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Linker „Nützlichkeitsrassismus“ – Teil 1

by - Juni 10, 2016

Linke, die auch noch zum sozialwissenschaftlichen Prekariat zählen, sind immer wieder Anlass für ungläubiges Erstaunen. Von Logik befreit sind Denken und Handeln. Noch besser sind die, die noch nicht mal irgendein Studium erfolgreich hinter sich gebracht haben. Sie finden Unterschlupf in der Politik, großzügig alimentiert von den Malochern, die sie verachten und als Nazis und Rechtspopulisten beschimpfen, wenn sie den wirren Gedankengängen linker und grüner Berufsversager nicht folgen.

Eine von denen, die gut alimentierten Unterschlupf in der Politik gefunden haben, ist Sevim Dağdelen, Mitglied in der Partei der SED-Nachfolger. Auch ihr Denken und Handeln ist von Logik befreit. Ihr Jurastudium hat sie abgebrochen, denn

das Büffeln, das Argumentieren nach „Schema F“, das liege ihr nicht,

schreibt die FAZ am 13.2.2014. Beste Voraussetzungen also für eine, die als Linksradikale gilt und wie ein Geisterfahrer alle Entgegenkommenden, die nicht so denken und quatschen wie sie, auf der falschen Spur sieht. Die nicht geschützte Berufsbezeichnung „Journalist“ nimmt sie in Anspruch, weil sie journalistisch für verschiedene türkische und deutsche Publikationen (zum Beispiel für Evrensel) und als Übersetzerin tätig ist, heißt es auf Wikipedia. Dass sie jemals eine journalistische Ausbildung genossen hat, geht aus dem Text nicht hervor. Büffeln und argumentieren, und sei es nach Schema F, ist auch hier vermutlich nicht ihr Ding.

Quatschen statt argumentieren. Das machen Linke und Grüne gerne und auch die CDU. Wenn CDU und SPD einmal etwas richtig machen und die Urlaubsländer Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern erklären, sind Grüne und die SED-Nachfolger dagegen. Schließlich ist kein Mensch illegal. Das behauptet niemand, nur der illegale Aufenthalt in einem Land ist es. Solche Differenzierungen sind dem sozialwissenschaftlichen Prekariat mit abgeschlossenem und abgebrochenem Studium fremd.

Ein Leser hat uns auf die profunde Linksradikale der SED-Nachfolger hingewiesen. Auf Abgeordnetenwatch.de zeigt sie, wie einfach Quatschen ist, wenn man nicht büffelt und argumentiert. Fachkräfte aus dem Ausland sind aus ihrer Sicht stets billige. Dagegen hat sie was. Nicht aber dagegen, dass (funktionale) Analphabeten und schlecht oder gar nicht Ausgebildete aus gläubigen Ländern nach Deutschland kommen, um deutschen Aufstockern und schlecht bezahlten deutschen Fachkräften billige Konkurrenz zu machen. Weil alles Rassismus ist was ein Linkx nicht versteht, sind Kriterien für die Einwanderung ein Teilgebiet des grassierenden Rassismus. Nützlichkeitsrassismus nennt sie das in Fettschrift.

Das ist nachvollziehbar. Für eine, die ihr Studium abbricht, weil sie nicht lernen will, büffeln nennt sie den notwendigen Vorgang abschätzig, der bei weniger Intelligenten schon hart sein kann, ist es Nützlichkeitsrassismus, wenn ein Land die Leute nach ihrer Qualifikation aussucht, die sie befähigt, ohne Transferleistungen zu leben. Gläubige, die mit immer mehr Geld gefördert werden, Schulen, die ihr Ausbildungsniveau senken, damit die Abbrecherquote nicht alle bisherigen Rekorde bricht, die Folgen nennt sie Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt und den (Aus-) Bildungsinstitutionen. Das betrifft weder Russen noch Asiaten, noch Amerikaner, egal ob Süd- oder Nordamerikaner. Es betrifft eben überproportional nur die gläubigen Migranten. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Zum Rassismus gegen Deutsche und zur Deutschenfeindlichkeit befragt, macht sie die Dernbach vom Tagesspiegel:

Um es deutlich zu machen: Rassistische Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele.
Im von Ihnen geschilderten Fall kann von einem solchen Herrschaftsverhältnis sicherlich nicht gesprochen werden, weshalb ich auch nicht von Rassismus sprechen würde. Davon völlig unberührt ist, dass es sich um eine vorurteilsbeladene und nicht akzeptable Gewalttat handelt, die als solche zu ahnden ist.
Ich bin daher auch nicht mit dem von Ihnen gewählten Begriff „Deutschfeindlichkeit“ einverstanden. Dieser Begriff ist vor allem im politisch rechten Spektrum geprägt worden und soll den Rassismusvorwurf gegen Teile der deutschen Mehrheitsbevölkerung relativieren, in dem behauptet wird, die Migrantinnen und Migranten seien genau so rassistisch.

Es sind die üblichen Muster, die Leute anwenden, die in ihrem Leben nie erfolgreich „gebüffelt“ haben und/oder ideologisch verblendet sind, dafür aber die Wahrheit kennen und sie wie eine Monstranz vor sich hertragen:

Ein „rechtes Spektrum“, dazu gehören offenkundig alle, die nicht der Meinung von Studienabbrecherin Dagdelen sind, hat etwas „geprägt“, also muss es falsch sein. Weil Herrschaftsverhältnisse, also die Möglichkeit für (funktionale) Analphabeten und kriminelle gläubige Clans auf Kosten der Gemeinschaft zu leben, rassistische Argumentationsmuster begründen, sind die Beschimpfungen „Schlampe“, „Jude“, „Schwuler“ und „ich ficke Deine Mutter“ Ungläubigen gegenüber nie rassistisch.  Auf weitere Fragen antwortet die Studienabbrecherin mehrfach so:

Theoriedebatten zum Thema Rassismus sind sicherlich interessant, ich möchte sie jedoch nicht weiter über dieses Medium führen.

Wir behaupten jetzt mal, dass Studienabbrecherin Dagdelen, die nicht „büffeln“ und nach „Schema F“ argumentieren will, nie gelernt hat zu argumentieren. Sie ist, wie man ihrem Gequatsche über „Nützlichkeitsrassismus“ entnehmen kann, dazu gar nicht in der Lage.

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