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Der doppelte Südländer

by - Mai 19, 2016

Wenn gläubige Männerhorden zu Silvester 2015/2106 ungläubige Schlampen „antanzen“, sie brutal sexuell attackieren, dann fragt sich Simone Peter, die Bundesvorsitzende von B’90/Grüne, in der Sendung „Maischberger“:

Wobei es auch spannend ist, wie lange die schon da sind und ob sie Zugang zu Integrationsmöglichkeiten hatten.

Wird ein Deutscher von einem Türken  im Ortsteil Kirchweyhe zu Tode getreten, dann ruft  der SPD-Bürgermeister zur Mahnwache und Demonstration auf – gegen rechts.

Treten gleich sechs Türken Jonny K. zu Tode und verletzen seinen Freund schwer, dann schreibt der Tagesspiegel von sinnlosen Explosionen der Gewalt, in die fünf harmlose Typen und ein bekannter Schläger verwickelt wurden.

Die Wahrheitsszene schweigt, vertuscht und verharmlost, wenn es um gläubige Gewalt geht. Sie schreit und diffamiert völlig Unbeteiligte, wenn Opfer Gläubige sind und fälschlich Deutsche als Täter verdächtigt werden. Der Tagesspiegel und seine Aktivisten sind immer dabei, wenn es darum geht, zu agitieren, zu lügen und zu diffamieren (siehe z.B. hier).

Die Perverse ist das aktive Schweigen des Landes, der Regierung, der Medien und der Gesellschaft, die wie aufgezogene Puppen nur eins kennen: Bei jeder Gewalttat von Migranten singen sie ihr Hohelied auf ihre eigene mutige Bekämpfung von rechtem Rassismus,

schreibt Bettina Röhl auf Tichys Einblick.

Hoffnungsvoll blickte kürzlich die Wahrheitsszene nach Bad Godesberg. Dort trat ein zunächst Unbekannter des Typs „braune Haut“, so nennt die Wahrheitspresse neuerdings Täter, die sie nicht benennen will, Niklas P., einen deutschen Jugendlichen zu Tode. Zaghafte Freude machte sich breit, als bekannt wurde, einer der Täter ist ein Migrant – ein Italiener. Seitdem bekannt wurde, dass der Täter Walid S. heißt, in Italien geboren wurde und marokkanische Wurzeln hat, also „doppelter Südländer“ ist, herrscht Ruhe an der Wahrheitsfront. Weil der Täter korrekte Wurzeln hat, jetzt spekulieren wir mal, lief er wie viele intensive Täter mit dem gläubigen Hintergrund trotz seiner Polizeibekanntheit frei herum und nutzte die Gelegenheit, einen Ungläubigen totzutreten.

Unseres Wissens war in der Wahrheitspresse im Zusammenhang mit dem Tod von Niklas P. nichts über gläubige Jugendbanden in Bad Godesberg und Bonn zu lesen, die dort  seit Jahren ihr Unwesen treiben. Dass es noch keinen Toten gegeben hat, ist dem Zufall zu verdanken. Einer Sprachenschule wurde gar Rassismus unterstellt, weil die ihre – ausländischen – Schüler vor den gläubigen Banden schützen wollte. Hier ist eine kleine Auswahl vom Leben im bunten Bonn und Bad Godesberg:

„Die Welt“ (27.10.2009) Vom schicken Diplomatenviertel zur „No-Go-Area“ (Bad Godesberg)
Generalanzeiger (16.04.2013) Über Jugendkriminalität und Straßenräuber in Beuel
„Express“ (30.08.2007) Die Gruselkinder von Bad Godesberg
„Express“ (23.05.2013) Angst, Gewalt und Müll in Bonn-Tannenbusch
„Express“ Angst, Gewalt und Müll in Bonn-Tannenbusch (06.03. 2012 und 26.03.2012)
„Express“ (01.03.2013) Über Gewalt in Bonn-Medinghoven

.
Auch der Tagesspiegel schweigt pikiert. Das erinnert an den Mord an einem schwarzen Asylforderer in Dresden. Auf Lichterketten und antirassistisches Geschrei folgte völlige Stille, als sich herausstellte, es war ein Mord im Drogenmilieu, begangen von einem Landsmann des Opfers.

Zuletzt haben wir im Tagesspiegel zum Thema einen Artikel von Robert Klages gefunden, erschienen vor einem Tag. Klages ist als Fachkraft für kreatives Interpretieren von Fakten in der informellen Abteilung Agitation und Propaganda des Tagesspiegels beschäftigt. Auch er hat wie Matthias Meisner sein Meisterwerk abgeliefert, als er die AfD-Thüringen der Homophobie bezichtigte. Natürlich machte er das nicht selbst. Er ließ machen (Heute machen wir mal den Stürmer).

Klages, obwohl die Hintergründe bekannt sind, schreibt wie ein Aktivist des Tagesspiegels eben schreibt, wenn es um die Edlen mit dem gläubigen Hintergrund geht:

Ein Schlag, ein Tritt – ein 20-Jähriger soll den Schüler Niklas P. totgeprügelt haben. Rechte Gruppierungen versuchen weiter, den Fall für ihre Zwecke zu nutzen.

In über der Hälfte seiner Schreibe beschäftigt er sich mit „rechten Gruppen“. Kein Wort zum Jährigen, auch den „Hauttyp“ erwähnt er nicht mehr. Von einem Wortgefecht zwischen Niklas P. und einem 20-Jährigen ist die Rede. Schon gar nicht erwähnt Klages die Verhältnisse in Bonn und Bad Godesberg, die so sehr den Verhältnissen in den No-go-Areas von Berlin gleichen. Anonyme Anwohner nimmt er in Haftung, die angeblich empört sind, dass die Rechten weiter versuchen, den Tod für ihre Zwecke zu nutzen. Die Berichte in der lokalen Presse sprechen eine andere Sprache (Siehe die Links oben).

Aber was wäre der Tagesspiegel ohne seine rassistischen Trolle mit der Nazi-Gesinnung. Mit dabei der Dauerstudent southcross, von uns wirrer Kostümjurist genannt, weil er sich, wenn überhaupt, mindestens im 50. Semester seiner juristischen Studien befindet und seine Gedanken nicht ordnen kann. Wie immer machen sie durch fanatische Hetze sichtbar, was der Klages in seinem Artikel krampfhaft zu verbergen sucht. Lesen Sie selbst.

An dieser Stelle senden wir wieder ein herzliches Danke an den Hass-Manager: Schön, dass Sie die Kommentare ihrer Trolle freischalten.

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11 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Ein christliches Begräbnis – oder: Warum der Islam zu Deutschland gehört:

    „Mama, ich bin einfach glücklich“

    Niklas hatte gerade ins Leben zurückgefunden. Dann kam der tödliche Prügelangriff in Bonn-Bad Godesberg. Bei der Trauerfeier rief ein Kirchenvertreter dazu auf, auf Pauschalisierungen zu verzichten.
    .
    .
    .
    „Warum hat Gott das zugelassen? Diese Frage kann ich gut verstehen“, sagt Picken. „Doch nicht Gott hat versagt, sondern der Mensch.“ Die Tragödie um Niklas habe viele Menschen bewegt, sein Tod dürfe die Gesellschaft nicht auseinanderdriften lassen, warnt der Priester und spielt damit auf die Vorkommnisse nach der Prügelattacke an.

    http://www.welt.de/vermischtes/article155552480/Mama-ich-bin-einfach-gluecklich.html

    Was der Pfaffenversorgungsverein bereits 2014 feststellte:

    Mit welchem Gottesbild und unter welchen Regeln leben Muslime in Deutschland? Ein neues Handbuch hilft, sich einen Überblick zu verschaffen. Demnach sind islamischer Glaube und Rechtsverständnis, selbst wenn es auf der Scharia beruht, gut in die christlich geprägte Gesellschaft integrierbar.

    https://www.evangelisch.de/inhalte/111262/21-11-2014/scharia-und-grundgesetz-das-geht-ohne-widersprueche

    Und wieder wird ausgeklammert, welch menschenverachtender Zynismus gegen einen Nichtmuslim hinter der Tat steht, ähnlich wie bei Johnny K. und den unzähligen Fälklen, wo Getretene Ungläubige „nur“ verletzt überlebt haben.

    Bis auf wenige Ausnahmen verhielten sich die Kirchen auch unter den Nazis eher dezent und angepasst.

    So kommt es recht albern und entrückt vor, hier Gott überhaupt ins Spiel zu bringen. Nicht der hat das zugelassen, nicht „der Mensch“ hat versagt, sondern die deutsche Politik!

    Und in der Kirche bei der Trauerfeier nicken die Schafe und schließen mit „Amen“. Prominente Politik wird nicht gesehen. Die sind nur zu sehen, wenn an Moscheen mal Bauholz brennt.

    Und ein Rapper, ein muselmanischer, nutzt die Trauerfeier zur Promotion.

    Nun ja, wenns der Trauergemeinde gefallen hat!

  2. 'Gefahr von rächts-links-oben-unten' permalink

    Sehr schöner Beitrag.
    Auch die anderen von Ihnen, die ich kurz angelesen habe.
    Die Kommentatoren hier zeigen, dass sie offenen Auges/ Ohres unterwegs sind, auch abseits des ‚Medienweges‘ nach rechts und links schauen und einer wohltuenden Intelligenz mächtig.
    Sie DK geben sich sehr viel Mühe, um die Manipulations-, Zensur-, Verschweige- u.a. Methoden des ‚Tagesspiegel‘ – ‚Sturmgeschütz der Wahrheitsszene‘ (= wunderbare Wortschöpfung!!) zu entlarven.

    Wissen Sie: Ich nehme das Blatt einfach nicht mehr in die Hand, oder online unter die Tastatur. Ebenso die ‚Süddeutsche‘ [nachdem ich dort wegen missliebiger Kritik zu Unrecht gesperrt wurde] und den ‚Spiegel‘, der zu einem Zerrspiegel verkommen ist.
    Und mir geht es viel besser!

    An anderer Stelle auf diesem Blog schrieben Sie von den faschistoiden Methoden der ‚AntiFa‘. Was ja landesweit bekannt ist, mancherorts abgestritten aber manchmal unverhohlen zugegeben wird.
    Dazu fällt mir ein Zitat ein:

    Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen ‚Ich bin der Faschismus‘.
    Er wird sagen ‚Ich bin der Antifaschismus.‘ <
    I. Silone, italienischer Sozialist

  3. S.Sorge permalink

    Jetzt gerät auch die Feministin und Altlinke Alice Schwarzer ins Visier der links versifften Gutmenschen, hat sie doch ein Buch („Der Schock – die Silversternacht von Köln“) über die Ereignisse geschrieben, die jedem zeigten, was zu erwarten ist, wenn man Politikern wie Frau Merkel, Herrn Schulz oder Herrn Juncker in Sachen Zuwanderung freie Hand lässt.
    Erwartungsgemäß wird nun über sie hergefallen, so wie über jeden, der die uns aufgedrückte „Willkommenskultur“ in irgendweiner Weise stört, indem er/sie auf die Gefahren und Auswüchse einer solchen unkontrollierten Masseneinwanderung aus Steinzeitkulturen hinweist. Die unrühmliche Rolle der Islamverbände wird von Schwarzer auch beleuchtet: „Die meisten dieser Muslimverbände haben in den vergangenen Jahrzehnten ihre Zeit damit verbracht, die Scharia in unser Rechtssystem zu infiltrieren.“, schreibt sie. Damit bringt sie natürlich jene auf die Palme, die uns immer noch etwas von angeblicher Bereicherung und der Unbedenklichkeit islamischer Dominanzgebaren erzählen wollen.
    Aber wir kennen ja diese Bigotterie. Diejenigen, die damals noch hysterisch aufjaulten, als Rainer Brüderele (FDP) einer Journalistin angeblich zu tief in den Dirndl-Ausschnitt blickte, wollen die Übergriffe von muslimischen Flüchtlingen an Silvester nun kleinreden. Und natülich war es nicht anders zu erwarten, dass der Tagesspiegel kräftig mitmischt, wenn es gilt, Frau Schwarzer nun lächerlich zu machen. Im Lügel-Forum wird bereits heftig über sie hergezogen.

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/buch-zur-koelner-silvesternacht-alice-schwarzer-geisselt-den-scharia-islam/13623704.html

    • Burgunder permalink

      Es gibt aber auch einen Kommentar von Frau Bemmer im Islamischen Beobachter

      http://www.tagesspiegel.de/politik/sicherheit-im-oeffentlichen-raum-das-phaenomen-antaenzer-geht-zu-lasten-von-frauen/13617550.html

      in dem sie offen rassistisch formulieren darf

      „Die sogenannte Antänzerei, spätestens bekannt seit der Kölner Silvesternacht, und nunmehr beim Karneval der Kulturen und möglicherweise auch in einem Einkaufscenter in Berlin-Steglitz vorgekommen, macht den öffentlichen Raum in einem neuen Ausmaß zum Kampfplatz. Es geht Männer gegen Frauen. Präziser: muslimisch geprägte Männer gegen nicht-muslimische Frauen; in Berlin sollen die Worte „Na, ihr Schlampen wollt das doch“ gefallen sein. Davor kannte man das „nur“ aus Brennpunktschulen, in denen deutsche Schülerinnen und Lehrerinnen so etwas hörten.“

      Frauen und ihre Rechte – das ist wahrscheinlich das einzige in der heutigen Meinungsdiktatur mögliche Argument, was gegen die Islamisierung noch vorgebracht werden kann. Wie das weitergeht, wird noch spannend werden. Jedenfalls ist etwas ins Rutschen geraten, dem sich selbst ein Propagandablättchen wie der Lügel nicht mehr gänzlich entziehen kann.
      In den Kommentaren dazu fehlen die zwei 24/7- Kasper. Lediglich stefano1 versucht es mit Rabulistik.

      Im übrigen geht, vom Lügel unbeachtet, das Kopftreten weiter:

      https://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/241840

      „Dabei kamen drei Männer auf die beiden zu, provozierten zunächst den 21-Jährigen und schlugen schließlich auf ihn ein, bis er zu Boden fiel. Die Täter teilten auch Tritte gegen den Kopf des jungen Mannes aus, bevor sie unerkannt vom Tatort flüchteten.“

      Weil das in Aschaffenburg nur ein Einzelfall war und wieder nix mit nix zu tun hatte, werden wohl die berichtenden Medien aus obiger Polizeimeldung „… und hatten südländisches Aussehen.“ rücksichtsvoll weglassen.

      • Burgunder permalink

        Entsetzlich, aber wahrscheinlich ist nur so Umdenken möglich:

        „Die junge Frau konnte sich nach der brutalen Vergewaltigung befreien und schrieb sofort eine Whatsapp-Nachricht an ihre Freundinnen, die sie dann auf der Flucht – sie war völlig verstört – aufgriffen. Das Opfer wird in einer Spezialkinik behandelt.
        „Die Herkunft der Männer mag ich gar nicht aussprechen, da ich die letzten Monate sehr reflektiert versucht habe, mein Denken und meine Grundeinstellung nicht durch die aktuellen Vorkommnisse verbiegen zu lassen. Jetzt fällt mir einfach nichts mehr ein und ich weiß überhaupt nicht, wie ich damit umgehen soll“, sagt die durchaus linksorientierte Freundin, die auch nach den Silvester-Übergriffen in Köln und Düsseldorf noch eine Pauschalverurteilung der Nordafrikaner abgelehnt hatte und auch schon mal das Wort „Nazi“ in den Mund nahm. Als Punkerin, Hippie und Musik-Aktivistin hat sie immer „gegen rechts“ gekämpft. Jetzt sei ihr Weltbild zerstört. „Wir haben sechs Stunden bei der Kripo gesessen. Alle meine sozialen Werte und Einstellungen sind heute Nacht in ihrer Grundfeste erschüttert worden“, so die engagierte Neusserin. „Ich bin seit Urzeiten nachts viel unterwegs. Musik, Socialising, Konzerte, Clubs. Ich war in den heftigsten Vierteln europäischer Großstädte unterwegs, und hatte immer Spaß daran, unvoreingenommen neue Leute kennen zu lernen. Die dollsten Dinger, tollsten Begegnungen und tiefgängigsten Gespräche passieren oft einfach nachts auf der Straße, wenn man sich drauf einlässt. Aber jetzt? Diese positive Einstellung wurde jetzt so oft mit Füßen und Ereignissen getreten. Ich bin komplett ratlos“, denkt die bekannte Neusserin, die auch einige Freunde bei der linken Antifa hat, nun nach. Sie glaubt den Erzählungen ihrer Freundin und den Tatverlauf. Martina sei fix und fertig gewesen.“

        http://www.stadt-kurier.de/neuss/afrikaner-zwingt-junge-frau-in-seine-wohnung-aid-1.5955846

  4. Burgunder permalink

    Die dpa macht auf Tageslügel

    http://www.welt.de/vermischtes/article155536248/Wurde-Niklas-Opfer-der-zwei-Welten-von-Bad-Godesberg.html

    Die zwischen verschiedensten Medien irrlichternde (oder herumgereichte?) Schreibkraft Jonas-Erik Schmidt schafft es in seinem auf WON prominent plazierten Agenturstück, um die Godesberger Tottreter herumzuschreiben, ohne das Problem auch nur andeutungsweise zu nennen. Dafür weiß Bezirksbürgermeisterin (und natürlich Strichmädchen) Stein-Lücke, was zu tun ist:

    „Wir müssen dunkle Ecken ausleuchten, wir müssen Hecken schneiden, damit man besser sehen kann. Aber ich sage klar: Bad Godesberg ist nicht unsicherer als andere Stadtteile.“

    Vielleicht hätte sie zur Erinnerung auch noch mal auf die Armlänge Abstand hinweisen sollen.

    Hier hat Schmidt (als Jonas-Erik auch Strichjunge), mit Lügel-Maßstäben gemessen, ein Glanzstück verfaßt. Aus der Perspektive des Opfers ist es aber nur ein Drecksstück. Der Lügel sollte sich dieses hoffnungsvolle Talent umgehend sichern.

  5. Paul permalink

    Die Perverse ist das aktive Schweigen des Landes, der Regierung, der Medien und der Gesellschaft, die wie aufgezogene Puppen nur eins kennen: Bei jeder Gewalttat von Migranten singen sie ihr Hohelied auf ihre eigene mutige Bekämpfung von rechtem Rassismus,

    Zur Erinnerung was vor 10 Jahren geschah:

    Hubschrauber, Karlsruhe, Medienhysterie

    http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/1120334-1-500/justizposse-der-besonderen-art-zeichnet-sich-ab-der-fall-potsdam (Kommentare lesen)

    Alte Bekannte: Ermyas Mulugeta mal wieder vor Gericht

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/07/alte-bekannte-ermyas-mulugeta-mal-wieder-vor-gericht/

    Mitten in Berlin: Brutaler rassistischer Überfall auf Schwarzafrikaner und warum die Qualitätsmedien wegschauen …

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/mitten-in-berlin-brutaler-rassistischer-ueberfall-auf-schwarzafrikaner-und-warum-die-qualitaetsmedi.html

    „Lange Liste des Versagens“ (Naja, das hat nicht mit versagen zutun, sondern mit Ideologie)

    http://www.politplatschquatsch.com/2015/01/taz-lange-liste-des-versagens.html

  6. der nun wieder permalink

    Zigeuner vor Gericht – oder: Kulturelle Besonderheiten schützensbedürftiger Ethnien:


    In einem Verfahren gegen organisierten Taschendiebstahl stehen Hintermänner in Berlin vor Gericht. Sie benutzten vor allem Kinder.

    In einem der größten europäischen Verfahren gegen organisierten Taschendiebstahl stehen in Berlin erstmals mutmaßliche Drahtzieher vor dem Landgericht.

    Die drei Angeklagten – ein Elternpaar und dessen Sohn – sollen von Rumänien aus die Fäden für Taschendiebstähle im Ausland gezogen haben.

    Ihre Anwälte erklärten zu Prozessbeginn am Freitag, sie erachteten Bewährungsstrafen für angemessen.
    .
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    Wie gehen die Banden vor?

    Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren werden systematisch als Taschendiebe „ausgebildet“ und dann 14- bis 16-jährig in die europäischen Großstädte geschickt. Als Masche der Bande gilt der „Rolltreppentrick“: Im Gedränge auf der Treppe postiert sich einer der Diebe hinter einem möglichen Opfer. Ein Komplize drückt den Nothalteschalter der Rolltreppe. Durch das ruckartige Stoppen der Treppe sind die potenziellen Opfer kurz abgelenkt. In dem Moment greifen die Täter in Taschen und Rucksäcke.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207584401/So-werden-Kinder-zu-Taschendieben-ausgebildet.html

    Hier stehen Schutzsuchende aus einem EU – Land vor Gericht. Sie suchen Schutz vor rumänischen Sozialdefiziten und genießen die gewonnene EU-Freizügigkeit. Außerdem bilden sie Kinder und Jugendliche aus, sind also Integrationshelfer. Und der Nachwuchs lernt nebenbei noch Europa kennen (komisch, Ungarn und Polen ist nicht dabei).

    Dies ist zu belohnen und nicht zu bestrafen. Außerdem ist es rassistisch, überhaupt Zigeuner vor den Kadi zu zerren. Freispruch ist angemessen – mit einer fetten Entschuldigung!

    Ironie aus.

  7. almansour permalink

    Üblicherweise werden solche Tötungen als „Totschlag“ und nicht als „Mord“ verfolgt und verurteitl.
    Tatsächlich: Bevor der Täter sein Opfer kennt, hat er es schon totgetreten.

    Bei dieser Rechtsprechung wird allerdings nicht beachtet, dass solche Täter eben mit Mordabsicht unterwegs sind, das Opfer kennen sie vorher nicht, es muss nur dem Profil ihrer Mordlust entsprechen: Jung, männlich, von deutscher Herkunft – und kein Moslem. Und dann wird draufgehauen, draufgetreten.

    Es ist auch keine individuelle Tat insofern gesehen, dass solche Mörder gezielt im Sinne dessen handeln, dass sie „ein Zeichen setzen“ wollen für die Durchsetzung ihrer Religion. Das Motiv ist dasselbe wie bei der öffentlichen Belästigung oder Vergewaltigung von Leuten, die diesem Profil entsprechen: Jung, weiblich, von deutscher Herkunft – und keine Moslemin. Es handelt sich dabei eben nicht um triebgesteuerte Exzesse, sondern um bewusste, gezielte Demütigungsakte, die der „ungläubigen“ Gesellschaft insgesamt gelten.

    • der nun wieder permalink

      Diese dusslige und manipulierte deutsche Gesellschaft – incl. Justiz und Medien, Kirchen und Verbänden – sieht das aber nicht so. Alles was in die Richtung geht, ist ja Nazi. Das wird sich so schnell nicht ändern – wenn überhaupt.

      😦

  8. Die größte Sorge der üblichen Verdächtigen aus Politik, Kirchen, Gewerkschaften, Medien ist nicht das Leben und die körperliche Unversehrtheit argloser junger Menschen wie Niklas, die ihr Leben riskieren, wenn sie in einem vom Diplomatenviertel zum multikulturellen Alptraum heruntergekommenen Brennpunkt-Stadtteil wie Bad Godesberg ausgehen.

    Sie sorgen sich um die „Instrumentalisierung“ durch „Rechte“. „Instrumentalisierung“ ist dabei ein Codewort für das Aussprechen des Offensichtlichen: Daß es deutschenfeindliche Einwanderergewalt ist, die ein ums andere Mal Junge und Alte, Männer und Frauen beraubt, gedemütigt, verprügelt oder totgeschlagen auf der Strecke bleiben läßt.

    Wo sich nur der Verdacht regt, jemand könnte das sorgsam gehütete Tabu ansprechen, ist sofort eine professionell aus dem Boden gestampfte Quersteller- und Buntbleiber-Kundgebung zur Stelle, die das Verbrechen selbst dreist und skrupellos für groteske und schamlose „Antirassismus“-Propaganda mißbraucht. Man kennt das aus Kirchweyhe. Auch die Angehörigen und Freunde von Niklas mußten, wie die von Daniel, den höhnischen Mummenschanz erdulden.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/toedlicher-zynismus/

    ob sich hier die üblichen linksfaschisten aus dem forum/ des schmierigen erkennen?

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