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Arm in Arm: SPD, zwei Zahnärzte und Terroristen

by - Mai 19, 2016

Unser Leser de hat es gefunden: Eine Vereinigte von SPD, einigen Zahnärzten und den Terroristen von linksunten.indymedia.org spuckt auf Demokratie und Gesetze.

SPD

Manuela Schwesig, Quotenministerin der SPD, hat abgeschafft, was ihre Vorgängerin von der CDU einst eingeführt hatte: Die Überprüfung von Empfängern von Fördermitteln unabhängig von ihrer politischen Richtung. Weil linke Gewalt nur ein aufgebauschtes Problem ist, hat sie erst die Überprüfung abgeschafft und später die Fördermittel für den Kampf gegen Rechts auf 100.000.000 Euro verdoppelt.

Die Zahnärzte

Jetzt fordern zwei der im 40-köpfigen Zahnärzteparlament vertretenen Gruppierungen Radtkes Rücktritt.

Einer der Initiatoren ist Gerhard Gneist.

Berliner Zeitung vom 21.4.2016

Die Terroristen

Auf  linksunten.indymedia.org werden detaillierte „Bastelanleitungen“ zur Sabotage veröffentlicht, Anschläge, genannt militant verwarnt, gefeiert und Adressen veröffentlicht, damit „Hausbesuche“ bei unliebsamen Personen stattfinden können.

Das Opfer

Der Berliner Zahnarzt Dr. Marius Radtke (64). Sein „Verbrechen“: Er ist Mitglied bei der AfD und ihr Bezirksvorsitzender in Lichtenberg.

Der Fall

Wir legen jetzt die Berliner Zeitung beiseite, weil uns die Überschrift

AfD-Mitgliedschaft: Chef der Berliner Zahnärzte soll zurücktreten

ein wenig verharmlosend vorkommt. Auf linksunten.indymedia.org werden Adresse und Bild des Opfers veröffentlicht, schließlich sollen „Aktionen“ nicht den falschen treffen, und Denunziationen und Drohungen gegen den Zahnarzt gefeiert. Empörung darüber ist aus der Berliner Wahrheitsszene nicht zu vernehmen. Wir greifen zur B.Z. und finden einen Artikel von Gunnar Schupelius, der einst militant verwarnt wurde: Sein Auto wurde abgefackelt. Schupelius titelt nicht, der Zahnarzt soll zurücktreten, sondern Linke jagen Berliner Zahnarzt und bekommen Geld vom Staat.

Schupelius schildert Vorgänge, die fassungslos machen. Noch ist es „nur“ Psychoterror, der offenkundig von der Berliner Wahrheitsszene mit Sympathie begleitet wird:

Der Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow (Linke), hat im April mit deutlichen Worten den Aufmarsch der Linksextremisten vor dem Wohnsitz von AfD-Landeschef Björn Höcke verurteilt. Ramelow sprach von „Nazi-Methoden“.

Mit dieser Deutlichkeit hätte auch die Kampagne gegen den Berliner Zahnarzt verurteilt werden müssen. Doch hüllte sich unser Stadtoberhaupt in Schweigen. Und auch von keinem anderen Politiker war ein Wort zu hören.

Noch ist es“nur“ Psychoterror, dem das Opfer ausgesetzt ist. Das linke Netzwerk, für das linksunten.indymedia.org die Plattform für den „Gedankenaustausch“ ist und deren Betreiber nicht davor zurückschrecken, Anleitungen zur tödlichen Sabotage zu veröffentlichen, kann auch anders. Davon wissen die zahllosen Opfer zu erzählen.

Vom „Stadtoberhaupt“, Müller ist nichts zu hören, schreibt Schupelius. Von Heiko Maas (SPD) und Stasispitzelin Anetta Kahane auch nicht, fügen wir hinzu. Auch die Mannen und Mann_Innen der „Taskforce Hetze“ schweigen.

 

 

 

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8 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    „Harsche Mittel“ – oder: Pfeffer für die SPD:

    Bei einer Demonstration gegen Rechts in Göttingen geht die Polizei mit harschen Mitteln vor. Eine Abgeordnete bekommt Pfefferspray ab.

    Göttingen. Bei Protesten gegen einen rechten Aufmarsch in Göttingen ist die SPD-Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta am Samstag durch Pfefferspray verletzt worden. Noch vor dem Eintreffen der rechten Gruppierung sei es zu Rangeleien zwischen den rund 500 Gegendemonstranten und Beamten gekommen, wobei Tränengas und Pfefferspray eingesetzt wurde, teilte die Polizei mit.

    Augenzeugen berichteten, dass die mit Fackeln und Leuchtraketen ausgerüsteten Gegendemonstranten eine Polizeiabsperrung am Hauptbahnhof durchbrochen hätten. Darauf sei die Polizei unverzüglich eingeschritten; dabei habe auch die Göttinger Abgeordnete und Landtagsvizepräsidentin Pfefferspray abbekommen.

    http://www.morgenpost.de/politik/article207588759/Goettingen-Polizei-verletzt-SPD-Politikerin-mit-Pfefferspray.html

    Also eine verletzte Soze unter Gewalttätern der freundlichen und gerechten Fraktion von Demonstranten, die von der latent rassistischen Polizei doch tatsächlich behindert wurden. Das wird ein Nachspiel haben! Heiko an die Arbeit!

  2. S.Sorge permalink

    Linksradikale Gewalttäter werden vom Staat also auch noch finanziell unterstützt, quasi als Belohnung für Anschläge, Brandstiftungen, Bedrohungen und Angriffe auf Polizisten und andere missliebige Personen. Das ist allehand, allerdings nicht verwunderlich, schon gar nicht in Berlin. Eine unsägliche Doppelmoral hat längst Einzug gehalten in dieser so schön bunten und toleranten Gesellschaft. Schon Kirsten Heisig schrieb in ihrem Bestseller “ Das Ende der Geduld“:

    „Unabhängig davon, in wie vielen Fällen (von Brandanschlägen etc.) es zu Anklagen und Verurteilungen kommen wird, haben die Linksautonomen den Staat offenbar zum Feind erklärt. Anders kann ich mir die Ungeheurlichkeiten nicht erklären, dass einem Oberstaatsanwalt, der lediglich seiner Arbeit nachgeht und in einer Hauptverhandlung die Anklage vertritt, in der es u.a. um einen Mordversuch durch das Werfen von Brandsätzen auf Menschen im Rahmen der 1.-Mai-Krawalle 2009 geht, öffentlich der Tod gewünscht wird. Konkret wird im Internet geäußert, der Staatsanwalt solle dasselbe Schicksal erleiden wie ein einige Jahre zuvor in der Ausübung seines Dienstes erschossener Polizeibeamter (Anmerkung S.Sorge, Polizist Uwe Lieschied, am 17. März 2006 von zwei türkischstämmigen Einwanderern in Ausübung seines Dienstes an der Neuköllner Flughafenstraße in den Kopf geschossen). Darüber hinaus wird durch massives Auftreten der linken Sympathisanten am Rande der Gerichtsverhandlungen gegen Gesinnungsgenossen versucht, Einfluss auf die Richter und Staatsanwälte zu nehmen. Auch die gegenwärtige Justizsenatorin, Frau von der Aue, erhielt während laufender Verfahren schriftliche Aufforderungen, in die Prozesse einzugreifen und den Richtern „Weisungen“ zu erteilen.“

    Es ist davon auszugehen, dass bis zum heutigen Tage versucht wird „Einfluss zu nehmen“.
    Man ist bestens vernetzt und kann sich der Sympathie und Nachsicht von weiten Teilen der Berliner Politik sicher sein. Da werden mit hoher krimineller und menschenverachtender Energie Anschläge verübt und politisch unerwünschte Personen angegriffen und eingeschüchtert. Gefeiert wurden und werden solche Bedrohungen durch Linksradikale auf dem berüchtigten linksextremen Blog „indymedia“. Einem Blog, der eigentlich längst verboten und abgeschaltet sein sollte. Wie wir aber wissen, ist unser toller Justizminister Maas auf diesem – nämlich dem linken – Auge blind. Er fokussiert sich lieber auf Schmähungen der AfD und schaltet nur rechte Internetseiten ab, auf linken oder islamistischen darf hingegen weiter gehetzt und zu Straftaten aufgerufen werden, das stört unseren sonst so eifrigen Heiko nicht.

    Kirsten Heisig fasste es so zusammen:

    „Diese Umstände zeigen in aller Deutlichkeit, dass die angeblichen Antifaschisten von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu der u.a. die grundgesetzlich garantierte Unabhängigkeit der Justiz gehört, entweder nichts wissen, was für mangelnden Intellekt und fehlende Bildung spräche, oder aber die bestehende Gesellschaftsordnung zerstören wollen. Der Kampf gegen „rechts“ ist für den radikalen Teil der linken Szene längst zum Feigenblatt verkommen. Der eigentliche Feind ist inzwischen der Staat.“

  3. rechtsverständnis in faschistischen anti-kreisen, wo es straftäter gibt und rassistische subjekte.
    erstere müßen und können resozialisiert werden, letztere nicht.

    warum erinnert mich das irgendwie an die rassenideologie des 3. reichs?
    rassistische subjekte sind so eine art untermensch?

    der typ gibt vor, jura zu studieren…..

     von southcross
    20.05.2016 17:40 Uhr
    

    Antwort auf Dr.CharlesBronson vom 20.05.2016 17:25 Uhr

    für alle Straftäter 
    

    das eine sind Straftäter (die aus welchem Grund auch immer gegen die Normen des StGB handelten und in die Gesellschaft wieder eingegliedert werden sollen. Sie wissen schon: Resozialisierung, die ist das wichtigste Gut in unserem Strafrecht) das andere sind Subjekte, die sich aus der Gesellschaft durch Hass selber „ausgegliedert“ haben.

    Dieser braun-eklige Schreiberling bekommt den Hohn und den Spott ab, den er verdient.

    http://www.tagesspiegel.de/medien/lawrence-sechs-setzen-dunja-hayali-korrigiert-hassbriefschreiber/13621242.html#kommentare

    • der nun wieder permalink

      Dieser widerliche Typ wäre unter einem Richter Roland Freisler mit Freuden Henker geworden. Zum Juristen hätte es auch unter den Nazis nicht gereicht.

      Schlimmer als seine kackbraunen Einlassungen unter dem zynischen Deckmantel eines angeblichen Antifaschisten ist jedoch die anhaltende Zulassung seiner ekligen Darbietungen im Lügel.

  4. Paul permalink

    Sollte ein „Stolperstein“ beschädigt werden o.ä. dann können sie sicher sein das sich die Berliner „Musterdemokraten“ zu Wort melden.

  5. Rechtspopulist permalink

    Viele sind unter Lebensgefahr dem staatlich verordneten Antifaschismus der DDR entflohen und glaubten, ihm 1989 endgültig entronnen zu sein. Nun ist er fast mit all den bekannten Begleiterscheinungen wieder da: Psychoterror, Ausgrenzung, Diffamierung, Zerstörung von sozialer Existenz. Und lukrativ ist es auch geworden im gegensatz zu früher. Statt kleiner Geschenke von der Stasi für erfolgreiche Spitzeltätigkeit gibt es für Kahane ein üppig bemessnees Salär aus Steuermitteln.

    Jetzt fehlen nur noch Gefängnis und Terror und wir sind wieder da, wo wir vor 1989 schon mal waren.

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