Skip to content

Sucht der BuPrä ein neues Volk?

by - Juni 23, 2016

Am 17.6.1953 ging das Volk gegen das sozialistische Paradies der DDR auf die Straße. Der Aufstand wurde mit der Hilfe sowjetischer Panzer blutig niedergeschlagen. Bertold Brecht, ein Dichter der DDR, empfahl damals:

Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?

Pastor Gauck, zu DDR-Zeiten in innerer Migration und derzeitiger Bundespräsident, greift den Ratschlag auf, modifiziert ihn und sagt, die Bevölkerung ist das Problem (Gefunden auf PI News. Dort wird auch das gesamte Interview verlinkt):

Gauck: Bevölkerung ist das Problem

Auch sagt er:

Unser Land hat engagierte Bürger und es hat funktionierende Institutionen.

Wir wissen nicht, wen Gauck mit „engagierte Bürger“ und „funktionierende Institutionen“ genau meint. Vielleicht meint er ja tatsächlich auch den folgenden Einzelfall mit diesen Teilnehmern: „Migranten“ (engagierte Bürger) und die kultursensibel agierende Polizei (funktionierende Institution). Berliner Zeitung vom 19.5.2016:

Das Steglitzer Einkaufszentrum Boulevard Berlin hat ein Problem: Regelmäßig belästigen Jugendliche Kunden. Selbst wenn die Polizei gerufen wird, beeindruckt sie das kaum. Vor allem nachmittags halten sich nach Angaben von Polizisten größere Jugendgruppen „mit Migrationshintergrund“ in der zweiten Etage auf, weil dort kostenloser Internetzugang über WLAN angeboten wird.

„Es kam dabei zu Pöbeleien oder sexuellen Belästigungen gegenüber normalen Einkaufskunden“, heißt es in einem internen Polizeibericht, der dieser Zeitung vorliegt.

 Klingt irgendwie bekannt. Während man sonst raten muss, will man Näheres über die „Migranten“ erfahren, schreibt die Berliner Zeitung von einer Gruppe arabischstämmiger Jugendlicher. Mustafa heißt einer der Haupttäter, der per Handy seine Moslembrüder anruft, damit sie ihm bei der Problemlösung mit den Bullen helfen können. Die „Bullen“ hindern ihn nicht am Telefonieren und warten unfreiwillig zusammen mit Mustafa auf die Verstärkung. Das erinnert irgendwie an die Einzelfälle in Neukölln, nur dass dieser Einzelfall im einst bürgerlichen Steglitz stattfand.

Die rassistisch Unterdrückten wehren sich und beschweren sich über die latent rassistische Polizei. Nicht nur das. Wie ihre türkischen Glaubensbrüder sind sicher auch diese tapferen Moslems von ihren Müttern unter Schmerzen geboren und reinen Blutes. Darum können sie noch mehr: Einige Jugendliche versuchen, ihren Freund Mustafa K. zu befreien. Dann gibt es noch Streitgespräche zwischen den tapferen Moslems und den Bullen: Sie pöbeln die Beamten an. Und die „Bullen“, was machen die? Die händigen den rassistisch Verfolgten auf Verlangen ihre Visitenkarten aus.

Ein stadtweites Problem stelle dieser Fall dar, den wir hier als politisch Korrekte Einzelfall nennen. Und dann wird es so richtig rassistisch im Artikel der Berliner Zeitung, jedenfalls nach den Kriterien von auch staatlich geförderten Antirassisten:

„Dieses Gruppenverhalten ist an vielen Orten anzutreffen“, sagt  auch Steve Feldmann, Vorstandsmitglied des Landesverbandes der Gewerkschaft der Polizei. „Und es ist ausschlaggebend für das schwindende subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen. Das Problem gibt es auch nicht erst seit ein paar Monaten.“ 

Hier fehlt der antirassistische Zusatz, dass nicht alle … und auch die Deutschen … und so weiter und so fort. Hilfreich allerdings ist die Formulierung, dass es sich bei dem schwindenden Sicherheitsgefühl der rassistischen Mitte der Gesellschaft nur um ein subjektives handelt. Und dann kommt es wieder dicke:

„Der Umgang der Justiz mit solchen Verfahren tut leider ihr Übriges dazu. Die Täter merken: Ihr archaisches Verhalten wird toleriert. Die Mehrheit der Gesellschaft weicht zurück.“

Wir meinen, Andreas Kopietz, der Verfasser dieses Artikels, bewegt sich in bedenklicher Nähe zum Hass. Er sollte in sich gehen, umkehren auf dem falschen Weg und der guten Sache dienen. Hilfreich könnte das Studium des Interviews mit Gauck sein, der die Welt so erklärt, wie sie die „Eliten“ sehen. Kehrt er nicht um, wird die Mühe unermesslich groß, dem problematischen Volk den Unterschied zwischen hell und dunkel, zwischen gutem und schlechtem Hass und zwischen gerechter und ungerechter Gewalt zu erklären.

Das Volk, der große Lümmel (Heinrich Heine, Deutschland. Ein Wintermärchen) gerät zu schnell auf Abwege, wenn ihn der Staat nicht an die Hand nimmt. Pastor Gauck aus der DDR hat damit Erfahrung. Zusammen mit Katrin Göring-Eckard (Grüne), ehemals Freie Deutsche Jugend der DDR (FDJ), Angela Merkel (FDJ, jetzt CDU), derzeit Bundeskanzlerin, und Anetta Kahane, Deckname Viktoria, ehemals Spitzelin der Stasi und jetzt im Dienste der Task Force Hetze (zur Task Force siehe hier, hier und hier) des SPD-Bundesjustizministers, sollte es gelingen, den Lümmel zu disziplinieren. Wenn nicht, könnten Meldungen wie die obige und die untenstehende den Glauben des Lümmels an die Einzelfälle ins Wanken bringen (Focus Online vom 18.5.2016):

Belästigung im Einkaufszentrum „Boulevard“

Es war ein Straßenfest mit zehntausenden Besuchern, hunderten Buden und vielen Betrunkenen. Doch neben der üblichen Kriminalität kam es in Kreuzberg zu Taten, die an die Kölner Silvesternacht erinnerten.

Acht Frauen gaben nach dem Fest an, von Männern sexuell bedrängt worden zu sein. Der Polizei liegen sieben Anzeigen vor. Wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet kam es nicht nur beim Karneval der Kulturen zu sexuellen Übergriffen.

Es war auch in diesem Einzelfall dabei, was ein rassistisch Verfolgter in Deutschland im Einzelfall braucht: Wohl keine Gewalt gegen die Polizei, dafür sexuelle Angriffe auf Schlampen. Die meisten von ihnen sollen einen Migrationshintergrund haben, schreibt Focus Online über den Einzelfall Steglitz. Welcher Hintergrund das nun genau ist, bleibt offen. Wir müssten rätseln und zwischen den Zeilen lesen. Wie in der DDR.

Advertisements
29 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Ob das Volk wohl gehört hat, dass der BuPrä ein selbiges Neues sucht?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156591253/Gauck-in-Sebnitz-als-Volksverraeter-beschimpft.html

    Wer das Volk für problematisch hält, welches er repräsentiert, muss sich nicht wundern, wenn er als Verräter des selbigen betitelt wird. Da darf man schon deutliche Kritik anbringen. Allerdings: Beleidigen muss man ihn nicht.

    Herr Pastor, versuchen Sie es irgendwo beim Fastenbrechen, sich ein liebevolleres Publikum (Neuvolk) zu suchen. Am besten laut rufend in eine Moschee spazieren und rufen: Der Islam gehört zu Deutschland.

  2. Schotter permalink

    Wäre Armin Mutschlechner ein geeigneter Kandidat, immerhin wäre sein Verständnis von Willkommenskultur richtungsweisend.

    Allen ist und gemein, dass wir Nähe, Zärtlichkeiten und Sexualität brauchen. Oder irre ich mich?
    Wir haben in Südtirol Asylwerber die sich auch danach sehnen. Ich habe oft darüber Gespräche mit den Menschen, welche bei uns eine neue Heimat suchen. Nur haben viele nicht die Möglichkeit mit Frauen in Kontakt zu kommen. Den Asylwerbern ist bewusst, dass sie ein Spiegel für Vorurteile sind – aber sie möchten nicht, dass sie in ein falsches Licht gerückt werden.

    DER AUFRUF
    Frauen die mit Asylwerbern in Beziehung treten möchten, Gespräche, Zärtlichkeiten oder Sex haben möchte, können sich bei mir melden. Alter und Aussehen egal, es geht um das Zwischenmenschliche. Ich stelle die Kontakte her. Aber Achtung: Mein Aufruf hat nichts mit einer Partneragentur am Hut, noch geht es ums Geld oder Prostitution. Er zielt darauf ab menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, die wir alle brauchen. Es ist ein Versuch von dem ich nicht weiß was an Rückmeldungen kommt, und was sich daraus für Folgen für dem einzelnen ergeben. Bitte teilt diesen Aufruf. Danke!

    ZU BEACHTEN GILT:
    – Mitteilungen an mich unter Tel. 348 7392329 oder E-Mail armin@kraxentrouga.it
    – Damit ich die Mitteilungen zuordnen kann, bitte einen kurzen Text verfassen über die Vorstellungen. Dies kann auch über eine Telefongespräch geklärt werden
    – Ich stelle nur den Erstkontakt her, alles weitere liegt nicht in meiner Verantwortung
    – Anonyme Mittelungen werden nicht beantwortet
    – Menschenverachtende oder despektierliche Mitteilungen werden den zuständigen Behörden gemeldet
    – Alle Mitteilungen werden vertraulich und mit Diskretion behandelt. Alle erhoben Daten von Personen die mich kontaktieren werden nicht an Dritte weiter gegeben, sondern werden nur verwendet um den Erstkontakt zu Asylwerbern her zu stellen

    http://arminpost.blogspot.de/2016/06/gesucht-und-gfunden.html#more

    Interview http://www.tageszeitung.it/2016/06/25/fluechtling-sucht-frau/

    Schade, dürfte wohl daran scheitern, dass er Italiener ist.

    Angesichts der täglichen Meldungen von sexuellen Übergriffen undd Vergewaltigungen durch Asylforderer eine pragmatische Idee des linken Weltverbesserers.
    Tagespiegel, bitte übernehmen

  3. derda permalink

    Es wird so lange gewählt, bis das Ergebnis passt:

    https://petition.parliament.uk/petitions/131215

    • der nun wieder permalink

      Gabriel und das Scherbengericht – oder: Seichte Worte zum Brexit:

      „Die Brexit-Verhandlungen dürfen kein Scherbengericht über das britische Volk werden“, sagte Gabriel unserer Redaktion. „Jetzt ist Augenmaß gefragt, auch um die Wirtschaft stabil zu halten.“

      http://www.morgenpost.de/politik/article207729269/Gabriel-warnt-Europaeer-vor-Scherbengericht-mit-Briten.html

      Das „Scherbengericht“ ist eine uralte demokratische Institution bei den alten Griechen gewesen:

      Das „Scherbengericht“ (Ostrakismos, altgriechisch ὁ ὀστρακισμός; früher überwiegend latinisiert „Ostrazismus“) war in der griechischen Antike, vor allem in Athen, ein Verfahren, unliebsame oder zu mächtige Bürger aus dem politischen Leben der Stadt zu entfernen. Der Begriff ist abgeleitet von Ostrakon (τὸ ὄστρακον), Tonscherbe, da Bruchstücke von Tongefäßen als „Stimmzettel“ verwendet wurden. Die Teilnehmer ritzten in die Scherben Namen von unliebsamen Personen ein; nach der Wahl wurde die meistgenannte Person für zehn Jahre verbannt. Der Verbannte durfte seinen Besitz behalten und war auch sonst nicht vollkommen entrechtet.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Scherbengericht

      Hier das britische Volk mit dieser Wortwahl in Verbindung zu bringen, zeugt schon von deutlich fehlender Allgemeinbildung des Erzengels – um das mal vorsichtig auszudrücken und einem unüberlegten Geplapper. Aber das kennt man ja von ihm. Schließlich ist er nicht nur Lobbyist sondern auch Mob – y – ist.

      Ein „Scherbengericht“ zudem sollte ihn und Merkel treffen. Da würde die Begriffswahl passen.

  4. S.Sorge permalink

    Auf dieses Geschwafel von Pfarrer Gauck sollte man ohnehin nicht so viel geben. Die Nachricht, dass er keine neue Amtszeit mehr anhängt, war für mich genau so interessant, wie der Austritt der Briten aus der Zwangs-EU. Und mal ehrlich, ist so ein Bundespräsident nicht längst entbehrlich? Viel zu melden hat er nicht, kostet dafür aber ziemlich viel. Ab und zu lässt so einer eine Rede ab, bei der man das Gähnen nur schwer unterbinden kann. Meistens moralinsauer, bräsig, belehrend, tugendhaft – aber ebenso nichtssagend. Man könnte gut auf so etwas verzichten.
    Und sicher bedauert der Herr Pfarrer auch, dass nun die Briten aus der EU ausgetreten sind. Verfolgte man in diesen Tagen die hochgejazzten Meldungen in den Medien, so konnte man meinen, die Welt ginge bald unter. Dabei dreht sie sich weiter. Mein Gott, auch vor der Einführung des Euros, auch vor der EU funktionierte Europa. Die Brüsseler Protagonisten sowie Merkel und ihr Bundes-Gauck ärgern sich wohl viel mehr über den Macht- und Einflussverlust der EU. Die Briten müssen sich nun jedenfalls nicht mehr fremdbestimmen lassen, von bräsigen, zum Teil völlig korrumpierten Mitgliedern der sog. EU-Kommission. Sie brauchen sich keine Gängelung mehr gefallen lassen, keine gesellschaftsschädliche Masseneinwanderung, keine katastrophale Zins- und Geldpolitik etc.
    Das ganze Konstrukt EU braucht einen neuen Anstrich. Es braucht Pragmatismus, Problembewusstsein und vor allem Transparenz und demokratische Mitbestimmung der Europäer. Keine übersättigten Gutmenschen, Lobbyisten und korrumpierte EU-Parlamentarier, die in Hinterzimmern ihren unsäglichen Einfluss geltend machen wollen.
    Nun rächt sich wohl, dass dieses Gebilde EU übers Knie gebrochen wurde – aus rein ideologischen und wirtschaftlichen Gründen. Dass keine Rücksicht auf eine völlig unterschiedliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, auf eklatante kulturellle Unterschiede und ein starkes Wirtschaftsgefälle genommen wurde, machte alles nur noch schlimmer. Stattdessen konnte es nicht schnell genug gehen, immer mehr Länder wurden aufgenommen, ob dass nun gut und richtig war oder nicht.
    Wir in Deutschland haben ja leider keine Möglichkeit, mit Volksabstimmungen bei wirklich wichtigen Dingen mitbestimmen zu können. So müssen wir wohl weiter zusehen, wie unser Land den Bach runter geht. Wir müssen wohl weiter unsere Häuser und Wohnungen zu Festungen ausbauen, müssen auf der Straße Vorsicht walten lassen, höhere Beiträge für Krankenkasse etc. in Kauf nehmen, weil Merkel und Co. durch ihre unsägliche Einwanderungpolitik kein Maß mehr finden. Wir müssen weiter zahlen für Länder, die die Europäische Union als Selbstbedienungsladen ansehen, wo man sich ohne eigene große Anstrengungen und Reformen auf Kosten einiger Leistungsträger bereichern kann. Wir müssen zusehen, wie unsere Renten und Ersparnisse aufgefressen werden, weil die EZB für Länder, die in der EU eigentlich nichts zu suchen haben, den Leitzins künstlich niedrig hält. Wir müssen ohnmächtig zusehen, dass die europäischen Außengrenzen kaum geschützt werden und eine sog. Grenzschutzagentur (Frontex) unter dem Deckmantel des Grenzschutzes eine Art Fährverbindung über das Mittelmeer einrichtet und so die illegale Einwanderung noch fördert. Dafür werden diejenigen Länder, die die EU am Laufen halten, mit religiösen Fanatikern, Kriminellen, Terroristen und Wirtschaftsflüchtlingen geflutet.

    • Susi Sorglos permalink

      „Wir in Deutschland haben ja leider keine Möglichkeit, mit Volksabstimmungen bei wirklich wichtigen Dingen mitbestimmen zu können.“

      In Artikel 20 GG steht ja eindeutig: „(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“

      Aber wir dummen Schafe lassen uns ja einreden, dass das gar nicht so gemeint ist, wie es da steht.

    • der nun wieder permalink

      Der Bundespräsident ist ein Verfassungsorgan und letztlich nicht nur ein Person, sondern eine Institution (Bundespräsidialamt), die Gesetzen die letzte Überprüfung gibt.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_(Deutschland)#Unterzeichnung_und_Pr.C3.BCfung_von_Gesetzen

      Insofern halte ich den schon für nicht unwichtig. Wenn das Amt aber aus dem Ruder läuft, liegt das an dem Amtsinhaber. Vornehmlich sehr gut fand ich z. Bsp. Richard von Weizsäcker und auch Walter Scheel in der Position. Und auch Theodor Heuss füllte das Amt einst besobders aus.

      Aber wir leben ja in Zeiten der deutschen Selbstabwertung. Da passt es dann auch, neben der Nationalität, den nationalen Symbolen, auch den BuPrä in Frage zu stellen. Uns fehlt halt die Selbstwertschätzung. Mit einer Solchen leben nämlich auch europäische Monarchien ganz gut.

      Pastorales Gequatsche und Volksschelte brauchen wir allerdings nicht. Undenkbar übrigens bei Dänen, Schweden, Niederländern, Belgiern, Briten.

      Es gibt halt auch internationale protokollarische Gepflogenheiten für Staatsbesuche und den Empfang von Staatsgästen. Sollte das womöglich die Bundestagsvizepräsidentin übernehmen?

      Der aktuelle BuPrä mag entbehrlich sein wie sein islamophiler Vorgänger. Die Institution ist es m. E. nicht.

  5. der nun wieder permalink

    Der BuPrä und die Exekutive des Dunkelvolkes – oder: Polizeibeleidigung ist jetzt offiziell erlaubt:

    Das steht für „All Cops are Bastards“, zu Deutsch etwa „Alle Polizisten sind Mistkerle“.

    http://www.morgenpost.de/vermischtes/article207727571/Karlsruhe-erlaubt-zum-Teil-die-Polizistenbeleidigung-ACAB.html

  6. der nun wieder permalink

    Wer erinnert sich an die Olsen – Bande? „Ich habe einen Plan“, tönte Egon immer mächtig gewaltig. Dennoch lief immer alles schief.

    In dieser Reflektion macht nun Wofgang Schäuble den Egon:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156523807/Schaeuble-hat-Geheimplan-fuer-Grossbritanniens-Zukunft.html

    Ja, hat der den Glockenschlag vom Big Ben nicht gehört? Die werden sich kaputtlachen. Wie wir einst bei der Olsen – Bande.

    Die sind deshalb gerade weg, weil sie eben auch die deutsche Besserwisserei satt haben!

  7. Paul permalink

    „Jugendgruppen ohne Respekt“

    Ein Vergleich Polizei/Justiz heute, mit die der DDR lohnt sich. Ich behaupte das zu DDR Zeit solches Verhalten nicht toleriert worden wäre.

    Berlin: Müller würde AfD gern verhindern

    Sehr direkt kritisierte Müller auch Medien und politische Parteien: «Ist es eine schnelle Schlagzeile oder ein schmissiges Flugblatt in Wahlkampfzeiten wirklich wert, am Ende dem Falschen in die Hände zu spielen?

    http://www.pi-news.net/2016/06/berlin-mueller-wuerde-afd-gern-verhindern/

    Die „Qualitätsmedien“ geben sich größte Mühe, dass die Realität nur tröpfchenweise publik wird. Ganz läßt es sich nicht verhindern. So schnell kann der immer größer und nötiger werdene Schweigeteppich nicht gewebt werden.

    • der nun wieder permalink

      Der Vergleich passt nicht so ganz. In der ehem. sog. „DDR“ war Vieles nicht toleriert. Jugendhöfe waren nicht selten die Lösung oder Stasiknäste.

      Seinerzeit übrigens war auch in der Bundesrepublik nicht alles toleriert. Die Bevölkerungsstrukturen in Ost und West wiesen zudem eine ander Gemengelage auf. Und wenn ich mich an meine Jugend erinnere, waren Respekt (vor Menschen und Sachen) und Anstand wesentlich verbreiteter als heute. Wir jedenfalls hatten sogar Schiß (zumindest Respekt) vorm Parkwächter.

      • Susi Sorglos permalink

        “ Die Bevölkerungsstrukturen in Ost und West wiesen zudem eine ander Gemengelage auf.“

        Gemengelage? Wie soll die denn gewesen sein?

        • der nun wieder permalink

          Die Jugend im Osten z. Bsp. war überwiegend geformt durch die Nachfolgeorganisation der HJ, der FDJ nämlich.

          Weiterhin bestand die Gemengelage im Osten aus nicht wenigen IM. Und VOPO und ABV etc. garantierten recht flächendeckende Überwachung. Das wissen Sie aber doch alles.

          Im Westen erzeigte die Freiheit Entwicklungen wie Punker und Gammler sowie auch die APO z. Bsp.

          Sie müssen nicht alles als Ostbashing werten.

          • Susi Sorglos permalink

            Nein, keine Sorge, ich finde es immer sehr interessant, wenn mir jemand mein Leben erklärt ;-).

            Falls Sie mal Fragen haben sollten – über westliche Sozialisation oder so – einfach fragen 🙂 .

            Nein, ich weiß, Sie meinen es nicht böse – es ist aber doch ein riesengroßer Dünkel dabei.
            Aber wir wollen uns ja nicht streiten – am heiligen Sonntag :-).

            • der nun wieder permalink

              Streiten eh nicht.

              Es geht auch um was Anderes. Ich bemühte mich um eine Antwort auf den Beitrag von user Paul. Dass es unterschiedliche „Gemengelagen“ in Ost und West gab, dürfte Ihnen doch nicht neu sein. Insofern sehe ich an meinem Beitrag auch nichts Belehrendes, sondern nur eine kurze Antwort auf Ihre Frage. Die Sozialisationen sind mir (Anfang 60) wohl bekannt.

              Auch die Dünkel – Jacke ziehe ich mir nicht an. Was soll das? WIr beide können wohl nicht für unsere Geburtsorte und Wohnorte der Jugend.

              Da ist auch von mir keine Böswilligkeit drin. Schon gar nicht am Sonntag 😉

  8. der nun wieder permalink

    … und mit Merkel voran ist ja auch die EU auf dem Weg, sich ein neues Volk zu suchen.

    Da können die Tommies nun doch elegant der pronostizierten Inzucht entgehen ohne von der EU und deren dussliger Brüsseler Pommes Frites – Politik entgehen und müssen keine Brüsseler Spitzen mehr aushalten.

    Allerdings werden sie (die Briten) weiterhin mit ihrer migrantischen Klientel erhebliche Probleme haben, aber womöglich finden die da nun eigenständige und vernünftige Lösungen, ohne ich nach Brüssel richten zu müssen.

    Der BuPrä sollte es mal halten wie die Queen: Mund halten zu politischen Entscheidungen und weiter den Grüßaugust spielen.

  9. der nun wieder permalink

    Ernst und besorgt blicken sie drein, der Juncker und der Schulz, betreten und vorwurfsvoll zudem:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article156524176/EU-fordert-Briten-zu-unverzueglichem-Handeln-auf.html

    Dabei geht wohl beiden der Arsch auf Grundeis und sie fürchten um ihre Pfründe, wenn andere Staaten folgen.

    Ernst und besorgt, betreten und vorwurfsvoll sollten sie mal der deutschen Kaiserin entgegentreten und ihre Hoheit endlich zur Ordnung rufen. Denn AM im royalen Gehabe einer deutschen Herrscherin mit Visionen ist an dem desolaten Zustand der EU nicht so ganz unschuldig. Die beiden eingeschnappten Herrn übrigens auch.

    Der infantile shitstorm gegen die Briten wird die nur noch mehr auf Abstand bringen.

    Well done, ladies and gentlemen, citizens of the UK!

  10. der nun wieder permalink

    Weitere gute Gewalt aus dem helldeutschen Volksteil:

    https://twitter.com/GdP_Dir4

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article207725263/Polizeiauto-am-Gleimtunnel-mit-Steinen-beworfen.htm

    Nach Braunschweiger Straße kürzlich nun auch im Gleimtunnel.

    Werden Wattebäuschchen gegen eine Fluchti-Unterkunft geworfen (oder olle kaputte Handgranaten gegen die Sicherheitsleute) schreit man auf und fordert Quarantäne.

    Mordversuche gegen Polizisten sind dagegen harmlose olle Kamellen.

  11. der nun wieder permalink

    Hier ist es (auch), das neue helldeutsche Volk für den helldeutschen BuPrä:

    Bereits in der Nacht zum Donnerstag war es zu Ausschreitungen gekommen: Autos brannten, an Bankgebäuden wurden Fensterscheiben eingeschmissen. Auslöser war vermutlich ein großer Polizeieinsatz am Mittwoch in einem von Linksautonomen bewohnten Haus in der Rigaer Straße in Friedrichshain. 300 Polizisten überwachten die Räumung von Räumen der Linksextremen. Im Internet war danach zu Gewalt aufgerufen worden.

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article207724849/Mehrere-Autos-in-der-Nacht-in-Nikolassee-angezuendet.html

    Mob? Chaoten? Lanfriedensdbrecher? Die falsche Wortwahl für linksfaschistische Täter der guten Gewalt!

    Und des Heikos Schnüffeltruppe? Hält sich kichernd bedeckt.

  12. Schotter permalink

    Treppenwitz

    Was war das Beste an der DDR? Gauck und Merkel konnten keine Auslandsbesuche machen.

    Stellenbeschreibung für die Wahl des Nachfolgers.

    Namhaftes Unternehmen, international tätig, sucht:
    Sympathische*n „Frühstücks-Direktor*in“

    Sie wissen, dass Millionen Migranten eine Bereicherung für Deutschland sind.
    Sie wissen, dass Angela Merkels Bündnis Kunterbunt so alternativlos ist wie der Euro. Und, dass die AfD und Teile der CSU Pack sind und ausgegrenzt gehören.

    Dann sind Sie vielleicht der/die/das Richtige für uns.

    Über kleinere biografische Verfehlungen (Stasi-Mitarbeit, Landfriedensbruch, steuerliche Unregelmäßigkeiten, Drogen- oder Alkoholprobleme) wird großzügig hinweggesehen.

    Was Sie mitbringen:
    Einwandfreier Umgang mit Messer, Gabel und Hummerschere.

    Kenntnisse aller deutschen Massaker und Kriegsverbrechen in Polen, Russland, Afrika und China.

    Grundkenntnisse deutscher Sitten und Gebräuche (Oktoberfest, Karneval der Kulturen, Christopher Street Day) – Teilnahme erwünscht, Annahme von Einladung lieber nicht.

    Sie reden gerne munter drauflos (Textbausteine mit „Freiheit“, „Europa“ und „Zukunft“ werden zur Verfügung gestellt) und haben kein Problem damit, sich überall auf der Welt spontan zu entschuldigen, auch wenn Sie gerade nicht wissen, wofür.

    Was wir bieten:
    Luxuriöse Unterkunft mit Schöner Aussicht. Großzügiges Gehalt und Spesenkonto. Zahlreiche Mitarbeiter. Diverse Limousinen und Flugzeugbereitschaft. Nach fünf Jahren werden die Bezüge und weiteren Vergünstigungen bis zu Ihrem Lebensende weiterbezahlt.

    Ihre Bewerbung richten Sie an jedes Parteibüro ihrer Wahl (außer einem).
    ————————————————

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-23-schoko-pudding-zum-ramadan/

    Ansonsten ist Meisner todunglücklich, war doch der Brandanschlag von Vorra ein mieses Bubenstück eines versuchten Versicherungsbetruges und die arolen solletn nur ablenken.
    Die SAntifa tobt, bei anderen geschmierten Hakenkreuzen zur Ablenkung war der Täter einfach nur verzweifelt und dort zeigte man Verständnis. Eine Mahnwache gegen Rechts fand trotzdem statt.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/trotz-hakenkreuz-und-anti-asyl-parole-polizei-brandanschlag-in-vorra-war-nicht-fremdenfeindlich/13778710.html

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlingsunterkunft-in-bingen-syrer-legte-feuer-und-zeichnete-hakenkreuze/13428206.html

    Dafür gibt es mal wieder einen verwirrten Einzeltäter, möglicherweise mit Sprengstoffgürtel ohne jeden islamischen/ islamistischen Hintergrund, der noch nicht identifiziert ist.

    Was mag da wohl noch kommen? Mal abwarten

    • Susi Sorglos permalink

      „Was war das Beste an der DDR? Gauck und Merkel konnten keine Auslandsbesuche machen.“

      haha, haben sie aber 🙂
      Waren beide auf Westbesuch (Gauck mehrmals, bei Merkel weiß ich die Zahl nicht) und sind freiwillig zurückgekommen – also nichts mit „eingesperrt“ wie Gauck immer so mitleidheischend schwadronierte.

      Wie dese beiden ekligsten Prototypen von Opportunisten es in die höchsten Positionen geschafft haben – es wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Ich hoffe nur, dass irgendwann doch einmal die ganze Wahrheit publik wird.
      Für Gaucks Aussagen habe ich nur Verachtung übrig – genauso viel wie er sie für uns hat.

      • Susi Sorglos permalink

        Geheimakte Gauck – COMPACT Talk mit Klaus Blessing

  13. der nun wieder permalink

    Zu diesem abgehobenen Pastor mit dem enormen Karriereschub nach 1990 vermag ich gar nichts mehr zu sagen. Der lebt in einer völlig anderen Welt, womöglich entrückt pastoral mit BP-Syndrom und Papstallüren sowie Unfehlbarkeitsanspruch.

    Zur Polizei stelle ich immer öfter fest, dass nicht Wenige von denen – keinesalls nur in den höheren Leitungsebenen – recht deutlich gehirngewaschen sind oder ganz perfide gelenkt und untereinander ausgespielt werden. Anders ist nicht zu erklären, wie oftmals absolut devot und defensiv die reagieren. Oder es gibt für die flächendeckend Drogen. An dem Rspektverlust sind die nicht selten wohl auch selbst schuld.

    Übrigens: Inzwischen wird bei gläubiger Handschlagverweigerung angezeigt. Nein, nicht vom Abgelehnten, sondern vom Verweigerer:

    Ein Berliner Imam will einer Lehrerin zur Begrüßung nicht die Hand reichen. Der Streit eskaliert. Nun kommt es zur Anzeige.

    An der Platanus-Schule in Berlin-Pankow eskaliert ein Streit um einen verweigerten Handschlag. Nun hat ein Berliner Imam Strafanzeige gegen eine Lehrerin gestellt.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207719379/Verweigerter-Handschlag-Imam-zeigt-Berliner-Lehrerin-an.html

    Im Artikel wird der doch glatt „Gesitlicher“genannt.

    Allerdings: Ich würde dem gar nicht erst die Hand hinreichen. Auch nicht als Mann. Hier finde ich die Nummer zwar etwas aufgebauscht von der Lehrerin, schlimmer ist die Handschlagsverweigerung ggü. einer Bezirksbürgermeisterin, wenn die die Einbürgerungsurkunde aushändigen möchte. Das ist immerhin ein nachhaltiger Verwaltungsakt.

    Aber im lahmen und laschen Deutschland kann man ja alles machen. Außer als Biodeutscher falsch zu parken.

    • der nun wieder permalink

      … „Geistlicher“ genannt. (Wexstaben verbuchtelt)

  14. Burgunder permalink

    Dazu passend und auf den Punkt gebracht von Bernd Zeller

    Problembevölkerungen

    Er hat die DDR als permanente Beleidigung empfunden.
    Das ist nachvollziehbar, wenn man die DDR kennt.
    Fraglich hingegen wird es auf ihn bezogen. Warum hat er?
    Die einzige Antwort kann sein: weil er nicht zu den Beleidigern gehörte.

    Heute ist er ins Lager der Beleidiger gewechselt und hat kein Problem damit, eine Beleidigung zu sein.
    Als oberster Repräsentant repräsentiert er die Obersten, die oberen zehn Millionen, die Ausbeuterklasse, und hat sich ihren Blick zueigengemacht.
    Die Freiheit, die er mal gemeint hat, vertritt er jedenfalls nicht mehr.

    https://tagesschauder.blogger.de/stories/2592093/

    • Susi Sorglos permalink

      Natürlich hat er die DDR gehasst, schon alleine aufgrund seiner persönlichen Familiengeschichte.
      Und natürlich war die DDR-Politik in den meisten facetten eine permanente Beleidigung für jeden denken Bürger (so wie heute die bundesdeutsche Politik) .

      Weshalb er aber heute so vehement und radikal alles, was mit DDR zu tun hat, abwertet – hat wohl viel mit seinem eigenen Verhalten, mit seiner ihn „auszeichnenden“ Feigheit zu tun.
      Er hatte ja mehrmals die Möglichkeit das Land zu verlassen, spätestens als seine Kinder im Westen waren und er sie besucht hat. Er hat es nicht getan – wohl aus Angst vor dem Unbekannten?
      Und ebenso will er damit vertuschen, dass er eben nicht wie die meisten DDR-Bürger gelebt hat, sondern in vielfacher Hinsicht privilegiert war.

      Was er sich heute herausnimmt – an Beleidigungen gegenüber der Bevölkerung – schreibe ich seinem ekelhaften Opportunismus zu.

      PS: Du meinst 10 Millionen in Deutschland als die „Obersten“? Das erscheint mir aber viel zu hoch gegriffen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s