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Optimistisches aus der Geschlossenen

by - Juni 20, 2016

Die Wahrheitsszene macht den Honecker und verbreitet auf eine Art Definitionen und Optimistisches, dass man sich in die Jahre 1987 ff. in der DDR zurückversetzt fühlt. Beginnen wir mit einer Meldung aus der WAZ vom 9.6.2016. Bei einigen der „Flüchtlinge“ hatten die schlechten Service-Leistungen der Dhimmis zu Ramadan Unmut erregt. Sie zündeten in Düsseldorf ihre Unterkunft an und gefährdeten fast 200 Menschen. Ob es zu einer Mordanklage reicht? Wir vermuten das eher nicht. Schließlich geht es um begründeten Unmut und viel wichtiger, die Täter waren keine Ungläubigen. Optimistisch bleiben? Ja! So titelte ein Stephan Wappner in der WAZ. Und:

Selbst, wenn sich wohl bestätigt hat, dass der Brand „von innen“ gelegt wurde. Aber: Immer noch die überwiegende Mehrheit der Männer, die in dieser alten Messehalle untergebracht waren, hat dieses Feuer NICHT gelegt – und diese Männer sind auch keine potenziellen Brandstifter.

Na denn, dachte sich ein Martin Klingst auf Zeit Online, da mach ich doch am 20.6.2016 dort weiter, wo der Kollege Wappner aufgehört hat. Außerdem sehe ich noch so aus, wie sich der vorurteilsbeladene Rechtspopulist einen glaubwürdigen Grünen nach der ersten Flasche Wein vorstellt.

Anders als Hetzer und Populisten behaupten, bleibt Europa von dem Weltübel Flucht weitgehend verschont. Die meisten der 65 Millionen Flüchtlinge suchen woanders Schutz.

Wir nehmen nicht an, dass hier Hass verbreitet wurde, denn die Beschimpfungen dienen der guten Sache. Im Forum von Zeit Online dürfen User an der optimistischen Weltsicht von Klingst herummäkeln und seine Vergleiche als Vergleiche von Äpfel und Birnen bezeichnen. Was tut man nicht alles als Dirigent der Schreibstube, um die Zahl der Klicks auf die Werbung zu erhöhen.

Und jetzt wenden wir uns einer sehr wichtigen Frage zu, die in Zeiten des Gender-Voodoo eine große Rolle spielt: Was ist eine Frau? Die Antwort haben wir im Gesetzentwurf des Familienministeriums gefunden:

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Bgriffsbestimmungen

(1) Eine Frau im Sinne dieses Gesetzes ist jede Person, die schwanger ist oder ein Kind geboren hat oder stillt, unabhängig von dem in ihrem Geburtseintrag angegebenen Geschlecht.

Jetzt fragt man sich natürlich, wie soll die Frauenquote durchgesetzt werden, wenn es um kinderlose Frauen geht? Was ist mit Frauen, die vor der Geburt ihres ersten Kindes eine Fehlgeburt erleiden? Sind das schon Frauen oder nur Halbfrauen? Fallen sie in eine undefinierte Geschlechtsidentität?

Eine weitere Frage: Wie viele Kinder müssen Männer gebären, um zur Frau zu werden? Reicht ein Kind? Und was ist mit den übrigen Geschlechtsidentitäten? Warum muss „Frau“ definiert werden? Die Anhänger des Gender-Voodoo behaupten doch, die Zweigeschlechtlichkeit sei ein zu dekonstruierendes soziales Konstrukt. Wozu brauchen wir Frauen, wenn Kinder von X-sen unabhängig vom im Geburtseintrag angegebenen Geschlecht Kinder gebären können? Fragen über Fragen.

Um solche existenziellen Fragen zu beantworten, benötigt eine Gesellschaft Fachkräfte. In weiser Voraussicht bildet Berlin genügend davon aus, berichtet der Tagesspiegel und wundert sich, dass die Ergebnisse schlecht sind, obwohl die Politik so viel unternommen hatte, um auch die schwachen Schüler zu fördern. Dabei hat Berlin doch die Lösung. Die Anforderungen werden gesenkt und schon sinkt die Zahl der Schulversager:

Besonders verärgert waren die Lehrer über eine Aufgabe, die sich auf dem Niveau der dritten Klasse befand. Dort waren drei Ziffern (2,3,6) gegeben. Die Schüler sollten aufschreiben, welches die „größte dreistellige Zahl ist, die aus diesen Ziffern gebildet werden kann“ (Ergebnis: 632). Bei dieser Aufgabe hätten sich ihr die „Zehennägel hochgekrümmt“, sagt eine Gymnasiallehrerin. In Berlin müssen auch die Gymnasiasten an den Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss (MSA) teilnehmen.

Hier krümmen sich die Zehennägel? Papperlapapp, das Ergebnis zählt. In der Tempelhofer Johann-Eck-Gemeinschaftsschule ist der Erfolg schon sichtbar:

„2015 hatten 79 Schüler eine Fünf oder Sechs, dieses Jahr waren es noch 43“, berichtet Hannelore Weimar, Leiterin der Tempelhofer Johann-Eck-Gemeinschaftsschule.

Na bitte. Wir danken allen, die uns in Kommentaren und Nachrichten mit Hinweisen versorgt haben.

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18 Kommentare
  1. Susan.B permalink

    Und noch ein Link wo ich nicht weiß wohin 🙂 .

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/antisemitismus-in-berlin-treptow-mann-wegen-seiner-kippa-von-schlaegern-angegriffen/13769234.html

    Der Tagesspiegel schreibt sogar, dass es sich um arabisch aussehende Männer handelt. Im Radio (88.8) wurde nur von Männern geredet. Aber gerade bei dem Opfer wegen seines jüdischen Glaubens wäre hier das nennen der Nationalität oder der Rasse der Täter durchaus angebracht gewesen. Aber die Selbstzensur des Senders war wieder vorauseilender Gehorsam.
    Ich habe Würgereize im Hals.

    Und der Blockwart schwirbelt wieder seinen geistigen Müll und öffnet dabei das Hinterteil des Users A.v. Lepsius um tief in dasselbe zu kriechen. Und beide tätscheln sich wieder die Schultern und tauschen dabei Liebesschwüre aus.
    Ekelhaft, wie der Blockwart sich anbiedert und gleichzeitig dadurch einen Freund sucht.

    Auch da kommt der Würgereiz.

  2. Susan.B permalink

    Ich weiß nicht wohin mit dem Link. Ich stelle ihn mal rein und DK kann ihn ja verschieben, wo er passen würde.

    http://www.compact-online.de/offener-brief-einer-polizistin-alltag-mit-asylforderern/

    Das dort geschilderte ist wirklich beängstigend. Vor allem weil wieder einmal klar wird, dass wir eben keine Meinungsfreiheit haben und nicht alles sagen dürfen.
    Es ist schlimm, was Heiko Maas nebst Stasi-Kahane aus Deutschland gemacht hat.

  3. der nun wieder permalink

    Rassismus gegenüber Chinesen? – Das falsche Wort – oder: Wenn Chinesen schwarzfahren:

    Rabiater S-Bahn-Kontrolleur bringt Chinesin zum Weinen

    „Da ham ma jetzt a Problem“: Weil das Ticket für den Flughafenzug nicht gestempelt war, hat ein Kontrolleur in München ein Au-pair-Mädchen bedrängt, bis es weinte. Der Vorfall sorgt für Entsetzen.
    .
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    So ist dies einem Au-pair-Mädchen aus China passiert. Am Mittwoch landet die junge Frau am Flughafen München. Knapp 30 Kilometer sind es von dort bis in die Innenstadt. Ein Mann hilft der Frau, die erstmals in Deutschland ist und am Folgetag ihre Stelle antreten soll, am Automaten ein S-Bahn-Ticket für 12,40 Euro zu lösen. Doch das Abstempeln, das wurde vergessen.

    Und wie es in solche Situationen scheinbar immer passiert: Ein Kontrolleur steigt während der 45-Minuten-Fahrt zu. Der Beginn eines Dramas, das nun die sozialen Netzwerke erhitzt. Protokolliert vom Münchner Journalist Michael Praetorius, der zufällig neben der Frau in der Bahn sitzt. Noch während der Fahrt twittert er – und schreibt später alles auf Facebook auf.

    http://www.welt.de/vermischtes/article155727842/Rabiater-S-Bahn-Kontrolleur-bringt-Chinesin-zum-Weinen.html

    Da landet das Mädel (bezahlt und legale einreisend) auf dem immerhin zweitgrößten deutschen Flughafen und wird restriktiv maßgenommen. Die Bahn erdreistet sich sogar, den Pass einzuziehen!

    „Flüchtlinge“ dagegen bewegen sich zu zigtausenden illegal, gestreichelt und gesponsort umsonst durch Germoney. DAS sorgt bei mir für Entsetzen.

    Nun gibt man sich zwar empört in der Wahrheitspresse, Rassismusvorwurf mit Aufruf zu Lichterketten von Flensburg bis Garmisch gibt es aber nicht. Da war ja auch nur eine Chinesen betroffen.

    So kann man sich mal wieder schämen für dieses Land – bzw. die Bahen. Glücklicherweise zeigte hier jemand angebrachte Zivilcourage.

  4. Schotter permalink

    Matheklausur der Uni Saarbrücken bestanden nur 12 von 188 Studenten.
    Schuld war natürlich der Prof., weshalb die Klausur neugeschrieben wurde.
    Diesmal bestanden nur 44% Prozent nicht, die wiederum die Klausur nochmal schreiben durften.

    Wieviele fallen wohl durch, wenn auf der Rückseite die Lösungen bereits angegeben werden?

    http://www.welt.de/vermischtes/article154654652/94-Prozent-der-Erstsemester-rasseln-durch-Mathe-Klausur.html

    • Schotter permalink

      Ausnahmsweise ein Kommentar, den man im Tagesspiegel kaum noch erwartet, wenn er auch die Benennung des Schulversagerklientel politisch korrekt ausblendet.

      Schulabschluss als Geschenk der SPD- Bildungsverwaltung, die Anforderung werden weiter und weiter abgesenkt.

      Unsäglich der Vorschlag zum Prämienmodell, wenn Eltern ihre Kids zum Schulbesuch anhalten. Im Gegenteil, knallharte Konsequenz ist angesagt, wie es ein Buschkowsky bereits vor Jahren forderte.
      Minderung der Transferleistungen zunächst und bei weiteren Verstößen, Versagung jeder staatlichen Unterstützung.

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule-in-berlin-das-gesenkte-pruefungsniveau-ist-ein-armutszeugnis/13761350.html

      Wird sich etwas ändern? Natürlich nicht, man benennt ja nicht einmal das Klientel, das seit Jahrzehnten Schlußlicht in Sachen Bildungswillen ist.

  5. Schotter permalink

    Der Tagesspiegel zeigte sich entzückt, leuchtete doch das Brandenburger Tor mit reichlich Verspätung am Wochenende regenbogenfarbig.
    Der besondere Dank gilt Ryan Stecken und Margot Schlönzke, ihres Zeichen weltbekannte Drag- Queens.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/gedenken-an-die-opfer-von-orlando-berlin-vereint-in-regenbogenfarben/13755012.html

    Nicht aufgefallen ist selbstverständlich weder den MSM, noch den anderen Demonstranten, wie mal wieder der blanke Antisemitismus „gefeiert“ wurde.
    Statt Islamkritik gabs Judenhass und niemand hat’s gemerkt?

    http://www.gaystream.info/#!Judenhass-statt-Islamkritik-Medien-verschweigen-Abgr%C3%BCnde-beim-OrlandoGedenken-in-Berlin/cjds/5767a8d80cf2a133041efcb1

    Schlimmer noch: Im Publikum waren Sympathien für den Hamas-Terror und linkspopulistische Hetze gegen vermeintliches israelisches „Pinkwashing“ keine Ausnahme.

    Antisemitische Hetze war für Gedenkteilnehmer nicht zu übersehen und nicht zu überhören

    Dazu passt, dass dem Chefredakteur von Gaystream mehrere Berichte von Teilnehmern vorliegen, nach denen diese – lediglich weil sie es wagten, den Islam anzusprechen – lautstark als „Nazis“ und „Rechtsradikale“ beschimpft wurden.

    Hätte ein Pegida-Anhänger am Rande der Demonstration ein Plakat mit Aufschriften wie „Stoppt den Schwulenhass der Islamisten!“ hochgehalten, wäre der Aufschrei immens gewesen. Politisch korrekt ambitionierte Bühnenredner wären nicht müde geworden, sich von jeglichem Rechtspopulismus zu distanzieren. Doch weil die Störenfriede am Brandenburger Tor diesmal nicht Islamgegner, sondern „nur“ Judenfeinde waren, gönnte man sich den Ignoranz-Modus.

    • der nun wieder permalink

      Verdunkeln bei PEGIDA und Co geht halt schneller.

  6. der nun wieder permalink

    Und hier feierte – beglückt vom bedingungsosen und manifestierten Altruismus – sich die gutmenschliche Wahrheitsszene (incl. Muselmaze´s „Soldaten“ des Sultans):

    Menschenkette Tausende halten sich an den Händen – Demo gegen Rassismus
    Die Kette soll ein Zeichen gegen Rassismus setzen

    Laut Veranstalter 9000 Menschen haben am Sonntag an einer Aktion gegen Rassismus in Berlin teilgenommen.

    Vor dem internationalen Gedenktag für Flüchtlinge am heutigen Montag hat Berlin ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und rassistische Gewalt gesetzt. Das Bündnis „Hand in Hand gegen Rassismus“ rief am Sonntagnachmittag zu einer 6,5 Kilometer langen Menschenkette auf, die sich vom Oranienplatz aus in zwei Richtungen bildete. Richtung Osten zu einer Flüchtlingsunterkunft in der Zeughofstraße und Richtung Norden zum Roten Rathaus in Mitte. Zu dem Bündnis gehörten unter anderem Sozialverbände, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die evangelische Kirche, der Zentralrat der Muslime und Amnesty International.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207702937/Tausende-halten-sich-an-den-Haenden-Demo-gegen-Rassismus.html

    • almansour permalink

      „Die Proletarier dieser Welt haben nichts zu verlieren als ihre Ketten.“

      Ganz besonders diese sogenannten Menschenketten, dieser menschlichen Schutzschilde für geistige Verarmung, diese kollektiven Ringelrein für politische Dumpfheit, dem gemeinschaftlichen Auswurf von Moralinwichse, mit der sich die Teilnehmer gegenseitig einrubbeln

      In Berlin hat etwa 0,1 Prozent der Bevölkerung daran teilgenommen. Muselmatzes Truppenteile sind doch mächtig dünn gesät.
      Es gibt natürlich eine ganz einfache Erklärung dafür: Der Muselmann darf keine Frau beim Händchen halten.

  7. der nun wieder permalink

    Versuchter Optimismus:


    Bei einem deutschenfeindlichen Angriff hat ein Mann einem 13-Jährigen das Basecap heruntergerissen. Er habe geglaubt, der Junge und dessen Begleiter seien Schuld am Stehenbleiben einer Rolltreppe, teilte die Polizei am Sonntag mit.

    Daraufhin habe der Mann den 13-Jährigen deutschenfeindlich beschimpft und das Basecap vom Kopf gerissen. Die Jungs waren auf der Rolltreppe des U-Bahnhofs Haselhorst in Berlin-Spandau unterwegs. Der Unbekannte (mit südländischen Aussehen) verließ nach der Attacke den U-Bahnhof.

    oje, war ja doch ganz anders:

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article207704083/Frau-reisst-Maedchen-aus-Wut-das-Kopftuch-herunter.html

    Und in China soll ein Sack Reis umgefallen sein!

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