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Jörn Hasselmann: Rechter Hetzer, Rassist und Tagesspiegel-Redakteur

by - Mai 30, 2016

Hausverbot für rechten Hetzer, Rassist und Tagesspiegel-Redakteur

In den letzten Monaten war es ruhig geworden, um den rechten Autonomen-Hasser. Doch schon wenige Tage nachdem Hasselmann vor zwei Wochen wieder beim Tagesspiegel auftauchte, schrieb er schon wieder die ersten Hetzartikel. Wenn er nicht gerade mit rassistischen Klischees gespickte Texte über „Ausländerkriminalität“ bringt, geht es vor allem gegen Menschen, die sich gegen Nazis einsetzen.

Grund genug mit diesem Artikel noch einmal darauf hinzuweisen, dass Hasselmann schon seit langem Hausverbot in allen linken Projekten Berlins hat. Insbesondere im Mehringhof, Köpi, New Yorck und den Hausprojekten der Rigaerstraße.

Merkt Euch sein Gesicht!

linksunten.indymedia.org am 14.10.2009

„Merkt Euch sein Gesicht“! Wer es sich nicht merken konnte, der konnte die auf der Hetzseite veröffentlichte Wohnadresse des „rechten Autonomen-Hassers“ nehmen und Hasselmann einen Besuch abstatten.

Das Jahr 2009 war das Jahr, in dem der Tagesspiegel schon längst die Wandlung Von der Zeitung zum Schmierblatt vollzogen hatte. Um Hasselmann war es still geworden in der Szene. Warum auch nicht, er hatte sich angepasst und keine „Hetzartikel“ mehr verfasst.

Nach den Morden und Gewalttaten in der Refugee-Scene Kreuzbergs und den Hetzartikeln des Tagesspiegels (siehe Tagesspiegel: Propaganda für den kriminellen Drogenhandel) scheint bei Hasselmann der „Autonomen-Hass“ wieder auszubrechen. Er zitiert ohne jede Sympathie die Hetzseite Indymedia und nennt sie linksextremistisch. „Autonome Gruppen“ rechtfertigen Randale, titelt er und setzt Autonome Gruppen sogar noch in Anführungszeichen. Da es sich um Linksfaschisten und keine Rechtsfaschisten handelt, die sich auf Indymedia zur Gewalt bekennen, formuliert er politisch korrekt: Ob die Selbstbezichtigung authentisch ist, bleibt unklar. Täterwissen wird nicht preisgegeben, nur das, was Zeitungen bereits online berichtet haben.

Eben! Hausbesuche, militante Verwarnungen und Anleitungen zur menschengefährdenden Sabotage, die auf Indymedia gefeiert und veröffentlicht werden, können ja ganz andere Hintergründe haben. Denn linke Terroristen haben stets hehre Ziele, wenn sie schon Gewalt anwenden müssen. Der bekannte User und Linksfaschist KaiserVonChina erklärt am 5.2.2014 warum es in Deutschland Unterschiede „zwischen“ Morden gibt:

Rechtferigung Mord - KaiserVonChina.
User southcross, dauerstudierender Kostümjurist, wird noch deutlicher:

Rechtferigung Mord - Kostümjursit.
Es ist Jörn Hasselmann zu wünschen, dass ihn keine „militante Verwarnung“ ereilt. Er könnte ein weiteres Beispiel für die stalinistische Praxis werden, Abweichler zu drangsalieren, gar zu töten. Oder, so formuliert es mogberlin, der Blogwart des Tagesspiegels, „Wirtstiere des Hasses“ dürfen nicht mehr als „wandelnde Infektionsherde durch die Landschaft gehen“. Er hofft, dass im Rahmen von „Quarantänemaßnahmen“ ein paar „Wohnungen frei“ werden, die man gleich in „Flüchtlingsunterkünfte umfunktionieren“ könnte (Tagesspiegel vom 30.6.2015).

„Merkt euch sein Gesicht“, heißt es auf Indymedia über den „rechten Autonomen-Hasser“ Jörn Hasselmann. Nicht die Revolution wird diesmal ihre Kinder entlassen, sondern die gläubige Monokultur des vermeintlichen Multikulti und ihre Schlägertrupps von der Antifa..

Hasselmann zitiert noch Tom Schreiber (SPD):

„Linksextremisten sind Feinde der Demokratie. Sie verstehen nur den Haftrichter“, twitterte der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber. „Diese linksautonomen Feuerteufel gehören alle in die JVA Tegel.“

Für die Forums-Antifa des Tagesspiegels ist das Maß voll. Sie, die die Gewalt der Antifa stets verharmlost und nicht zuzuordnende Gewalt stets „Rechten“ zuordnet, tobt vor Empörung. Das was Hasselmann schreibt, ist die Forums-Antifa von „ihrem“ Tagesspiegel nicht gewohnt (Danke, liebe Antifa!). Beispiele gefällig? Man könnte es für Satire halten, ist es aber nicht. Hier:

User maxwell am 29.5.2016 um 11:41 Uhr:

Lieber Tagesspiegel,

…bitte keine Twitterkommentare mit persönlicher Meinung von XYZ. Die haben in einer seriösen Berichterstattung nichts verloren. Die BZ als Quelle ist schon gewagt genug, oder?

User motmax am 29.5.2016 um 11:48 Uhr:

Sprachrohr für Scharfmacher?

Die Kommentare von Tom Schreiber offenbaren entweder eine absurde Profilierungssucht um sich plump als nächster Law and Order Innensenator zu empfehlen oder eine ungesunde neurotische Fixierung auf sein Thema, was beides nicht sonderlich sympatisch wirkt. Bevor es irgendwelche konkreten Hinweise gibt, benennt er pauschal eine Gruppe von Mitbürgern als schuldig und hat auch schon eine angemessene Strafe zu empfehlen.

Die Presse hat eine grosse Verantwortung, Scharfmachern nicht Sprachrohr zu sein lieber Tagesspiegel

Auch der Blogwart ist dabei. Er, der Andersdenkende auf Nazi-Art psychiatrisiert und sie am liebsten als „metastasierende Geschwüre“ in „Quarantäne“ schicken will, am 29.5.2016 um 13:24 Uhr:

Der TAGESSPIEGEL, häufig in Person von Jörn Hasselmann, handelt da regelmäßig nicht besonders verantwortungsvoll, wie ich finde, indem pure Spekulationen in einer Weise publiziert werden, die der Meinungsmanipulation nahe kommt (schwarze Kleidung ist da dann gerne mal „szenetypisch“ und wird quasi als Beweismittel in den Raum gestellt).

User faraskan am 29.5.2016 um 12:11 Uhr:

unsachlich…

Sehr geehrte Tagesspiegel Redaktion:
Mit ihren indirekten Vorverurteilungen gegenüber bestimmter Gruppen (Linksradikale) diskreditieren sie sich massiv selber in ihrer Funktion als berichterstattendes Medium. In Deutschland gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung (hoffentlich bleibt das auch so, man weiß ja nie…)
Bis keine konkreten Verdächtigen gefasst sind oder eindeutige Beweise vorliegen, haben sie sich gefälligst zurück zu halten mit solchen Äußerungen, selbst wenn den äußeren Anschein nach voreilige Schlüsse möglich sind. Dazu diese absolut polemischen Twitter Posts eines Politikers in den Artikel einzubetten, schlägt dem Fass den Boden aus.
Sehr enttäuschend.

So wie Hasselmann ein „rechter Autonomen-Hasser“ ist, so ist der SPD-Mann Tom Schreiber ein Provokateur. Das ist jedenfalls die Sichtweise von User heiko61 am 29.5.2016 um 12:14 Uhr:

Herr Schreiber weiß wieder mehr als die Polizei!

Warum geben Sie diesem Provokateur immer so viel Raum?

Noch einmal User motmax am 29.5.2016 um 13:10 Uhr:

Unerträglicher „Schreiber“

Hoffentlich twittert dieser Mensch nach der Wahl ohne MdA hinter seinem Namen!
Auch ein möglicher Koalitionspartner der SPD, die Linke, wird vom politischem Gegner gern als „linksextrem“ bezeichnet. Liest man dann

Linksextremisten sind Verfassungsfeinde und Feinde der Demokratie. Sie verstehen nur den Haftrichter.

kann man der SPD nur raten, den Mann mit diesem Rechts-und Demoratieverständnis nie mehr aufzustellen.

Wir meinen, User motmax kann optimistisch sein. Der derzeitige Innensenator beschäftigt die Polizei mit einer Polizei-Aktionswoche gegen Falschparker. Auch in Neukölln. Man kann nur hoffen, dass sie nicht in den falschen Straßen agiert. Jährige, Männergruppen und Zuschauer verstehen keinen Spaß, wenn es um die Ehre geht. Das durfte eine „Polizeischlampe“ vor drei Jahren erfahren. Sie wurde geohrfeigt, weil sie mit ihrem Dienstfahrzeug zu langsam fuhr und zwei Jährige behinderte, die mit der bei Jährigen üblichen Geschwindigkeit unterwegs waren.

Ach ja: Wer sich über den für zeitgenössische Antifaschisten billigen Antifaschismus in Berlin näher beschäftigen möchte, studiere das Foto auf Berliner Morgenpost. Der Hasselmann oder seine Vorgesetzten haben ein sanfteres Aufmacherbild bevorzugt. Sonst hätte noch jemand die „Randale“ (Hasselmann) für eine „Gewaltorgie“ (Berliner Morgenpost) gehalten.

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13 Kommentare
  1. slim permalink

    Und nun der Engelbrecht: Was mich an den Linken am meisten ankotzt ist diese Heuchelei und Verlogenheit.

    Da ist also ein No Name namens Thomas Dierke „zufällig“ bei einer Radtour an Gaulands Haus gestrandet, und wie es der Zufall will, ist „zufällig“ auch noch der Engelbrecht von der Lügenpresse da. Die beiden lernen sich vermutlich „zufällig“ vor Ort kennen.

    Da sagt der Dierke: „Interessant, wo solche Leute wohnen“, und betrachtet das „opulente Haus“. „Ach, und jetzt, wo ich schon mal da bin, frage ich doch gleich mal die Nachbarn von Gauland, was die von dem Sack halten.“ Der Engelbrecht von der Lügenpresse steht natürlich nur dabei, macht sich, wie es sich gehört, mit keiner Sache gemein und erzählt wahrheitsgemäß alles nur nach.

    Die Nachbarn machen sich Sorgen um das Privatleben in der Umgebung. Ende April hatten Unbekannte das Haus von Gauland mit Farbbeuteln beworfen und mit durchgestrichenen Hakenkreuzen besprüht, ein Sperrmüllhaufen wurde in Brand gesetzt. Seitdem fährt die Polizei verstärkt Streife.

    Auch das geht natürlich aufs Konto des Sacks, besser, er würde wegziehen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-aeusserungen-von-afd-vize-gaulands-nachbarn-wuerden-gerne-neben-boateng-wohnen/13663022.html

    • almansour permalink

      Man sollte alle Journalisten, die sich an der Hetzkampagne gegen GHauland beteiligen, zu einem Jahr nachbarschaftlicher Unterbringung in der Braunschweiger Straße in Neukölln, in der Badstraße im Wedding oder in der Beusselstraße in Moabit verpflichten.

      Schon weil diese Vollidioten nicht ein Wort darauf verwenden, dass der Millionär Boateng in einer der bevorzugten Wohnlagen dieser Republik lebt. Ihr ganzen journalistisches Tun reduziert sich darauf, einem Politiker einen Sack überzustülpen, „Rassist“ draufzuschmieren und reinzuknüppeln, was das Zeugs hält. Miese faschistische Kröten.

  2. Paul permalink

    ARTE.DE – Christen in der arabischen Welt

    Anfang des 20. Jahrhundert stellten Christen in der arabischen Welt etwa rund 20 Prozent der Bevölkerung. Heute sind nur noch rund fünf Prozent der arabischen Welt christlich. Viele verlassen wegen Krieg und Verfolgung die Region. Die Dokumentation gibt Einblick in das Leben der christlichen Minderheiten im Irak, in der Türkei, in Ägypten, im Libanon und in Syrien.

    http://www.arte.tv/guide/de/060824-000-A/christen-in-der-arabischen-welt

    +

    Wider die selbstverliebten Moralapostel

    von Harald Martenstein dem letzten Journalisten des „Tagesspiegel“

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Wider-die-selbstverliebten-Moralapostel-article3267765.html

    +

    Schlepperorganisation NATO

    Das transatlantische Bündnis als größte Schlepperorganisation der Welt

    Dass dieser NATO-Einsatz ein Riesenirrsinn ist, ist offenkundig. Er verringert nicht die Flüchtlingsströme, sondern im Gegenteil, er facht sie enorm an. Den Afrikanern kann so von den Schleppern suggeriert werden, dass, sobald sie sich auf dem Mittelmeer befinden, die NATO-Schiffe kommen, um sie zu retten, und direkt nach Italien bringen.

    Australien zeigt hingegen seit drei Jahren, wie die effektive Sicherung einer Seegrenze funktioniert. Jedes Flüchtlingsboot wird von der australischen Marine auf offener See gestoppt und konsequent nach Papua-Neuguinea verbracht.

    Dies hat sich rumgesprochen, die Anzahl der Boote verringert sich beständig und kein Flüchtling ertrinkt demnach mehr bei einem sowieso zum Scheitern verurteilten Versuch der illegalen Einreise.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/mittelmeer-die-nato-als-groesste-schlepperorganisation-der-welt.html

    Es gibt keine Flüchtlingskrise! Dieses Wort ist irreführend. Der Unterschied Europa / Australien ist klar. Die Elite bestimmter europäischer Länder hat interesse an neuen Konsumenten und Kulturen. Australien will es nicht und handelt dem entsprechend. Wo ein Wille da ist ein Weg.

    +

    Gekaufte Journalisten – Dr. Udo Ulfkotte

    • almansour permalink

      … während es hierzulande Kardinäle einer christlichen Kirche gibt, die nicht einmal das Gottesbild ihrer Religion verstanden haben:
      http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kardinal-woelki-wer-menschen-im-mittelmeer-ertrinken-laesst-laesst-gott-ertrinken-14253966.html
      Gott am ersaufen? Na, dann ist es ja mit der Allmacht nicht weither.
      Ob dieser Herr Woelki jemals in einer Bibel von der Sintflut gelesen hat, jenem großen Ertrinken, mit dem der Herrgott himself die Menschheit heimgesucht hat, weil ihm deren Treiben nicht so gut gefallen hat. Derselbe Herrgott allerdings, hat den Menschen zur Versöhnung den Regenbogen gesandt.
      Nicht einmal solche Grundmythen der Bibel kennt der Herr Kardinal und schwatzt drauflos, als wäre er vom Muselmatze das andere Ende am Blechbüchsentelefon. Mit solchen Vetretern ist natürlich Hopfen und Malz verloren. Da kann man die Kathedralen auch gleich der Muselei übergeben.

  3. Paul permalink

    Welt.de

    Unsere tägliche „Rassismus“Empörungsdauerwelle gib uns heute

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155851354/AfD-Antrag-im-Landtag-loest-Entsetzen-aus.html

    AfD-Antrag im Landtag löst Entsetzen aus

    Nach ihrem Wahlerfolg ist die AfD die größte Oppositionspartei in Sachsen-Anhalt. Doch gleich ihr erster Antrag sorgt für Aufruhr: Der Fraktion wird Rassismus, Provokation und Hass vorgeworfen.

    Finde den Rassismus:

    http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/fileadmin/files/drs/wp7/drs/d0072aan.pdf

    Die Realität ist entsetzlich, da hilft auch keine Rassismuskeule.

    +

    Hier treffen sich zwei die zusammen gehören:

    „Als ‚Fatima‘ bitte ich Sie darum“

    Die Grünen-Politikerin besucht mit Zentralratschef Aiman Mazyek in Berlin eine Moschee. Es geht um das gemeinsame Feindbild AfD, doch anstatt Lösungen gibt es Floskeln und einen Mini-Wahlkampf.

    „Als Fatima“ darf sie da ausnahmsweise den Gebetsraum betreten.
    „Als echte Fatima“ müßte sie zum Gebet in den Nebenraum.

    Zwei letztendlich unbedeutende Empörungsbeauftragte haben sich unaufgefordert zu Wort gemeldet. Das muss und kann man aushalten. Wie heißt es doch so schön: In der „Zeitung“ von heute wird morgen schon wieder Fisch eingewickelt. Gilt im übertragenem Sinne auf für elektronische Medien.

    +

    Der Islam gehört zu uns, wenn er unseren Regeln folgt

    Wer den Islam will, will auch die Sharia. Das eine gibt es nicht ohne das andere.
    Und da die Sharia gegen das Grundgesetz verstößt, kann der Islam auch nicht zu Deutschland gehören!
    Und wem das Grundgesetz nicht egal ist, müsste eigentlich auch für ein Verbot sein.
    Der Islam kann nur zu Deutschland gehören wenn er sich reformiert. Aber da sehe ich ziemlich schwarz.

  4. S.Sorge permalink

    Auch der Blogwart ist dabei. Er, der Andersdenkende auf Nazi-Art psychiatrisiert und sie am liebsten als „metastasierende Geschwüre“ in „Quarantäne“ schicken will.

    Klar ist der dabei und faselt was von Beweisen, obwohl ich ihm zumindest soviel Grips zutraue, dass er durchaus den Zusammenhang, also die Tatbeteiligung von Linksextremisten, erkennen kann/sollte. Aber er will nicht, nein. Er möchte seine extremistischen Pappenheimer verteidigen, damit sie stolz sein können auf so einen eloquenten Fürsprecher, der sich – ungebeten – im Lügel-Forum immer so für sie ins Zeug legt. Was sich der Blogwart damit für ein Zeugnis ausstellt, sei dahingestellt. Immer noch zu behaupten und diesen Unsinn auch noch täglich in Foren zu verfechten, dass nämlich links- und rechtsextreme Gewalt nicht gleichzusetzen sei, weil die eine „gut“ und angeblich notwendig und die andere schlecht ist, zeigt deutlich wes Geistes Kind der Mog ist.

  5. Kopfschüttel permalink

    Groß ist nicht mehr groß genug. So wie „Super“markt.

    Innenminister Thomas de Maizière stellt den neuen Verfassungsschutzbericht vor – und behauptet, die Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen sei in Deutschland „riesengroß“.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/verfassungsschutzbericht-zahl-der-angriffe-auf-fluechtlingsheime-steigt-rasant/11989718.html

    • Columbo permalink

      Naja, der Artikel ist von Juni 2015…

      • Das stimmt. Der Artikel dokumentiert aber hervorragend die Prognosefähigkeit vom Bundesinnenminister.

        Und dann wird das auch noch von den Fachkräften für deskriptive Statistik, Meisner/Dernbach, dem Dream-Team des Tagesspiegels, dargestellt. AgitProp vom Feinsten.

  6. der nun wieder permalink

    Da muss der Lügel aber mächtig Schelte einstecken, möchte sich den Schimmer eine Anscheins von Ausgewogenheit geben und wird gar vom blogwart und Co verbal gemassregelt und zur anarchistischen Ordnung gerufen. Gezielt werden die Vernunftaufrufe der Trolle und Hilfshetzer lanciert.

    Das erhöht wohl die Klickzahlen und der Lügel hat somit wieder genug Anlass, sich im Interesse der Ausgewogenheit wieder in den linksversifften Sumpf zu begeben und in dieser Kloake Blasen zu werfen.

    Alles Taktik, zwar nicht intelligent, aber von instinktiver Linksversifftheit geprägt. Was will man erwarten.

  7. Der arme Hasselmann. Kaum traut er sich ein gaaanz klein wenig, haut ihm die Forums-Antifa seinen Artikel um die Ohren. Hat er aber Glück gehabt, dass die Anti-Faschisten im Forum keine Steine und Brandsätze per Internet werfen können.

    Dabei hat er sich solche Mühe gegeben. Was bei auch nur vermuteten Anschlägen von Rechten Terror heißt und die Antiterroreinheit GSG 9 in Freital auf den Plan ruft, nenn er „autonome Gruppen rechtfertigen Straftaten“. Verbrecher, die nur zufällig keine Toten auf dem gewissen haben, Autonome zu nennen, das hat was.

  8. almansour permalink

    „Hausverbot in allen linken Projekten Berlins“ Na Jottseidank, dass die linken Projekte allesamt eine hochgradig vernetzte Hausverbotsdatenbank pflegen. Worin aber unterscheiden sich linke Projekte dann aber vom hochbekämpften „Überwachungsstaat“.

    Mir wurden übrigens mal Schläge angedroht, weil ich im Johnny-Weissmüller-Haus Johnny-Weissmüller-Haus zum Johnny-Weissmüller-Haus gesagt habe. Die Drohung kam von einem Spargeltarzan mit Redskin-Allüren, in der Drapage jener autonomen Zellhaufen, die gerne wie stramme Nazis aussehen wollen.

    Ich hab’s ignoriert, weiß aber nicht, ob es Hass-Hass-Hasselmann dort besser erginge.

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