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Von der Antifa lernen heißt im Islam siegen

by - Mai 23, 2016

Ob es sich darum handelt, einschüchternde „Hausbesuche“ zu machen, militant zu verwarnen oder nach Anleitung Anschläge und Sabotage durchzuführen oder einfach nur den erfolgreichen linken Terror zu feiern, die Antifa weiß, gelegentlich steueralimentiert, wie es geht.

Wir wissen nicht, ob Gläubige von der Antifa lernen oder die Antifa vom in Jahrhunderten erworbenen großen Erfahrungsschatz Gläubiger profitieren. Auf die Massenmörder Stalin, Mao und Pol Pot folgt Allah. Sozusagen. Entscheiden sie selbst. Die Überschrift könnte auch lauten, „wie die Antifa sich gegen den Rechtsstaat solidarisiert“. 

Focus vom 21.5.2016: Wie Salafisten sich gegen den Rechtsstaat solidarisieren

Ein Dorf in Angst: Bürger in Ilmmünster im bayerischen Landkreis Pfaffenhofen beobachteten, wie sich über mehrere Tage hinweg „Männer mit Salafistenbärten“ deutlich sichtbar vor einem Haus mitten in der Gemeinde aufhielten.

Dort wohnt eine Tschetschenin, die im Ort als „Burkafrau“ bekannt ist. Die Frau habe ihre sechs Kinder vernachlässigt, weshalb diese dem Jugendamt in einem nicht öffentlichen Prozess am Amtsgericht Pfaffenhofen übergeben wurden.

Über den Fall, der sich im März zutrug, berichtet nun der „BR“ online. Der Bayerische Verfassungsschutz hat demnach bestätigt, dass sich „mehrere Tage lang Salafisten aus Bayern und anderen Bundesländern“, von denen manche aus dem dschihadistischen Milieu stammten, in Ilmmünster aufgehalten hatten. Offenbar, um sich mit der Frau zu solidarisieren.

Schwule Christen, das maximale Feindbild der Salafisten, heißt es weiter im Artikel. Feindbild der Salafisten? Fragen Sie Christen in den Ländern des wahren Glaubens, gleich welcher Islamvariante und gleich ob schwul oder nicht, Sie werden aufgrund der Informationen, die Sie trotz der Wahrheitspresse haben, vermutlich nicht mehr staunen. Gehen Sie am besten während eines Urlaubs in der Türkei auf Erkundungstour und passen Sie auf, dass Erdogans Polizei Sie nicht fasst.

Sie müssen gar nicht so weit fahren, ein Kurztrip nach Bielefeld reicht. Begeben Sie sich in oder vor die Unterkunft Oldentruper Hof. Da geht es zwar weder um Christen oder schwule Christen, es geht um Konkurrenzgläubige. Das Schema ist wie immer dasselbe, es ist der Kampf von Gläubigen gegen Ungläubige. Mal sind die einen Gläubigen die wahren Gläubigen, mal sind es die anderen. Es hängt stets von der Stärke der jeweiligen Islamvariante ab. Einerlei, es ist die Buntheit, die im grauen Deutschland begeistert. Danke, Merkel.

Die Welt vom 22.5.2016: Massenschlägerei zwischen Tschetschenen und Jesiden

Vor einer Flüchtlingsunterkunft in Bielefeld ist es am Samstagnachmittag zu einer Massenschlägerei gekommen. An der Auseinandersetzung beteiligt waren tschetschenische und jesidische Flüchtlinge aus der Unterkunft. Die zwei Gruppen sollen mit Stöcken und Fäusten aufeinander losgegangen sein.

Es wurden laut der Polizei auch Messer eingesetzt. Fünf Menschen seien verletzt worden, einige von ihnen schwer, berichtet die Polizei. Die Verletzten wurden in Bielefelder Kliniken gebracht, sie erlitten unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Handbruch, Schnittverletzungen und eine Gesichtsschädelfraktur.

Die Welt ist gelegentlich rassistisch und lässt Sabri Sisamci, Vorstandsmitglied des Vereins der Ezidischen Jugend im Saarland unzensiert sprechen:

„Die Jesiden, die in Bielefeld im Heim wohnten, wurden hinterrücks von Tschetschenen angegriffen. Sie nannten die Jesiden Ungläubige und verletzten einige davon. Das ist das, was ich weiß“, sagt er.

Sabri Sisamci hätte sich im Tagesspiegel sachkundig machen und bei Andrea Dernbach nachlesen sollen. Die Fachkraft_*In für den Islam und den  – deutschen – Rassismus entdeckt Rassismus sogar in den Tapeten der Gesellschaft, der deutschen versteht sich. Sie kennt die Gründe für die Gewalt unter Flüchtlingen. Und nicht nur das. Sie kennt Menschenrechtler und Wissenschaftler, die sich mit verwundbaren Flüchtlingen auskennen. Die Gewalt hat danach nichts mit Ungläubigen und Gläubigen zu tun, schon gar nix mit nix. Die ältere weiße Frau hält Männer offenkundig für Sexmonster:

 Frauen zum Beispiel seien sexueller Gewalt ausgesetzt – schon allein dadurch, dass ihre Mitbewohner zu 70 Prozent Männer seien. Die Duschen in den Heimen seien offen, Zimmer oft nicht abschließbar, sofern überhaupt vorhanden.

Klar, sobald die Türen nicht abgeschlossen sind, fallen Männer über Frauen her. Kennt man ja. Alle Männer sind potenzielle Vergewaltiger, weiß man auch in der grünen Partei der Studienabbrecher und Berufsversager, die einst Kinderficker in ihren Reihen hatte und heute den Inzest straffrei stellen will. Denn: Keine Liebe ist illegal. Keine?

Im Übrigen, erfahren wir von Dernbach, handelt es sich bei der Gewalt von Flüchtlingen um Missverständnisse. Wir halten es für ein Missverständnis, dass sich Dernbach für eine Journalistin hält.

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10 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Wer hätte das gedacht – oder: Die Welt erwacht (nein, nur eine Meinung in eine Zeitung):

    Linke Gewalttaten werden notorisch verharmlost

    In den Medien und auch unter Politikern ist die Auffassung weit verbreitet, Linke würden nur Gewalt gegen Sachen, Rechte aber gegen Personen ausüben. Sogar BKA-Präsident Münch sitzt diesem Irrtum auf.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article155643518/Linke-Gewalttaten-werden-notorisch-verharmlost.html

    Ein Professor zeigt hier auf, was das „Pack“ schon lange weiß.

    Der gute Mann bekommt bestimmt Ärger. Also nicht von rechts …

    • Burgunder permalink

      Das hier traut sich die WeLT nur im Regionalteil

      „Silvester- Übergriffe: Erster Freispruch
      Opfer konnten den angeklagten Afghanen nicht ausreichend identifizieren. Er erhält jetzt 3000 Euro Haftentschädigung“

      http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article155506423/Silvester-Uebergriffe-Erster-Freispruch.html

      • der nun wieder permalink

        Kommentare dazu werden wohl nicht zugelassen.

        3000,00 € Haftentschädigung. Na, wenn das kein Ansporn ist, zunächst vollversorgt im deutschen Kuschelknast, dann noch Kohle extra … Das wird sich rumsprechen.

        • almansour permalink

          Wenn nicht gar eine feine Trauma-Therapie für den verfolgten Afghanen.

          Versetzen wir uns einmal in die Situation der Opfer, der drangsalierten Frauen: Die sind bedrängt, belästigt, betatscht worden von allen Seiten und von einer umherflottillenden Meute, deren Gesichter im Dunkeln ständig umher „getanzt“ sind, deren Gesichter, gezeichnet vom perversen Trieb und dem Willen, andere zu erniedrigen und zu unterdrücken, so fremd sind, wie nur irgendwas. Was soll eine Frau an Individuen erkennen können in einer Meute, deren Beteiligte jegliches Individuelles vermissen lassen, die nur aus gleichgeschalteten moslemischen Menschenverächtern gebildet wird.

          Natürlich sind die auch alle ohne Pässe hier hineingekommen. Eine dumpfe, zerstörerische Masse.

  2. almansour permalink

    Tschtschenen – überall in Europa auffällig durch ein geradezu kollektives gewalttätiges Irresein. Mit denen klappt keine Integration, und zwar pauschal, ihr gesamtes Sozialverhalten ist darauf ausgerichtet, sich untereinander und vor allem andere zu terrorisieren.
    So gesehen also Merkels Elitetruppe, um den IS auch in Deutschland zu etablieren.

  3. Burgunder permalink

    Warum eine überregionale Zeitung von der TU Berlin und bedrohlichen Demonstrationen berichtet und das eigentlich zuständige Gaziblatt nicht?
    Selber lesen und sich anschließend die Frage selbst beantworten:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/drohgebete-schrille-protestaktion-vor-tu-berlin-14247261.html

    Off-Topic in eigener Sache:
    Focus select wirbt mit Winzerweine Vicampo aktuell auf S. 95

    „Burgunder in Bestform!“

    Danke, lieber Focus.

  4. TNT permalink

    Nach „Maas-Index“ ist das folgende kein Hass bzw. Volksverhetzung.
    Das die Polizei nicht einschreitet zeigt eindeutig, das die „Antifa“ gedeckt wird:

    http://arbeitskreis-tristan.de.tl/Deutschenhass.htm

    • Susi Sorglos permalink

      Diese Antideutschen hassen doch sich selbst.
      Warum?
      Weil ihr Uropa ein Nazi war?
      Glauben die, damit könnten sie irgendetwas wieder gutmachen, wenn sie ihren Selbsthass nun auf andere projizieren und diese nun verfolgen?
      So blöd kann man doch gar nicht sein, dass man nicht unterscheiden kann zwischen Schuld und Verantwortung. Die Trottel haben keine Schuld, aber sie haben so wie wir alle eine Verantwortung. Leider werden sie der aber nicht gerecht, weil sie dumme, unreife, asoziale Kinder sind, die von Hintermännern benutzt werden, um Hass und Feindschaft in unserer Gesellschaft zu säen.

      • almansour permalink

        Ich glaube auch, dass wir es da mit einer ritualisierten Reinwaschübung zu tun haben – die schließlich auch posthum Nazi-Oppa und Nazi-Omma sauberschrubben soll, indem bestimmten Kategorien faschistischer und nazistischer Weltanschauung einfach das Schildchen „antifaschistisch“ umgehängt wird. Denn
        1. sucht man sich erneut eine Erlösungs- und Vorsehungsideologie, damals die der NSDAP, heute die islamische, in die alles moralisch Gute hinengedeutet wird und deren Gegner verteufelt werden.
        2. reproduziert man die nazistische Rasseideologie in dem man, wie Hitler in seinem Vermächtnis, so überliefert von dessen Freund Albert Speer, die Niederlage Nazideutschlands als Zeichen deutet, dass eine überlegenere Rasse nun den Deutschen ihren Platz zuzuweisen habe.

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