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Berliner Diversity

by - Mai 19, 2016

Die Fratze des „Multikulturellen“ grinst über alle Backen in Berlin!

Von almansour

Da gibt es einmal einen sogenannten „Karneval der Kulturen“. Der ist, zur Wiederbelebung der rassistischen Völkerschauen (https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerschau), ein Auftrieb in Berlin, bei dem sich verschiedene Migrationshintergrundsgestalten oder solche, die sich dafür halten, gemäß stereotyper Klischees folkloristisch drapiert in Gruppen eine Straße lang langlaufen.

Nicht immer entspricht das Outfit dem Alltagsbild. Es fehlt z.B. leider eine Abordnung Baklava-gemästeter Anatolierinnen festverschnürt im Popeline-Mantel, jeweils mit einem Einkaufsporsche an den Hacken und das Teiggesicht so ins Tuch gepresst, dass Haare nur auf Nase und Zähnen sichtbar sind. Nicht dabei sind auch die in heruntergerutschten Hosen herumtorkelnden Drogendealertrupps aus dem Görlitzer Park, die sich untereinander als „Nigger“ bezeichnen und eine solche Bezeichnung bei gelegentlichen Festnahmen auch vom Polizisten fordern. Man vermisst auch die bis in die Fingerspitzen in Schwarz gehüllten Frauen (oder Männer) im Niqab, möglicherweise weil die totale Einschränkung des Gesichtsfeldes einen Aufmarsch in der Formation verhindert und alle wirr durcheinander laufen würden. Auch die Salafisten sind nicht dabei, obwohl ihre zur Aufnahme von viel Luft den Schritt auf Kniehöhe tragenden Hosen besonders im Laufschritt zur Erheiterung beitragen können. Und die Truppenteile mit den Judenhass-Postern warten lieber auf den Al-Quz-Tag, statt sich zum Karneval an der Hasenheide herumzutreiben, wo sie sonst ihr Zeugs verticken.

Aber sonst ist vieles dabei, einschließlich der berühmten deutschen Hausfrauen, die spätentblättert den Sambarhytmus mit vorher verschluckten Besenstielen relativieren. Und Hunderttausende glotzen das Spektakel mit viel Rumtata und Humba Humba und freuen sich der zombiehaften Wiederkehr des kolonialen Menschenbildes.

Zweitens hingegen bricht dann der Kölner Silvester mit Macht ins Geschehen und im allgemeinen Gewackel gesellen sich die „Antänzer“ bei und fassen den Weibern in den Schritt und holen anderswo deren Handys und Geldbörsen heraus.

Drittens beklagt die Sittenvertretung des Refugee-Wesens die Leichtbekleidetheit von Protagonisten und Publikum. Berlin ist also insgesamt ziemlich Scheiße und feiert sich entsprechend.

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3 Kommentare
  1. Susi Sorglos permalink

    Ein „schöner Beitrag“ von Sebastian Leber : „Fatwas sind für alle da“

    http://digitalpresent.tagesspiegel.de/fatwas-sind-fuer-alle-da

    „Wahrscheinlich hätte es Salman Rushdie deutlich leichter im Leben gehabt, wäre das Internet einfach mal 20 Jahre früher erfunden worden. Vielleicht hätte der Schriftsteller dann gar nicht untertauchen müssen, bloß weil Irans Ajatollah Chomeini den Roman „Satanische Verse“ blasphemisch fand und eine Fatwa verfügte, wonach Salman Rushdie getötet gehöre. Womöglich wäre der Ajatollah für diesen Unsinn schlicht ausgelacht worden.

    Der Begriff Fatwa gilt seit Chomeinis Mordaufruf im Westen als Synonym für „Todesurteil“. Tatsächlich handelt es sich um kein Urteil, sondern um die unverbindliche Einschätzung eines islamischen Gelehrten zu einem konkreten Sachthema. Ein Gutachten quasi. Zu jeder Frage kann es dutzende, ja hunderte Fatwas geben, die sich zudem oft widersprechen. Jeder Muslim soll selbst entscheiden, welche Meinung er am plausibelsten findet.“

    Es gab ja Moslems, die diese Fatwa absolut plausibel fanden, wovon Morddrohungen zeugten.
    Die hohen Kopfgelder wirken sicher zusätzlich überzeugend.

    Es ist unfassbar, was dieser Schwachkopf Leber da von sich gibt. Da lebt jemand jahrzehntelang unter Polizeischutz in wechselnden Verstecken. Da wird der Verlag bedroht, ein Übersetzer umgebracht …und dieser Widerling Leber meint, Rushdie hätte einfach darüber lachen sollen?

    Stellen wir uns mal vor, jemand würde hierzulande so eine „unverbindliche Einschätzung“ aussprechen, dass Sebastian Leber – nur als Beispiel – getötet werden sollte – was wäre da wohl los hierzulande?

    Ich bin mir sicher, Sebastian Leber ist nicht nur zu faul zum Recherchieren – sonst könnte er so etwas nicht schreiben- er ist außerdem ein ausgemachter Volltrottel.
    Aber ich finde, der Lügel sollte ihn noch ganz viele Artikel schreiben lassen, umso schneller geht es abwärts!

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