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Anklingende Gewalt, Antänzer und Dönermorde

by - Mai 17, 2016

Der Tagesspiegel, das Kampfblatt für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!) und die friedliche Religion gerät in den Empörungsmodus, wenn jemand von Dönermorden spricht. Wir, natürlich nicht die Aktivisten vom Tagesspiegel, erinnern uns. Bevor Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe in den Verdacht gerieten, acht Türken, einen Griechen und eine deutsche Polizistin ermordet zu haben, gingen die Ermittler von einem rein kriminellen Hintergrund aus. Abgesehen davon, dass gläubige Kulturvereine (siehe hier und hier) und Zulassungen von Dönerbuden, Wettbüros und ähnlichem vermutlich von „großen Familien“ vorgenommen werden und deutsche Behörden eine eher nachgeordnete Rolle spielen, gab es zunächst nur Hinweise aus der Türkei auf Verflechtungen in die organisierte Kriminalität (Zeit Online vom 2.5.2012).

Aus der Zeit stammt der Begriff „Döner-Morde“. Das hielt, wen überrascht das noch, der Tagesspiegel für ein Unwort. Untaten und Unworte, titelte das Blatt mit den angestellten Antifaschisten. Eine Studie war auch zur Hand:

Die Verwendung des Begriffs hat den Blick der Medien auf die Verbrechen der NSU-Täter verstellt, wie eine Studie ergibt.

Und ganz selbstkritisch wie es sich für Journalisten gehört:

Journalisten müssen generell kritischer hinschauen, nachfragen, alternative Quellen nutzen und ihre Thesen selbstreflektierend prüfen. Nur so bewahren sie sich vor Stereotypen, Klischees und davor zu vergessen, dass ihre Kernaufgabe ist, ein Forum für einen öffentlichen Diskurs zu ermöglichen, an dem alle teilhaben. Nur so bürgen sie für Qualität, Relevanz und Glaubwürdigkeit. Anders gesagt: Wir alle brauchen den differenzierten und den differenzierenden Blick – durch die Medien und auf die Medien.

Dumm nur, dass der Tagesspiegel nur wenige Journalisten dafür aber eine Mission hat, nämlich den Kampf gegen Rechts und die Verharmlosung/Vertuschung insbesondere gläubiger Kriminalität. Das ist der Kampf gegen weitgehend herbeihalluzinierte Rechtsextremisten. Gemeint sind darum keine rechtsextremen türkischen Graue Wölfe, Milli Görüs oder schlicht gläubige Kriminelle mit dem spezifischen Frauenbild.

Kaum sind es „Schutzbedürftige“ mit dem gläubigen Hintergrund, die seit Jahren überproportional durch besonders üble Sexualdelikte auffallen, ist es aus mit der Selbstkritik. Vor über sechs Jahren schrieb die unter mysteriösen Umständen „verstorbene“ Jugendrichterin Kirsten Heisig in ihrem Buch Das Ende der Geduld:

Ich werde häufiger gefragt, ob es denn tatsächlich diese Verbrechen gibt. Leider sieht die Wirklichkeit noch schlimmer aus. Es gibt immer wieder Fälle der übelsten sexuellen Erniedrigung. Diese werden derart hemmungslos und brutal begangen, dass ich sie in meinem Fallbeispiel nur allgemein schildern möchte. Die Taten, Entwicklungsbedingungen und Lebenslagen dieser Täter weisen augenfällige Parallelen auf.

Spätestens nach den sexuellen Übergriffen zu Silvester 2015/2016 im gesamten Bundesgebiet, nicht nur in Köln, kann jeder wissen, wie Gläubige ticken. Aiman Mazyek, Hardcore-Moslem und beliebter Gesprächspartner der Blockparteien, auch als Sultan von Münchhausen und als Anhänger der Scharia bekannt, offenbart auf seiner Website das typische Frauenbild von Moslems.

Maria Böhmer - SpruchZu Sylvester hatten gläubige Horden, frisch als „Flüchtlinge“ importiert, Frauen eingekreist, bestohlen und brutal sexuell angegriffen. Während des sogenannten „Karnevals der Kulturen“ in Berlin kam es zu ähnlichen Taten wie zu Silvester. War erst von nur einer Tat die Rede, sind es mittlerweile elf. Mit dabei Türken, Tunesier, Libanesen und Marokkaner.

Weil die Täter gläubig sind und uns gewöhnlich mit ihrer „Herzlichkeit und Lebensfreude“ erfreuen, nennt der Tagesspiegel am 17.5.2016 in der Überschrift die Täter nicht Täter, schon gar nicht Straftäter, sondern verniedlichend „Antänzer“: Zahl der „Antänzer“ deutlich höher als bisher bekannt. Erstaunlicherweise erfährt man im Teaser, dass eine Sonderkommission der Polizei mit dem Namen „Antänzer“ seit April 2016 arbeitet. Was in Sicherheitskreisen über das Frauenbild von Moslems seit langem bekannt ist („Die einen zum Ficken und die anderen zum Heiraten“), wird von der Wahrheitsszene verharmlost und vertuscht. 

So wird aus einem Sexualstraftäter ein „Antänzer“. User makkabi schlägt im Forum am 17.5.2016 um 16:21 Uhr sarkastisch vor, den bei Gläubigen beliebten Einsatz von Messern im inner- und interkulturellen Dialog „anklingende Gewalttat“ oder „Anschneidern“ zu nennen und nicht so rassistische Bezeichnungen wie Mord oder versuchter Mord zu verwenden.

Thomas Loy und Jörn Hasselmann, die beiden Aktivisten aus der Schreibstube, geben sich viel Mühe beim Spagat zwischen Verharmlosung und journalistischem Bericht. Zum Glück gibt es den Blogwart mogberlin, dem zwar die Nazisprüche von seinen Führungskräften, vermutlich nur temporär, verboten wurden, seine Dummheit aber nicht. Wie auch. Er sorgt mit seinen Kommentaren im Forum dafür, dass auch der Rest Seriosität von Loy und Hasselmann flöten geht.

Wir wünschen schon mal eine Badesaison 2016 voller Herzlichkeit und Lebensfreude. Vielleicht gibt es ja schon eine SoKo „Badespaß“. Die Frauen werden über die Angriffe auf sich hinwegsehen und die kultursensible Formulierung zu schätzen wissen.

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19 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Heute im Zeit-Magazin: Harald Martenstein. Wie immer hervorragend. Deswegen und weil allbekannt ist, daß bei HM’s Kolumnen einer Internetexistenz in der Parallelwelt regelmäßig vor Empörung die Maske verrutscht, hier die Kurzfassung:

    Airport-Sicherheitspersonal führt sich etwas herrenmenschenmäßig wegen unerlaubten fünf Feuerzeugen gegenüber HM auf. Der will handeln und wird mit „Wir sind hier nicht auf dem türkischen Basar“ abgekanzelt. HM schockt den Blockwarttyp mit dem Vorwurf „Sie haben gerade eine rassistische Bemerkung gemacht. Das war Rassismus.“ usw. „Ich habe die türkische Staatsangehörigkeit, ich bin mit einer Türkin verheiratet. Wir und unsere Kinder haben euren Rassismus so satt.“
    Verwirrung, Leugnen, Chef geholt, Ablenkung. HM schafft es mit drei seiner Feuerzeuge durch die Kontrolle.

    Falschbeschuldigung trifft Angst und Kriechertum. Auch so wird Deutschland gerade abgeschafft.

    Für Onliner ein weiterer Lesetip:
    http://blogs.faz.net/deus/2016/05/18/denkbare-straftaten-gegen-rechts-bei-bento-de-3394/

    Der untadelige Don rechnet mit der Bigotterie von Medien und Politik ab. Bento darf man dabei durchaus als Symbol für viele andere Medien sehen. Die Leserkommentare sind eindeutig, kommen ohne persönliche Angriffe aus und unterscheiden sich wohltuend von der Rabulistik und Demagogie in Atilas Pseudoforum.

  2. der nun wieder permalink

    „Christensau“ oder „Fotze“ – oder: Die Freibadsaison ist eröffnet:

    Beschimpfungen wie „Christensau“ oder „Fotze“ sind für das Badepersonal trauriger Alltag.

    Neulich gab es im „Arriba“ eine heftige Auseinandersetzung. Ein Mitarbeiter hatte eine ägyptische Mutter höflich darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht voll bekleidet ins Becken steigen dürfe. Sie wurde gebeten, Badekleidung anzuziehen. Das „Erlebnisbad“ bietet in seinem Shop auch Burkinis an; Straßenkleidung darf aus Hygienegründen nicht ins Becken.

    Der Ehemann intervenierte lautstark. Seine Frau werde sich auf keinen Fall umziehen! Schnell ging es drunter und drüber. Sechs oder sieben ägyptische Männer griffen Bademeister und Security-Personal an. Die Polizei rückte an. Dann Krankenwagen. Und Presseberichte.

    http://www.welt.de/vermischtes/article155448240/Die-Angst-vor-den-Fluechtlingen-im-Freibad.html

    Was vom Lügel zur Thematik zu erwarten ist, erfährt man hier:

    Dem ehemaligen „Tagesspiegel“-Redakteur sträuben sich die Haare, wenn ihn MDR-Journalisten anrufen und nach Vergewaltigungen in den Berliner Bädern fragen. „Ich habe dem Kollegen gesagt: So etwas haben wir nicht. Wissen Sie, was er geantwortet hat? ,Das glaube ich Ihnen nicht. Sie haben doch so viele Flüchtlinge.'“

    Freuen wir uns auf die Sommertage – und die lauen Sommernächte!

    Seit Jahren suche ich schon keine Freibäder mehr auf. Neben dem deutlich sichtlichen Gewaltpotenhtial, den verbalen Ausfällen und Stänkereien habe ich keine Lust, mir Getier und anderes Gedöns anzutun, was die voll bekleideten orientalischen Badenixen und ihre Eigentümer so ins Becken verklappen, ausdünsten, ausschwitzen und sanitär entsorgen.

    Merkel, gib uns unser Land zurück!

    • derda permalink

      Merkel, gib uns unser Land zurück!

      Da können sie lange warten. Das müssen sie sich schon zurück erkämpfen. Haben sie nicht regelmäßig die CDU gewählt? Dann wird es höchste Eisenbahn für einen Sprung ins kalte Wasser. Etwas anderes (bequemeres) wird es nicht geben.

      • der nun wieder permalink

        Mein „Ausruf“ war natürlich eher als Verbitterung gemeint. Derzeit ist diese Dame noch Kanzlerin mit der Option, dass nichts und niemand sie absetzt, aufhält oder umpolt. Dass von der keine Rettung zu erwarten ist, ist mir klar. Leider sind aber erst im nächsten Jahr Wahlen.

        Dass die CDU nicht mehr meine politische Heimat sein kann, habe ich schon lange realisiert! Es ist nicht mehr die Partei eines Helmut Kohl oder auch Richard von Weizsäcker. Der Wandel ist genau so eklatant (wenn nicht schlimmer wegen der Kanzlerin), wie bei der SPD.

        Zur Afd bleibt lediglich die Hoffnung, dass die sich weiter profilieren und vor Allem sich nicht in innerparteilichen Streitgkeiten zerlegen. Außerdem fehlen noch kompetente und charismatische Persönlichkeiten.

        „Bequem“ wird in diesem Land nichts mehr. Zum Kämpfen bin ich nicht mehr jung genug. Glücklicherweise habe ich weit weg ein anderes Standbein. Notfalls bin ich weg, wenn auch ungern. Aber DIES ist eher auch nicht mehr mein Deutschland. Es bewegt sich in Richtung dritte Diktatur, einer seltsamen Mischung aus Islamaffinität und DDR-Nostalgie.

      • der nun wieder permalink

        Hallo der nun wieder,

        vergessen Sie bitte nicht ihren Nick einzutragen. Ihre Kommentare landen automatisch im Spam und könnten übersehen werden.

        Gruß DK


        @derda:

        Ich sehe das zudem so, dass derzeit vorsätzlich das demontiert wird, was wir und unsere Eltern nach 1945 erarbeitet und auch erkämpft haben. Mein Beitrag daran betrug immerhin 45 Berufsjahre, steuern- und abgabenzahlend.

        Offensichtlich ist den nachgefolgten Generationen nicht bewusst, was auf dem Spiel steht. Es ist ja überwiegend die Konsum- und Anspruchsgeneration, die sich dem Islam anbiedert und sich „gutmenschlich“ betätigt. Ältere Spinner in sonniger Selbstverherrlichung und Profilierungssucht gibt es natürlich auch zuhauf.

        Allerdings wäre von doch lebensälteren Politikern Verantwortungsbewusstsein und auch Patriotismus mit dem Ziel zu erwarten gewesen, unseren erarbeiteten Wohlstand zu halten, zu schützen und zu verbessern. Warum dies alles aufs Spiel gesetzt wird bzw. zerstört wird, im Konsens mit einem eigenartigen und unkontrollierten Hereinwinken völlig fremder Kulturen, macht fassungslos, hilflos und für mich völlig unverständlich.

        Merkel ist daran nicht alleine Schuld. Es sieht ja in GB und Frankreich, auch Belgien und den Niederlanden, nicht viel anders aus. So erweisen sich derzeit als patriotosche und wahre Europäer gerade osteuropäische Staaten, voran Polen, Ungarn und Tschechien, das Abendland (um das mal pathetisch auszudrücken) zu schützen und zeigt Verantwortung für die eigene Bevölkerung.

        Möglicherweise ist denen bewusst, was ihnen die Freiheit nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ brachte, während die westlichen Europäer in ihrer Lethargie und ihrem Phlegma, auch mit ihrer Arroganz und ihrem Großenwahn, sich haben missbrauchen, ausbeuten und verarschen lassen durch alle möglichen Despoten aus dem Orient, Afrika und dem Maghreb (um das alles mal vorsichtig auszudrücken).

        In Deutschland kommt noch das anhaltende schlechte Gewissen der Nazi – Zeit hinzu. Sicher bin ich mir da allerdings nicht, wenn man sieht, wie ungeniert und schnell sich nahezu diktatorische Strukturen wieder entwickeln, Meinungsfreiheit nur dann willkommen ist, wenn sie kritikfrei an dem derzeitigen Wahn in der Politik bleibt, die Justiz einknickt und alles Andere als unabhängig ist.

        Offensichtlich brauchen die Deutschen keine Kriege, um sich selbst zu zerstören (und noch andere mitzureißen).

        • der nun wieder permalink

          Hallo DK, danke, ich hatte mal wieder den PC bereinigt und so fehlte der Nick, sorry.

          Gruß

          der nun wieder

  3. der nun wieder permalink

    (Noch) verhinderter Nachschub aus Idomeni – oder: Friedliche Menschen in Not wollen zu „Mutti“:

    Die griechische Polizei hat Tränengas und Blendgranaten eingesetzt, um eine Gruppe von rund 300 randalierenden Migranten daran zu hindern, den mazedonischen Grenzzaun in der Nähe des wilden Lagers von Idomeni zu durchbrechen.

    Wie griechische Medien am Donnerstag berichteten, hätten die Randalierer einen Eisenbahnwaggon bis zur letzten Absperrung der griechischen Polizei geschoben, um ihn anschließend als Rammbock zu nutzen, um den Zaun auf der mazedonischen Seite einzureißen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article155475825/Fluechtlinge-setzen-Eisenbahnwaggon-als-Rammbock-ein.html

    Ganz großes Kino für die Medien!

    Die des Schutzes Bedürftigen haben offenbar ein nicht geringes Wut- und Kräftepotential. Sie gehören des schweren Landfriedenbruchs bezichtigt und unter Waffenandrohung (meinetwegen auch -einsatz) in ihre Herkunftsländer zurückgeführt. Sie können ihre Wut und Aggression gegen die Zustände dort richten! Den einen oder anderen Anheizer aus der Willkommenszene durfen sie gerne zur Unterstützung mitnehmen.

    Sie müssen nicht in Idoemni leiden. Sie sind freiwillig dort.

    Schimm, wenn dieses Volk sich doch noch nach Deutschland durchprügelt (oder durch „Mutti“ hereingebeten wird)!

    • Paul permalink

      Wieso verhindern die anderen Länder am weiterkommen der „Flüchtlinge“?
      Ich würde die alle „persönlich“ nach Deutschland transportieren und anschließend eine Mauer um Deutschland bauen. Sollen doch „Mutti“ und ihre vielen fleißigen Nutznießer und die dummen Wähler ertrinken an der Menschenflut.

  4. Die Dinge liegen einfach: Wenn ein Deutscher mit deutschem Hintergrund einen Menschen mit ausländischem Hintergrund umbringt, dann wird die Trauer um den Verlust eines Menschen zum bloßen politisch korrekten Theater, der eigentliche Gegenstand ist das antirassistischen Toben gegen den rassistischen Täter, dessen Tat durch sein rassistisches Deutschtum zum doppelten Verbrechen wird: Das übertönt makabrerweise geradezu volksfestartig die Trauer um den zu Tode gekommenen Menschen.

    Hat das Opfer dagegen einen deutschen Hintergrund und der Täter könnte einen migrantischen Hintergrund haben, wird ebenfalls, wie im Fall Niklas P. ein Rassismus-Getöse angestimmt, allerdings mit umgekehrtem Vorzeichen. Die Dinge haben sich so eng verwoben, verfestigt und verkrustet, dass die Perversität des öffentlichen Geschehens vollständig überdeckt wird und gar nicht mehr auffällt.

    Jetzt wird der Polizei vorgeworfen, dass sie zu Fahndungszwecken das Merkmal der braunen Hautfarbe von zwei Tätern überhaupt veröffentlicht hat. Selbst die Fahndung soll also verunmöglichst oder qualitativ erschwert werden, wenn es um einen migrantischen Täter geht?

    Die Gegendemonstration „Bonn stellt sich quer“, demonstriert in eingefahrener Routine nicht für die Aufklärung der Tat, kämpft nicht für Niklas P. und nicht gegen die Täter, sondern instrumentalisiert den Gewalttod des jungen Mannes für ihren selbsterteilten Auftrag des Kreuzzugs gegen rechts.

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/gewaltsamer-tod-von-niklas-p-die-trauer-kommt-an-zweiter-stelle/

    es geht den ganzen linken schwachköpfen nicht im geringsten um den tod von niklas p., wie auch nicht um die opfer der sexuellen übergriffen, wie beispielsweise beim karneval in kreuzberg.
    die opfer werden letztendlich verhöhnt, ein weiteres mal symbolisch mißbraucht, gedemütigt und getötet im namen des angeblichen kampf gegen rechts. die täter erfahren keine ächtung, die freuen sich über die nützlichen idioten, von denen sie geradezu in schutz genommen werden.

  5. der schreiberling, robert klages schmiert im schmierigen zum hauptäter von bonn:

    ……….Am Dienstag konnte der 20-jährige mutmaßliche Täter verhaftet werden. Er wurde in Italien geboren und war bereits wegen diverser Gewaltdelikte aufgefallen…….

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/fall-niklas-p-in-bonn-mutmasslicher-taeter-soll-wegen-totschlags-vor-gericht/13610614.html#kommentare

    oh, gar kein üblicher täter, ein brauner hauttyp vom stamme der italiener….könnte man meinen.
    nicht ganz, aber das wurde sicherlich nur mal wieder übersehen. mit gezielter manipulation hat die lücke in der berichterstattung natürlich „nix mit nix“ zu tun

    ………Am Dienstagnachmittag schließlich nahmen Kräfte der Mordkommission in Bad Godesberg einen 20 Jahre alten Mann wegen Totschlags fest, der in Italien geboren wurde, aber noch „einen weiteren Migrationshintergrund“ hat, wie Oberstaatsanwalt Robin Faßbender am Mittwochnachmittag im Bonner Polizeipräsidium sagt. Der junge Mann sei wegen Gewaltdelikten „schon mehrfach in Erscheinung getreten“………

    hauptäter mit italienischen und einen weiteren migrationshintergrund, ein sog. doppelhintergründler. man darf gespannt sein, was sich wohl dahiner verbirgt.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/niklas-p-war-bei-tritt-gegen-kopf-schon-bewusstlos-14239717.html

    und nun darf dreimal geraten werden, wer sich im schmierigen forum wieder völlig zum klops macht.

    • Susi Sorglos permalink

      Das ist so lächerlich, was die treiben.
      Es muss denen doch bewusst sein, dass man die Herkunft in solchen schlimmen Fällen nicht mehr unter dem Teppich gehalten werden kann.
      Sie graben ihre Grube, in die sie bald fallen, mit jedem solchen Artikel noch ein Stück tiefer.

  6. priexo1 permalink

    Die Diskussion im TS ist mittlerweile völlig entgleist. Dabei tut sich besonders der Nutzer Beroliner0815 hervor mit wildem Schwingen der Nazikeule und Julius-Streicher- und Stürmer-Vergleichen. Forenmoderation komplette Fehlanzeige.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/uebergriffe-beim-karneval-der-kulturen-zahl-der-antaenzer-deutlich-hoeher-als-bisher-bekannt/13603758.html#kommentare

  7. der nun wieder permalink

    Alltag in Berlin – oder: Grabschen und Pöbeln nicht nur bei Events:

    Beamter musst mit dem Einsatz von Pfefferspray drohen

    Erst sollen die 15 und 17 Jahre alten Jugendlichen die Beamten beleidigt haben. In einem Telefonat soll einer der beiden dann Freunde über „Probleme mit den Bullen“ informiert haben. Im Verlauf der Anzeigenaufnahme kamen immer mehr Jugendliche dazu, die die Beamten bedrängten, beleidigten und anpöbelten. Die Bedrohungen wurden so massiv, dass ein Beamter mit dem Einsatz von, Pfefferspray drohen musste. Er alarmierte weitere Einsatzkräfte.

    Später kam es auf den Gängen im Erdgeschoss des Einkaufszentrums zu einer versuchten Gefangenenbefreiung, Widerstand und dem Verdacht des Landfriedensbruch. Ob Anzeigen von Frauen wegen sexueller Belästigung vorliegen, konnte die Polizei am Dienstag nicht sagen.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207574645/Sexuelle-Belaestigungen-auch-im-Boulevard-Berlin-in-Steglitz.html

    Wow, die Polizei drohte mit Pfefferspray! Wie rassistisch! Wattebäuschchen hätten doch wohl gereicht!

    Wie tief ist dieses Land gesunken; wie bekloppt und ohnmächtig ist dieser Staat! Man stelle sich solche Situationen mal in Istanbul vor.

  8. Paul permalink

    Anklingende Gewalt, Antänzer

    ZDF.reportage – Die Antänzer vom Kottbusser Tor

    Da klatschten die Verblödeten auch noch! Unglaublich wieviel dummheit es gibt.
    So eine dicke – dralle „K..“ erklärt den Deutschen was deutschsein bedeutet.

  9. Paul permalink

    Einige Flüchtlinge erleben „kulturellen Schock“

    Flüchtlinge besuchen den Berliner Karneval der Kulturen – und einige müssen erst einmal mit dem Anblick leicht bekleideter Tänzerinnen klarkommen. Doch es gibt auch Momente der Spontanintegration.

    (Oder meint er Spontanerektion?)

    Anders, als man vermuten könnte, spielt türkische und arabische Kultur in der Parade eine eher untergeordnete Rolle.

    Obwohl dort soviele wohnen. Woran das wohl liegt? Das hat nix mit nix zu tun!

    „Peinlich“, kommentiert eine südkoreanische Touristin das Geschehen. „Es ist so hässlich.“

    Berlin mit noch hässlicher. Versprochen.

    Die beiden sind der Albtraum für jeden AfD-Wähler.

    (Ohne AfD Bashing in einem Artikel geht es nicht)

    Er Ägypter, 30, seit Januar 2015 in Berlin. Sie Deutsche, 48, Lehrerin an einer Berliner Willkommensklasse. „Wir führen keine Scheinehe“, betont Sophie, auch wenn das natürlich jeder annehme.

    Keine Scheinehe? Ok das glaube ich ihr (der Frau). Das Foto (der Frau) gibt mir die Bestätigung.

    Die Berliner Behörde glaube aber nicht daran.

    Was für eine „rassistische“ Behörde?

    http://m.welt.de/politik/deutschland/article155371632/Einige-Fluechtlinge-erleben-kulturellen-Schock.html

  10. tanzen, antanzen, einschneidende bereicherung, telefonische menschenzusammenführungen um die kultur besser kennenzulernen…herzallerliebst

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207574645/Sexuelle-Belaestigungen-auch-im-Boulevard-Berlin-in-Steglitz.html

    …….Erst sollen die 15 und 17 Jahre alten Jugendlichen die Beamten beleidigt haben. In einem Telefonat soll einer der beiden dann Freunde über „Probleme mit den Bullen“ informiert haben. Im Verlauf der Anzeigenaufnahme kamen immer mehr Jugendliche dazu, die die Beamten bedrängten, beleidigten und anpöbelten. Die Bedrohungen wurden so massiv, dass ein Beamter mit dem Einsatz von, Pfefferspray drohen musste. Er alarmierte weitere Einsatzkräfte.

    Später kam es auf den Gängen im Erdgeschoss des Einkaufszentrums zu einer versuchten Gefangenenbefreiung, Widerstand und dem Verdacht des Landfriedensbruch……….

    • Christian permalink

      Detaillierter Bericht auf Grundlage eines Protokolls der Polizei in der BZ.
      http://www.bz-berlin.de/berlin/steglitz-zehlendorf/jugendliche-attackieren-personal-und-kunden-in-shopping-mall
      Nicht zu fassen, auch nicht das die Täter bestärkende Verhalten von Verwandten gegenüber der Polizei am Tatort. Tief blicken lässt mal wieder, wie die am Tatort eingetroffene und archaisch geprägte Verwandtschaft zu unserer Rechtsordnung steht. Sind wie immer nur Serieneinzelfälle von Respektlosigkeiten und Rechtsverstößen, die mit weiterem Zuzug aus archaisch geprägten Kulturkreisen und auch durch die, die bereits hier in der 2. und 3. Generation mit muslimisch-kulturellem Migrationshintergrund leben, noch weitaus steigerungsfähiger sind.

  11. hier thematisch besser passend, da es sich konkret auf den blogwart bezieht. kommentar wurde auch erweitert.

    der irrsinn des verwirrten wird immer irrsinniger (zitat gekürzt)

    ……….. von mogberlin 17.05.2016 16:10 Uhr
    Das Phänomen des Taharrusch gamea ist in jenen Ländern bekanntlich weit verbreitet und es mag sein, dass es dort kaum eine Frau gibt, die noch nie betroffen war, das ist schlimm, aber keineswegs als Beweis zu werten, eine Mehrheit der nordafrikanischen Männer sei zu den Tätern zu zählen…….

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/uebergriffe-beim-karneval-der-kulturen-zahl-der-antaenzer-deutlich-hoeher-als-bisher-bekannt/13603758.html

    wir lernen, nur ein geringer teil der nordafrikaner vergreift sich an nahezu allen nordafrikanischen frauen. die mehrheit ist da völlig anders.
    der schwachsinn wird immer weiter auf die spitze getrieben….

    der schwachsinn und die umdeutung von begriffen, bzw. die unterstellung an den verfassenden polizisten dem rechtsradikal/rechtspopulösen klientel angehörig zu sein, ist mit verlaub unter aller sau.

    ………. von mogberlin 17.05.2016 19:28 Uhr
    drittens ist der Begriff „importierte Kriminalität“ dem rechtsradikal/rechtspopulösen Sprachduktus und den gleichnamigen Propagandabemühungen zuzuordnen…….

    hier das referat des damaligen lka- beamten, der den begriff als eindeutige beschreibung der kriminalitätsform einführte.
    https://www.yumpu.com/de/document/view/6112530/importierte-kriminalitat-und-deren-etablierung-harte-zeit

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