heute morgen antwortete der florist @urs.kuba auf einen kommentar von @polizeiphilosoph folgendermaßen:

    zunächst das vorausgegangene posting, von mir gekürzt

    Polizeiphilosoph 13.07.2016, 19:25 Uhr
    Ich lach mich tot.

    @urs.kuba antwortete und dem gesetzten zitat mit den worten „Hoffentlich bald“.

    nachdem das posting rund 30 minuten dort veröffentlicht wurde, wurde es anschließend gelöscht, bevor ich einen screenshot machen konnte.

    im forum des tagesspiegels wurde also ganz offen der tod des users @polizeiphilosoph begrüßt .
    @urs.kuba wurde daraufhin nicht etwa gelöscht, er darf seinen hass weiterverbreiten.

    Urs.Kuba 13.07.2016, 23:09 Uhr
    Antwort auf den Beitrag von Polizeiphilosoph 13.07.2016, 20:55 Uhr

    " im Grunde weiß das jeder halbwegs klar denkende Mensch."
    

    Wozu Leute, die sich selbst als „Polizeiphilosoph“ bezeichnen, ganz sicher nicht zählen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-friedrichshain-teilraeumung-in-rigaer-strasse-war-rechtswidrig/13868376.html#kommentare

  12. der nun wieder permalink

    Wenn nun gemäss Ihrer klaren Ansage doch dieser Blog geschlossen wird, bleibt mir nur zu wünschen, dass Sie sich im privaten Bereich bald wieder wohlfühlen. Dann nochmals alles Gute und vielen Dank! Es macht dann auch keinen Sinn mehr, hier zu posten. Frohlocken werden blogwart und Co. Das ärgert mich am Meisten.

    Viele Grüße verbunden mit besten Wünschen für Gesundheit,

    Ihr

    dnw

  13. Rechtspopulist permalink

    Rätsel: Wer ist gemeint:

    Justizminister Maas sagte: „Der Rechtsstaat wird es sich nicht länger gefallen lassen, dass Menschen im Internet bedroht werden.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157027901/Facebook-Hetzern-soll-der-Prozess-gemacht-werden.html

  14. S.Sorge permalink

    Wir sind nun darauf gespannt zu erfahren, um welche Hasskommentare es sich handelt und ob Hasskommentare ALLER Extremisten darunter fallen. Zum Beispiele dieser auf linksunten.indymedia.org im Zusammenhang mit den schweren Krawallen in der Rigaer Straße

    Genau dasselbe habe ich mich beim Durchlesen auch gefragt.
    Auf der Seite „linksunten.indymedia.org“ wird offen zur Gewalt aufgerufen (wie man bei den Rigaer-Krawallen gesehen hat, auch mit Erfolg), dort werden unliebsame Personen bedroht, dort wird sich über Polizeibeamte, im Autonomen-Terminus gerne auch als Schweine bezeichnet, die bei Krawall-Demos verletzt wurden, lustig gemacht. Dort werden sogar Morddrohungen ausgesprochen. Und was passiert? Nichts. Wo ist der sonst so eifrige Bundesjustizminister, der sich sonst doch immer über Hasskommentare aufregt? Es gibt kein Verbot linker Hass-Seiten, keine medienwirksame Suche nach Hintermännern, keine Durchsuchungen linker Objekte.
    Bei (vermeintlich) rechten Seiten hingegen, oder wenn es gilt, die AfD oder die PEGIDA-Bewegung zu verunglimpfen, zu belästigen oder zu behindern, da können sie nicht schnell genug agieren und ihr widerliches Maul aufreißen.

    Und so ist es natürlich kein Wunder, dass die Brandschatzer und Gewalttäter der Rigaer-Straße diese Untätigkeit und politisch motivierte Zurückhaltung als Aufforderung für weitere Straftaten ansehen. Sie wissen nämlich weite Teile der Berliner Politik hinter sich. Hören darüber hinaus Polizeifunk ab, sind bestens vernetzt und brauchen sich vor der Berliner Justiz erst recht nicht zu fürchten. Geschweige denn vor Berliner Politikern, die sich gerne als „mutige“ Kämpfer gegen Rechts profilieren. Sogar an einen Tisch setzen wollen sich einige mit diesen linken Kriminellen, die es sich herausnehmen, ganze Stadtviertel zu terrorisieren. Natürlich kann man sich auch fragen, weshalb diese Krawall-Demo, getarnt als Soli-Kundgebung für das berüchtigte Objekt in der Rigaer Straße, nach den bundesweiten Rekrutierungsversuchen und Gewaltankündigungen auf der oben erwähnten Internetseite und nach den gewalttätigen Vorfällen, die es dort bereits gegeben hat, überhaubt erlaubt wurde. Die Antwort kann ich mir schon fast selbst geben. Das politische Klima in Berlin ist eben so gestaltet, dass Linksextremisten und Kriminellen mit Migrationshintergrund gemeinhin Narrenfreiheit gewährt wird. Auch die Reaktion der üblichen Verdächtigen aus Politik und Medien konnte man sich vorher schon an allen zehn Fingern abzählen
    Politiker wie der lauernde Lauer der Piraten, geben natürlich den Sicherheitsbehörden die Schuld, weil diese es „wagen“, nach hundertfachen Straftaten, die von den Bewohnern des besetzten Objektes inzwischen begangen wurden, dort Kontrollen durchzuführen und versuchen, im Interesse der Anwohner und der Sicherheit und Ordnung die Gegend zu befrieden.
    Politiker der Linken frohlocken nicht nur klammheimlich. Ein scheinheiliger Benedikt Lux (Grüne) spricht vom Versagen des Innensenators Henkel. Grünen-Politikerin Bayram (ebenfalls Grüne) lässt erkennen, wie es um ihr Demokratieverständnis bestellt ist, indem sie die schlimmsten Krawalle von Linksextremen der letzten Jahre als halb so wild und „weitgehend friedlich“ darstellt.
    „Weitgehend friedlich“, das wissen wir ja, ist die allseits beliebte Formel unserer Qualitätsmedien, um Ausschreitungen von Linksextremen zu relativieren. Also fiel auch die Berichterstattung erwartungsgemäß aus. Schuld sind immer die rassistischen Schweinebullen, auch Politiker, die sich nach Gewalttaten und Brandschatzungen nicht sofort gesprächsbereit zeigen und auch noch Verzicht auf Gewalt einfordern, die Nazis (wahlweise auch Rassisten), das Kapital und Anwohner, die nicht jubeln, wenn ihre Autos angezündet werden. Also alles wie gehabt…

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