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Massenpanik verhindern

by - Mai 22, 2016

Was macht der gestandene Korrekte als Teil der Wahrheitsszene, wenn Horden von „Scharia-Muslimen“ Schlampen tatkräftig zeigen, was sie wert sind? Der Korrekte, in diesem Fall die Korrekt_*Innen Andrea Dernbach und Dagmar Dehmer vom Tagesspiegel, schreiben einen  Altjungfernporno (Eintrag 12.1.2016) und verdächtigen die Schlampen, dass sie aus politisch rassistischen Motiven heraus Anzeigen faken.

Das ist plump, durchsichtig und dumm. Die Hetze der beiden „älteren weißen“ Frauen machte die Runde im Internet und schwups, der Schuss ging nach hinten los.

Die brutalen sexuellen Übergriffe von Moslems auf unverschleierte Schlampen, in den Ländern des wahren Glaubens als kulturelle Eigenart Taharrush gamea bekannt und hier am Beispiel einer „slut“ in Ägypten beispielhaft zu sehen, sind nicht nur auf Köln beschränkt. Überall dort, wo die Zahl der Moslems groß genug ist, greift die kulturelle Eigenart um sich, Frauen als Freiwild zu betrachten. Schweden ist ein weiteres Beispiel (hier und hier).

Durch Köln ist nach Silvester 2015/2016 einer größeren Öffentlichkeit bekannt geworden, was die Wahrheitsszene lange Zeit zu verbergen suchte. Köln, im NRW der SPD und der Grünen gelegen, ist nun auf eine kreative Idee verfallen, die zwar die plumpe Hetze der beiden „älteren weißen“ Frauen des Tagesspiegels vermeidet, aber im Angesicht der Informationslage noch plumper ist als das was diese verzapft haben.

Was ist zu tun, mag sich die Stadtverwaltung gedacht haben, damit das nicht wieder passiert was „den Rechten in die Hände spielt“? Wir nennen, so scheint die Antwort zu lauten, die sexuellen Angriffe auf Frauen einfach Böller und Raketen, die eine Massenpanik hervorrufen können und bauen eine Schutzzone um den Dom. Zumindest Zeit Online, das Schwesterblatt des Tagesspiegels stellt es am 21.5.2016 so dar:

Köln plant Schutzzone am Dom

Um eine Massenpanik in der kommenden Silversternacht zu verhindern, will die Stadt Feuerwerke auf dem Bahnhofsvorplatz verbieten. Auch die Beleuchtung soll besser werden.

„Übergriffe“ wird im Artikel nebulös genannt, was brutale sexuelle Attacken waren. Die haben keine Massenpanik erzeugt, die die Stadtverwaltung von Köln nun beim nächsten Mal tapfer verhindern will, sondern Frauen „nur“ traumatisiert. Der Polizeipräsident verkündet folgerichtig: „Ich möchte am Dom und auf dem Bahnhofsvorplatz keine Böller haben und keine Raketen“. Auch keine „Scharia-Muslims“? Wir wissen es nicht. Ganz am Ende kommt der Artikel doch noch zum Thema. Vermutlich in der Hoffnung, dass sich der Großteil der Leser auf den oben zitierten Teaser beschränkt.

Ach ja, fast haben wir noch eine Maßnahme vergessen. Von der Grünen auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Berlin-Kreuzberg lernen heißt Beleuchten lernen. Die ging den schwarzen Drug-Refugees dadurch zu Leibe, dass sie im Görlitzer Park Hecken beschnitt und die Beleuchtung verstärkte. Davon hat die Stadtverwaltung Köln offenkundig gelernt:

Ferner solle die Beleuchtung der Straßen und Plätze verbessert werden, um das Sicherheitsgefühl der Menschen zu verbessern und verwertbares Bildmaterial bei Straftaten zu bekommen.

Wenn das nicht den Gleichklang von Integration und Sicherheit befördert.

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5 Kommentare
  1. almansour permalink

    Wenn in Frankreich Juden und Redakteure im Namen des Islam getötet werden, dann haben deutsche Regierungsvertreter nichts anderes zu tun, um den Einpeitschern der Islamisierung vor dem Brandenburger Tor öffentlich und bis auf die Socken in den Arsch zu kriechen.
    Wen die Muselmanen öffentlich die Demütigung und sexuelle Erniedrigung deutscher Frauen feiern, dann kommen Kölner Behörden nur auf die Idee, den Deutschen das Feiern zu vergällen.

  2. das wird lustig, schickt doch die türkei durchweg hohgebildete und gesunde syrer im tausch für merkels milliarden.

    ………..Nach Informationen des SPIEGEL kritisieren mehrere europäische Regierungen, dass unter den Aufnahmekandidaten auffallend viele Härtefälle seien. In einer internen EU-Sitzung in Brüssel monierte der Vertreter Luxemburgs, dass die ersten Vorschläge aus der Türkei viele „schwere medizinische Fälle enthalten oder Flüchtlinge mit sehr niedriger Bildung“. Ähnliches berichtete Innenstaatssekretär Ole Schröder (CDU) dem Innenausschuss des Bundestags.

    Nach übereinstimmenden Angaben aus Deutschland, den Niederlanden und Luxemburg zogen die türkischen Behörden in den vergangenen Wochen mehrfach bereits erteilte Ausreisegenehmigungen in letzter Minute wieder zurück. Meistens soll es sich um Familien gehandelt haben, deren Väter gut ausgebildete Ingenieure, Ärzte oder Facharbeiter waren.

    Inzwischen hat die Türkei dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR offiziell mitgeteilt, dass syrische Akademiker nicht mehr über den 1:1-Mechanismus ausreisen dürfen. Die EU hat der Türkei bei dem Verfahren Sonderrechte eingeräumt, die international unüblich sind…….
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-tuerkei-laesst-hochqualifizierte-syrer-nicht-in-eu-ausreisen-a-1093332.html

    nun ist allein die einrichtung von schutzonen, wie am kölner dom geplant, schon extrem hirnrissig und nicht zu überwachen. reine alibipolitik, die nur besänftigen soll.
    bei der weiteren einreise von ungebildeten und kranken fachkräften wirds in deutschand immer lustiger.
    folklore fürs volk…

    • der nun wieder permalink

      Langsam empfinde ich Bewunderung für Erdogan. Der verarscht Merkel. Anders hat die es nicht verdient. Dumm nur, dass wir das ausbaden müssen.

      Andererseits: Es gibt nun mal bereits reichlich türkische Mitbürger bei uns. Ich kann mir nicht unbedingt vorstellen, dass die bei dieser Art Nachzug Begeisterung empfinden, zumal die türkische Fraktion insgesamt der arabischen so wohlgesonnen nicht gegenüber steht.

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