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Deutschland braucht mehr Attentate *)

by - Juni 13, 2016

Update: Das muss richtig „Anschläge“ heißen.

DK

____________________________

Die deutsche Demokratie ist schwach, schreibt Kamuran Sezer, ein Türke mit deutschem Pass – was sonst?, im Tagesspiegel. Recht hat er, der Türke mit dem deutschen Pass. Ein Rezept gegen schwache Demokratien hat Clemens Wergin offenkundig in der Schwulenszene in den USA entdeckt. Auf Die Welt zitiert er nach einem islamischen Anschlag auf einen Schwulenklub mit 50 Toten einen aus der vielfältigen LGBT-Trauergemeinde von Orlando: „Es wird uns am Ende stärker machen“.

Das klingt nach Hänsel und Gretel, das klingt nach dem Pfeifen im Walde. User Katrin fragt im Forum von Die Welt, wir schließen uns der Frage an, was ist das denn für eine perfide Logik? Demnach müsste sich 9/11 wiederholen, damit Amerika so richtig stark wird. Eben. Und in Deutschland wird nach einem Attentat mit vielen Toten die deutsche Demokratie endlich wieder stark und der Türke mit dem deutschen Pass hat nichts mehr zum Schwurbeln. Das ist aber wohl wieder rassistisch gedacht.

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15 Kommentare
  1. nix mit nix…
    der täter von orlando hätte „genauso gut auch ein evangelikaler Christ gewesen sein können“
    http://www.sueddeutsche.de/politik/schiesserei-in-orlando-warum-orlando-kein-angriff-auf-die-offene-gesellschaft-war-1.3031086

    klonovsky beschreibt das so http://michael-klonovsky.de/acta-diurna

    Im Süddeutschen Beobachter schreibt ein geradezu exzeptionell gemütsverrotteter Spitzbube, der Täter hätte „genauso gut auch ein evangelikaler Christ gewesen sein können“, wie das bekanntlich bei sämtlichen vorangegangenen Massenmorden an Schwulen, Lesben, Intersexuellen und Klingonentransen der Fall war. Und hängen nicht regelmäßig Schwule an evangelikalen Baukränen? Hat nicht die sachsen-anhaltinische AfD-Landtagsfraktion stellvertretend für Dunkeldeutschland in Orlando mitgeschossen? Sind nicht all die konservativen Glorifizierer der Mutter-Vater-Kind-Normalität mitverantwortlich für das Gemetzel? Blutbeschmiert sind die Hände der Heteronormativen. „Homophobie ist Alltag“, schreibt die Kartoffel, „auch in Deutschland“

    röhl bringt es auf den punkt und zeigt den gleichgeschalteten die ganze menschenverachtung ihrer propaganda auf http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/attentat-in-orlando-obamas-klatsche-fuer-merkel-und-maas/

    Diese Journalistennummer, dass nicht die Attentate oder die Terroranschläge das eigentliche Problem seien und dass es gar nicht so recht auf die ermordeten Menschen ankäme, sondern die “Rechten” oder die Trumps, die diese Anschläge für ihre unlauteren Zwecke missbrauchten, die eigentlichen und kalt zu stellenden Bösewichte seien, müssen sich die besagten Journalisten endlich mal abgewöhnen. Das ist ein wirklich menschenverachtender Mist, um es so deutlich zu sagen, wie es ist.
    Diese Art von Verdrehung der Realität, die auch Politiker aus ideologischen Gründen perfektionieren, ist unwürdig. Moralische Überlegenheit reklamieren, aber Böses bewirken, das ist wahrlich nichts Neues in der Menschheitsgeschichte, aber diese Haltung nimmt angesichts der Realität arg menschenverachtende Züge an.

    interessante sichtweise und so nachvollziehbar, wie kelle es mit einfachn worten beschreibt http://wirtschaftswunder.at/2016/06/13/warum-spricht-keiner-ueber-die-islamische-homophobie/

    Merke übrigens auch, religiöse Prägung findet offensichtlich nur bei manchen Religionen ihren Ausdruck in Handlungen und Gesinnungen, während andere frei von niederen Motiven sind. Wer also beispielsweise als Christ ein Problem mit der Anerkennung der „Homoehe“ hat, aber ansonsten friedlich neben seinen schwulen Nachbarn wohnt, ist religiös verblendet, hasserfüllt, homophob und ein Katholiban. Wer hingegen als Muslim Schwule mit dem Maschinengewehr abknallt, ist geistig verwirrt, aufbrausend und Opfer der Möglichkeiten des amerikanischen Waffenrechtes, aber Gott sei Dank religiös unmotiviert.

  2. Burgunder permalink

    Mehr Anschläge? Mehr Schläge gibt es längst.

    Weil der Lügel aus den entfernten Provinzen des Gründeutschen Reichs nur dann berichtet, wenn es ihm in die Agenda paßt, hier eine kleine Nachhilfe.

    Dresden bedankt sich bei der Antifa:

    https://mopo24.de/nachrichten/dresden-frauenkirche-pegida-demonstranten-mit-eisenstange-angegriffen-und-verletzt-69902

    Basti, leg mal die Brennschere weg und schreib eine neue Folge deines Klassikers. Dunkeldeutschland lechzt nach deinen Fabeln. Und frag vorher den Jansen. Der Nazi hatte bestimmt einen Ledermantel an, so Gestapo-mäßig. Die Seiten und Accounts für Meisner sind schon eingerichtet: Schläge aus Dresden

  3. der nun wieder permalink

    Desillusionierter Gutmensch – oder: Erfahrungen mit „Flüchtlingen“

    Recht sehenswert.

  4. Columbo permalink

    Ihr wolltet einen muslimischen Bürgermeister? Da habt ihr euren muslimischen Bürgermeister:

    http://www.welt.de/vermischtes/article156205479/Davor-will-Londons-Buergermeister-seine-Toechter-schuetzen.html

    „Unrealistische oder ungesunde Körperformen“ – jetzt nur noch züchtig verhüllt.

  5. die bunte republik braucht auch mehr kindergärtner

    Ulmen
    – 33 –
    Ausgabe 23/2016
    Stellenausschreibung
    In der Kindertagesstätte der Stadt Cochem ist die Stelle eines/einer
    staatlich anerkannten Erziehers/- in
    als interkulturelle Fachkraft
    ab sofort
    neu zu besetzen.
    Die interkulturelle Fachkraft arbeitet gruppenübergreifend vorwiegend
    mit Kindern mit Migrationshintergrund (ca. 35-45 % der Kinder in der Ein-
    richtung). Zurzeit besuchen Kinder aus 21 Nationen unsere Einrichtung,
    die von zwei interkulturellen Fachkräften in Vollzeit begleitet werden.
    Die Einrichtung verfügt über ein interkulturelles Konzept, das stetig wei-
    terentwickelt wird. Die Tätigkeiten richten sich insbesondere nach den
    Richtlinien des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, z.B.

    Interkulturelle Angebote in kulturell, ethnisch, sprachlich und reli-
    giös gemischten Gruppen;
    Positives Einbeziehen der Muttersprachen in den Alltag der Ein-
    richtung entsprechend den eigenen spezifischen Kompetenzen;
    Initiierung und Durchführung von interkulturellen und kulturellen
    Aktivitäten und Angeboten;
    Einbeziehen der Migranteneltern in die Kindertagesstättenarbeit.

    Bewerbungen von Migrantinnen/Migranten sowie von Schwerbe
    hinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevor-
    zugt berücksichtigt.

    wir stellen uns vor in sachsen oder mekpom sucht man deutsche kindergärtner*innen, die neben behinderten besonders bevorzugt würden. meisners twitteraccount würde explodieren.

    in cochem beträgt der mihigru- anteil 35-45%, bleiben also in der mehrheit zu vernachlässigendekinder der anderen ethnie deutsch übrig.
    das nenne ich willkommenskultur

    http://www.ulmen.de/vg_ulmen/Verwaltung%20&%20B%C3%BCrgerservice/Vulkanecho/Vulkanecho%202016/727_23_16_Ulmen.pdf

    seite 33

    • der nun wieder permalink

      Muslimische Erziehernachwüchse können ja den Kleinen gleich die barmherzige Lehre richtig beibringen und für den einen oder anderen neu eingestellten Kinderbetreuer mag dann gleich eine Auswahl entsprechend den Gepflogenheiten des Propheten vorliegen.

  6. der nun wieder permalink

    Aufgedeckt – oder: Der Bumerang aus der Kolonialzeit

    Der böse Westen in Form der abendländischen Kultur früherer Kolonialmächte ist Schuld am islamischen Schwulenhaß!


    .
    .
    .
    Das alles geschah unter dem Einfluss der Kolonialmächte. An der Geschichte der nahöstlichen Homophobie hat der Westen also kräftig mitgeschrieben – und zwar so lange, bis vielen Muslimen die eigene Geschichte unangenehm wurde.
    .
    .
    .

    http://www.welt.de/politik/ausland/article156194107/Warum-das-Schwulsein-schon-immer-zum-Islam-gehoerte.html

    Mal wieder ist nichts zu blöd, um den Islam schön zu reden.

    • Columbo permalink

      In Wahrheit ist der Islam nicht nur nicht schwulenfeindlich, sondern geradezu schwulenfreundlich. Homosexualität und Islam, das passt zusammen wie Frühstücksei und Toast. Der Islam – eine queere Religion!

      • Der Islam – eine queere Religion!

        Genau. Und warum ist das aktuell nicht mehr so? Weil der Westen mit seinem Kolonialismus schuld ist:

        http://www.welt.de/politik/ausland/article156194107/Warum-das-Schwulsein-schon-immer-zum-Islam-gehoerte.html

        Warum das Schwulsein schon immer zum Islam gehörte

        Islam und Schwulsein gehen nicht zusammen, behaupten viele. Dabei ist gleichgeschlechtliche Liebe Teil der islamischen Geschichte. Und die religiös begründete Prüderie leicht datierbar.
        n diese Zeit fällt auch eine der ersten bekannten Zensurmaßnahmen gegen erotische arabische Dichtung. Die Werke von Safijaddin al-Hilli, eines berühmten Poeten des 13. Jahrhunderts und Verfassers diverser frivoler Gedichte, sollten Ende des 19. Jahrhunderts in Damaskus neu aufgelegt werden.
        Die Gedichte mit erotischem Inhalt wanderten in die hinteren Teile des Buches, damit der Leser sie zur Not entfernen konnte. Als das Buch wenige Jahre später in Beirut nochmals gedruckt werden sollte, wurden die inzwischen umstrittenen Stellen gänzlich gelöscht.

        Das alles geschah unter dem Einfluss der Kolonialmächte. An der Geschichte der nahöstlichen Homophobie hat der Westen also kräftig mitgeschrieben – und zwar so lange, bis vielen Muslimen die eigene Geschichte unangenehm wurde.

        • der nun wieder permalink

          Wiederholungen sind immer gut. Im selben Thread aber ein wenig unaufmerksam (s. meinen Beitrag oben)

          😉

          dnw

  7. Burgunder permalink

    Gegen Pauschalvorurteile über SPD-Politikerinnen!

    Eine rühmliche Ausnahme, eine

    „Unabhängige Sekten- und Islamismus-Expertin
    Atheistin, SPD-Mitglied, Dipl. Biologin, Bloggerin.
    Langjährig im Patienten- und Verbraucherschutz sowie der Sektenarbeit aktiv“

    sei hier lobend zitiert:

    „Mazyek gibt sich aber die Blöße, all die Medienvertreter, die er sonst gerne benutzt, um seine Botschaften zu verbreiten, nun pauschal der üblen Nachrede und des angeblichen Generalverdachts zu zeihen. Nicht der Attentäter ist schuld, der Muslim war und sich nach Medienberichten auf die Boston Bomber bezog, nicht der IS ist schuld, der sich islamisch nennt und der ihn vielleicht entsandte, nein, die Medien sind schuld, dass Menschen das mit dem Islam in Verbindung bringen. Aiman Mazyek möchte zu gerne, dass alle seine Verdrängung mitmachen, seine Verdrängung zu unserer machen. Er wird ärgerlich, wenn das nicht funktioniert, wenn eine islamistische Tat auch islamistisch genannt wird.“

    „Mazyek macht gegen die „schlimmen“ Medien Stimmung – ohne was Genaueres zu wissen. Er macht genau das, was er anderen vorwirft, nämlich Generalverdacht gegen die Medien schüren und pauschalen Persilschein für Islamisten ausstellen. mit dem Erfolg, dass nicht wenige Muslime, vor allem junge, den Medien gar nicht mehr vertrauen. Sie vertrauen dann nur noch muslimischen Medien, manchmal denen aus dem Herkunftsland, die oft unter wahabitischem Einfluß immer antiwestlicher werden, manchmal den islamistischen Angeboten in den sozialen Medien, die es zuhauf gibt. Aussondern kann man die nicht, denn es gibt ja keine Islamisten nach Mazyek. Genau die Spaltung, die er angeblich zu vermindern sucht, befördert er ganz erheblich. Die Unehrlichkeit hat je nach Zuhörer unterschiedliche Wirkung: Manche Muslime glauben, sie würden anders behandelt als andere, schlechter. Nicht-Muslime stört häufig, dass man schon solche Dinge wie das Bekenntnis des Täters nicht als Realität annehmen sollen dürfe.“

    https://vunv1863.wordpress.com/2016/06/12/gewalt-hat-viele-vaeter/

    Bemerkenswert auch der heutige Eintrag der Bloggerin. Er gilt dem Vater des Attentäters. Ein ganz spezieller Fall.

    https://vunv1863.wordpress.com/2016/06/13/massaker-teil-einer-politischen-kampagne/

    Warum kann eine Bloggerin auf eigene Kosten Ergebnisse veröffentlichen, zu denen hier die gut alimentierten MSM nicht in der Lage sind?

  8. der nun wieder permalink

    „Den Etablierten schwimmen die Felle weg, das Wasser steht ihnen bis zum Hals.“

    Noch haben sie von der Regierung angelegte Schwimmwesten.

  9. Burgunder permalink

    Martenstein vor der Machtübernahme beim Lügel

    Bevor sich hier die neueste Paranoia der Journaille manifestiert, eine kluge Analyse des NZZ-Autors Heribert Seifert:

    „Ist Gewalt gegen die AfD erlaubt – oder sogar erwünscht?

    Da die heldenhaften antifaschistischen deutschen Journalisten durch den Fluch der späten Geburt daran gehindert wurden, den realexistierenden Nationalsozialismus zu bekämpfen, muss man halt mit dem Gegner vorlieb nehmen, der jetzt zur Verfügung steht. Und das ist die AfD. Seit ein paar Wochen rollt in Presse, Radio und TV eine Kampagne, die alle Ressourcen des Gewerbes aufbietet. Jeder Huster, jeder beiseite gemurmelte Halbsatz und selbst die Kleidungsstile von Vertretern jener Partei werden mit investigativen Furor ins Licht der Öffentlichkeit gebracht, kommentiert und beurteilt, auf dass dem Publikum bei der eigenen Meinungsbildung keine Fehler unterlaufen.“

    Weiter bei Tichy:
    http://www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/ist-gewalt-gegen-die-afd-erlaubt-oder-sogar-erwuenscht/

    Typisch, daß solche Analysen kaum mehr hier entstehen. Seifert wurde wegen ähnlicher Artikel bereits denunziert.

    Einer dieser „heldenhaften antifaschistischen deutschen Journalisten“, Sommerfeld, hat den „Freitag“ mitbegründet und lobt jetzt das Fachorgan für das dumme Berlin so:

    „Der ‚Tagesspiegel‘ verfügt mit Giovanni di Lorenzo und Sebastian Turner über renommierte Herausgeber, mit Stephan-Andreas Casdorff und Lorenz Maroldt über engagierte Chefredakteure. Im Blatt erscheinen immer wieder interessante und tiefgründige Analysen und Leitartikel. Sie folgen, vielleicht ein wenig allgemein formuliert, den Werten der Aufklärung und Humanität.“

    Ein solches Lob aus dieser Ecke sollte eigentlich Journalisten zur Selbstreflexion und zur Frage bringen, was sie falsch gemacht haben. Wird hier sicher nicht geschehen.
    Für Sommerfeld ist das Ranschleimen nur der Aufhänger, seine eigenen unbegründeten diffusen Ängste zu artikulieren. Mit der Linie des verkappten Parteiorgans ist es nämlich angeblich bald vorbei:

    „Martenstein übernimmt den ‚Tagesspiegel'“,

    versucht er seine Jünger zu ängstigen. Ja, unter feindlicher „Machtübernahme“ geht es bei den Schändern und Mißbrauchern von Kategorien wie „Journalismus“ oder „Redakteur“ einfach nicht mehr. Regelmäßig auch bei den täglichen Verhinderern einer permanent dräuenden Machtübernahme durch den NS festzustellen. Meisner oder Jansen gelingt das nur noch unter Aufgabe aller journalistischen Standards und unter Verlust jeder Glaubwürdigkeit.

    „Harald Martenstein wechselt zusehends ins Genre des politischen Leitartikels und gibt dem ‚Tagesspiegel‘ eine neue Farbe, mit der er den Zuspruch einer wachsenden Zahl von AFD Anhängern finden wird.“

    Unbestritten ist HM schon lange der Farbtupfer im schwarz-weißen Einerlei des Kreuzberger Volksstürmers.

    „Martensteins Leitartikel in der jüngsten Ausgabe ist ein gutes Beispiel für seine schlichte Methode: Er vereinfacht.“

    Ausgerechnet von den großen und permanenten Vereinfachern beim Welterklären kommt ein solcher Vorwurf. Dieser Mainstream aus Gut-Böse/Freund-Feind/Schwarz-Weiß/Hell-und Dunkeldeutschland, aus Alternativlosigkeit, „Wir schaffen das“ usw. wagt den Vorwurf des Vereinfachens. Skrupelloser geht es kaum.

    Damit ist wohl nach Fest, Matussek, Tichy usw. der nächste Unangepaßte zum Abschuß freigegeben. Für HM wird entscheidend sein, ob und wie lange der Islamische Beobachter ihn noch als Feigenblatt für Journalismus benötigt.

    http://www.carta.info/82342/martenstein-uebernimmt-den-tagesspiegel/

    HM ist übrigens in guter Gesellschaft. Tichy berichtet gerade über einen Angriff auf Alexander Kissler (Cicero, Focus) in der Sonntags-FAZ:

    „Im Feuilleton noch die pflichtgemäße Hinrichtung des Kollegen Alexander Kissler vom Cicero, der sich eine abweichende Meinung erlaubt und auch noch twittert; eine in Medienkritik abgepackte persönliche Peinlichkeit, geschenkt.“

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/der-sonntagsleser/menschen-rechnen-medien-nicht/

    Den Etablierten schwimmen die Felle weg, das Wasser steht ihnen bis zum Hals.

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