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Wir von DiskursKorrekt sind multiple Phobiker

by - Juni 9, 2016

Wenn die Aktivisten des Tagesspiegels in den antirassistischen Furor geraten, dann hauen sie einen zusammengeschusterten Artikel nach dem anderen raus. Dabei kommt es weniger auf Fakten an. Der guten Sache dienen heißt die Losung und da stören Fakten nur.

Am 8.6.2016 kolportiert der Tagesspiegel wieder mal die Story von den „islamfeindlichen Aufgaben“, die der gefeuerte Dozent Wolfgang Hebold den Studenten gestellt haben soll. Immerhin, der Artikel erwähnt, geschickt zwischen den Vorwürfen platziert, der Dozent widersprach den Vorwürfen. Und, das steht da auch: Einige Inhalte seiner Homepage sowie Blog-Einträge auf dem islamophoben Blog „diskurskorrekt“ hatte Hebold im Zuge der RBB-Recherchen gelöscht. Das stimmt nicht. Kein einziger Blogbeitrag wurde gelöscht.

DiskursKorrekt ist also ein islamophober Blog. Wir übernehmen mal die Formulierung islamophob aus der Gedankenschmiede des sozialwissenschaftlichen Prekariats und antworten: Nein, sind wir nicht. Wir sind keine einfachen Phobiker, wir sind multiple Phobiker. Wir leiden unter den Phobien

– Sozialismus in den beiden Varianten Sozialismus und Nationalsozialismus,
– Faschismus und
– Islam.

Alle drei haben unermessliche Zerstörungen und eine Blutspur mit Millionen Opfern hinterlassen. Der Islam ist in seinen Herrschaftsgebieten noch immer dabei die Opferzahlen zu erhöhen. Sein Wirkungsfeld hat er seit 9/11 auf die USA, Kanada und Westeuropa ausgedehnt.

Nein, wir sind natürlich keine Phobiker. Wir sind Kritiker und kritisieren die Islamisierung des Westens, die größte Bedrohung für Freiheit und Demokratie seit 1989. Aber wir haben Befürchtungen. Befürchtungen die sich in Angst verwandeln könnten. In begründete Angst. Wir haben Befürchtungen, dass sich Ignoranz, Heuchelei und Diffamierungen der Wahrheitsszene in einen Totalitarismus verwandeln könnte, in dem sich wie in der Türkei Kritiker im Gefängnis oder auf dem Friedhof wiederfinden. Wir kritisieren, dass Statistiken so kreativ erstellt werden, dass sie die Wirklichkeit verfälschen. Niemand weiß genau, woher die mal Flüchtlinge, mal Schutzsuchende und mal Migranten Genannten kommen, noch wo sie sich aufhalten. Gefälschte und angeblich verlorene oder in der Toilette entsorgte Pässe vergrößern die Unkenntnis auch über die Registrierten.

Trotzdem berichtet Die Welt vom 9.6.2016 von einem BKA-Bericht, in dem es heißt, „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“. Die Unterüberschrift lautet: BKA-Bericht: Zahl der Straftaten von Flüchtlingen geht insgesamt zurück. Ja was denn nun? Flüchtlinge, Migranten oder was? Geht es um zugewanderte Belgier, Engländer oder Polen? Was ist mit den Anweisungen in NRW, spezifische Kriminalfälle einfach nicht zu melden? Am 30.3.2014 schrieben wir zur Ausländerkriminalität das Folgende:

Neben der Propaganda á la Heitmeyer dient auch das Verschweigen von Fakten der Desorientierung der Bevölkerung. Allein aus diesem Grunde werden aussagekräftige Statistiken über Ausländergewalt verhindert. Statistiken, die schon existieren, werden von den Medien einfach nicht veröffentlicht. Zum Beispiel diese (Statistisches Bundesamt über Ausländerkriminalität im Jahre 2012):

Ausländerkriminalität

Die Tabelle gibt die wahren Verhältnisse nur unzureichend wieder. Als Ausländer werden nur Personen erfasst, die keinen deutschen Pass besitzen. Alle anderen Kriminellen mit Migrationshintergrund werden als Deutsche erfasst. Die Tabelle zeigt, dass bei einem so definierten Ausländeranteil von ca. 8%, Ausländer überproportional die Kriminellen stellen.

Die Zahlen wären noch erschreckender, würde der Migrationshintergrund derjenigen mit deutschem Pass auch erfasst. Es darf angenommen werden, islamische Hintergrundwurzler würden dann die Statistik anführen. Kein Wunder, dass sich türkische Lobbyvereine, die in Deutschland für die türkische Religionsbehörde DITIB arbeiten, mit Händen und Füßen gegen eine präzise Erfassung von Straftaten wehren.

Einen realistischen Eindruck nur über Berliner Verhältnisse bekommt man in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage (BZ vom 29. März 2014):

Immer mehr Berliner Intensivtäter haben Migrationshintergrund, wie die parlamentarische Anfrage von SPD-Innenexperte Joschka Langenbrinck (28) hervorgeht: 2011: 77 Prozent, 2012: 79 Prozent, 2013: 84 Prozent. In Neukölln haben arabischstämmige junge Männer einen Bevölkerungsanteil von neun Prozent und einen Anteil an den Intensivtätern von 49 Prozent.

Warum sich das nach der illegalen Masseneinwanderung nun positiv geändert haben soll, wie das BKA behauptet, ist nicht nachvollziehbar. In Berlin verteilt die Polizei in den Häusern neuerdings Flugblätter, in denen vor Einbrüchen gewarnt wird. Hausverwaltungen warnen mit Aushängen vor Trickdieben.

Die Zahl der Straftaten von Flüchtlingen geht insgesamt zurück? Das stimmt nur, wenn man die kriminellen Banden nicht als Flüchtlinge definiert. Der Focus vom 11.6.2015 berichtet:

Die Zahl von Delikten georgischer Straftäter in Deutschland nimmt stark zu. Oft stecken professionell organisierte Banden dahinter. Laut dem rheinland-pfälzischen LKA holen sie ihre Mitglieder mit einer dreisten Masche nach Deutschland: Sie stellen einen Asylantrag – und nutzen die Zeit der Prüfung, um Straftaten zu begehen.

Gehen diese Banden in die Statistik ein? Gelten die Angehörigen dieser Banden deshalb nicht als Flüchtlinge, weil ihr Asylantrag abgelehnt wurde? Sind es auch keine Zuwanderer (Siehe Fußnote)? Was ist mit den gläubigen Sexualstraftätern zu Silvester 2015/2016? Gehen sie deshalb nicht in die Statistik ein, weil ihnen die Straftaten nicht individuell zuzuordnen sind? Verbreitet die Wahrheitspresse solche Meldungen deshalb so gerne, damit auf die Anhänger der friedlichen Religion kein Fleck fällt? In einem der nicht gerade häufigen Artikel schreibt die FAZ am 11.1.2016 über die Täter zu Silvester:

Muslimisches Frauenbild

Sie hassen uns

Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig.

Islamkritik ist überfällig. Wohl war. Sie gibt es und wird von der Wahrheitsszene diffamiert oder weitgehend verschwiegen. In Berlin terrorisieren Araberclans die Stadt. Der Innensenator hat nichts Besseres zu tun, als von „Einzelfällen“ zu sprechen und die Herkunft der Täter zu verschweigen. Worum es geht, liest man dann auf dem Blog Die Achse des Guten, nicht in der Wahrheitspresse:

Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Der Aufstand der Mütter erinnert an die Initiativen von Müttern getöteter Mafia-Opfer aus Sizilien. „Wir haben inzwischen ähnliche Verhältnisse in Deutschland. Die Clans organisieren Halbwelten des Verbrechens und terrorisieren immer größere Stadtteile. Wir müssen uns dem entgegen stellen“, heißt es aus dem Widerstandskreis der Frauen. Was Polizei und Politik offenbar nicht ausreichend bewerkstelligen – die Mütter wagen es auf eigene Faust: den Clans Grenzen setzen.

Nein, wir von DiskursKorrekt sind keine Phobiker. Wir haben begründete Befürchtungen. Wir haben die Befürchtung, dass der Islam, egal in welcher Variante, das Leben auch in Deutschland bestimmt. Wir fürchten begründet seine Ausbreitung, weil in Deutschland vom Erdogan-Konkurrenten Fethullah Gülen Schulen betrieben werden. Der fordert nämlich den Tod von Apostaten und erlaubt Wissenschaft nur dann, wenn sie dem Koran nicht widerspricht (Bildung in Berlin: Islamisch).

Wir fürchten begründet die Ausbreitung des Islam, weil der türkische Führer Erdogan, der die Echtheit von Türken per Bluttest bestimmen will, durch seine Kopftuchgeschwader das Tragen von Kopftüchern als emanzipatorischen Akt verkaufen lässt. Das steht in völligem Widerspruch zu den Äußerungen seiner Religionsbehörde, deren Stellungnahme zum Kopftuch in das berüchtigte „Kopftuchurteil“ des Bundesverfassungsgerichts eingeflossen ist (Punkt IV., 9). Erdogans Religionsbehörde betreibt fast 800 Moscheen in Deutschland, die die Ideologie der türkischen Variante des Islam verbreiten. Seine Kopftuchgeschwader forcieren die Islamisierung in Berlin unter dem Deckmantel der Antidiskriminierung (Mit dem Führer für Toleranz und gegen Rassismus).

Nein, wir von DiskursKorrekt sind keine Phobiker. Wir wollen nicht, dass noch mehr Schulleiter wie die in Pockin/Bayern und in Michendorf/Brandenburg insbesondere Schülerinnen auffordern, die angeblich Traumatisierten nicht durch das Tragen von Miniröcken zu falschen Schlussfolgerungen zu verleiten. Wir wollen nicht, dass noch mehr Volkshochschulen Gemälde mit nackten Frauen abhängen, weil Gläubige sich beleidigt fühlen könnten. Das war vor fast drei Jahren, Pockin und Michendorf letztes Jahr.

Nein, wir von DiskursKorrekt sind keine Phobiker. Wir wollen nicht, dass wie in diesem Juni noch mehr Bürgermeister wie der in Görlitz Frauen davor warnen, alleine vor die Tür zu gehen (Dank an Paul für den Hinweis):

Immer wieder eskalierte in den vergangenen Tagen die Gewalt mitten in der Görlitzer Innenstadt: Allein am letzten Wochenende musste die Polizei dreimal bis zu 15 aggressive junge Männer auseinandertreiben. Jetzt schaltet sich Oberbürgermeister Siegfried Deinege (61, parteilos) ein, warnt Frauen vor unbegleiteten Stadtspaziergängen.

Nein, wir von DiskursKorrekt sind keine Phobiker. Wir wollen von den aufgezählten Beispielen nicht nur nicht mehr, wir wollen sie gar nicht.

Der Tagesspiegel, das Sturmgeschütz der Wahrheitspresse, will uns zu Phobikern machen, zu Kranken. Für diese Aufgabe hält sich der Tagesspiegel einen Blogwart, eine Fachkraft für die Drecksarbeit. Der diffamiert mit Einwilligung des Tagesspiegels Islamkritiker auf Art der Nazis (Siehe Tagesspiegel: Das Monster in uns)..

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Die Anzahl der Wohnungseinbrüche steigt, Täter werden kaum gefasst

Die Zahlen sind alarmierend. In Thüringen nahmen die Einbrüche seit 2014 um bis zu 51% zu. Auch in anderen Bundesländern steigen die Zahlen seit Jahren im zweistelligen Bereich. Grund genug, einmal das Problem zu beleuchten. 123recht.net im Interview mit Rechtsanwalt Jens Jeromin, Fachanwalt für Strafrecht aus Dortmund.

Reisefreiheit in EU begünstigt Wohnungseinbrüche

Weiter auf 123recht.net

 

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24 Kommentare
  1. neulich war’s, unverhofft kommt im schmierigen der antisemitismus der muslime zur sprache.
    das forum der üblichen schwachköpfe was not amused, ist doch antisemitismus aus der ecke, wie auch aus der linken allenfalls israelkritik

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-viele-muslimische-migranten-sind-antisemitisch/13696190.html

    es ist zeit mal wieder auf den gaza- konflikt hnzuweisen und an israel kritik zu üben. nicht mit einem brandanschlag auf eine moschee für die es bewährungsfreisprüche gab.

    diesmal kommt die fundierte kritik aus einem kindergarten

    • der nun wieder permalink

      Das ist doch schon mal ne gute Einstimmung auf den angestrebten Wandel in unserer Gesellschaft!

  2. Susi Sorglos permalink

    Bei den Begriffen sollte man suaber trennen.
    Nein, wir sind keine Phobiker, aber es ist auch nicht Angst, sondern Furcht. Denn es ist rational begründbar, wovor wir uns fürchten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Furcht

    • Sie haben recht. Deshalb haben wir auch geschrieben,

      Aber wir haben Befürchtungen. Befürchtungen die sich in Angst verwandeln könnten.

      • Susi Sorglos permalink

        Ok, ich sehe das etwas anders.
        Angst ist eher diffus, Furcht auf etwas konkret fassbares bezogen.
        Aber vielleicht trifft ja auch beides zu, weil ja niemand sagen kann, was uns noch bevorsteht.

      • der nun wieder permalink

        Längst ist das Befürchtete aber eingetreten und legt rasant noch zu. Mir jedenfalls macht das bereits Angst, denn der wahnsinnige Kurs der Kritikerverdammung bis -beseitigung oder zumindest existenzieller Vernichtung wird einerseits akribisch weitergeführt und ausgebaut, andererseits legt die Lobby der Flüchtlingspamperer und Realitätsvertuscher zu.

        • Susi Sorglos permalink

          Ich habe das Gefühl, dass dieses Land von Psychopathen regiert wird, dass aber ebenso ein Teil meiner Mitbürger von Gehirnerweichung befallen ist. Anders kann ich mir nicht erklären, dass nicht einmal die einfachsten Überlegungen angestellt werden, über Zahlen, Ausiwrkungen, Veränderungen der Gesellschaft. Hauptsache, man kann sich als guter Mensch fühlen, an den Ursachen für Flucht und Zuwanderung wird dagegen nicht gerührt.
          Aber das Problem ist ja nicht das einzige, das uns bedroht – die Gefahr einer neuen Finanzkrise, eines Krieges in Europa sind ebenso bedrohlich.

          Ja, schlimm ist die Entwicklung, die Meinungsfreiheit immer weiter zu beschneiden, das Verbannen von jeglicher Kritik aus dem öffentlichen Raum. Das sind erschütternde Zustände.

          • der nun wieder permalink

            Es sind halt beängstigende Zustände.

            Mir war es zumindest vergönnt, mehr als 60 Jahre friedlich in diesem Land zu leben. Die Nachfolgenden werden wohl diese Freude nicht mehr genießen.

            Glücklicherweise habe ich die Möglichkeit, den Lebensabend fernab von Deutschland verbringen zu können. Sehr fern ab.

            • Susi Sorglos permalink

              „Glücklicherweise habe ich die Möglichkeit, den Lebensabend fernab von Deutschland verbringen zu können. Sehr fern ab.“

              Darum beneide ich Sie.
              Allerdings frage ich mich, wo diese Welt heute noch sicher ist.

              • der nun wieder permalink

                Sie wird nirgends 100%-ig sicher sein. Das war sie aber noch nie.

                Als anpassungsfähiger und -williger Ausländer sehe ich für mich jedoch gute Chancen und bessere Lebensqualität, als wie sie in Deutschland künftig zu erwarten ist.

                Und wenn das dort dann noch 20 Jahre gut geht, was zu erwarten ist, ist alles ok.

                • Susi Sorglos permalink

                  Ich wünsche es Ihnen!
                  Und bin ein bisschen neidisch :-).

                  • der nun wieder permalink

                    Vielen Dank, verehrte Susi Sorglos, ein wenig aber muss ich hier noch verweilen.

                    Ob alles gut geht, weiß ich natürlich nicht, aber ins Gras beißen müssen wir ja alle mal.

                    Es muss aber nicht in dieser muselmanischen Kolonie sein.

  3. willkommenskultur in deutschland.
    nach dem 130-fachen mordversuch in düsseldorf, verschwand die berichterstattung nahezu gänzlich. im schmierigen reichte es anfanglich gerade mal für eine übliche agenturmeldung. seitdem ist die übliche antifaschistische stille ausgebrochen.

    hat auch alles mal wieder nix mit nix zu tun.

    http://www.focus.de/panorama/welt/brand-in-duesseldorfer-fluechtlingsunterkunft-stadt-wusste-offenbar-von-problemen_id_5614233.html

    Auch religiöse Konflikte prägten das Miteinander

    Doch nicht nur ums Essen wurde gestritten, das Miteinander in der Asylunterkunft soll auch von religiösen Konflikten geprägt gewesen sein. Von Ehrenamtlern will die Zeitung erfahren haben, dass christliche Bewohner übel schikaniert worden seien.

    Zwei 26 Jahre alte Tatverdächtige, die nach eigenen Angaben aus Nordafrika stammen, wurden in Untersuchungshaft genommen. Insgesamt konzentrieren sich die Ermittlungen der Polizei dem Bericht zufolge auf fünf Beschuldigte. Ein 21-jähriger Algerier soll 35 Straftaten begangen haben, seit er im Oktober 2015 als Flüchtling nach Deutschland kam.

    aber die wichtigste erkenntnis kann und darf nicht fehlen, die schäfchen können ja nix dafür.

    Die Spannungen sollen durch die Art der Unterkunft zusätzlich forciert worden sein. „In einem Massenquartier steigt der Frust“, zitiert das Blatt Diakonie-Pfarrer Thorsten Nolting.

    • Eva permalink

      Schweißperlen tropfen auf glühende Tastaturen

      Ein im Frust gesprühtes Hakenkreuz auf die Fassade eines Flüchtlingsheimes – und der Tagesspiegel nebst anderen „Qualitätsmedien“ befänden sich in einem psychiatrisch bedenklichen Dauerzustand. Koma, Nervenzusammenbruch oder Kreislaufversagen nicht ausgeschlossen.

  4. tja, das hat doch ganz bestimmt niemand für möglich gehalten. da ist man jetzt aber überrascht.

    Die Mehrheit der Täter, die in der Silvesternacht in Köln sexuelle Übergriffe und Diebstähle begangen haben, sind offenbar in den Monaten der Flüchtlingswelle nach Deutschland eingereist. Das geht aus einer internen „Lageübersicht“ des Bundeskriminalamts hervor, über die die „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) berichtet. „Bei rund 70 Prozent der ausländerrechtlich erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen“ habe „die Aufenthaltsdauer in Deutschland weniger als ein Jahr“ betragen, heißt es in dem Bericht.

    http://nachrichtenzeit.de/bka-viele-silvesternacht-t-ter-kamen-mit-fluchtlingswelle-nach-deutschland/12909/

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/koelner-sex-taeter-kamen-mit-asylwelle-nach-deutschland/

    • Rechtspopulist permalink

      Langsam, de, langsam. Eine grüne Tussi hat eine „spannende“ Frage gestellt:

      https://diskurskorrekt.wordpress.com/2016/05/19/der-doppelte-suedlaender/

      Wobei es auch spannend ist, wie lange die schon da sind und ob sie Zugang zu Integrationsmöglichkeiten hatten

      Bevor Sie hier phobischen Rassismus verbreiten, lassen Sie sich erst mal die kluge Frage durch den Kopf gehen. Die Tussi hält unsere Fachkräfte, die die deutsche Inzucht korrigieren sollen, für Buschneger, denen man erst nahebringen muss, dass weiße Weiber nicht einfach so flach gelegt werden dürfen.

      Vielleicht richtet Schäuble bald Integrationskurse ein mit Schwerpunkt „Wie befreie ich Deutschland von der Inzucht“. Dann geht das ganz legal und die Gegenwehr wäre rassistisch.

      • Ihr Sarkasmus ist verständlich. Ohne diesen Sarkasmus wird man entweder verrückt oder unkontrolliert wütend. Was Schäuble und die Grüne loslassen ist so übel, dass man keine Worte mehr findet. Ein Leser der JF formuliert es ähnlich wie Sie:

        Ostwestfale meint

        9. Juni 2016 um 16:46

        Nachrichten des Grauens

        Das Innenministerium hat nicht nur festgestellt, das Zuwanderer
        nicht krimineller als Deutsche sind, sondern das der Anteil der
        Moslems die Gewalt ablehnen, mittlerweile auf 115 % ge-
        stiegen ist. Die sei auch insbesondere auf das Verhalten der
        Biodeutschen zurückzuführen, die sich bei Kopftretereien,
        Bespucken, Beleidigungen und sonstigen Annäherungsversuchen vernünftigerweise nicht wehren würden.
        Innenminister de Misere lobte besonders das Verhalten von
        Frauen, die auf Anzeigen wegen Vergewaltigung verzichten
        würden, um die Integration der Degenerationsverhinderer
        nicht zu gefährden. A. Merkel meinte dazu: “ Endlich werden
        die Deutschen auch so tolerant und vernünftig wie diese
        armen Menschen, die uns aus der Inzuchtfalle befreien werden.
        Im übrigen hat der Islam nichts mit dem Islam zu tun, geschweige denn mit dem Islam“.
        BP Gauck sprach: “ Gerade hier in Berlin ist der kulturelle
        Fortschritt unübersehbar, 900 Dönerbuden sind ein Beweis
        dafür, das aggressive Auftreten vieler Deutscher versetzt diese
        gebildeten und belesenen Bereicherer allerdings in Angst und Schrecken“.

        Sie schärfen ihre Zunge wie eine Schlange, Otterngift ist
        unter ihren Lippen

        • ich weise den kommentar von @ostwefale aufs schärfste zurück, denn die rassistische gepägte zahl der dönerbuden ist niemals zutreffend.

          900 buden gibt es allein schon in der hermann-/ karl-marx-str. bzw. sonnenalle, rechnet man alle 10m durchschnittliche eine.

          nach tagen ist auch dem leidenden medium der hauptstadt der fall appeasement der wirtschaftdelegation aufgefallen.
          man bemängelt, dass die angepassten bekopftuchten wirtschaftsweibchen nicht verpixelt dargestellt wurden, weil ja auch deren ursprünglicher webauftritt so völlig geheim war und sie dort selbstverständlich nicht…ich betone…nicht unverpixelt waren, wie man ja eindeutig erkennen kann.

          https://web.archive.org/web/20160606092214/http://iran.ahk.de/fileadmin/ahk_iran/Event/Delegation/Broschuere_Delegationsreise_Sachsen.pdf

          schreiberline wr dagmar dehmer, die andere alte weiße frau neben dernbach, die den opfern von köln womöglich rassismus unterstellte.

          http://www.tagesspiegel.de/politik/kopftuecher-visitenkarte-im-iran/13714442.html

          natürlich hat alles wieder nix mit nix zu tun

          • der nun wieder permalink

            Wenigstens steht ein! treffender Kommentar drunter:

            von Pilates
            09.06.2016 19:40 Uhr

            Quo vadis?

            „Unbedarftheit von Wirtschaftsförderern aus der Provinz“,
            das ist ja zum Piepen!
            Diese Art Stiefelleckerei ist alte diplomatische Schule.
            Neu ist höchstens, dass so etwas auffliegt.

            Dehmer bezeichnet es so:

            Eher eine fast schon rührende Unbedarftheit von Wirtschaftsförderern aus der Provinz in der großen globalen Welt da draußen.

            Iran, die große globale Welt …

    • Susi Sorglos permalink

      Was mich wundert: Es wurden nur zweimal Bilder aus dem Inneren des Bahnhofs gezeigt. Dabei ist doch wohl anzunehmen, dass dort an allen Ecken Überwachungskameras hängen.

      • Bitte Ihren Nick nicht vergessen. WP befördert Kommentare ohne Nickname bisweilen in den Spamordner. Dort können sie übersehen werden.

        Gruß DK

  5. Soll der Tagesspiegel doch nachtreten. Früher hörte der Tagesspiegel auf den Namen „Tante Tagesspiegel“. Heute wird er ergänzend von vielleicht von Museltanten gelesen. Wichtiger wird er dadurch auch nicht.

    Schlimmer als die Gülle dieses Blättchens ist aber tatsächlich die komplett ausbleibende Solidarität aus dem akademischen Milieu. Kein Nachfragen, kein Hinterfragen – nur Gehorchen. Kollegen, die man aus zT. 15 Jahren Lehrplanung kennt, wagen sich nicht mal per Mail hervor. Wie diese Weicheier einem Honnecker oder gar einem Hitler entgegengetreten wären, kann man sich denken. Deutschland ist und bleibt der Staat des Kadavergehorsams. Die Islamisten werden es ähnlich leicht haben wie die Schergen Hitlers und Honneckers rotlackierte Faschisten.

    • Eva permalink

      Ja, so ist es! Nicht nur das Beamtenrecht diszipliniert. Auch die Angst der (oberen) Mittelschicht vor dem sozialen Abstieg liegt wie Mehltau über dem einstigen Land der Dichter und Denker. So wie das akademische Milieu heute denkt und handelt, wird es auch morgen sein…
      Lieber Hebold, in entscheidenden Momenten des Lebens bleibt man oft allein. Meine Solidarität haben Sie und wird mich in meiner kritischen Haltung gegenüber dem System der Mitläufer noch bekräftigen.

  6. Columbo permalink

    Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche!

    Da steht er baff da, der degenerierte Deutsche. Sein Wahrnehmungsrassismus hat ihm wieder mal einen Streich gespielt. Da meinte er doch, all diese Bandenkriminellen, Einbrecher, Diebe, An- und Schwerttänzer, Drogendealer, Vergewaltiger, Kopftreter, den Begriff Spaßbad beim-Wort-Nehmer und Asylheimverwüster habe der längst zum Humankapital-Importweltmeister aufgestiegene Exportweltmeister kühlen Kopfes eingeführt, um ein bisschen Stimmung in die monotone deutsche Degeneriertenbude zu bringen, und nun stellt sich heraus, dass der Effekt gleich null ist. Nicht mal krimineller sind sie!

    Das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge verzeichnet aktuell 460.000 unerledigte Asylanträge. Etwa 80 Prozent der nach Deutschland eingereisten Migranten haben nach Auskunft des Ministeriums keine Papiere – im Zeitraum Januar bis April waren dies 91.000 Migranten von 114.255. Wieviele Ausländer sich illegal – kein Mensch ist illegal! also unregistriert – in Deutschland aufhalten, weiß kein Mensch und nicht mal eine Merkel. Nimmt man ferner noch die Aufklärungsquote bei den explodierenden Einbruchszahlen hinzu – 2015 lag sie um die 15 Prozent, Tendenz sinkend (also bei der Aufklärung, nicht bei den Einbrüchen) –, wird wohl klar, dass die BKA-Zahlen nichts als eine ins Honeckerhafte spielende Propaganda-Gaunerei der Bundesregierung sind.

    http://michael-klonovsky.de/acta-diurna – 9. Juni 2016 / Zwei

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