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Conchita-Wurst gegen Rechtspopulisten?

by - Mai 24, 2016

Mit etwas mehr als 31.000 Stimmen gewinnt in Österreich ein Grüner die Stichwahl zum Präsidentenamt. Wegen der hohen Wahlbeteiligung, die in der niederösterreichischen Stadt Waidhofen 146,9 % erreichte, beträgt der Vorsprung gerade mal 0,7%. Eine verlorene Schlacht in einem Krieg um Freiheit und Demokratie.

Der Sender n-tv berichtet am 23.5.2016 erstaunlich objektiv und meint:

Man kann darin einen großen Sieg des weltoffenen Conchita-Wurst-Österreichs gegen die österreichische Abteilung der europäischen Rechtspopulisten sehen – das würde allerdings ein falsches Bild von diesem Land zeichnen, und von den Erschütterungen, die ihm noch bevorstehen könnten.

Die sehr knapp verlorene Schlacht ist sicher kein dauerhafter Sieg für die weltoffenen Conchita-Wurst-Österreicher. Einen sogenannten Rechtsruck wird es geben, das wäre die angenehme Variante. Wenn die weltoffenen Conchita-Wurst-Österreicher erst in ihren noch sicheren Wohnorten direkten Kontakt mit den Anhängern der friedlichen Religion bekommen, es also einen Ruck ins wahre Religiöse gibt, dann ist aus mit Conchita-Würsten und anderen „gottlosen Perversitäten“.  „Gottlose Perversitäten“, so nennen Moslems sexuelle Abweichungen von der Norm. Das wäre dann die unangenehme Variante.

Bis dahin macht die Wahrheitspresse AgitProp für den Islam und in ihren Foren tummeln sich die Naiven und Wirren. Logisch, die Forums-Antifa des Tagesspiegels ist vorne dabei. Ganz vorne der Kostümjurist, Dauerstudent southcross. Keine Conchita-Wurst aber ein blasses weißes Würstchen, das sich am 22.05.2016 um 19:04 Uhr keine Zügel mehr anlegt und den in Wahrheits-Kreisen üblichen antiweißen Rassismus freien Lauf lässt. Weil es der korrekten Linie des Tagesspiegels entspricht, was die weiße Wurst von sich gibt, schaltet der Hass-Manager seinen Kommentar frei:

50:50 oder Good Nignt White Pride.

 

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One Comment
  1. almansour permalink

    Ob denn nun der Südkreuzler der Meinung ist, ganz Österrreich sei bis dato ein Kolonialreich voller einheimischer Neger gewesen, welche zugleich vom fiesen Piefke niedergehalten, doch nunmehr von dem van dem Gebelle ins Helle geführt werden, wenn er da den herbeihalluzinierten „Weißen Stolz“ in die gute Nacht schickt?
    Was für eine armselige Funzel, Helldeutschlands Glüh- und Brühwürmchen beim Gramseln über den Tagesspiegel.

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