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Handreichungen für Nazis und Rechtspopulisten

by - Juni 6, 2016

Michael Klonovsky gibt auf Acta diurna (Eintrag 1.6.2016) für politische Entscheider ein paar Handreichungen, wie Sie als roter, grüner oder originalvermerkelter Lokalpolitiker reagieren sollten, wenn überraschenderweise ein Einzelfall auf einem Volksfest bei Ihnen in der Nähe geschieht.

Nachdem wir gestern in der AgitProp-Show Anne Will den profunden Bundesjustizminister der SPD sehen und auch hören konnten, haben wir die Handreichungen modifiziert. Nazis und Rechtspopulisten können nun, folgen sie den Tipps, ihre Gesinnung verbergen. Sollte der Bundesjustizminister der SPD weiter wie bisher machen, könnte das sehr hilfreich sein. Er sagte gestern nicht nur, dass Millionen Einwanderer (oder nannte er sie Flüchtlinge?), die meisten davon fest im wahren Glauben aber unsicher im Schreiben und Lesen, nur in Deutschland ausgebildet werden müssen und alles wird gut. Die Demografie ist repariert und die Renten sind sicher. Er sagte aber nicht nur das. Drohend erwähnte er, dass rassistische Hetze mit Gefängnis bestraft werden kann. Gemeint war nicht die gläubige oder linke Hetze, sondern die, die er mit aller ihm innewohnenden Weisheit als rechte Hetze identifiziert hat.

Hier also die modifizierten Handreichungen. Im Link oben finden Sie die originalen.

Ein paar Handreichungen, wie Sie als Nazi oder Rechtspopulist reagieren sollten, wenn überraschenderweise ein Einzelfall auf einem Volksfest bei Ihnen in der Nähe geschieht und sie nicht wollen, dass man Sie als Nazi oder Rechtspopulist enttarnt:

1. Sagen Sie gar nichts. Warten sie ab, bis ein Politiker der SPDGrünenLinkenCDU im Internet findet, was ein AfD-Politiker zuletzt über Fußball, Hochwasser oder Nullzinsen geäußert hat. Wenn so ein Politiker und die angeschlossene Wahrheitspresse den nächsten Skandal dieser Polit-Sekte öffentlich gemacht haben, beteiligen Sie sich an irgendeinem Shitstorm gegen Ansichten aus Dunkeldeutschland.

2. Sagen Sie noch immer nichts. In Online-Foren, zum Beispiel im Tagesspiegel, verweisen Sie auf die polizeilichen Ermittlungen und sich widersprechenden Zeugenaussagen. Warnen sie vor Hysterie und Vorverurteilungen.

3. Stellen Sie fest, dass es sich um einen untypischen Einzelfall handelt. Warnen Sie vor irrationalen Ängsten. Stellen Sie klar, dass auch mehrere Einzelfälle noch immer nichts Verallgemeinerbares bedeuten. Warnen Sie vor Verallgemeinerungen.

4. Verurteilen Sie jegliche sexuelle Gewalt gegen Frauen, unabhängig von der Herkunft der Täter.

5. Erinnern Sie an die zahlreichen verharmlosten Sexualdelikte auf überwiegend von Einheimischen besuchten Volksfesten sowie an die häusliche Gewalt in Deutschland. Betonen Sie, dass Vergewaltigungen schon deutlich länger zu Deutschland gehören als der Islam, inzwischen sogar länger als Schlesien.

6. Erklären Sie mit Nachdruck, dass solche Taten nicht zu einem Generalverdacht gegen Wandernde und Fliehende  führen dürfen. Verwahren Sie sich erneut gegen eine Pauschalverurteilung von Migranten. Suchen Sie im Internet nach solchen Verallgemeinerungen und verurteilen sie diese vehement. Auch dafür eignen sich die Foren des Tagesspiegels.

7. Artikulieren Sie in Online-Foren, wir empfehlen wieder den Tagesspiegel, ihre Zustimmung zur Strafverfolgung für alle Belästiger und Vergewaltiger, auch für Migranten oder Asylsuchende, für die das deutsche Recht gelte wie für alle anderen auch. Erinnern Sie nochmals daran, dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen in unserer Gesellschaft leider ständig vorkommt und manche Neubürger daraus folgerten, dies sei hier Brauch und Sitte.

8. Artikulieren sie in Online-Foren, z. B. im Tagesspiegel, Ihre Zustimmung zu mehr Integrationskursen und geschlechtersensiblen Schulungen für Zuwanderer.

9. Verhindern Sie, dass Rechte, Nazis oder AfDler die Vorfälle instrumentalisieren und daraus politisches Kapital schlagen. Organisieren Sie eine Demonstration gegen rechts. Erklären Sie, dass in Deutschland alles bunt bleibt. Prangern Sie rechte Hetze gegen Zuwanderer an.

Wollen Sie nicht selbst eine Demonstration anmelden, wenden Sie sich an southcross, den dauerstudierenden Kostümjuristen des Tagesspiegels. Der hat die nötige Erfahrung und wird nach der Demonstration vielleicht mit Ihnen zusammen einen fröhlichen Erlebnisbericht verfassen, der dann im Forum das Tagesspiegels erscheint (Siehe Des Tagesspiegels klügster Dummkopf).

Sollte es auf der Demonstration zu Gewalt gekommen sein, bleiben Sie ganz unaufgeregt. Dauerstudent southcross erklärt Ihnen sicher den Unterschied „zwischen“ Gewalt, Mord eingeschlossen. Siehe dazu auch seinen Kommentar am 2.4.2016 um 18:09 Uhr im Tagesspiegel.

10. Lesen Sie im Tagesspiegel den Artikel von zwei älteren weißen Frauen, die über den Sexualneid alter weißer Klemmis gegenüber virilen heißblütigen jungen Männern aus Nordafrika geschrieben haben und außerdem behaupten, viele einheimische Frauen gäben sich bloß aus Rassismus und sexueller Langeweile als Opfer aus.

11. Wiederholen Sie die Demonstration gegen rechts.

12. Lesen Sie, was das sozialwissenschaftliche Akademikerprekariat an der lokalen Uni in einer Studie veröffentlicht hat, aus welcher hervorgeht, dass die Kriminalität seit Beginn der Willkommenskultur nicht gestiegen ist.

Beginnen Sie nach dem unvermeidlichen nächsten Einzelfall wieder bei 1. Sehen Sie zu, dass Sie möglichst viele für Zivilcourage gestifteten Preise einsammeln.

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17 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    „Deutsche halten Öffentlich-Rechtliche für staatsgelenkt – Verwunderung bei MDR-Rundfunkratschef“

    Der verwunderte Vorsitzende des Rundfunksowjets kommt nicht etwa aus dem Mustopf, oder, was das gleiche wäre, vom Lügel. Das Herzchen ist CDU.

    „MDR-Rundfunkratschef Steffen Flath hält die Berichterstattung der Medien für unausgewogen. „Die Meinungsvielfalt in den Medien lässt bisweilen zu wünschen übrig“, sagte er in der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Mir haben schon viele Leute gesagt: Meine Meinung kommt komischerweise im Fernsehen nicht vor„, so Flath, der bis 2014 Fraktionschef der CDU im Dresdner Landtag war und der im Dezember 2015 sein neues Amt antrat.“

    Der Leute Mehrheitsmeinung* kommt auch bei den privaten und gedruckten MSM nicht vor. Ein bißchen Lügellektüre überzeugt da schnell.

    „Es gibt ein Problem, das ich bei vielen Politikerinnen und Politikern beobachte: Sie versuchen, den Journalisten zu gefallen. Sie fragen sich: Was muss ich sagen, damit mein Name am nächsten Tag definitiv in der Zeitung steht?“

    Huch. Selbstkritik eines Politikers? Hütchen, Herr Flath, aber dafür, wie elegant Sie noch die Kurve zum bösen Lügenpressevorwurf gekriegt haben. Politiker bleibt eben Politiker.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutsche-halten-oeffentlich-rechtliche-fuer-staatsgelenkt-verwunderung-bei-mdr-rundfunkratschef-a1335420.html

    *Mehrheitsmeinung
    Einfach mal hier lesen:

    PEW-STUDIE – Europäer lehnen die Flüchtlingspolitik entschieden ab
    http://www.welt.de/politik/ausland/article156046381/Europaeer-lehnen-die-Fluechtlingspolitik-entschieden-ab.html

  2. der nun wieder permalink

    Nun auch die CSU auf Anpassungskurs gegenüber muselmanischen Gepflogenheiten? Man weiß es nicht:

    Laut einem Bericht der „Nürnberger Nachrichten“ bestätigte die Staatsanwaltschaft Nürnberg am Dienstag, dass gegen Brückner wegen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen ermittelt werde. Demnach soll der CSU-Mann einvernehmlichen Sex mit einer 14-Jährigen gehabt haben.

    http://www.morgenpost.de/politik/article207654599/Sex-mit-14-Jaehriger-CSU-Abgeordneter-51-tritt-zurueck.html

    Man verfolgt es strafrechtlich. Noch.

  3. Burgunder permalink

    Geplatzte Träume – wie Meisner jammernd versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist.

    Dabei hatte alles so schön angefangen. In Bautzen zünden Neonazis die geplante Flüchtlingsunterkunft „Husarenhof“ an. Die gleichgeschaltete Wahrheitspresse krakeelt und zetert, klagt an und verurteilt vor. An der Spitze das nicht mehr betriebssichere und auf nur einer Kette rumpelnde Sturmgeschütz des sich selbst verordneten Antifaschismus mit seinem Geisterfahrer Meisner.

    Nun gibt es erneut Zweifel an der Fabel:

    „Mit der Aussage, es werde davon ausgegangen, „dass die Tat nicht politisch motiviert war, weil der gelegte Brandsatz relativ professionell angefertigt war und zusätzlich genau platziert war“, wird der Pressesprecher der Stadt Bautzen, André Wucht, in einem Beitrag der „SZ“ (Ausgabe vom 4./5. Juni) zitiert. Das las (oder hörte) man so bislang noch nicht.“

    http://www.bautzenerbote.de/bautzener-stadtsprecher-nicht-politisch-motiviert/

    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, läuftt die Klatschpappe zur Höchstform auf und nervt und bohrt so lange bei den zuständigen Organen und dem verräterischen Stadtsprecher, bis die ihm entnervt bestätigen, was er hören will:

    „Die Ermittlungen sind nicht abgeschlossen. Bevor nicht alle Ergebnisse auf dem Tisch liegen, beteiligen wir uns nicht an Spekulationen“, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden, Wolfgang Klein, dem Tagesspiegel. Er fügte hinzu: „Ich halte nichts davon, Wasserstandsmeldungen abzugeben, die nur geringe Zuverlässigkeit haben.“

    und

    „Auch der Sprecher des sächsischen Landeskriminalamtes, Tom Bernhardt, sagte: „Unser oberstes Gebot ist immer die Neutralität und ein umfassender Blick auf alle denkbaren Möglichkeiten. Eine etwaige Anmerkung, dass die ,Professionalität‘ des Brandsatzes nicht zu den meist verwendeten ,einfachen‘ Tatmitteln aus dem Bereich der politisch motivierten Kriminalität passt, ist eine empirische Feststellung.“ Eine Bewertung, ob die Tat einen politischen Hintergrund gehabt habe oder nicht, lasse sich daraus nicht ableiten.“

    (Bemerkenswert: Wenn sie seinem Standpunkt nutzt, ist Neutralität für Matze plötzlich up to date)

    Besonders schlimm für die Nachrichtenbeuger mit Anspruch auf die absolute Wahrheit:

    (Stadtsprecher) „Wucht erläuterte auf Tagesspiegel-Anfrage, er habe sich in dem Interview mit der „Sächsischen Zeitung“ – es wurde von einem Schüler-Reporter geführt – auf die Aussage der LKA-Ermittler im Gespräch mit dem Oberbürgermeister bezogen, die „nicht mehr ausschließlich“ von einem politischen Motiv ausgehen würden. Es gebe „mehrere“ mögliche Motive für die Tat.“

    Ein Schülerreporter! Ein Schülerreporter führt die Nicht-Wissen-Wollenden vor. Da möge doch der Klumpfüßige dazwischenfahren!

    Man lese den Tanz dessen, der sich nicht schämt, sein Eigenversagen und die neuen Unterstellungen mit „Redakteur“ zu unterschreiben, selbst. Vergnügen ist garantiert.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-brandanschlag-auf-asylunterkunft-bautzen-kaempft-um-seinen-ruf/13694432.html

    Natürlich hat er aus der Hauptstadt der DDR heraus sofort organisiert, daß die eigentlich zuständige, aber ohne revolutionäre Wachsamkeit vor sich hindämmernde Regionalpresse seinen Strohhalm ergreift. Die LVZ schließt sich pflichtschuldigst an:

    http://www.sz-online.de/nachrichten/ermittler-weisen-spekulationen-zurueck-3413492.html

    Wenigstens auf dem andauernd malträtierten und geschändeten Zeitungspapier wird die Parallelwelt noch für ein paar Tage bis zum Zusammenbruch gerettet.

    We stay tuned, Matze!

  4. Columbo permalink

    Antisemitische Hetze und unverhohlener Judenhass im Tagesspiegel: Wer vom Ungeist des Tagesspiegels und seiner Kommentatoren noch überzeugt werden muss, möge sich die Kommentare, fröhlich freigeschaltet vom Team Altun, zu Gemüte führen:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-viele-muslimische-migranten-sind-antisemitisch/13696190.html#kommentare

  5. der nun wieder permalink

    Leider muss man aber konstatieren (also ich jedenfalls); dass in der „AgitProp“ show der Anne Will – eher ein inszeniertes Tribunal gegen die AfD – der Gauland nicht unerheblich versucht hat, die Dämlichkeit des Heiko Mass zu toppen.

    Er sollte schon ein wenig mehr drauf haben, als sich so ungeschickt anzählen zu lassen. Der AfD fehlen tatsächlich charismatische und kompetente Persönlichkeiten. Dass die die ziemlich einzige Alternative sind, um in Deutschland noch halbwegs eine bevölkerungsorientierte Wende hinzubekommen, stimmt mich nicht gerade optimistisch.

    Nun haut auch noch die Werbung in die Kerbe der Diffamierungskampagne:

    https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s526x296/13312723_10153967095624667_8303143782842890302_n.jpg?oh=e2823e1a21435f2ab8d8f9c88b0e4811&oe=57D94A74

    Die Medien greifen es hämisch auf:

    http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article207651983/Sixt-macht-sich-in-Werbung-ueber-Alexander-Gauland-lustig.html

  6. der nun wieder permalink

    Mein Zitat oben passt auch auf Meisner:

    Thomas de Barros • 9 hours ago

    Ein kleines Arschloch der gerne im Blickpunkt stehen möchte !

  7. der nun wieder permalink

    „stay tuned“ – bleib dran … Kann der Meisner etwa kein türkisch? Schwach!

  8. Burgunder permalink

    Wofram Ackner stellt auf der Achse das Drehbuch für einen Polizeiruf 110 vor. Bedingung: „was dem Auftraggeber gefallen könnte“. Er schafft es, den ganzen verlogenen Irrwitz der MSM-Propaganda da reinzupacken und zu einem amüsanten und erhellenden Lehrstück zu verrühren.

    http://www.achgut.com/artikel/dunkeldeutschland_der_abgeschlossene_kurzkrimi_mit_denkhilfe

    Ein Stück, wie es auch – natürlich ironiebefreit – ein Auftragsschreiber des Lügels hinbekommen würde. Zum Gefallen der Lügel-Genossenschaft und unter dem begeisterten Toben der einfältigen Trollgemeinde.
    Also, unbedingt lesen. Es lohnt.

    • derda permalink

      Leserbrief auf der Achse (Hinweis von DK):

      Sehr geehrter Herr Ackner, ich fürchte Ihr Skript wird Ihnen jede Menge Plagiatsvorwürfe von Hausautoren der ÖR einbringen. Hab’ ich nämlich alles schon mindestens hundert mal gesehen und gehört. So werden Sie wohl noch eine zeitlang weiter schweißen müssen. Eigentlich schade! Mit freundlichen Grüßen vom Mittellauf der “Weißen Elster” Ulrich Spranger

  9. Burgunder permalink

    Wenn die Larve für einen Moment fällt

    Da der Islamische Beobachter bisher nicht berichtet hat und auch nicht berichten wird, sei diese Erklärung eines Leitlügel-Korrespondenten an die Afd hiermit dokumentiert:

    „Gewöhn dich dran: Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“

    https://tweetsave.com/hasnainkazim/status/739485214221729793

    Der feige Möchtegern-Okkupant, Hasnain Kazim, hat seinen Tweet bereits wieder gelöscht. Aber das Netz vergißt bekanntlich nicht.

    Kazim war für die heruntergekommene Augstein-Postille in Erdoganistan tätig und mußte leider sein Paradies verlassen. Nun hetzt er hier weiter.

    Müßig, auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, wenn jemand aus Maas‘ Observationsdatei entgegengesetztes geäußert hätte und wie dann die Empörungsjournaille sich erneut zum Höhepunkt gewichst hätte.

    Sicher ist auch, daß Kazims Haßparole bedenkenlos als Glaubensbekenntnis der Kreuzberger Volksstürmer durchgehen könnte.

    • der nun wieder permalink

      Hier nur ein Zitat aus den Kommentaren:

      Thomas de Barros • 9 hours ago

      Ein kleines Arschloch der gerne im Blickpunkt stehen möchte !

    • und wer ist mittendrin, statt nur dabei? meisner

      nicht nur dieser, sondern etliche tweets.

      weil das aber noch nicht reicht, meisner‘ vorstellung von angeblichen journalismus. seine freie interpretation von fakten habe ich hier unzählige male dargestellt. leider ohne resonanz
      nun sein nächster streich

      niemand trug ein shirt mit der aufschrift „bürgerwehr“, aber er würde jetzt anders formuieren. treu in seiner agenda ergeben, ohne jede einsicht.

      Matthias Meisner Verifizierter Account
      ‏@MatthiasMeisner

      @p_humm Ich würde heute formulieren: Männer in #Bürgerwehr-Manier. #Arnsdorf

    • Burgunder permalink

      Und so verdreht die HuffPo die Tatsachen:

      „AfD-Politikerin Beatrix von Storch pöbelt gegen einen „Spiegel Online“-Journalisten

      Neue Woche, neuer Aufreger um Beatrix von Storch. Die auf Twitter äußerst aktive AfD-Frau hat es diesmal auf einen Journalisten von „Spiegel Online“ abgesehen.
      Der ehemalige Türkei- und jetzt Österreich-Korrespondent von „Spiegel Online“, Hasnain Kazim, hatte auf Twitter die jüngsten Äußerungen des AfD-Vize Alexander Gauland kommentiert. Gauland hatte in der vergangenen Woche einen Spruch von Rechtsradikalen auf einer Veranstaltung zum Besten gegeben: „Heute sind wir tolerant, morgen sind wir fremd im eigenen Land“. Auch die NPD nutze diesen Spruch für ihre Wahlkämpfe.
      Kazim twitterte daraufhin als Antwort an Gauland: „Meine Antwort: Gewöhn dich dran, Alter!“
      Auftritt von Storch. Sie schreibt auf Twitter: „Hetze hat viele Gesichter.“
      Gemeint ist offensichtlich Kazim. Was von Storch allerdings genau meint, bleibt offen. Allerdings scheint sie das Zitat von Gauland mit der Äußerung von Kazim gleichzusetzen. Eine Parole von Rechtsradikalen soll ebenso schlimm sein wie der Satz „Gewöhn dich dran, Alter!“?
      Das hat von Storch exklusiv.“

      Nur wer sich den (immerhin eingeblendeten) Screenshot genau anschaut, erfährt den wahren Sachverhalt (Dabei ist natürlich die Selbstentblößung der Klatschpappe mir der cool sein sollenden Durchhalteparole. Matze rockt eben das Netz).
      Ein Kommentator kennt vom kleinen Kazim mit Großmachtphantasien noch diese Perle aus dem Morgenland:
      „Der Erdball ist so wunderschön. Und dann kommt man runter und landet in Magdeburg, Chemnitz oder Gera. ?#?Produktenttäuschung?“

      Das ist schon echtes Lügelniveau.

      http://www.huffingtonpost.de/2016/06/06/beatrix-von-storch-spiegel-online-_n_10317042.html

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