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Tagesspiegel: Das Monster in uns

by - Juni 4, 2016

Tagesspiegel vom 24.7.2015: Das Monster in uns

Shitstorms, Hass, Drohungen: Das Netz ist zu einem feindlichen Ort geworden. Warum sind Menschen dort nur so aggressiv?

Eine gute Frage. Vielleicht sollte sie der Tagesspiegel seiner Forums-Antifa stellen, die als Fachkräfte für Diffamierungen und Hetze die richtigen Ansprechpartner sind. Zum Beispiel der Blogwart des Tagesspiegels (Juni 2015):
.mogberlin-nervenheilanstalt

mogberlin-statiobäre Einweisung.
Oder hier
(Ein Jahr später im Mai 2016):

mogberlin-Geschwür

 

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5 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Die AfD wird „gesellschaftsfähig“ – oder: Die Partei der Monster wandelt sich und trötet ins Horn der Etablierten:

    Da fehlt doch glatt der sonst üblichen Zusatz „rechtspopulistisch“. Nun etabliert sich die AfD als neue FDP?

    Nach dem Willen von AfD-Chefin Frauke Petry sollen die Bürger in Deutschland länger als bisher arbeiten und zudem Einschnitte bei den Renten hinnehmen. „An einer weiteren Verlängerung der Lebensarbeitszeit führt kein Weg vorbei“, sagte Petry der „Welt am Sonntag“. Außerdem werde man „vermutlich über eine weitere Kürzung der Renten reden müssen“. Dies sei „brutal“, aber unabdingbar, da angesichts der demografischen Entwicklung für die Rentenkassen schwere Zeiten anbrechen würden.

    Zur langfristigen „Entlastung der Sozialkasse“ brauche das Land „einen stärkeren innerfamiliären Zusammenhalt“ sowie mehr Geburten, sagte Petry. Eine höhere Geburtenrate wolle die Partei durch eine Familienpolitik ermöglichen, bei der Kinderlose stärker belastet würden als bisher. „Familien soll weniger Geld abgezogen werden, ärmere Familien wollen wir bei den Sozialbeiträgen entlasten. Das wird von Kinderlosen mitfinanziert werden müssen.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155962088/Petry-nennt-brutale-Rentenreform-notwendig.html

    Eigenartig. Ich dachte, die AfD hätte da ganz andere Vorstellungen zur Entlastung der Sozialkassen.

    Womöglich wird der neue Anreiz beim Eintritt ins Arbeitsleben gleich ein kostenloser Sarg sein, in dem man nach der Lebensarbeitrszeit gleich vom ARbeitsplatz weg entsorgt wird. Im ö. D. würden sich entsprechend multifunktionale Schreibtische anbieten.

    Womöglich könnte man ja auch mal den Beginn der beitragspflichtige Arbeitszeit vorverlegen, um solche Biographien wie beispielsweise die eines southdödels (Dauerstudent) vermeiden.

    Von den vielen Milliarden für Reingewunkene möchte ich gar nicht mal sprechen.

  2. Burgunder permalink

    „Fluch der guten Tat? Plötzlich stehen Hunderte Flüchtlingshelfer auf der Straße. Weil der Freistaat Hals über Kopf 15 Erstaufnahmeeinrichtungen schließt, trennen sich DRK und andere Wohlfahrts-Verbände von ihren Mitarbeitern.
    Die fühlen sich schäbig behandelt – für ihr Aufopfern erhalten sie noch einen Tritt in den Hintern.“

    https://mopo24.de/nachrichten/drk-entlaesst-hunderte-fluechtlingshelfer-69400

    Wer bis jetzt noch nicht begriffen hat, daß der Import von Rentenrettern in erster Linie ein Geschäft ist, dem ist nicht zu helfen. Für die Großen (Wirtschaft) sind es die billige Arbeitskräfte, für die Kleinen (Asylindustrie) ist es kaum kaschierte Subventionierung. Und die ganz Kleinen sind die ganz Dummen.

    Meine ersten Gedanken gingen hin zu Spruchweisheiten, die sich um Verrat und Verräter oder Hören und Fühlen drehten. Dann war plötzlich auch Mitleid.

    Es ist wohl beides nicht angebracht.

  3. der nun wieder permalink

    Dieser mog ist nicht mal wissenschaftlich interessant. Den würde selbst ein Pathologe nicht mehr anfassen.

  4. der nun wieder permalink

    Hier erfuhr dann ein „Monster“ wohl seine gerechte Bestrafung:

    Ein Jugendlicher, der sich dort mit mehreren Gleichaltrigen befand, begann zu randalieren. Mutwillig trat er gegen eine gläserne Werbetafel. Sie wurde durch die Tritte beschädigt.
    Schläge und Tritte gegen den Kopf des Mannes

    Der 52-Jährige wollte weitere Beschädigungen verhindern und ging auf den Täter zu. Wie die Polizei weiter mitteilte, sprach der Mann den Jugendlichen an und forderte ihn auf, sein zerstörerisches Verhalten zu beenden. Der Täter richtete seine Aggressionen daraufhin sofort gegen den Passanten.

    Gemeinsam mit einem seiner Begleiter stieß er den 52-Jährigen zu Boden. Die beiden schlugen und traten gegen den Kopf des Mannes. Die anderen Jugendlichen griffen daraufhin aber ein und zogen die Schläger von ihrem am Boden liegenden Opfer weg. Alle flüchteten gemeinsam aus dem U-Bahnhof. Der Attackierte kam zur Beobachtung in eine Klinik.

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article207642463/Gewalt-am-U-Bahnhof-Mann-krankenhausreif-geschlagen.html

    Täter waren es, Jugendliche, Randalierer – mehr erfahren wir nicht!

  5. derda permalink

    Schwäbisch Gmünd: „Flüchtlinge“ als Hochwasser-Helden – Empörung bei Bürgern

    http://www.pi-news.net/2016/06/schwaebisch-gmuend-fluechtlinge-als-hochwasser-helden-empoerung-bei-buergern/

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