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D´s dümmste Jung-„Journalisten“:

by - Juni 22, 2016

Von Burgunder

Die Inkarnationen des Fremdschämens sind gegenwärtig die von Berufsjugendlichen hingefakeden „Jugendseiten“ als Metastasen dahinsiechender Altseiten wie Spiegel oder Zeit. Bento ist grottig und ze.tt versucht alles, um den Anschluß nicht zu verlieren. Einziger Trost ist der immer noch überwiegend vorhandene natürliche Instinkt, sich solcher kumpelhaften Anmache zu entziehen. Der Zuspruch ist ja auch weiterhin bescheiden.

Nun könnte sich ja tatsächlich mal ein Fehlgeleiteter zu ze.tt verirren. Bei meßbaren Resten von Verstand, Charakter und Urteilsfähigkeit würde er sich spätestens hier fluchtartig abwenden und eine Protestwahl der AfD in Erwägung ziehen.

Kostprobe:

1. WERD DIR DEINER PRIVILEGIEN BEWUSST

Privilegiert ist, wer aufgrund des eigenen Geschlechts, der Sexualität oder Hautfarbe über gewisse Situationen nie nachdenken muss, beziehungsweise manche Dinge nie erlebt.

Und:

3. DRÄNG DICH NICHT IN DEN VORDERGRUND

Nach dem Attentat von Orlando hat Nick Jonas eine Mahnwache in New York besucht und seine Anteilnahme ausgedrückt. Das ist solidarisch. Einziges Problem: Dadurch, dass er (weiß, hetero) sprach, nahm er den Platz zweier schwuler Latinos, die sonst geredet hätten. Schwule Latinos sind eine gesellschaftliche Gruppe, die oft ignoriert wird. Dieses Mal eben durch die Solidarität von Nick Jonas.

Und:

4. SOLIDARITÄT KENNT KEINE PAUSE

Als Solidarisierer solltest du deinen direkten Freundeskreis unterrichten und Sexismus, Homophobie und Rassismus anprangern, wo er dir begegnet. Beispielsweise in den Kommentarspalten deines Newsfeeds oder wenn jemand beim Feiern einen frauenfeindlichen Witz macht.

Aus der „Diskussion“ ist übrigens ersichtlich, daß auch da ein Zensor kräftig ausgedünnt hat.

Enjoy!

Bemerkung: DK hat die Zitate erweitert. Den originalen Kommentar von Burgunder findet man hier.

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36 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Aus dem bunten Kaleidoskop des WELT – Geschehens – oder: Hat die AfD mitgestochen?

    Da findet man doch glatt unter der Rubrik „Panorama“ die erquickliche Geschichte über einen durchgedrehten Eindringling, der – sicher unter dem verständlichen Streß des Ramadans und der rassistischen Sitution in Deutschland – einen Hilferuf mit dem Messer formulierte.

    Nach einer Messerattacke mit sechs Verletzten in einem Asylbewerberheim bei Berlin ist ein 37-Jähriger festgenommen worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der mutmaßliche Täter – selbst ein Bewohner der Unterkunft – am Samstagabend in Tatortnähe gefasst.

    http://www.welt.de/vermischtes/article156571547/Asylbewerber-verletzt-sechs-Mitbewohner-zum-Teil-schwer.html

    Dass das mit nix zu tun, wissen wir ja. Darum sollte man dieses „Problem“ auch nicht aufbauschen.

  2. Schotter permalink

    Dumm, dümmer, Tagesspiegel.

    Jost Müller- neuhof, so eine Art Hassprediger im Tagesspiegel mit seinem Appeasement an die freidlich, wahrhaftige Religion.
    Nun will es nicht in den Kopf des „rechtspolitischen Korrespondenten“, daß es bei dem Fall des verweigerten Handschlags um Rassismus gegen Frauen geht, unabhängig davon, dass sonst die Gleichberechtigung der Frauen immer dann bei ihm nichts zählt, wenn es um den Islam geht.
    Kriechende Anbiederei, wie schon beim Kopftuch der Betül Ü. hat sich ja bereits zu seinem Makenzeichen entwickelt.

    Hier ein passender Kommentar, aber der JMN wird auch das nicht verstehen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/handschlag-konflikt-an-berliner-schule-warum-sollten-maenner-gezwungen-werden-fremde-frauen-anzufassen/13779774.html#kommentare

    kyra 13:25 Uhr
    Ich frage mich, ob der obige Kommentar anders ausgefallen wäre, wenn es sich um ein Mitglied einer Religion gehandelt hätte, die Schwarze als nicht gleichberechtigt ansieht und einem schwarzen Lehrer die Hand verweigert hätte, mit der Begründung, für Schwarze hätte man in seiner Religion andere Formen der Respektbekundung.
    (Darüberhinaus frage ich mich, ob man hier einer Religion, die Schwarze als nicht gleichberechtigt ansieht, das gleiche Verständnis für ihren Umgang mit der „anderen Hautfarbe“ entgegen bringen würde)

    Wie gesagt, müssen muss niemand etwas. Niemand kann zu irgendwas gezwungen werden. Aber die Frage, ob etwas unhöflich, respektlos, diskriminierend oder rassistisch ist, erübrigt sich dadurch nicht.

    • der nun wieder permalink

      In der Regel haben hellhäutige Muselmanen auch gegenüber schwarzen (auch muselmanischen) Männern keinen Hang zur zur Respektbekundung:

      Das gilt nicht nur in Libyen. Es ist aber wohl ein tabuisiertes „Geheimnis“ und daher auch dem JMN nicht bekannt.

      Er sollte auch mal die TAZ lesen:

      Der menschliche Makel

      Die Muslimverbände bagatellisieren nicht nur den Rassismus-Begriff, sie schlagen auch Kapital aus dem Schreckenswort. Es wird zum Knüppel gegen Kritik und verschleiert eigene Ressentiments.

      Sklaverei im Islam ist eh noch immer gelebte Tradition. Da machen die auch heute nicht vor Schwarzen halt:

      http://www.katholisches.info/2015/02/21/sklaverei-im-islam-islam-und-gewalt-11/

      Bisschen Fortbildung täte dem JMN gut. Allerdings bleiben er und seinesgleichen lieber in ihrem Weltbid verhaftet. Da stört denken.

      http://www.taz.de/!5166212/

      Der gemeine arabische Muselmane sieht es auch nicht gerne, wenn Dunkelpigmentierte ihnen die Mädels abgreifen:
      http://assets.vice.com/content-images/contentimage/143427/1.jpg

      „Die Arabermädchen der Schwarzen“ sollen angeblich mit jungen Schwarzen ausgehen, weil sie Nordafrikaner für zu verschlossen, für Hinterwäldler und Rumkommandiererer halten. Wenn ihre älteren Brüder sie dann kritisieren, antworten sie: „Er ist vielleicht schwarz, aber er ist Moslem, also kannst du mich nicht über mich urteilen. Nur Allah kann über uns urteilen“, und das macht ihre Brüder wütend. Ihnen zufolge nutzen die „Arabermädchen der Schwarzen“ ihre schwarzen muslimischen Freunde als Ausrede, um sich amüsieren zu können.

      https://www.vice.com/de/read/in-der-pariser-banlieue-streiten-sich-araber-und-schwarze-um-die-maedchen

  3. B78 permalink

    Es ist ja schon ein wenig unglücklich, wenn in einer Überschrift, in der es um dumme Menschen geht, mal wieder ein Deppenapostroph zu sehen ist.

    B78

    • Danke für den Hinweis, B78. Hier ist das „Deppenapostroph“ nur der Platzhalter für den fehlenden Wortteil „eutschland“. Ein Kunstgriff, um auf den vorherigen Artikel hinzuweisen. Mag nicht ganz zulässig sein. Wir gehen in uns.

  4. Schotter permalink

    Schwere Zeiten für die Lügenpresse in der Hauptstadt-.
    Kein rechtsradikaler Täter in Vorra,
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/brandanschlaege-von-vorra-maenner-wollten-baufirma-vor-dem-ruin-retten-14306744.html
    die geliebte SAntifa marodiert mal wieder durch die Stadt und der bombenlegende Linksextremist schafft es einfach nicht ins Blatt.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-polizei-nimmt-linksautonomen-mit-rohrbombe-fest-a-1099713.html

    http://www.focus.de/panorama/welt/funktionstuechtiger-sprengkoerper-polizei-nimmt-linksautonomen-mit-bombe-in-koelner-innenstadt-fest_id_5667920.html

    Aber am Askanischen Platz kann man durchatmen, der erschossene Täter von Viernheim is Deutscher, in Mannheim geboren und zuletzt in Niedersachsen wohnhaft. Mehr mag man aber auch nicht mitteilen, die sonst übliche Namensabkürzung bei deutschen Tätern hat man schlicht vergessen.

  5. Schotter permalink

    Dumme und dümmste (angebliche) Journalisten müßen nicht jung sein.

    Wer ist mal wieder schuld?
    Klar, die Afd und Pegida.
    Geht’s dümmer als im Tagesspiegel?

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fans-und-fussball-em-die-schwarz-rot-goldene-leichtigkeit-ist-vorbei/13778982.html

    man lese @mandyproetzel

    Angesichts zunehmender, grassierender unverhohlener Gewalt, Fremdenfeindlichkeit usw. gilt mehr denn je, was die Band „Slime“ schon vor langer Zeit richtigerweise festgestellt hat: „Deutschland muss sterben, damit wir leben können!“
    Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    Man lese aber auch

    Ohhh nein – die Partymeilen sind leer – und Schuld ist die böse AfD … schluchz, kreisch, zeter, heul

    Immer wenn man sich fragt: Gehts noch peinlicher?
    Dann liefert der Tagesspiegel die Antwort: Aber klar, geht!

    Aber danke mal wieder für einen klasse Artikel zum Verlinken für die Parteiseite, zum sich drüber lustig machen … 🙂

    Telefonkette 19:55 Uhr
    Nee, beim besten Willen. Mir haben nicht AfD oder Höcke oder Pegida die Lust am Patriotismus vermiest, sondern ausschließlich die Berliner Linken, die Antifas, die die Fahnen von den Autos brechen und mit einer Universalfernbedienung öffentliche Veranstaltungen gestört haben und immer den Ton bei der deutschen Nationalhymne ausgeschaltet haben. Mich nervt dieses kaputte Nationalgefühl dermaßen, dass ich am liebsten kein Deutscher mehr wäre, sondern gerne zu irgendeiner Nation gehören würde, die noch ein gesundes Verhältnis zu Volk und Nation hat.
    Das deutsche Gequatsche ist mir einfach zu anstrengend -und ich bin Null Sympathisant von Rechten. Mich nervt aber dennoch dieser Dauerverweis auf die Nazis vor über 80 Jahren. Meine Güte, ich bin 34! Ist ja alles ganz schlimm gewesen, muss man auch verantwortungsbewusst mit umgehen – aber so wie das bei uns passiert, nervt es nur noch. Da lass ich es lieber ganz bleiben. Da kommt kein Spirit rüber, da gibt es kein Gemeinschaftsgefühl mehr wie bei den Amis, alles ist nur noch Verwaltungstechnokratie. Macht keinen Spaß so. Da schau ich lieber im Wohnzimmer mit Freunden.

  6. Burgunder permalink

    Etwas Weiterbildung für die dümmsten Journalisten.

    Der Branchendienst Kress (Richtige Journalisten kennen den. Bei denen hat er einen Namen.) arbeitet den Umgang mit der Karikatur von einer Studie zum „Rechtsextremismus“ (oder das, was die Verfasser dafür halten) auf.

    „SPON und Co. übernahmen die Zahlen völlig ungeprüft und dramatisierten sie zum Teil noch. Ein Bärendienst für die Glaubwürdigkeit des Journalismus, denn ein genauerer Blick auf die Untersuchung zeigt: Sie hält bei weitem nicht, was sie verspricht.“

    Bärendienstleister beim Gesinnungs-Anzeiger war der Alarmist Klatschpappe, dem seine Zuhälter immer noch die Gelegenheit geben, sich als „Journalist“ und „Redakteur“ zu gerieren.

    Armin Fuhrer von Kress weiter:

    „Bemerkenswert daran war, dass nur wenige Medien die Ergebnisse der Studie beziehungsweise ihre Grundlage hinterfragten; und gerade manche derjenigen, die sich selbst als besonders kritisch und aufgeklärt betrachten, gaben sich besonders hörig dem Zahlenwerk hin. Das kann man übrigens häufiger beobachten, zum Beispiel auch, wenn der Paritätische Wohlfahrtsverband (dessen Hauptgeschäftsführer kürzlich in die Linkspartei eingetreten ist) oder die „Volkssolidarität“ ihre Studien verbreiten, nach denen es mit Deutschland von Jahr zu Jahr bergab geht. Bemerkenswert aber auch, dass manche Medien die Ergebnisse nochmals dramatisierten und sich ganz selektiv die Zahlen heraussuchten, die sie brauchten, um so eine fetzige Zeile wie „Deutschlands hässliche Fratze“ zu kreieren.“

    „Die Frage ist: Haben Journalisten zur eigenständigen Recherche heute einfach keine Zeit mehr? Sind sie nicht mehr in der Lage dazu? Drücken sie bewusst beide Augen zu, wenn die gelieferten „Fakten“ schöne Klick-Zahlen versprechen? Oder wollen sie möglicherweise gar nicht selbst recherchieren, wenn die Zahlen doch so schön ins eigene Weltbild passen?“

    „Journalismus bedeutet gesellschaftliche Verantwortung. Eine offensichtlich interessengeleitete Studie völlig ungeprüft zu übernehmen und die Ergebnisse dann nochmals durch selektive Auswahl zu dramatisieren, ist ein eklatanter Verstoß gegen diesen Grundsatz. In diesem Fall wird eine große Gesellschaftsgruppe – die Mitte (was immer darunter auch verstanden wird) – stigmatisiert. Das ist leicht nachprüfbar, da die Studie komplett im Internet verfügbar ist. Auf den rechten Seiten, die AfD, Pegida & Co. nahestehen, hat man intensiver nachgeschaut – kein Wunder, dass Hohn und Spott über die Berichterstattung großer Teile der Medien auf diesen Seiten weit verbreitet ist.“

    Fuhrer schließt damit:

    „Vielleicht sollte eine andere Zahl aus der Leipziger Studie in diesem Zusammenhang zu denken geben. Die Frage lautet: „Wenn Sie an Radio, Zeitungen und Fernsehen in Deutschland denken, würden Sie dann persönlich von Lügenpresse sprechen?“ Mit „Ja“ oder „teils/teils“ antworten deutschlandweit 58,9 Prozent. Im Osten sind es sogar zwei Drittel.“

    Der Volksstürmer hat unbestritten sein gerüttelt Maß zu diesen Zuständen gerade im Osten beigetragen. Deshalb nehmen die tatsächlich des Schreibens kundigen Schreibhuren jetzt ihr Berichtsheft und schreiben den Kress-Text zehnmal ab. Klatschpappe schaut zu, wie’s geht.

    http://kress.de/news/detail/beitrag/135222-leipziger-studie-zum-rechtsextremismus-wenn-journalisten-nicht-mehr-selbst-hinschauen.html

  7. Burgunder permalink

    Nicht nur dümmste Journalisten. Gesinnungsjournalisten!

    Die nächste linke Lebenslüge ist geplatzt:

    „Brandanschlag in Vorra
    Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest
    Eineinhalb Jahre nach dem Brandanschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft in Vorra im Landkreis Nürnberger Land hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen. Die Ermittler schließen einen rechtsextremistischen Hintergrund aus.“

    http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/vorra-brandanschlag-festnahmen-100.html

    „Die Tatverdächtigen hätten das Feuer aus wirtschaftlichen Gründen gelegt, so die Ermittler.“

    Wenn man an den Gutmenschenauftrieb vor eineinhalb Jahren denkt – nicht zu fassen. Mal sehen, wann und wie der Halbmondberger Moschee-Anzeiger reagiert. Wahrscheinlich dpa, um der Meldepflicht zu genügen.

    Hier mal SpOn vom 13.12.2014

    „Auf politischer Ebene nutzen Linke und Grüne den Vorfall jedoch schon einmal für eine Attacke auf Union und Alternative für Deutschland (AfD).
    Diese tragen laut den Oppositionsparteien eine indirekte Mitverantwortung für den Anschlag auf die drei fast bezugsfertigen Flüchtlingsunterkünfte. Linke-Chef Bernd Riexinger sagte der „Leipziger Volkszeitung“, in einem politischen Klima, „wo etablierte Parteien Rassismus salonfähig machen, fühlen sich rechte Gewaltbanden ermutigt“. Auch die Märsche des Bündnisses „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) in Dresden betrachtet der Linke-Politiker mit Sorge: „Da zeichnet sich ein deutlicher Rechtsruck ab.“
    Die AfD, so Riexinger, stehe „Pegida ohnehin näher als dem Grundgesetz“. Aber auch die Union „bricht ein weiteres Tabu nach rechts, indem sie offen Verständnis für fremdenfeindliche Demonstrationen äußert“. Zuletzt hatte sich unter anderem Bundesinnenminister Thomas de Maizière entsprechend geäußert. Man müsse die „Sorgen“ der Bürger ernst nehmen, sagte er am Donnerstag.
    Die Pegida-Gruppierung hatte am vergangenen Montag in Dresden rund zehntausend Menschen auf die Straße gebracht – so viele wie noch nie.
    Seehofer: Null Toleranz für rechte Umtriebe
    Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter warf der CSU vor, sie habe in den vergangenen Monaten mit populistischen Vorstößen zu einer Verschärfung des Meinungsklimas beigetragen. „Der mutmaßlich rechtsextreme Hintergrund der Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte in Vorra sollte die CSU wirklich wachschütteln“, so der Grünen-Politiker in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
    Der so gescholtene bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat die Brandanschläge auf Asylbewerberheime in Bayern scharf verurteilt. Die Anschläge auf Asylheime „sind schändliche Taten, die wir aufs Schärfste verurteilen“, sagte der CSU-Chef am Samstag. Er fordere „null Toleranz“ für rechtsradikale Umtriebe.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingsheim-in-vorra-opposition-gibt-union-und-afd-mitschuld-a-1008309.html

    • Schotter permalink

      Vorra und kein Ende, die Klatschpappe zeigt sich enttäuscht.

      Hier mal eine nette kleine Auflistung. Von 233 aufgelisteten Bränden gehen rund die Hälfte auf das Konto von Bewohner, bzw. haben vereinzelt andere Gründe, wie z.B. Versicherungsbetrug etc.
      Der größte Anteil des Rest ist bislang völlig ungeklärt, nur wenige sind aus fremdenfeindlichen Gründen erfolgt.
      Interessant, die Auflistung wurde Anfang 2016 eingestellt
      Grund?

      „Statistiken auf Grund gefälschter Polizeimeldungen zu machen hat keinen Sinn. Die Fortführung dieser Statistik wird deshalb eingestellt.“

      https://docs.google.com/spreadsheets/d/1n7m9T09kLn0dNU_v6NlR58sLLMWbfVp8W2pkKVdi_cM/htmlview?pli=1#gid=0

  8. thombar permalink

    dieser ganze mediale bullshit zeigt nur eines:

    aus allem und jedem wird ein riesenhype gemacht, der mit journalismus wenig, dafür aber um so mehr mit stimmung machen, zu tun hat.

    es gibt ergo keine nachrichten mehr, die diesen namen verdienen!

    es werden nur noch die verschiedenen minderheiten medial gegeneinander aufgehetzt um die tatsächliche politik vom für unfähig gehaltenen volk fern zu halten.

    die menschen sind inzwischen so auf brot und spiele, minderheitenterror und wettkampfkeifen geeicht, das sie tatsächlich nur noch einen infantilisierten brei bilden, der nicht mehr in der lage ist sich eine halbwegs fundierte meinung zu irgendeinem thema zu bilden, da schlicht in den nachrichten keine fakten, sondern nur noch gekeife geboten wird.

    ich empfehle daher dringend, sich mal an die eigene nase zu fassen, und kritisch zu hinterfragen ob wir nicht alle mehr oder weniger diesem medialen meinungsterror anheim fallen und ziemlich sinnfrei auf unsere persönliche hassminorität eindreschen!

    ich persönlich muss für mich feststellen, das ich mir zu vielen themen keine meinung aufgrund von faktenmangels mehr bilden kann.

    ist es aber besser, deswegen nur noch stimmungen nachzugeben und mitzukeifen gegen vermeintliche feinde, die nur auf der anderen seite des selben ozeans der desinformation stehen?

    ich bin überzeugt:

    das kann es nicht sein! ich werde also auch nicht mitkeifen wenn irgendwo in den medien eine sau durchs dorf / die kreischende meute getrieben wird!

  9. almansour permalink

    Und schon zu Beginn ist alles Lüge:

    „Wer heterosexuell ist, wird zum Beispiel nie aufgrund seiner Sexualität in der S-Bahn bedroht und attackiert. Männer bekommen keine Gewaltdrohungen, weil sie ein Fußball-Spiel kommentieren, Weiße werden nie aufgrund ihrer Herkunft pauschal für kriminell gehalten. Bevor du dich für die Rechte anderer einsetzt, solltest du dich fragen, welche Rechte du bereits hast, die anderen verwehrt bleiben.“

    Beim Verbot für weiße Heterosexuelle, öffentlich Anteil zu nehmen an Terroropfern, verlinkt der verkrustete Schnösel von der Zeit zu einer Seite, auf der eine hysterisierte „Community“ oft das Wort „fucking“ verwendet, allerdings nicht als Stellungsbeschreibung einer sexuellen Orientierung, sondern zur Beschimpfung derjenigen die anderer Ansicht sind. Ein Beispiel für den kulturellen Kriechgang? Hier: „Fuck @nickjonas and his bullshit queer baiting nonsense, Fuck letting a straight white person talk about the killing of QPOC, Fuck all that.“

    Bisher habe ich mich gewundert, woher in den Kreisen der Genderirren der Wahnglaube stammt, zusammmen mit den Muselmanen von nimmermüden Heteroweißen maltretiert zu werden, wo doch bekannt ist, dass Homosexuelle z.B. in Saudi-Arabien wegen ihrer Homosexualität geköpft und im Iran an Kranen aufgehängt werden.

    Seit ich habe vom Kampfbegriff „Pinkwashing“ erfahren habe, ist mir klar, was Genderirre und Islamirre miteiander Ringelrein tanzen lässt: Der bedingungslose Judenhass, der bedingungslose, zum politischen Manifest erklärte, zur Selbstrechtfertigung und zur gegenseitigen Bestätigung stilisierte Judenhass.

    Entsprechend verkommt das Berliner Gedenken an die Opfer eines von ausgestülptem Selbsthass zerfressenen schwulen und islamischen Attentäters in Orlando zum Aufmarsch der Judenhasser:

    http://www.gaystream.info/#!Judenhass-statt-Islamkritik-Medien-verschweigen-Abgr%C3%BCnde-beim-OrlandoGedenken-in-Berlin/cjds/5767a8d80cf2a133041efcb1

    Was ist „Pinkwashing“? Hier z.B. steht’s beschrieben: https://lizaswelt.net/2016/01/30/eine-verschwoerungstheorie-namens-pinkwashing/ oder hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Pinkwashing_%28LGBT%29

    Und hier 2 Hetzseiten als Beispiele: https://electronicintifada.net/tags/pinkwashing oder http://www.nopinkwashing.org.uk/

    Wie war das doch? Der SA-Führer Röhm, der größere Teil der Führungsriege der SA und viele der zum Teil systematisch als Lustknaben rekrutierten SA-Angehörigen sind schwul gewesen. Röhm selbst war aktives Mitglied im „Bund für Menschenrechte“, der größten Schwulenorganisation jener Tage. Edmund Heines, SA-Führer und NSDAP-Gauleiter von Schlesien, betrieb sein Privat-KZ, in dem er Männer nicht zuletzt zur Befriedigung seiner sadistischen Lust zu Hunderten grausam foltern ließ.

    Affinität von Homosexualität zu terroristischer politischer Gewalt ist eben kein neues Phänomen, wie auch die Selbststilisierung der Genderirren als solche, die sich durch ihre Genderideologie sich nicht nur moralisch, sondern geradezu gerrenmenschenmäßig überlegen fühlen dürfen.

    Von mir noch der Hinweis: Natürlich vertreten die Genderirren keine linke Politik, sondern eine faschistische, inklusive derjenigen, die diese als linke Politik verkaufen wollen. Das Genderirre hat nicht das Geringste mit den Fragen sozialer Gleichberechtigung zu tun!

    Und hier nahe am Thema mal ein Statement eines ernsthaft linken Konkret-Autors:
    http://jungle-world.com/von-tunis-nach-teheran/3732/

    • thombar permalink

      selbst wenn sie ihre ganzen quellen nur als gegengewicht zur mainstreampresse nehmen, müssten sie wohl fairer weise gewichten und dann ungefähr mit ihrer so gebildeten meinung in der mitte zwischen beiden extremen landen.

      welche quelle jetzt die „wahrheit“ erzählt, können sie nicht begründet wissen

      ansonsten bin ich immer wieder erstaunt über ihr insiderwissen zum thema homosexualität, z.b. hier:

      „Affinität von Homosexualität zu terroristischer politischer Gewalt ist eben kein neues Phänomen, wie auch die Selbststilisierung der Genderirren als solche, die sich durch ihre Genderideologie sich nicht nur moralisch, sondern geradezu gerrenmenschenmäßig überlegen fühlen dürfen.“

      wie kommen sie nur auf so einen quatsch? wer sagt denn das „Homosexualität zu terroristischer politischer Gewalt“ neigt? und wieso sie homosexuelle und genderblablablub in einem satz unter- und damit in verbindung bringen ist schon fast eines TSP würdig!

      • almansour permalink

        Üblicherweise wird uns, zum Beispiel vom Tagesspiegel aber auch von einer ganzen Szene um die Ohren gehauen, dass Homosexualität genauso wie Migrationshintergrund, eine besondere, eine „zu respektierende“ Auszeichnung sei, politisch korrekt natürlich eine Auszeichnung vor den „Heten“ und den „Biodeutschen“. So was ist Quatsch, auch wenn hierzulande an amtlichen Fahnenmasten Regenbogenwimpel gehisst werden und öffentlich rechtliche Sendezeit verwendet wird, das Land zu verhelldeutschen.

        Ich widerspreche und stelle fest, dass ein sich deutlich bemerkbar machender Teil der „Bewegung“ offensichtlich politischen Standpunkten anhängt, die, mal so gesagt, dem Zusammenleben weniger dienlich sind.

        Wenn eine angebliche Trauerkundgebung zu der ersten Pariser Attentatsserie vor dem Brandenburger Tor zur Propagandaveranstaltung der Täterideologie gemacht wird, in der Moslems pauschal zu den verfolgten Opfern erklärt werden, wenn eine angebliche Trauerveranstaltung zu dem Attentat von Orlando zum Aufmarsch von Judenhass gemacht wird, dann denke ich mir meinen Teil – und der Kontext ist nur zu deutlich geliefert worden.

        Die Funktionalisierung des Attentats von Orlando durch sogenannte Aktivisten, die vermeintlich absurderweise an dieser Stelle antiisraelische Propaganda hochhalten, habe ich angeprangert. Nicht habe ich behauptet, dass Homosexuelle oder die Homosexuelllenbewegung insgesamt Träger seien einer solcher Verschwörungsideologie, die den auf die Erzeugung von Judenhass gerichteten Behauptungen der „Protokolle der Weisen von Zion“ gleichkommt.

        Also: Meine Kritik an der Teilmenge B ist nicht Kritik an der Gesamtmenge A. Aber Teilmenge B besteht darauf, für Gesamtmenge A zu sprechen und dafür auch noch das ideologische Rüstzeug zu liefern und der Gesamtmenge A vorzuschreiben was sie zu sein hat, und zwar indem genau diese Ideologie vorgeschrieben wird und zugleich jeder, der die Ideologie aus Teilmenge B nicht repetiert, als aus der Gesamtmenge A ausgeschlossen und als Feind betrachtet wird, sozusaghen als williger Agent derjenigen, die Gesamtmenge A nicht angehören.

        Nach exakt diesem Schema hat auch die Volksfeind-Ideologie der Nazis funktioniert. Mir ist es darum gegangen, darauf hinzuweisen, dass Leute, die diese „Pinkwashing“-Ideologie verbreiten. darin schon totalitäre Ansichten verbreiten, dass, wie das konkrete Fallbeispiel in Berlin zeigt, die von diesen zur Schau vermeintliche Betroffenheit in der Umkehr von Täter und Opfer mündet.

        Die Analogie zu totalitären Bewegungen, Männerbündeleien, die wie Freicorps und SA maßgeblich aus Homosexuellen bestanden haben, drängt sich förmlich auf – und besagt eben nicht eine faschistoide Neigung von Homosexuellen insgesamt, sondern, dass es eben gruppenspezifische Varianten totalitärer Ideologie gibt. Es haben sich eher heterosexuell geprägte Kreise der Gesellschaft ab Mitte der Zwanziger Jahre systematisch der Brutalität der SA bedient, um eben ohne selber unmittelbar die Gewalt ausüben zu müssen, die eigenen nazistischen Ziele durchzusetzen. Der nazistische Möchtegernprofessor ist eben kein Straßenkämpfer, aber er braucht den Straßenkämpfer, um den demokratischen, den jüdischen Professor zu drangsalieren.

        Ich bin nicht unbedingt Fan von Nazi-Vergleichen. Ich reagiere allerdings auf die verbreitete Angewohnheit, aus der Zugehörigkeit zu irgendeiner Gruppe (Schwule, Türken, …) abzuleiten, dass man a) mit totalitären Anschauungen nichts am Hut und b) einen Opferbonus habe. Die angesprochenen „Pinkwashing“-Bekämpfer agieren doch gerade so und leiten die entsprechende Selbstrechtfertigung unmittelbar in Judenhass um. In der Konsequenz unterscheiden sie sich natürlich nicht von anderen „Palästina-Initiativen“, deren stereotypues Muster es ist, zu behaupten, Israel betreibe an Palästinensern dasselbe, was die Nazis an Juden betrieben hätten.

        Übrigens: „Insiderwissen in Sachen Homosexualität“ interessiert mich überhaubt nicht, denn ich versuche hier politisch radikale Verhalten zu analysieren und nicht irgendwelche Befindlichkeiten zu ventilieren.

        • thombar permalink

          /nur mal zum letzten absatz:

          dafür das sie insiderwissen nicht interessiert, sind sie aber fleissig dabei, solches zu verbreiten (z.b. auch zum thema darkrooms und percings) und das auch noch in ziemlich reisserischer manier. man könnte auch vermuten, sie versuchen so stimmung zu machen. was aber z.b. darkroooms und percings oder hier rein spekulative vermutungen zur politischer gewalt mit den homosexuellen an sich zu tun haben, ist schleierhaft.

          ihre teil- und schnittmengenlehre macht es nicht besser! sie begehen denselben fehler wie die mainstreammedien, wenn sie die medial lauteste teilmenge mit der gesamtheit über einen kamm scheren.

          da diese kleinen oder größeren teilmengen keinerlei statistischen wert darstellen, sondern das ergebnis von mediengehype übelster sorte sind, machen sie doch genau denselben populistisch hinterlegten bullshit wie die mainstreammedien!

          nur weil ein paar extreme hansel einer ansonsten unauffälligen minderheit meinen für die gesamtheit sprechen zu dürfen, müssen sie das noch lange nicht glauben! das ist genau so absurd, wie die nazikeule gegen alle zu schwingen, die rechts von merkel rumhampeln.

          kommen sie doch bezüglich des themas „sexuelle minderheiten“ endlich mal in der realität an, anstatt dem paradiesvogelbild auf den leim zu gehen und dieses auch noch weiterzuverbreiten.

          • der nun wieder permalink

            Na, na – ein bisschen tragen die „Paradiesvögel“ aber doch schon zu ihrem Bild bei, nicht selten unterstützt von ebensolchen Vögeln in den Medien und der Politik!

            • thombar permalink

              sag ich doch;-))

              die mehrheit ist das aber definitiv nicht.

              und die paradiesvögel gehören sicher auch irgendwo dazu, ohne die hätte es niemals eine emanziptationsbewegung gegeben. aber das ganze nur auf paradiesvögel und genderkram zu beschränken ist halt einfach nur billigster mainstrem und populistische stimmungsmache, für die sich diese paradiesvögel nur allzugerne benutzen lassen.

              oft sind das total verklemmte menschen, die meist aus der provinz hier anreisen und sich dennoch nur bis zur unkenntlichkeit verkleidet hier auf dem csd oder der szene einmal jährlich „total emanzpiert“ auf die straße oder in den darkroom trauen.

              sehr mutige zeitgenossen! und dem ganzen sehr dienlich, ungefähr genauso nützlich wie monika herrmann, klaus wowereit, volker beck et.c……….

              die braucht ja eigentlich auch keiner als identifikationsmodell, eher als negativbeispiel und zum abschrecken!

              um das paradiesvogelsyndrom mal in eine mengenmässige relation zu setzen:

              diese paradiesvögel sind in aller regel jung und treiben sich in der szene rum. und genau wie bei heteros macht das vielleicht 10 % der gesamten population aus. der rest ist einfach nicht als sexuelle minderheit erkennbar und geht im allgemeinen bevölkerungsgrundrauschen unter. rechtfertigt diese minderheit einer minderheit das mediale echo das denen zuteil wird?

              definitiv nicht!

              • der nun wieder permalink

                Ich fand es jedenfalls zumindest überflüssig, als der Berliner Partymeister fröhlich und laut trötete: „Ich bin schwul und das ist gut so“. Was sollte das? Alles Andere wäre also schlecht? Zudem trällerte und balzte er medienpräsent mit den besagten Paradisvögel.

                Mir ist es egal, was der mit wem im Schlafzimmer macht, bis die Matratze brennt, solange es keine kleinen Jungs sind. Zählen im Job, auch und gerade im höchsten Amt der Stadt, sollte Kompetenz und Können sein. Aber da hat er ja (auch) versagt.

                Zur anders gepolten Herrmann lasse ich mich lieber gar nicht erst aus.

                Klar muss man die mengenmässige Relation betrachten.

                Sollten wir das aber dann nicht eigentlich auch bei Moslems?

              • der nun wieder permalink

                … der kleine Akif, maaslos beliebt, hat ja dazu auch was ausgeführt:

                http://www.huffingtonpost.de/david-berger/akif-pirincci-die-grosse-verschwulung_b_8943922.html

                Übrigens nicht mal homophob.

          • almansour permalink

            Bullshit mache ich schon deshalb nicht, weil ich szenetypische Obszönitäten ablehne. Insiderwissen habe ich schon deshalb nicht, weil ich nicht inside von irgendetwas sein will, darinnen ich nicht inside bin.
            Gerne aber weise ich darauf hin, dass die Verhaftung von sogenannten „Communities“ auf die diktatorisch durchgesetzte radikale Randposition gang und gebe ist. Wenn ausgerechnet Gedenkveranstaltungen gegen islamischen Terror umgedreht werden zum Gegenteil, da ist für mich der Spaß zu Ende. Und darauf hinzuweisen, in welcher Tradition solches steht, scheue ich mich nicht – entgegen der Meinungsgleichschaltung, die üblicherweise praktiziert wird.
            Es reicht schon, die Geschichte der Weimarer Republik und der nationalsozialistischen Machtergreifung objektiv zu betrachten und nicht das gestrickte Rechtfertigungsnarrativ zu repetieren, um festzustellen, wie sich bürgerliche Herrschaft fallweise radikaler sogenannter Randgruppen und ihrer Rituale bedient. Männerbündelei verbunden mit Kriegs- und Gewaltverherrlichung und Hass auf Linke und Demokraten haben dazugehört, auf ihre Kosten geht der bei weitem größte Teil politischer Morde
            Das ist das Extreme – und über das Mehrheitliche habe ich gar nichts gesagt und geschrieben. Ich will auch gar nicht ausloten, zu welchen Ergebnissen man käme, wen man hinsichtlich krimineller Handlungen eine sexuelle Orientierung auswerten würde. Nein, ich beschreibe Methoden der ideologischen Abrichtung per Diktat der „politischen Korrektheit“, die so wirr wie wirkungsvoll sind – und immer mit der Drohung des Gemeinschaftsausschluss arbeiten.
            Wie totalitäre Ideologien immer, ist die „politische Korrektheit“ und ihre gruppenspezifische Anwendung logischen Schlüssen und einem gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang völlig zuwiderlaufend. Es geht ihr ja auch nicht darum, sondern um das egoistische bzw. gruppenegoistische Diktat. Wie schon Machavelli festgestellt hat, liegt die geforderte Submission eben nicht darin, das Schlüssige und gesellschaftlich Erprobte anzunehmen, sondern eben in der Unterwerfung unter die Zunutung, unter das Widrige.
            Ob das nun mit Szene gar nicht zu tun hat? Sarkastisch angemerkt, von unserem allsamstäglich stattfindenden Treffen am Hienrichplatz sind wir diesmal durch die dortige Ausrichtung eines CSD frühzeitig verjagd worden. Die Szene versammelt sich zu schlechter, lauter Musik. Versuchen Sie mal, diese Feststellung am Platz zu artikulieren…

          • almansour permalink

            Dankenswerterweise berichtet der Tagesspiegel heute Ähnliches, allerdings als Experiment auf der Fanmeile statt als Erfahrung bei Gedenkveranstaltungen:
            http://www.tagesspiegel.de/berlin/mit-der-israel-fahne-auf-die-fanmeile-bespuckt-bedroht-und-beschimpft/13796492.html
            Ich resümiere in solchen Fällen sarkastisch: Deutschlands Altnazis und ihr Nachwuchs haben sich die Arab-Nazis ins Land geholt, um weiterhin dem Judenhass zu frönen. Denn der ist hier ein alltägliches, etabliertes Faktum in demselben Maße, wie dieses Land islamisiert wird.

            • In wenigen Tagen werden wir wieder das Vergnügen haben:

              „Verflucht seien die Juden und Sieg dem Islam“

              • almansour permalink

                Aber wie diese Rassisten per Hassreligion sich auch noch ins fußballtrunkene Fahnengewedel mischen…

                Letztlich Ergebnis jener „Integrationsaufrufe“, die seit dem Kulturbereicherer seit Jahren attestieren, er müsse nur blöderweise eine deutsche Fahne in die Hand nehmen und daramit herumwackeln. Und die ganze Garde der „Deutschtürken“, die den primitiven Fahnenkult mit der Ammenmilch ihrer Kemalisten, Generäle, Osmanenwiederwünscher und Erdorganisten aufgesogen haben, finden’s geil, wedeln mit Fahnen und halten sich für luxusintegriert.

                Zum Beispiel Feridun Zaimoglu:
                „Ich will Türken in Massen sehen, die deutsche Fahnen schwenken. Das wäre keineswegs eine übersteigerte patriotische Geste. Gerade die Menschen aus dem Volk würden das als ein schönes, symbolisches Bekenntnis begreifen. Auf Ehre und Gewissen kann man die Zugewanderten, die Töchter und die Söhne, auf einen gemeinsamen Eid verpflichten. Sie gehören dazu, sie sind keine Fremdkörper, sie werden nicht ihrem Schicksal überlassen.

                Es wird in Deutschland keinen Euroislam geben. Im nächsten Jahrzehnt wird sich vielmehr ein deutscher Islam herausbilden, eine Laienbewegung von Muslimen, die hier geboren und aufgewachsen sind. Sie werden eher dazu imstande sein, auf die Ängste der Anwohner einzugehen, die sich von einer Moschee in ihrer unmittelbaren Nähe nichts Gutes versprechen. Die Muslime haben, wenn sie sich zu Recht und Freiheit bekennen, ein berechtigtes Anliegen: Ihr Glaube muss sichtbar werden, sie haben lange genug in Hinterhöfen ausgeharrt.“
                http://www.zeit.de/2006/16/01_leit_1_16/seite-2

                Jedem muss bewusst sein: Fahnen wollen sie pflanzen wie 1491 auf die eroberten Zinnen von Konstantinopel. Die Farbe der Fahne ist dabei egal, da es diesen Basalnationalisten um das stetige Wiederholen eines sinnentleerten Fahnenkultes geht, mit dem zugleich die Okkupation des fremden Landes gefestigt werden soll.

    • der nun wieder permalink

      Verehrter Almansour, ich schätze ja Ihre Beiträge sehr, aber haben Sie sich hier nicht doch etwas verhaspelt? Ich denke, Sadismus und Hang zur Gewalt ist unter homosexuellen Menschen genau so oft oder selten verbreitet wie unter allen anderen.

      In die Rassenhygiene der Nazis passte es gar nicht, wenn Menschen homosexuell waren. Eigenartiger Weise aber wurden Lesben nicht so systematisch verfolgt und gar getötet, wie schwule Männer:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus#Frauen

      https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus#Homosexuelle_M.C3.A4nner_in_Konzentrationslagern

      Mit irgendwelchen Quellen ist das immer so eine Sache. Es ist wohl so ziemlich Alles immer irgendwie zu belegen und auch Studien haben eben oft das gewünschte Ergebnis zu bringen.

      Man kann auch jede Bevölkerungsgruppe irgendwie perfide instrumentalisieren. Das hatten die Nazis drauf (und auch die StaSi und irgendwie sogar der Lügel).

      So sollen sich auch gerade lesbische Frauen recht angepasst und gewalttätig als KZ – Aufseherinnen betätigt haben. Auch unter den Juden wurden nicht gerade die moralisch Einwandfreien als Capos ausgewählt:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kapo_(KZ)#Beschreibung

      • almansour permalink

        Homosexualität ist zumindest ein elementarer Kontext bei den SA-Schlägerbanden der Nazis gewesen, geradezu deren gesellschaftliche Klammer. Im Zusammenhang mit der Ausschaltung der SA-Spitze ist Homosexualität las Vorwand für die Verfolgung politischer Kreise verwendet worden, z.B. bei der massenhaften Festnahme katholischer Priester. Hier wie auch im späteren Verlauf der Geschichte der NS-Herrschaft steht aber immer die politische und rassistische Verfolgung im Vordergrund, nicht die der Homosexualität.
        Es ist insofern nicht richtig, zu behaupten, im NS-Staat habe es eine Verfolgung von Homosexuellen gegeben, die derjenigen z.B. von Juden, Sinti, Kommunisten, Freimaurern oder Zeugen Jehovas entsprochen habe. Homosexuelle sind, anders als die genannten Gruppen, Opfer und Täter gewesen – und zwar auf allen Ebenen und bis zur Niederlage und danach. In Berlin jedoch sind der verklärenden Darstellung sogar Denkmale gesetzt worden, sozusagen als Manifest eines politisch korrekt korrigierten Geschichtsbildes.
        Unter solcher Bezugnahme wundere ich mich, warum nicht, nachdem das als Gedenkveranstaltung der „Szene“ angekündigte Event am Brandenburger Tor von antiisraelischen Hetzer okkupiert worden ist, ein Aufschrei durch eben jene „Szene“ geht. Meine Vermutung: Die Selbstinszenierung als unterdrückte Randgruppe und die Identifikation mit anderen sich als unterdrückten Randgruppen Inszenierenden zur Artikulation eines gemeinsamen Feindbildes der „Normalos“ und der Ableitung, in der kollektiven Randgruppeneigenschaft einen gruppenspezifischen Anspruch an „Partizipation“ abzuleiten, ist schon mächtig zu Kopf gestiegen.

  10. Columbo permalink

    Deutschland skurril:

    Imam stellt Strafanzeige wegen „Verletzung der Religionswürde“. Ist ja zum Piepen. Den Straftatbestand kannte ich gar nicht. Im Grunde genommen ein echtes „hate crime“, wenn ich den neurotischen religiösen Überempfindlichkeiten meines Gegenüber nicht hinreichend Respekt zolle…

    http://www.welt.de/vermischtes/article156481298/Handschlag-Streit-an-Berliner-Privatschule-eskaliert.html

    • Schotter permalink

      So geht’s, der Imam zeigt seine ganze religionsbedingte Frauenverachtung, stellt dann auch noch Strafanzeige wegen so einer Art Rassismus und im Tagespiegel zeigt man sich im Forum entzückt.
      Schuld ist natürlich die Lehrerin, wer denn auch sonst?

      Kein #aufschrei der Feministinnen, kein Gender-Vodoo, Frauen darf man verachten und herabsetzen, wenn es aus der einen, wahren Religion heraus kommt.
      Die Lehrerin ist jetzt so eine art Rassistin, es mangelt an ihrer interkulturellen Intelligenz. Das war’s dann wohl mit der Karriere.

      Ganz vorne mal wieder der Blogwart und seine „Sockenpuppe“ @kerrin http://www.tagesspiegel.de/berlin/privatschule-in-berlin-pankow-handschlag-verweigert-imam-zeigt-lehrerin-an/13778826.html

      Der arme Imam, „gibt an, aufgrund seiner Gemeindearbeit bisher keine Zeit zum Deutsch-Lernen gefunden zu haben“.
      Er lebt ja auch nur erst seit 15 Jahren in Deutschland.
      http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/berliner-verklagt-lehrerin-der-imam–der-die-hand-ausschlaegt–24282158-seite2#plx1993977264

      Als Wiedergutmachung sollte ihm das Land Berlin vielleicht ein Grundstück schenken. Das würde ihn von einer Last befreien und er fände vielleicht Zeit zur Erlernung der Sprache.
      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/wachsende-kritik-an-grundstuecksschenkung-an-islamverbaende/

      http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/06/streit-handschlag-schule-berlin-imam.html

      Mit Video

    • der nun wieder permalink

      Ich finde ja persönlich, dass das Händeschütteln lediglich unter Familienangehörigen, Freunden und Bekannten, auch Kollegen, beibehalten werden sollte oder eben bei ganz besonderen Anlässen auch auf Unbekannte ausgedehnt werden kann.

      Gegenüber Muselmanen (und -frauen) im Alltag am Besten gar keine Handreichung anbieten, die beissen eh in die Hand, die ihnen nicht nur „Futter“ darreicht.

      • almansour permalink

        Dem Imam könnte man mal vorschlagen, auf ihn die Scharia anzuwenden und seine schlimme Hand abzuhacken. Dann sind beide Seiten fein raus: Niemand hegt mehr die Erwartung, dass er seine rechte Hand reicht – und er braucht weiterhin die Hand nicht geben.
        Ich allerdings würde ihn einfach aus Deutschland rausschmeißen und alle seine Ditib-Agenten gleich mit. Ins sichere Herkunftsland Türkei.

      • almansour permalink

        Diese erlesene Geschmacklosigkeit des Tagesspiegel wirf mich zwischen Hohngelächter ud Empörung hin und her:

        „„Ich empfehle, die Hand zu geben, weil es in dieser Kultur so üblich ist und zum Begrüßungsritual gehört“, sagte Ender Cetin vom Vorstand der Sehitlik-Moschee.“
        http://www.tagesspiegel.de/berlin/privatschule-in-berlin-pankow-handschlag-verweigert-imam-zeigt-lehrerin-an/13778826.html
        Vom Vorstand der Sehetlik-Moschee also, eben jener Moschee, in der der Völkermord an den Armeniern bis heute tätig und mit jeder Konsequenz als moslemische Großtat der Menschheit und deren Krone, des Türkentums gefeiert wird.
        Journalismus auf dem Gipfel der Verkommenheit.

    • almansour permalink

      Das Perfide an diesem Straftatsbestand ist, das nicht etw das „Blasphemische“ als solches verfolgt wird, sondern die angebliche Störung der öffentlichen Ordnung.
      Ich werde also mit einer Äußerung z.B. delinquent, wenn die sich beleidigt Fühlenden randalieren oder mit Randale drohen – oder zu Mitteln offenen Terrors greifen.
      Keine Beweisumkehr also, sondern Schuldumkehr per Rechtsprechung. Das ist dass ideale Einfallstore für den Islam und seine Doppelstrategie. Die einen machen den Terror und die anderen distanzieren sich formal vom Terror, schreien aber bei jeder Kritik auf und verweisen darauf, das diese Kritik zurecht wieder Terror auslösen muss… – um ihre Forderungen durchzusetzen.

  11. der nun wieder permalink

    Da könnten durchaus Drenbach und Dehmer mit gemischt haben, die Hasserix der „alten weißen Männer“!

    Der Artikel in Ze.tt ist nicht mehr nur eine Frechheit, sondern ein massiver Angriff auf Meinungsfreiheit und Individualität.

    Abwarten, wann dieses Vorschreiben die Maas´sche Gedankenpolizei und Kahane erreicht hat. Orwell war gestern.

    Ich bin stolz und selbstgefällig zufrieden, ein heterosexuell orientierter älterer weisser Mann zu sein und bin auch mit selbst und natürlich gezeugten Kindern (sogar ohne Inzucht) kein bevölkerungspolitischer Blindgänger!

  12. almansour permalink

    Schwule Latinos mit Senk- und Spreizfüßen und zugleich einer Lactose-Unverträglichkeit und mongolisch-tamilischen Vorfahren, aber auch einer aus Protest gegen Genmais resultierenden Tortilla-Aversion und mit Nüllenpiercing aber ohne Führerschein, mit ausgepägter Stirnglatze und überstandenen Pocken und aus dem Waisenhaus sind auch eine gesellschaftliche Gruppe, die oft ignoriert wird. Auch sie wollen ihre Anteilnahme ausdrücken. Drum schwuler Latino mit Senk- und Spreizfüßen, aber ohne Lactose-Unverträglichkeit, drängle dich nicht vor, lass die mit Lactose-Unverträglichkeit ihr Nüllenpiercing offen zeigen im Kampf gegen Genmaistortillas!

    • der nun wieder permalink

      Mich dünkt, der eigentliche extreme Außenseiter ist ja inzwischen der heterosexuelle ältere weiße Mann. Er hat nur keine Lobby.

  13. Bevor die auch noch gelöscht werden:

    ze.tt peinlich

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