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Heiko und Anetta, hier wird Hass verbreitet

by - Mai 19, 2016

Heiko, das ist der Maas, Bundesjustizminister der SPD. Anetta heißt vollständig Anetta Kahane und hat zu DDR-Zeiten als IM-Viktoria jahrelang für die Stasi gespitzelt. Wir haben die Vornamen benutzt, damit die Überschrift dieses Artikels nicht so lang wird. Gemeinsam oder so verfolgen sie Hass im Netz, nur rechts muss er sein oder dafür gehalten werden.

Hass im Netz ist auch das, was wir nicht wollen. Don Alphonso auf dem Blog Deus ex Machina verbreitet welchen. Er verbreitet Hass gegen die Hamburger Rapgruppe “Neonschwarz“, die „künstlerisch“ dem rechten Mob empfiehlt, dass er aufhört zu atmen. Das dient der guten Sache und kann kein Hass sein. Wenn Don Alphonso mit dem Grundgesetz kommt, dann hat er anderes im Sinn. Er will den steueralimentierten antifaschistischen Widerstandskampf schwächen:

Vermutlich muss man für diesen Todeswunsch „guter Menschen“ die Inanspruchnahme der künstlerischen Freiheit als Grundlage betrachten, die vom Grundgesetz garantiert wird, Artikel 5, Absatz 3. Allerdings wird in Deutschland dort auch das Demonstrationsrecht für alle Menschen unabhängig von ihrer politischen Einstellung garantiert, namentlich in Artikel 8. Das hat sich aber offensichtlich bislang nicht zu Neonschwarz und in der Folge zu bento oder Spiegel Online herumgesprochen, denn widerspruchslos erklärt Neonschwarz, dass sie ein anderes Vorgehen für “legitim“ halten.

Hätte Don Alphonso den Tagesspiegel zur Hand genommen und den Artikel von Sebatian Leber gelesen (Danke, liebe Antifa!), dann hätte er gewusst was das ist, was man in früheren Zeiten einen Klassenstandpunkt genannt hat. Sein Artikel wäre nicht erschienen (Leser Melursus zum Artikel auf Deus ex Machina):

„Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Der das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei – die Partei – die Partei.“

Wer weiß, vielleicht greift ja irgendwann die Zensur. Fragen Sie Frau Anetta.

Dank an Burgunder für den Hinweis.

Ach ja, weil wir gerade bei Basti Leber sind, dem jammernden Antifaschisten des Tagesspiegels: Wenn der kleine Antifaschist sich nicht bei der Antifa bedankt, nicht Fußballfans als Rassisten enttarnt, weil die sich aus Begeisterung für Fußballer aus Ghana schwarz angemalt hatten, nicht als stolzer Besitzer seine Töle beim Schnüffeln in anderer Hunde Pisse filmt und nicht eine Katzenverschwörung im Internet aufdeckt (wir berichteten), dann erklärt er was eine Fatwa ist:

Der Begriff Fatwa gilt seit Chomeinis Mordaufruf im Westen als Synonym für „Todesurteil“. Tatsächlich handelt es sich um kein Urteil, sondern um die unverbindliche Einschätzung eines islamischen Gelehrten zu einem konkreten Sachthema. Ein Gutachten quasi. Zu jeder Frage kann es dutzende, ja hunderte Fatwas geben, die sich zudem oft widersprechen. Jeder Muslim soll selbst entscheiden, welche Meinung er am plausibelsten findet.

Nun gilt im Westen der Begriff „Fatwa“ nicht als Synonym für „Todesurteil“. Vielleicht war das so bei Basti, bevor er sich sachkundig gemacht hat. Dank Basti wissen wir jetzt aber, warum nicht alle Moslems morden, wenn ein „Gutachten“ einen Mord „empfiehlt“: Der eine Moslem entscheidet so, der andere so.

Dank an Susi Sorglos für den schönen Hinweis.

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7 Kommentare
  1. die töpfe sind gefüllt, kahane beweirbt sich um den neuen „verfassungschutz“ in thüringen.

    mfs, stasi 2.0, ddr…modell für die bunte republik

    …….Ziel der „Dokumentationsstelle für Menschenrechte, Grundrechte und Demokratie“ ist nach Angaben der rot-rot-grünen Landesregierung die Beschäftigung mit angeblich „neonazistischen, rassistischen, antisemitischen, homophoben und antiziganistischen Einstellungen“. Eine Beschäftigung mit Islamismus und Linksextremismus ist laut Koalitionsvertrag nicht geplant. Nach dem Willen der Linkspartei soll das Zentrum langfristig den Verfassungsschutz ersetzen……..

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/kahane-stiftung-will-anti-rechts-projekt-in-erfurt-leiten/

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/erfurt-berliner-amadeu-antonio-stiftung-will-doku-zentrum-gegen-rechts-betreiben-24095532

  2. der nun wieder permalink

    Arbeit für Heiko und Anetta – oder: Alice Schwarzer schreibt (und spricht) Klartext:

    Die Täter seien „fanatisierte Anhänger des Scharia-Islam“ gewesen, schreibt sie in ihrem neuen Band „Der Schock – die Silvesternacht von Köln“. Und: „An diesem Abend setzen sie eine für sie ganz einfache Waffe ein: Die sexuelle Gewalt“. Vater Staat sei gedemütigt worden. Schwarzer spart nicht mit Vorwürfen. Vor allem Grüne und Protestanten hätten lange eine übertriebene Political Correctness befeuert. Falsche Toleranz und versäumte Integration seien zur Hypothek geworden. Und Schwarzer attackiert die Islam-Verbände.

    Die „Emma“-Herausgeberin sagt zu den Angreifern: „Das waren nicht irgendwelche Muslime. Der Muslim von nebenan überfällt ja nicht automatisch Frauen. Es war die Art von Männern, für die die Scharia über dem Gesetz steht und die Frau unter dem Mann.“ Und man müsse den islamischen „Agitateuren“ endlich etwas entgegensetzen. In den großen Islamverbänden sieht sie „rückwärtsgewandte“ Kräfte tonangebend. Im Buch heißt es: „Die meisten dieser Muslimverbände haben in den vergangenen Jahrzehnten ihre Zeit damit verbracht, die Scharia in unser Rechtssystem zu infiltrieren.“

    http://www.welt.de/kultur/article155551536/Verbaende-versuchen-Scharia-in-unser-Rechtssystem-zu-infiltrieren.html

    Recht hat, die Alice in Merkels Wunderland! Schließlich faselt auch Möchtegernsultan Muselmaze davon, dass die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar sei.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article12692090/Scharia-und-Demokratie-sind-vereinbar.html

    Selbst die offizielle evangelische Kirche haut solch Anbiederung raus:

    Mit welchem Gottesbild und unter welchen Regeln leben Muslime in Deutschland? Ein neues Handbuch hilft, sich einen Überblick zu verschaffen. Demnach sind islamischer Glaube und Rechtsverständnis, selbst wenn es auf der Scharia beruht, gut in die christlich geprägte Gesellschaft integrierbar.

    https://www.evangelisch.de/inhalte/111262/21-11-2014/scharia-und-grundgesetz-das-geht-ohne-widersprueche

    Wie oft wird „relativierend“ gesagt und geschrieben, dass ja viele Deutsche nicht gläubig seien; bemessen wird das an der Zahl der Kirchsteuerzahler. Dazu ist zu sagen, dass sich christliches Denken und Handeln nicht nach Kirchenzugehörigkeit und schon gar nicht nach Steuerzahlungen definiert. M. E. sind die meisten wirklichen Christen gerade unter denen zu finden, die den offiziellen Kirchen (zu Recht) den Rücken gekehrt haben. Man benötigt diese nämlich nicht, um Christ zu sein. Und auch Atheisten und Agnostiker, können durchaus zu Werten stehen, die ethisch und moralisch gut sind!

    Dass ich dieser Frau Schwazer noch mal voll zustimme …

    Mal sehen, wie sich der Shitstorm entwickelt; hier zeichnet nun mal eine konsequente und vehemente Feministin Wahrheiten auf und wird wohl nicht so vehement und breitflächig angreifbar sein, wie z. Bsp. ein Sarrazin, ein Buschkowsky und gar auch ein Akif Pirinci.

    Bravo, Frau Schwarzer!

  3. linksfaschisten in aktion, das schmierige nennt es demonstrationen gegen die regierung.
    einer der üblichen darf zur fortsetzung aufrufen, man beachte hierzu die bilder zum artikel

    http://www.tagesspiegel.de/politik/frankreich-massenproteste-gegen-arbeitsmarktreform/13607678.html

    man stelle sich eine ähnliche aussage zu anderen demos vor?

     von Moserhansi
    18.05.2016 19:35 Uhr
    

    Weitermachen,
    bitte.
    Der autoritäre Kapitalismus benötigt etwas Gegenwind.

    so eine art gegenwind?

    http://www.metropolico.org/2016/05/19/frankreich-versinkt-in-linksextremistischer-gewalt/

    • Paul permalink

      Das „Glück“ für den Polizisten das er dunkelhäutig ist. Ansonsten hätten sie ihn auch noch totgeschlagen.
      Wieso wird nicht scharf geschossen auf diese Gewalttäter?

      Ich werde das Gefühl nicht los das man solche Bilder von Seiten der Bonzen will, um weitere strengere Gesetze durchsetzen zu können, Richtung Überwachungsstaat.
      Die Polizeiführung/Politik/Justiz sind in der Lage solche Gewalttäter unschädlich zusetzen.
      Es passiert aber nichts dergleichen.
      Sollte sie (Bonzen) den Bogen überspannen, kann es passieren, dass die Polizisten sich gegen ihren Dienstherren wenden.

  4. im programm der linksfaschisten, das zerstören von existenzen, steuerlich gefördert natürlich

    http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/linke-jagen-berliner-zahnarzt-und-bekommen-geld-vom-staat

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