Skip to content

Das war kein Mordversuch! Wetten das?

by - Mai 17, 2016

Richter, die milde Urteile sprechen (siehe hier und hier), wenn Gruppenvergewaltiger des „braunen Hauttyps“ in Gruppen vergewaltigen und Gruppen desselben Hauttyps in Gruppen „grapschen“. Einer grünen Tussy in höherer Position in der Partei der Mülltrenner und Abzocker auf dem Markt der Windräder fällt dazu in der Plappershow Maischberger die Frage ein, „haben die schon einen Integrationskurs bekommen?“ Den Bürgern in Deutschland fällt die desolate Sicherheitslage auf. Bayerns Bürger rüsten mit Schreckschusswaffen auf, schreibt die Welt am 17.5.2016 und einer anderen grünen Tussi aus der Partei der Mülltrenner und Abzocker auf dem Markt der Windräder fällt dazu ein, Selbstbewaffnung und Selbstjustiz sind nicht unser Leitbild. Wer „wir“ ist und welches Leitbild sie hat, sagt sie nicht.

Anschläge von Linksextremisten gelten als harmlos, auch wenn sie gefährliche Polenböller auf Menschen werfen. Sprengstoffanschlag wird es genannt, wenn als Täter Rechtsextreme vermutet werden und „Opfer“ das Auto eines Genossen der SED-Nachfolger ist.

Wenn es gegen rechts geht, gelten andere Maßstäbe, schreibt am 16.5.2016 ein Journalist der FAZ:

Die Gewalt gegen AfD-Mitglieder durch Linksextreme hat erschreckende Ausmaße angenommen. Doch eine öffentliche Debatte darüber findet nicht statt.

Anlass für diesen Artikel ist ein Sprengstoffanschlag auf das Parteibüro der AfD in Chemnitz:

Carsten Hütter saß an einem Dezemberabend gegen neun Uhr mit sechs Parteifreunden in seinem Büro in der Chemnitzer Theaterstraße. Plötzlich gab es eine laute Detonation, die Scheiben splitterten, innen bröckelte der Putz von der Wand. Zwei junge Männer rannten weg. Die Täter hatten einen illegalen Riesenböller vor dem Büro des Landtagsabgeordneten der AfD gezündet, vermutlich aus Tschechien geschmuggelt. Hütter sagt: „Die Detonation war so stark, wenn sie den Böller reingeworfen hätten, dann wäre Schlimmeres passiert.“

Aufgebauschte Probleme dieser Qualität landen in der Regel nicht vor Gericht. Die Täter aus der bekannten Szene bleiben „unbekannt“, eine für die Öffentlichkeit erkennbare Verfolgung findet nicht statt. Patronenhülsen vor der Türschwelle, Pflastersteine, Galgen, antifaschistischer Widerstand? Aus Sicht der SPD offenkundig. Die Empfänger der 100.000.000 Euro, die Quotenfrau Manuela Schwesig aus dem Familienministerium für den Kampf gegen Rechts im Steuertopf hat, werden nicht überprüft, bevor der Eurosegen auf sie niederprasselt. Denn Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem, sagt sie.

Bürger werden wütend. Wegen der gläubigen Vergewaltiger, wegen der explodierenden Zahl von Wohnungseinbrüchen und wegen der Antifa, die ganze Kleinstädte einschüchtert wie einst ihre braunen Gesinnungskumpane von der SA.

Unter den wütenden Bürgern sind welche, die zur Tat schreiten. Dummerweise, obwohl von der Wahrheitsszene lang ersehnt, handeln sie immer noch nicht innerhalb organisierter terroristischer Strukturen. Die Wahrheitsszene jubilierte, als gegen vier Bürger von Freital die Antiterroreinheit GSG 9 eingesetzt wurde. Angriffe auf Flüchtlinge und Flüchtlingsheime sind nichts anderes als terroristische Akte, empörte sich beispielsweise die Berliner Zeitung. Systematische Angriffe auf die AfD nicht nur in Sachsen sind es offenkundig nicht.

Die „Gruppe Freital“ unter Terrorverdacht, heißt es auf RP Online. Die „Gruppen“ straff organisierter und steueralimentierter Antifa sind es offenkundig nicht. Ihre menschengefährdende Gewalt gilt in der Wahrheitsszene als antifaschistischer Widerstand. Der Tagesspiegel, das Sturmgeschütz der Wahrheitsszene, bedankt sich bei ihnen (Danke, liebe Antifa!).

Auf der linken Hetzseite linksunten.indymedia.org werden detaillierte „Bastelanleitungen“ zur Sabotage veröffentlicht, der Bundesjustizminister der SPD und seine Stasispitzelin Anetta Kahane verfolgen „Hass“ auf Facebook. So wie es aussieht, ohne gesetzliche Grundlage. Das ist nicht überraschend, wenn eine Rassistin (Deutscher Osten ist „zu weiß“) dabei ist, die von 1972 bis 1982 für die Stasi gespitzelt hat.

Gewalt hat in einer Demokratie überhaupt nichts zu suchen, egal welche „Farbe“ dahintersteht, schreibt ein Leser der FAZ.

In Freital ermittelt die Bundesanwaltschaft, es geht auch um Mordverdacht. Wer ermittelt in Sachen AfD gegen die Gewalttäter von links? Unter welchem Verdacht stehen die? Sachbeschädigung? Keinesfalls besteht ein Mordverdacht. Wetten das?

 

Advertisements
10 Kommentare
  1. Paul permalink

    Antwort

    von happyrocker

    auf die Ergüsse von „Südstuss“ (er wird es nie verstehen)

    19.05.2016 11:39 Uhr

    Antwort auf southcross vom 19.05.2016 10:53 Uhr

    Es geht nicht
    um Staatsbürgerschaft, sondern um kulturelle und soziale Prägung. Und die läuft in marokkanischen Familien sehr viel anders ab als in italienischen.
    Wer solche Taten in der Zukunft einschränken will, muss auch deren Ursachen (häufig ist es ein extrem patriarchalisch geprägtes Elternhaus) kennen, um sie bekämpfen zu können.
    Und bevor sie wieder losgehen: Ja, das gibt es auch in deutschen, christlichen, chinesischen oder sonstwelchen Familien. Häufiger treten in Deutschland jedoch laut Kriminalstatistik Gewalttäter auch dem muslimischen Kulturkreis auf.

  2. der nun wieder permalink

    Wir amtmen auf, Entwarnung kommt aus der Wahrheitspresse:

    Niklas war bei Tritt bereits regungslos

    Niklas starb nach Angaben Faßbenders wegen eines harten Schlags gegen die Schläfe und eines anschließenden Tritts gegen den Kopf. Er sei erst getreten worden, als er bereits regungslos am Boden gelegen habe. Bei einem Handgemenge waren auch zwei Begleiter des 17-Jährigen verletzt worden.

    http://www.welt.de/vermischtes/article155454841/Hauptverdaechtiger-im-Fall-Niklas-als-Gewalttaeter-bekannt.html

    Ein Handgemenge war es, Niklas rannte wohl mehrfach gegen barmherzige Beschwichtiger, die Tritte werden lediglich Tests gewesen sein, ob er sich noch regt und man helfen könne. Ein Geplänkel also wie einst bei Johnny K. in einer lauen Sommernacht, hier in einer milden Frühlingsnacht.

    „Er hat jegliche Tatbeteiligung bestritten, hat sich allerdings bei seinen Vernehmungen bereits in Widersprüche verwickelt“, sagte Faßbender. Auch sei der 20-Jährige, der in Italien geboren sei, von einem Zeugen wiedererkannt worden. Der Mann ist den Behörden bereits als Gewalttäter bekannt.

    In Italien geboren, wird beflissen eingefügt. Ein Südländer aus der Pizzabranche? Oder gar ein Kindlein deutscher Italienurlauber? Wir wissen es nicht. Ich wette aber, dass er weder Luigi noch Francesco heißt, auch nicht Klaus oder Peter.

    Der Slogan „Stoppt die Gewalt“ ist übrigens rechtsextrem:

    Unter anderem ging das Bündnis „Bonn stellt sich quer“ gegen die rechtsextreme Kundgebung „Stoppt die Gewalt“ auf die Straße.

    • Susi Sorglos permalink

      „Ich wette aber, dass er weder Luigi noch Francesco heißt, auch nicht Klaus oder Peter.“

      So ist es.

      http://www.express.de/bonn/verdaechtiger-sitzt-in-u-haft-walid-s—20–soll-niklas—17–in-den-tod-getreten-haben-24081706

      • der nun wieder permalink

        … wie zu erwarten. 😦

        Das Bürschlein wird wohl bei unserer Streichel- und Verharmlosungsjustiz, unterstützt vom Justizvermister Heiko Maas, mit einem „blauen Auge“ (natürlich nur symbolisch) davon kommen. Und in der U-Haft, vielleicht! gar späteren Haft – wird er von seines gleichen Klientel gefeiert. Wegen seiner schweren Kindheit (Odyssee der Herkunft) und Unreife (nicht trittsicher) wird der Typ bestimmt gar Jugendstrafrecht genießen.

        Die muselmanische Fraktion stellt nämlich den Hauptanteil in den Knästen. In Berlin jedenfalls. Gerade in NRW wird das nicht anders aussehen.

        Diese Meldung ist politisch völlig inkorrekt, aber wir dürfen sie ohne Diskriminierungsverdacht zitieren, da sie von Moslems selber kommt. Denn die Islamische Religionsgemeinschaft Berlin hat dies bereits im Februar in einer Pressemitteilung erwähnt: „Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime.“

        Hochinteressant, wie die fromme Gemeinschaft auf diese alarmierenden Fakten reagiert. Nein, man fragt nicht nach den Ursachen, man überlegt nicht, was man gegen diese Dominanz der Rechtgläubigen bei kriminellem Verhalten unternehmen kann – nein, man tut, was man am besten kann: Man fordert. Und zwar muslimische Seelsorger, die sich um die frommen Brüder kümmern können.

        Und bei dieser Gelegenheit können sich diese „Seelsorger“ dann auch noch um die restlichen Häftlinge kümmern, die noch nicht bei der Religion des „Friedens“ und der „Gewaltlosigkeit“ angekommen sind. Denn das Missionieren fällt erfahrungsgemäß bei Menschen, die vor den Scherben ihres verpfuschten Lebens stehen, besonders leicht. Diesen Verzweifelten kann man den Islam als vermeintlichen Ausweg aus ihrer Hoffnungslosigkeit einfacher vermitteln. So ist auch der kriminelle Ex-Boxer Mike Tyson solchen Missionierungsbestrebungen im Knast aufgesessen und pilgert jetzt nach seiner Entlassung nach Mekka und Medina. Auf den Spuren seines gewalttätigen „perfekten Vorbilds“ Mohammed.

        http://www.pi-news.net/2010/07/berlin-90-prozent-der-haeftlinge-sind-moslems/

      • Paul permalink

        Walid S. wurde in Italien, Piacenza, geboren, hat aber marokkanische Wurzeln.

        Das habe ich mir schon gedacht das es kein waschechter Italiener ist, aber „Lügel“ und Co. schweigen über wichtige Details.

        Der „Tagesslügel“

        Rechte Gruppierungen versuchen weiter, den Fall für ihre Zwecke zu nutzen.

        Wie ist das eigentlich mit dem Fall „Silvio Meier“?

        Jedes Jahr vereinnahmen die Linksextremisten den Fall.

        Unmittelbar nach dem Tod Meiers richteten Jugendliche am U-Bahnhof Samariterstraße eine Mahnwache ein. Seitdem findet an diesem Ort jedes Jahr eine von Antifa-Gruppen organisierte Gedenkdemonstration statt.

        Kritisch wird aus Teilen des persönlichen Umfelds Meiers die politische Vereinnahmung seiner Person und Ermordung gesehen, einschließlich der damit verbundenen Heldenrezeption. Auch ist die Motivationsfrage des Mordes bislang nicht abschließend geklärt. Dirk Moldt[4] erklärt dazu: „Texte machen die Runde, die Bruchstücke der Erklärungen enthalten, die wir in jenen Tagen verfassten, als wir gezwungen waren, den Mord öffentlich als faschistisch motiviert darzustellen.“

        • ein weiterer totaler durchdreher im forum der faschistischen antis, beroliner0815. hat er sich doch zuletzt schon stark exponiert, dreht er nun völlig am rad.
          der hinweis auf die marokanischen wurzeln des italieners mit doppelhintergrund interpretiert er als rassenideologie.

          man mußte offenbar einen neuen fakeaccount schaffen, der einen mog und einen südstuss noch um längen übertrifft. das schmierige läßt alle seine hasspostings zu, scripted reality vom feinsten.

          ……… von Beroliner0815
          19.05.2016 11:38 Uhr

          Antwort auf wirsindwasvolgt vom 19.05.2016 10:38 Uhr
          Rassenlehre?

          "Er ist kein (Bio-)Italiener."
          

          Das scheint ja für Sie größte Bedeutung zu haben.
          Offenbar ist Ihnen das Opfer völlig egal, die Tat sowieso – es geht anscheinend nur um Rassenideologie.

           von Beroliner0815
          19.05.2016 11:29 Uhr
          

          Antwort auf antimona vom 19.05.2016 10:39 Uhr
          Leider nicht seltener Rassismus

          "sucht hier krampfhaft einen hintergrund, der ist -wie in vielen ähnlichen fällen- ganz schnell gefunden."
          

          Omg … die üblichen Pegidistenphrasen …
          Soll das ein Alleinstellungsmerkmal sein?
          Was für eine Bewandnis hat das Ihrer Meinung nach?
          Was wollen Sie damit zum Ausdruck bringen?

          "mit italienischer abstammung hat es nicht im geringsten zu tun, die wurzeln des täters ist marokko. nur rein zufällig ist er in italien geboren."
          

          So wie Sie in Deutschland geboren (?) wurden und deshalb – ja, was denn? – sind? Wollen Sie hier allen ernstes eine Rassenideologie propagieren, nach der das Handeln – je nach Bedarf – vom Geburtsland oder der genetischen Abstammung bestimmt wird?

          Widerwärtig……..

          http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/fall-niklas-p-in-bonn-mutmasslicher-taeter-soll-wegen-totschlags-vor-gericht/13610614.html#kommentare

          erstaunlich, wie diese xxxxxxx auf den toten rumtrampeln um ihren hass und die hetze ins forum tragen. alles mit zustimmung des hass- managers.

          • Susi Sorglos permalink

            Das Geschwätz von solchen Leuten kann ich schon gar nicht mehr lesen.
            Man könnte sich zurücklehnen und denken, irgendwann merkt ihr es selber. Nur kann man das nicht, weil ja immer noch die Hoffnung da ist, diesen Irrsinn abbiegen zu können.

            Es geht hier ja nicht um Genetik.
            Das ist das, was ich bei Sarrazins Thesen vehement ablehne.
            Es geht auch nicht, um eine soziale Problematik – die spielt wahrscheinlich mit hinein – aber sie ist nicht das Hauptproblem.
            Es geht hier um eine durch den Islam geprägte Kultur.

    • Paul permalink

      Der Slogan „Stoppt die Gewalt“ ist übrigens rechtsextrem

      So ist es, denn die S“Antifa“ steht für (halbstaatlich geförderte) Gewalt. Im Umkehrschluß ist jeder ein „Nazi“ der gegen Gewalt ist.

  3. Frohnatur permalink

    Angriffe auf Flüchtlinge und Flüchtlingsheime sind nichts anderes als terroristische Akte, empörte sich beispielsweise die Berliner Zeitung. Systematische Angriffe auf die AfD nicht nur in Sachsen sind es offenkundig nicht.

    Das ist eine extrem breite Definition von Terrorismus. Artikel wie jener der Berliner Zeitung verraten uns, wohin sich dieser Staat nach dem Willen von so manchen deutschen Linksjournalisten entwickeln würde, und sich tatsächlich auch so unter deren tatkräftigen medialen Unterstützung entwickelt – in einen totalitären Polizeistaat.

    Gegen die „Rechten“, gegen die Andersdenkenden, gegen alle, die außerhalb des linksgrünen Meinungskorridors stehen, ist prinzipiell kein Mittel zu hart, zu überzogen, oder zu brutal.

    Jene, die ansonsten für einen sanften Umgang mit Gewalttäter plädieren, die sogar „Reintegration“ heimkehrender ISIS-Schlächtern fordern, die „Law & Order“ für einen Bestandteil rechtsextremen Denkens halten, und ständig über Polizeigewalt klagen, fordern die volle Härte des Gesetzes (und darüber hinaus) und ein gnadenloses Vorgehen der Sicherheitsbehörden, wenn es um irgendwelche auch nur ansatzweise Rechten geht.

  4. Frohnatur permalink

    Ich befürchte, als Sebastian Leber Anfang 2014 im Tagesspiegel „Danke, liebe Antifa“ schrieb, hat er genau das zu Papier gebracht, was viele vermeintlich „gemäßigte“ linke Journalisten, nicht nur im Tagesspiegel, von diesen linksterroristischen Gruppierungen halten.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s