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Abschiebungen in ein unsicheres Land

by - Juni 26, 2016

In Bayern, das weiß der Linke genauso gut wie die Link_*In und das Linkx, ist der Hort von Rechtspopulisten und Nazis. Ausländerfeinde haben dort ihr Zuhause gefunden:

Der Ministerrat hat sich zu Beginn seiner Klausurtagung in St. Quirin mit dem dramatischen Anstieg der Asylzahlen befasst und hierzu grundlegende asylpolitische Weichenstellungen beschlossen,

heißt es auf bayern.de am 20.7.2015 unter dem Eindruck der illegalen Masseneinwanderung. In grenznahen Aufnahmeeinrichtungen sollten Asylbewerber mit geringer Bleibewahrscheinlichkeit zusammengefasst werden. Damals betraf das Illegale aus Albanien, Kosovo und Montenegro. Das versetzte die Refugees-are-welcome-Szene in helle Aufregung. Erstaunlich, dass wohl keiner aus der Szene den Vergleich mit deutschen KZ zog. Interessant was in dem Maßnahmepaket des Bayerischen Kabinetts noch so steht.

Einerlei, die Lage der „Schutzsuchenden“ hat sich seit dem letzten Jahr noch mehr verschlechtert. Jetzt werden „Schutzsuchende“ in ein ganz und gar unsicheres rassistisches Land abgeschoben: nach Deutschland. Dass Deutschland ein rassistisches Land ist, weiß die gesamte Wahrheitsszene, nicht nur der aufmerksame Leser des Tagesspiegels. Die Welt vom 26.6.2016 (Dank an der nun wieder für den Hinweis):

Viele Flüchtlinge bleiben in Deutschland hängen

Seit diesem Jahr schieben die übrigen EU-Staaten erstmals mehr Migranten nach Deutschland ab als umgekehrt. Jetzt ist es doch fast so, als dürfte sich jeder Schutzsuchende seinen Wunschstaat aussuchen.

Als dürfte sich jeder Flüchtling einen Wunschstaat aussuchen? Er darf, das zeigen die Zahlen. Und weiter: Viele Migranten tauchen vor Rückführungen lieber unter. Von Januar bis Mai 2016 stellten 309.785 Ausländer einen Asylantrag. Ob das die von Frontex erwarteten 300.000 Bootsflüchtlinge aus Libyen sind, geht aus dem Artikel nicht hervor. Die Bilder, die die Wahrheitspresse in diesem Zusammenhang veröffentlicht, zeigen vorwiegend stark pigmentierte junge Männer. Wir dürfen also sicher sein, werden die derzeitigen „Eliten“ des Pastors im Schloss Bellevue nach der nächsten Bundestagswahl nicht zum Teufel gejagt, ist die Zahl von mindestens einer Million die deutsche Inzucht Korrigierender nicht zu hoch gegriffen. Damit ist übrigens nur der Familiennachzug gemeint, den die Blockparteien auch für die 300.000 befürworten werden – wenn sie von den Wählern nicht gestoppt werden.

Wer sind die, die da kommen? Es sind spezielle „Ausländer“. Einer aus der Eliten-Szene, der Finanzminister, kennt sie:

„Muslime in Deutschland sind eine Bereicherung“. Denn: Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“ (Focus vom 9.6.2016).

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22 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Frontex erwarteten 300.000 Bootsflüchtlinge aus Libyen

    Frontex? Sollten die nicht eigentlich für Grenzschutz sorgen? Stattdessen fischen die illegale Einwanderer vor der libyschen Küste auf und bringen sie nicht etwa zum nahen Ufer zurück – was man normalerweise bei einer Rettung (wenn es denn eine wäre) erwarten würde – nein, sie karren sie quer übers Mittelmeer zu ihrem ersehnten Ziel, damit die Schleppergeschäfte auch weiterhin gute Gewinne abwerfen. Zwar könnte man direkt vor der Küste die Flüchtlingsboote zur Umkehr zwingen bzw. die Illegalen aufgreifen und sie in vorher auf afrikanischem Boden eingerichteten Flüchtlingslagern bis zur Klärung der Rechtmäßigkeit ihres Asylbegehrens internieren, das aber scheint zu pragmatisch zu sein.
    Sehr aufschlussreich war auch ein Beitrag der ZDF-Sendung „Frontal 21“. Dort wurde gezeigt, wie einfach es ist, sich im Schengen-Raum mit gefälschten Papieren auszustatten und die grenzenlose Freizügigkeit in der EU zu genießen. Terroristen, Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle nutzen diese Möglichkeit en masse. Die deutschen Behörden sind kaum in der Lage, die äußerst gut gemachten Pässe als Fälschungen zu entlarven, denn letztlich fehlt auch der politische Wille, diese massenhaften Betrügereien aufzudecken bzw. die Behörden technisch und personell entsprechend auszustatten. Schließlich soll Muttis Masseneinwanderung nur noch positive Nachrichten generieren.

    http://www.zdf.de/frontal-21/mit-falschen-papieren-nach-europa-einfallstor-fuer-terroristen-44138962.html

  2. almansour permalink

    Hier ein lesenswerter Beitrag des Deutschlandfunks, in dem angedeutet wird, in welcher Weise der Zustrom an „Flüchtlingen“ kriminell durchschlagen wird:
    http://www.deutschlandfunk.de/arabische-clans-in-berlin-neukoelln-von-falschen-und.724.de.html?dram:article_id=358556

  3. derda permalink

    Stellt euch vor er wäre vorher abgeschoben worden, dann würde das Geld immer noch dort liegen. Was wäre Deutschland ohne die millionen „schutzsuchenden Geldfinder“:

    http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/minden-polizei-syrischer-fluechtling-gibt-gefundene-50-000-euro-und-sparbuecher-ab_id_5677059.html

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/muenchen-20000-euro-in-badematte-fuer-fluechtlinge-gefunden-aid-1.6011959

    Medienphänomen: Immer mehr Flüchtlinge finden Geld und bringen es dann zurück
    Wenn plötzlich 500 Euro-Scheine nur so auf der Straße liegen…

    In Deutschland wird schon fast täglich in Medien von Flüchtlingen berichtet, die an verschiedenen Orten Geld finden, zumeist gar 500-Euro-Scheine, die sie dann als ehrliche Finder zurückgeben. Warum wird plötzlich so viel verloren und gefunden?

    http://www.freiewelt.net/nachricht/wenn-ploetzlich-500-euro-scheine-nur-so-auf-der-strasse-liegen-10063014/

    • almansour permalink

      Wäre dann doch ein Grund, das Bargeld abzuschaffen.

  4. B78 permalink

    Gut, man kann sich natürlich auch weiterhin hier mit sich selbst unterhalten. Ist wahrscheinlich eine „Generationen-Frage“.

    Und:

    Klar bin ich das. Man sieht es am hübschen Bildchen.

    Hallo B78,

    wer immer Sie sind, der „richtige“ B78 oder ein Fake, Sie erinnern an die Foren des Tagesspiegels. Offenkundig ist das Internet für Sie noch Neuland und weitgehend unerforscht oder Sie halten Ihre Gesprächspartner für Deppen. Wie Sie sehen, ist es eine leichte Übung unter einem gefakten Nick Leute in Misskredit zu bringen.

    Dieser Kommentar wurde von DK verfasst.

    An unsere Leser:

    Schon vor Hebold haben hier Leute versucht, mit Fake-Nicks zu kommentieren. Unterlassen Sie bitte alles, was den Eindruck eines Trolls machen könnte. Troll-Kommentare werden gelöscht. Wenn sie besonders dämlich sind, bekommen sie einen Ehrenplatz in der Rubrik Die Antifa sucht Anschluss. B78 hätte es mit der „Generationen-Frage“ und den „hübschen Bildchen“ beinahe geschafft.

    Gruß DK

    • der nun wieder permalink

      Hallo DK,

      Sie hatten auch mir ja bereits angeboten, Kommentare von mir zu löschen (s. meine angebl. „Fantasie“n in Sachen Zwangssterilisation, wozu ich Ihnen Belege und Begründungen – andere Länder – lieferte). Sie hatten dennoch Ihre „Rüge“ nicht zurückgenommen.

      Insofern sollten Sie bitte nicht warnen.

      Oder war Ihre Warnung an mich ggf. auch ein Fake?

      Ich habe computertechnisch wenig Ahnung, denke aber, dass Sie Fakes wohl recht eindeutig erkennen können.

      Wir müssen hier auch nicht immer alle einer Meinung sein.

  5. Schotter permalink

    Willkommenskultur

    Dabei hatte man in Berlin, um zusätzlichen Spannungen in dieser Zeit entgegenzuwirken, extra nahezu alle Hebel in Bewegung gesetzt, um es den muslimischen Flüchtlingen in den Unterkünften während des Ramadans so angenehm wie möglich zu machen. Sozialarbeiter wurden aufgestockt, dazu zwei zusätzliche Essenstermine. Einer am späten Abend und einer zur Frühstücksausgabe in der Nacht. Natürlich alles zusätzlich zu den drei regulären Essensausgaben für die Bewohner, die nicht fasten.

    Glaubt man dem Berliner Pfarrer Gottfried Martens, bringt das dennoch relativ wenig – zumindest in Martens christlicher Flüchtlingsgemeinde im Ortsteil Steglitz, die die Größte dieser Art in Berlin ist. Demnach berichteten christliche Flüchtlinge darüber, dass sie seit Beginn des Fastenmonats nicht mehr schlafen könnten, da sie gezwungen seien, den Tag-Nacht-Rhythmus der muslimischen Flüchtlinge mitzumachen. Daneben würde man nicht zuletzt auch vom muslimischen Wachschutz zur Einhaltung des Ramadans gezwungen werden. In einem Heim seien mittlerweile alle Kühlschränke nur noch für Muslime reserviert.

    http://www.rolandtichy.de/meinungen/doppelte-geiselhaft-der-deutschen/

    Bei den mehrfachen versuchten Tötungsdelikten rd. 10km südlich von Berlin in Genshagen (Speckgürtel), hat es im Tagesspiegel nur zu einer Agenturmeldung gereicht. Sicherlich betroffen von der Schwere der Tat sah sich niemand in der Lage den Artikel zu kommentieren.
    Offenbar findet niemand die passenden Worte.

    Ihm wird vorgeworfen, sechs Mitbewohner mit einem Messer angegriffen und teils schwer verletzt zu haben. Sanitäter und Ärzte versorgten die Opfer. Polizei und Staatsanwaltschaft sprachen von einem versuchten Tötungsdelikt.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/messerattacke-in-genshagen-fluechtlingsheimbewohner-verletzt-sechs-menschen-schwer/13789308.html

    Seit 11.54 Uhr konnte der Vorfall nicht weiter verifiziert werden, spricht doch der Artikel davon, dass nichts weiter bekannt ist.

    Da weiß das Leitmedium der Hauptstadt genau soviel wie das Naumburger- Tagblatt, allerdings schon seit 08.40 Uhr.
    http://www.naumburger-tageblatt.de/nachrichten/panorama/genshagen-sechs-verletzte-bei-messerattacke-in-asylheim-nahe-berlin-24294674

  6. Schotter permalink

    Mutti kann lesen, am verstehen arbeitet sie noch.

    ♦ Die Kanzlerin wird wohl in Zukunft keine Selfies mit glücklichen Migranten mehr in die Welt schicken, weil sie gelernt hat, dass die „Menschen in Afrika“ über die hiesigen Sozialleistungen „sehr gut informiert sind.“ Dann hat sie irgendwo gelesen, dass es über eine Milliarde reisefreudige Afrikaner gibt. Und bei einem Blick auf die Landkarte war ihr aufgefallen, dass „wir Europäer eine geografisch komplizierte Lage“ haben. Im Gegensatz zu den USA liegt „nämlich kein Ozean zwischen Afrika und uns“. Deshalb hat die Kanzlerin beschlossen: „Wir müssen uns zentral mit Afrika beschäftigen“. Dafür hat sie jede Menge Kapazitäten, denn „die Probleme in Syrien und dem Irak könnten in absehbarer Zeit gelöst sein.“ Herr, steh’ uns bei!!!!!

    Die weisen Worte sagte sie übrigens auf dem Wirtschaftstag der CDU, und die CDU-Wirtschaftsweisen waren mal wieder völlig platt über den tiefen Kenntnisstand ihrer Großen Führerin. Afrika sanieren? Ein Klacks für das Land der Flughafen- und Brückenbauer!

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-25-willkommen-in-der-idiotokratie/

    • der nun wieder permalink

      Wir und auch andere westliche Staaten hatten sich bereits „zentral“ mit Afrika beschäftigt. So brachten wir ihnen Kultur, Bildung, Verwaltungstrukturen, Verkehrswege und Technik sowie sogar eine vernünftige Sprache mit Grammatik und allem drum und dran (hauptsächlich von Deutschen entwickelt):

      https://de.wikipedia.org/wiki/Swahili_(Sprache)#Kolonialzeit

      Nun gut, es gab recht unschöne Begleiterscheinung der Kolonialisiserung, jedoch haben die Staaten Afrikas und auch Vorderasiens es nicht verstanden, die gewonnene Freiheit für eine weitere positive Entwicklung zu nutzen. So fordern sogar afrikanische Intellektulle eine Rekolonisierung:

      In einem Interview mit der Züricher Weltwoche schlug Andrew Mwenda kürzlich ganz andere Maßnahmen vor: »Wieso kommt ihr nicht und rekolonialisiert unsere Länder, stürzt unsere Politiker und bringt Schweizer Regierungsstandards nach Afrika?« Bring the colonial master back – der weiße Kolonialherr möge zurückkehren. Diese Forderung ist in Afrika immer öfter zu hören, und meistens kommt sie von einfachen Leuten, die unter ihren kleptokratischen Machteliten leiden. Sie findet ihr Echo im Norden, in der abstrusen Idee, rückständigste Länder unter Kuratel zu stellen.

      http://www.zeit.de/2007/01/EWP-Shikwati/seite-2

      und:

      „Seien wir ehrlich: Wir schaffen es einfach nicht. Wir sind darauf angewiesen, dass die Weißen zurückkommen.“ Diese provozierende Überschrift trug ein Interview mit dem Kameruner Filmemacher Jean-Pierre Bekolo in der neuen afrikanischen Intellektuellenzeitschrift „Chimurenga Chronic“, das Wolf Lepenies in der „Welt“ vom 3. August referierte. Bekolo redet einer Re-Kolonisierung Afrikas durch die ehemaligen Kolonialherren das Wort, verbunden mit einer scharfen Kritik an afrikanischen Eliten und insgesamt an Afrika: „Wir haben versagt.“

      http://www.welt.de/kultur/article119247845/Die-Weissen-sollen-bitte-draussen-bleiben.html

  7. der nun wieder permalink

    „Muslime in Deutschland sind eine Bereicherung“. Denn: Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“

    Da mag was dran sein. Oder wie sollen diese hirnlos wütenden Kreaturen sonst wohl entstanden sein?

    Auch in der Nacht zu Sonntag brannten wieder Autos. Im Wedding zogen 100 Vermummte durch die Straßen. Henkel spricht von „Terror“.

    In gleich drei Berliner Bezirken sind in der Nacht Autos angezündet worden. Es entstand erheblicher Sachschaden. In der Fritz-Elsas-Straße in Schöneberg bemerkte ein Zeuge gegen 2.45 Uhr einen brennenden VW Caddy der Wall AG und alarmierte die Feuerwehr. Einsatzkräfte löschten das schwer beschädigte Fahrzeug.

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article207731577/Autos-brennen-in-mehreren-Bezirken-Randale-im-Wedding.html

    Ironie aus.

    Positioniert sich der Lügel dazu eigentlich dankbar (Danke, liebe Antifa)?

  8. B78 permalink

    Weshalb ist DK nicht auf Twitter vertreten? Dort kann man bestens Screenshots von Kommentaren aus dem Tagesspiegel-Forum veröffentlichen und mit entsprechen Hashtags einem breiten Publikum zugänglich machen, das nicht daran interessiert ist, sich durch einen unübersichtlichen Blog zu quälen.

    Gibt es dafür den Willen und die Ressourcen?

    B78

    • Weder den Willen noch die Ressourcen. Twitter übersichtlich – DK nicht! So hat jeder eine Meinung.

      Wenn Sie sich Twitter antun möchten, nur zu.

      • B78 permalink

        Gut, man kann sich natürlich auch weiterhin hier mit sich selbst unterhalten. Ist wahrscheinlich eine „Generationen-Frage“. Die Vorstellung, dass Facebook oder Twitter in einer pervertierten Form ständig und überall als öffentlicher Striptease genutzt werden MÜSSEN, vermutlich auch.

        2006 fand ich die Vorstellung, Internet auf meinem Mobiltelefon zu nutzen, auch noch völlig absurd. Seit 2011 nicht mehr.

        Wer heute mit Medien wie Facebook nicht umgehen kann, war früher auch schon ein Selbstdarsteller und Dummquatscher. Wer vor Jahren in der Schule oder in der Uni das Maul aufgerissen hat, macht es heute bei Facebook. Das darf einen doch nicht überraschen. Dennoch ist Facebook eine sehr praktische Einrichtung, um bestimmte (einem „bekannte“) Personengruppen gezielt zu erreichen.

        Twitter hat den riesigen Vorteil, dass man leicht gefunden werden kann. Und man kann auch andere Personen leicht finden, die sich zu einem bestimmten Thema äußern.

        Die beschränkte Zeichenanzahl reicht allerdings für wenige Eurer Textbausteine. Insoweit kann ich Eure Ablehnung natürlich gut nachvollziehen. 😉

        Wer sich Sorgen um eine mögliche Überwachung macht, sollte entweder den Inhalt seiner Äußerungen überdenken oder einfach die Klappe halten. DK wird übrigens beobachtet. Wenn auch nicht offiziell. Sollte auch jedem klar sein.

        B78

        • der nun wieder permalink

          Was hätten Sie denn zum Artikelthema?

        • der nun wieder permalink

          Also ICH möchte DK auf Twitter oder Facebook nicht sehen. Dann steige ICH jedenfalls aus.

          Im Übrigen: Ist hier heute Krawalltag? Für Streit über das Format von DK solletn wir unsere Energien nicht verschwenden. Und auch von DK würde ich mir etwas mehr Gelassenheit ggü. Stammforisten hier wünschen, auch wenn man hier nicht die Prominenz eines Hebold hat.

          In diesem Sinne einen schönen Restsonntag für alle.

        • Rechtspopulist permalink

          Gut, man kann sich natürlich auch weiterhin hier mit sich selbst unterhalten. Ist wahrscheinlich eine „Generationen-Frage“.

          Hallo B78, sind Sie wirklich der B78, dessen Kommentare ich immer mit großem Interesse gelesen habe? Ich kann es kaum glauben.

          • der nun wieder permalink

            Den Eindruck eines Fakes habe ich hier auch.

          • B78 permalink

            Klar bin ich das. Man sieht es am hübschen Bildchen.

            Natürlich möchte ich mit solchen Sätzen auch provozieren. Es passiert mir einfach zu wenig. Wichtige Informationen bleiben dem durchschnittlichen Internetnutzer verborgen, auch weil Plattformen wie DK „Angst“ vor Neuerungen haben. Man erzählt sich im kleinen Kreis gegenseitig immer wieder die gleichen Geschichten. Das bringt nichts. Alle wissen es.

            Antifa, Schwachköpfige und Kumpanen nutzen selbstverständlich was zur Verfügung steht. Wir verhalten uns gegenüber der medialen Präsenz der radikalen Linken, wie der Rechtsstaat gegenüber Terroristen und organisierter Kriminalität: Völlig hilflos!

            Mich nervt das. Aber ich kenne es leider nicht anders. War DK früher eine Seite, auf die ich täglich geschaut habe, erwartet mich hier nichts neues mehr.
            Komme ich direkt von Twitter hier auf die Seite und stelle ungezwungen eine Frage, erlebt man schöne Beispiele der Ablehnung aus Unwissenheit. Kommt mir jedenfalls so vor. Ich bin da wirklich enttäuscht.

            Daher sehe ich hier kaum noch Potential.

            B78

    • der nun wieder permalink

      „Zwitscher“ und auch „Fratzenbuch“ halte auch ich nicht für DK geeignete Plattformen. Außerdem: Beide Quatschbasen sind auch speziell im maaslosen Visier.

      • anda permalink

        Nein Danke,
        ich lese DK interessiert und bin froh, dass hier nicht die twitter-facebook-Fraktion postet.
        Wenn Leute wie z.B. Lauer, Kappek, Stegner etc. meinen, sie müssten sich dort profilieren, dann sollen die das mal getrost weiter unter Gleichgesinnten machen. Das ist für mich keine Generationenfrage, sondern eine Frage der Ideologie.
        Niemand ist gezwungen, ein blog zu lesen, das ihm zu unübersichtlich ist, wer den Tagesspiegel hinterfragen will – und darum geht es mir- muss sich schon ein wenig konzentrieren, mit 140 Zeichen ist es da nicht getan.

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