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mal ehrlich lieber tagesspiegel …

by - Mai 16, 2016

Von thombar

Hallo thombar,

könnten Sie ihren kurzen Text noch mit Quelle(n) ergänzen und die „getürkten Accounts“ näher ausführen? Sonst bleibt alles ein wenig unverständlich was sicher sehr interessant ist.

Schöne Pfingstgrüße

DK

 

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5 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Mal ehrlich, lieber Tagesspiegel,

    wenn man denkt, Dernbachsche Verschwörungstheorien wären langsam out, da kommt Bernd Zeller und erriecht den alten Essig, umgefüllt vom Freien Piorkowski ausgerechnet in die Wissensrubrik des Lügels, für sein Blog:

    „Die unsichtbare weiße Norm
    ‚Critical Whiteness‘, die ‚kritische Weißseinsforschung‘, versteht Rassismus als gesellschaftliche Struktur und beschreibt ‚Weißsein‘ als häufig unerkanntes Privileg.“

    https://tagesschauder.blogger.de/stories/2585652/

    „Ja so was. Da ist einer weiß und merkt es nicht. Warum auch, könnte man denken, wäre es denn ansonsten nicht rassisch gedacht? Ist es. Nicht einmal mehr gewendeter Rassismus, sondern sozialverträglich und lukrativ gemachter Rassismus. Nicht einmal die eventuelle privilegierte Behandlung des Weißen soll das Thema sein, sozusagen das soziale Konstrukt der Rasse, das Privileg ist jetzt schon das Weißsein selbst.“

    Zeller war so rücksichtsvoll, aus hygienischen Gründen nicht auf den – auf drei Seiten ausgebreiteten – Schwachsinn zu verlinken.

    Wer sich das dennoch antun will, bitte:
    http://www.tagesspiegel.de/wissen/critical-whiteness-die-unsichtbare-weisse-norm/13600832.html

    Aber nicht täuschen lassen. Der Rassismusbeschwörer gibt sich selbstkritisch. Seine Einwände gelten aber nur den skurrilsten Auswüchsen seiner phantasierten Ideologie, die sie in ihrer Wirksamkeit beschränken.

    Der Rassenaktivist meint am Ende seines Wahnstücks

    „Will man als ‚weißer Deutscher‘ der rechten Kulturrevolution Einhalt gebieten, sollte man sich im Sinne der Critical Whiteness zunächst mit den eigenen Privilegien und Vorurteilen und vor allem mit der unbekannten Erfahrungswelt der Diskriminierten befassen.“

    Das alte Spiel. Alle rechts oder diskriminiert, außer Mutti. Und mit „Check deine Privilegien!“ kann jede Diskussion verhindert werden.

    Zeller findet sich mit seiner zweiten Seite, der ZellerZeitung übrigens auf Platz 28 der „APO-Blogs“, alternativen Angeboten zu den MSM. Wolfgang Prabel hat die Hitparade heute veröffentlicht.

    http://www.prabelsblog.de/2016/05/die-hitparade-der-apo-blogs/

  2. mal ehrlich lieber tagesspiegel …

    einfach nur passend zur überschrift, die leicht versteckte nazisanspielung zum thema fluchtroute brenner.
    unsere tägliche nazikeule gib uns heute….gerd appenzeller

    …….Dann hilft Horst Seehofer am Brenner mit bayerischer Polizei aus. Da gab es lange keine deutschen Uniformen……..

    http://www.tagesspiegel.de/politik/eu-und-die-fluechtlinge-da-hilft-der-beste-dolmetscher-nicht/13599644.html

    • der nun wieder permalink

      Der Appenzeller hat nicht begriffen, dass es sich um konstruktive europäische Zusammenarbeit handeln würde. Wer mag denn noch so blöd sein, auf diese Agitation hereinzufallen? Es wird zunehmend peinlicher und deutlich ist zu merken, wie hilflos die Lügelschreiberlinge sind.

      Der sollte mal nach Rom und Mailand gucken, da geht noch ganz was Anderes:

      http://www.welt.de/vermischtes/article154998152/Was-dieser-chinesische-Polizist-in-Rom-macht.html

    • der nun wieder permalink

      In solch Kerbe hat ja auch mal wieder der Justizvermister:

      „Unser Land hat eine trübe Vergangenheit, aber die Generation unserer Eltern hat ein modernes Deutschland geschaffen: weltoffen und liberal im Innern, gute Nachbarn und friedliche Partner nach außen. Natürlich ist unser Land nicht perfekt, aber eines ist klar – die Rechtspopulisten sind keine gute Alternative für Deutschland“, schreibt Maas, der die AfD seit Monaten scharf kritisiert.

      Der Justizminister warb dafür, die inhaltliche Auseinandersetzung anhand des jüngst beschlossenen Grundsatzprogramms der AfD zu suchen. „Sie muss sich an ihren Worten festhalten lassen. Das AfD-Programm ist der Fahrplan in ein anderes Deutschland, in das Deutschland von vorgestern“, heißt es in dem Kommentar des SPD-Ministers weiter.

      http://www.welt.de/politik/deutschland/article155397745/Maas-nennt-AfD-nationalistisch-und-frauenfeindlich.html

      Mensch Heiko, überfordert durchs neue Häschen?

      Treffend ein Kommentar zum Artikel:

      Die AfD steht unter anderem für einen scharfen Anti-Islam-Kurs, bekennt sich zur traditionellen Familie aus Vater, Mutter und Kindern und will die Abkehr vom Atomausstieg. “

      Ja, sowas aber auch. Danke für die Wahlempfehlung, Herr Maas.

      Langsam geht den Sozen der Arsch auf Grundeis, da ist jetzt jede unsinnige Agitation recht. Weiter so, Heiko!

      • almansour permalink

        Besonders robust: Der Heiko plädiert im selben Beitrag für „inhaltliche Auseinandersetzung“ mit der AfD. Wenn somit seine Hetzpredigt seinem Sinne nach was Inhaltliches drin haben soll, was befindet sich denn in seinem Kopf – außer einem wirren Knäuel von herbeigezupften Vergleichen, ungehörigen Diffamierungen und einer Knetmasse aus Minderwertigkeitsgefühlen (wg. schlimmem Gelöt?), die kompensierend wie Brei aus ihm heraus und an die Öffentlichkeit quillt.

        Er ist fürwahr der Dümmsten einer – und deshalb mein Topkandidat für den Kanzlerkandidaten der SPD.

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