Skip to content

Tagesspiegel: Wir Antifaschisten wissen von nix

by - Mai 15, 2016

In Bonn ist ein 17-Jähriger „gestorben“. Nach wiederholten Tritten gegen den Kopf. Mehrere unbekannte Träger des „braunen Hauttyps“ hatten ihn so getreten, dass er im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Erleichtert konnte die Vereinigte der AgitProp-Presse berichten, der 17-Jährige „verstarb“ nach einer „Prügelei“. Dass in Bonn „braune Hautträger“ seit Jahren die Stadt terrorisieren, fällt unter den Wahrheits-Tisch. Wer darauf aufmerksam macht und gegen den Terror „unserer Mitbürger“ demonstrieren will, gilt als Nazi und muss auch mit gewalttätigen Störungen rechnen. Siehe auch Vom „braunen Hauttyp“ zur „neuen Dimension der Gewalt“.

Die Aktivisten der Tagesspiegel-Schreibstube haben sich gedacht, stellen wir uns einfach dumm und verklappen einfach eine dpa-Meldung kommentarlos ins Internetportal. Unsere Leser halten wir für doof. Die merken nicht, dass die übliche Empörung fehlt, die bei den antifaschistischen Witzfiguren aus der Schreibstube schon emporbrandet, wenn sie Rechtsextreme, die es nicht sind, als Täter denunzieren. Sicherheitshalber, so mögen sich die aus der Schreibstube zu dem vor zwei Tagen erschienen Artikel auch noch gedacht haben, lassen wir keine Kommentare zu (Stand 15.5.2016, 13:00 Uhr). Wir haben gelernt, dass unsere Forums-Antifa so blöde ist, aus vollkommener Dummheit in ihren Kommentaren zu verraten, was wir so krampfhaft verbergen wollen. Darum sagen wir, wir wissen von nix, von gar nix:

Die Tat sorgt für Entsetzen: Ohne erkennbaren Grund wird ein 17-Jähriger in Bonn von Unbekannten zusammengeschlagen, er stirbt Tage später. Nun macht sich die Mordkommission Hoffnung auf einen Erfolg.  

Immerhin, die Schreibstuben-Aktivisten haben dazugelernt und verzichten auf plumpe Propaganda, die sie noch benutzt haben, als sie die Tottreter von Jonny K. verharmlosten. Von sinnlosen Explosionen der Gewalt fabulierten sie. Explosionen, die das Ergebnis einer schrecklichen Verkettung unglücklicher Umstände gewesen sein sollen. Wenn der Glücksfall nicht eintritt, dass die mit dem „braunen Hauttyp“ doch Dunkeldeutsche aus dem Sonnenstudio sind, dann kann ja noch werden, was noch nicht ist..

Die Schreibstube sollte sich einen Imam holen, der mit ihr gemeinsam darum betet, dass die Gruppe junger Männer Dunkeldeutsche sind oder wenn nicht, die Enttarnung nicht gelingt. Blöd nur, dass der Polizei der „braune Hauttyp“ bekannt ist und ihn im Fahndungsaufruf erwähnt. Da wir aus dem Tagesspiegel wissen, dass die Polizei latent rassistisch und Racial Profiling ihr Werkzeug ist, wird sie das rassistische Merkmal für die Fahndung zu nutzen wissen. Erfolgreich wie zu hoffen ist. Aber erstmal geht der Kampf gegen Rechts los:

Für Samstag sind zwei Demonstrationen in Bad Godesberg angemeldet. Das Bündnis „Bonn stellt sich quer“ will gegen eine rechtsgerichtete Kundgebung protestieren, zu der nach Polizeiangaben 150 Teilnehmer angemeldet sind.

Die Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke (CDU) ist wie ihre grünen Gesinnungsfreunde im antirassistischen Furor vor Trauer außer sich :

„Ich bin unendlich traurig über den Tod von Niklas“, sagte die Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke. „Dass mitten in Bad Godesberg ein so brutales Verbrechen verübt werden konnte, ist entsetzlich.“ Mit Blick auf die für den Samstagnachmittag geplante Demo sagte sie: „Wie pietätlos und unverfroren, dass rechtsextreme Kräfte diesen tragischen Tod, noch dazu am Tatort, für ihre Zwecke instrumentalisieren möchten.“ Es sei unerträglich, dass das jugendliche Opfer für die politische Propaganda missbraucht werde, meinte auch Rolf Beu (Grüne). „Damit wird Niklas zum zweiten Mal Opfer, diesmal der Rassisten.“

Bad Godesberg leidet seit Jahren unter dem Terror gläubiger Jugendbanden. Darum kann der Zweck, den jahrelangen Terror gläubiger Jugendbanden zu benennen, nur der Missbrauch zum Zwecke der Abschreckung von gläubigen Fachkräften sein. Da stellt sich die Wahrheitsszene quer und ist „tief betroffen“.

Der Fall aus Bad-Godesberg erinnert uns an den Fall Daniel S., der in Niedersachsen vor dem Bahnhof im Ortsteil Kirchweyhe zu Tode getreten wurde. Wie bei Jonny K. waren es Türken, Fachkräfte aus der Tottreter-Branche, wie vermutlich ihre arabischen Glaubensbrüder in Bad Godesberg auch. Der Bürgermeister von Weyhe (SPD) setzte „ein Zeichen“, trauerte wie Antirassisten zu trauern pflegen und blies zum Kampf gegen Rechts. Siehe hier und den inzwischen gelöschten Aufruf, in dem es heißt, Daniel S. „verstarb“:

Mahnwache Weyhe wegen Mord

 

Advertisements
29 Kommentare
  1. das hat ja nun wirklich niemand erwarten können, stieg doch die zahl der opfer schon auf mindestens acht frauen.
    die schwachköpfe im forum haben so munter relativiert und nun halten sie gepflegt die backen.
    verlogene brut

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/uebergriffe-beim-karneval-der-kulturen-zahl-der-antaenzer-deutlich-hoeher-als-bisher-bekannt/13603758.html

  2. Susi Sorglos permalink

    Der mog ist doch eigentlich ein armes Würstchen.

    • der nun wieder permalink

      Es heißt „das“ mog.

      Und beleidigen Sie bitte nicht die Würstchen (arme wie reiche)

      🙂

  3. Burgunder permalink

    Zum Versagen der Linken in Bonn hat sich mit gewohnt spitzer Feder Peymani geäußert und den quergestellten seinen Klodeckel des Tages umgehängt.

    http://peymani.de/linke-lust-der-godesberger-totschlag-und-seine-folgen/

    „Man muss wahrlich kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass die lautstarken Rufer nach größeren deutschen Integrationsanstrengungen und die Multi-Kulti-Träumer mit ihren Beschwichtigungsritualen die Meinungsführerschaft an sich reißen werden, sollte sich der Migrationshintergrund der Täter bestätigen. Sie werden ebenso vernehmlich frohlocken, sollte unter den Totschlägern kein Migrant sein, was sie vermutlich mehr bewegen wird als der Tod des jungen Mannes. Es wird keine ehrliche Debatte über den Umgang mit geringeren Hemmschwellen bestimmter Kulturkreise geben und auch keine sachliche Auseinandersetzung mit der Forderung nach einer unnachgiebigeren Ahndung körperlicher Gewalt. Wer sich dafür stark macht, wird die ganze Härte der Nazikeule zu spüren bekommen, wo doch die ganze Härte des Gesetzes für die Täter angemessen wäre. Jeden Tag werden in Deutschland unzählige Gewalttaten verübt. Es sind regelmäßig auch Mitteleuropäer beteiligt, mit und ohne Migrationshintergrund. Wer aus der reflexhaften Angst vor Rechts aber die Augen vor bestimmten Mustern verschließt und jene kriminalisiert, die auf beängstigende Entwicklungen hinweisen, hilft nicht bei der Problembewältigung, sondern ist Teil des Problems. Doch so sehr sie sich auch bemühen – die Linken werden es niemals schaffen, dass sich die Sonne um die Erde dreht.“

  4. thombar permalink

    und hier noch was aktuelles aus dem TSP zu muttis multi-kulti-träumen in kotzberg:

    Zwei junge Frauen sollen auf dem Straßenfest zum Karneval der Kultur bedrängt und sexuell belästigt worden sein. Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Sie prüft derzeit, ob es weitere Vorfälle gegeben hat.

    Die 17- und 18-Jährige tanzten dem Angaben zu Folge am Sonnabend gegen 18.45 Uhr vor einer Bühne in der Blücherstraße, als als sie von etwa zehn jungen Männern umringt, angetanzt, bedrängt und angefasst worden sein sollen, so die Polizei. Die jungen Frauen hätten noch versucht, der Gruppe zu entkommen. Doch die jungen Männern hätten nicht von ihren Opfern gelassen. Einer habe der 17-Jährigen obendrein das Handy aus der Jackentasche gestohlen.
    Ein Zeuge filmte die Aktion

    Schließlich sei ein 27-jähriger Festbesucher auf den Vorfall aufmerksam geworden; er sah, wie ein Antänzer eine der jungen Frauen von hinten umarmte und wie sich das Opfer anschließend verstört auf den Boden, teilte die Polizei mit. Der Zeuge sprach die Frau an und filmte die Antänzer. Einer der Männer bemerkte das und forderte den 27-Jährigen aggressiv auf, sich zu entfernen. Kurz darauf trafen aber schon alarmierte Polizisten ein und nahmen drei junge Männer aus der Gruppe vorläufig fest. Nach Feststellung der Personalien wurden der 14-Jährige und seine beiden 17 Jahre alten Komplizen entlassen. Das gestohlene Handy wurde der Eigentümerin wieder ausgehändigt.

    • das muß man als eine art beitrag zum motto der veranstaltung sehen, da werden einem andere kulturen näher gebracht.

    • anda permalink

      Und southcross kann mal wieder nicht verleugnen, dass er gern Nachhilfe gibt, er meint offensichtlich, richtige Kerle haben wohl kein Problem damit, wenn Frauen begrapscht werden, das stört nur Frauenversteher und Rassisten.
      von southcross
      15.05.2016 19:52 Uhr

      Antwort auf mukl vom 15.05.2016 19:28 Uhr
      An die Antworter auf Beroliner0815
      Sarkasmus und Zynismus geht Euch allen ab, oder?
      Also freilich dann wenn Ihr den nicht selber gebraucht….
      So. Und wenn ich die Kommentare lesen. Ich bin mir höchstsicher, das es welche (viele) gibt, die ganz plötzlich zu Frauenverstehern werden, aber nur um ihren Rassismus zu bemänteln.

      • thombar permalink

        „südstuss“ so spät?

        ich frag mich was der so konsumiert um erst jetzt aus dem mustopp zu kommen? dafür hat er aber auch mitsamt seinem kumpel, dem geistestitan „moggele“, ganz schön argumentative dresche bezogen.

        ob der hatespeechmanager wohl heute feierfrei für muttis kutti veranstaltung bekommen hat?

        vermutlich soll er dort für den TSP auch noch ein paar steuergroschen für antirassistische arbeit abgreifen, sofern die veranstalter noch was übrig lassen……

        • erbärmliche performance des jurastudiumsvortäuscher, aber das schmierige wäre nicht das schmierige, wenn nicht noch irgendwie relativiert werden würde.
          alles nicht so schlimm, ein cocktailverkäufer hat gar nix davon mitbekommen.

          ……..Spurensuche am Tag nach dem Zwischenfall

          Bei den Budenbesitzern schien sich der Zwischenfall am Tag danach noch nicht herumgesprochen zu haben. „Da war hier alles voll, und wir waren im Dauereinsatz“, sagte beispielsweise ein Cocktailverkäufer. Auch eine Händlerin habe nicht davon gehört und betonte, wie voll es auf dem Fest gewesen sei. (Tsp, fha, ling)……..

          fehlt nur noch das frl. dernbach, die in den opfern die eigentlichen rassisten sieht, die ja nur anzeige erstatten……

      • voll gemein sind alle zu southy, keiner beantwortet seine frage.

         von southcross
        15.05.2016 20:26 Uhr
        

        Antwort auf Oberamtsrat vom 15.05.2016 20:07 Uhr
        hmm

        Ich bin ja auch „strunzdumm“ gell?

        • Rechtspopulist permalink

          Der St.Zw. So viel Einsicht hätte ich dem nicht zugetraut. Dann hat er vielleicht noch die Chance im 40. Semester sein Studium abzuschließen. Die Zahl der Semester müsste bei seinem Alter und der vergangenen Zeit seit Studienbeginn ungefähr hinkommen.

          An DK:

          Darf ich in meinem nächsten Kommentar den dritten Buchstaben im Vor- und Nachnamen von St.Zw. einfügen? 🙂

          • Nein, dürfen Sie nicht 🙂
            Machen Sie es, machen wir den Atila und zensieren.

          • Susi Sorglos permalink

            Den dritten Buchstaben vom Vornamen kann man sich ja ohnehin denken 🙂

          • der nun wieder permalink

            Mann ey … „Strunzdumm“ ist sein Vorname, schreibt er doch selbst! 🙂

          • Burgunder permalink

            Vor Jahren war mal andernorts spekuliert worden, daß sich hinter dem Südkreuzler der Berliner Aktivist der Herzen Dirk Stegemann verbirgt. So steht wohl „St.Zw.“ für „Stegemanns Zweitaccount“. ;-))

    • priexo1 permalink

      Der „mog“ spricht ja bezüglich dieses Vorfalls sogar von „Taharrush Gamea“, wenn auch im Konjunktiv. Kommen so langsam die Einschläge näher in Kreuzberg?

      von mogberlin | 16.05.2016 09:53 Uhr
      Antwort auf A.v.Lepsius vom 16.05.2016 08:43 Uhr
      @lepsius
      …ich fürchte, diese neue Form der Mischung unterschiedlicher Straftaten aus der Gruppe heraus überfordert die Justiz.


      In der Tat, lieber Herr Lepsius, zunächst einmal besteht das Problem der Beweisbarkeit, ob jemand, der „nur dabeisteht“, um eventuell im Bedarfsfall einzugreifen, ansonsten aber entweder gar nicht in Erscheinung tritt oder nur als subjektiv wahrzunehmender Drohfaktor, wirklich rechtssicher als Teil der räuberischen/übergriffigen Gruppe anzusehen ist. Dies dürfte im Regelfall zu verneinen sein. Wie das rechtsstaatlich zu ändern sein sollte, wüsste ich nicht.

      Und dann gibt es noch die Schwierigkeit, dass dann, wenn das Taharrush gamea im Vordergrund steht (und der Diebstahl, wenn überhaupt ausgeführt, nur ein Kollateraleffekt ist), es sich wohl – so stelle ich mir das zumindest vor – oft um zufällige, spontan zusammengefundene Tätergruppen handelt. Das dürfte die Arbeit der Ermittler noch erheblich schwieriger machen. […]

      • der irrsinn des verwirrten wird immer irrsinniger (zitat gekürzt)

        ……….. von mogberlin 17.05.2016 16:10 Uhr
        Das Phänomen des Taharrusch gamea ist in jenen Ländern bekanntlich weit verbreitet und es mag sein, dass es dort kaum eine Frau gibt, die noch nie betroffen war, das ist schlimm, aber keineswegs als Beweis zu werten, eine Mehrheit der nordafrikanischen Männer sei zu den Tätern zu zählen…….

        http://www.tagesspiegel.de/berlin/uebergriffe-beim-karneval-der-kulturen-zahl-der-antaenzer-deutlich-hoeher-als-bisher-bekannt/13603758.html

        wir lernen, nur ein geringer teil der nordafrikaner vergreift sich an nahezu allen nordafrikanischen frauen. die mehrheit ist da völlig anders.
        der schwachsinn wird immer weiter auf die spitze getrieben

        • Susi Sorglos permalink

          Der NDR hat wieder einmal eine Sendung zu „Trollen“ gemacht.
          https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/Die-Trolle,sendung524970.html
          Interessant sind die Leserkommentare aufd er Website.
          Unter anderem fand ich da diesen Link:
          „Täter sind in der Schweiz mehrheitlich Ausländer
          Statistiken belegen: Bei schweren Sexualdelikten sind ausländische Täter in der Mehrzahl. Expertinnen sehen eine Zusammenhang zur Herkunft der Täter.“

          http://www.20min.ch/schweiz/news/story/28509776

        • der nun wieder permalink

          Das mog, gefangen im Hamsterrad des eigenen Wahn und Irrsinns, ahnt, wie blöd er ist. Das läßt ihn jedoch nicht inne halten, sondern trotzig noch heftiger treten, sodass er momentan noch mehr aufdreht. Hoffen wir, dass er ganz durchdreht und abdreht.

          Andererseits ginge uns dann aber doch ein wenig Spaß verloren.

          Wer erinnert sich noch an das Lied vom Hamster?

          Man ersetze Hamster durch mog:

          Es war einmal ein Hamster, der hatte der Weiber 4
          Es war einmal ein Hamster, der hatte der Weiber 4
          Polygomie, Polygomo, Polygomia-hia-ho
          Polydomie, Polydomo, Polydomia-ho

          Da kam ein harter Winter und nahm ihm der Weiber 2
          Da kam ein harter Winter und nahm ihm der Weiber 2
          Bigamie, Bigamo, Bigamia-hia-ho
          Bigamie, Bigamo, Bigamia-ho

          Da kam ein trockner Sommer und nahm ihm noch ein Weib
          Da kam ein trockner Sommer und nahm ihm noch ein Weib
          Monotonie, Monotono, Monotonia-hia-ho
          Monotonie, Monotono, Monotonia-ho

          Da gabs ein großes Unglück und er war ohne Frau
          Da gabs ein großes Unglück und er war ohne Frau
          Onana, Onanana, Onania-hia-ha
          Onana, Onanana, Onania-ha

          Da kam ein großer Tracktor und schnitt ihm ab sein ….
          Da kam ein großer Tracktor und schnitt ihm ab sein ….
          Ohne …. ohne Frau – der Hamster ist ne arme Sau
          Ohne …. ohne Frau – der Hamster ist ne arme Sau

          Die Moral von der Geschichte – die Hamster sterben aus
          Die Moral von der Geschichte – die Hamster sterben aus
          Tracktor hin, Tracktor her, der arme Hamster kann nicht mehr
          Tracktor hin, Tracktor her, der arme Hamster kann nicht mehr

          Hier zum Mitsingen:

          😉

          • priexo1 permalink

            Da ist beim mog ja mal ganz kurz ein kleines bisschen die Wolkendecke über dem ansonsten völlig zugezogenen Realitätshimmel aufgerissen und hat das Phänomen „Taharrush Gamea“ reingelassen. Das ist so, wie wenn ein Lichtstrahl oder Blitz ganz kurz im Dunklen aufleuchtet und für eine Millisekunde die Konturen erkennen lässt. War aber offensichtlich nur von extrem kurzer Dauer, und jetzt ist es wieder dunkel im Oberstübchen…

            • der nun wieder permalink

              Wir wissen aber nicht, was der unter „Taharrusch gamea“ versteht. Womöglich hält der das für eine Softdroge aus der Wasserpfeife, bestenfalls für einen Fruchtbarkeitstanz nordafrikanischer Kameltreiber.

              Mangels Kamele, Ziegen oder Schafen werden hier eben „Schlampen“ umtanzt!

              und noch einer:

              • priexo1 permalink

                Es liegt mir ja fern, mog zu verteidigen, aber er weiß und schreibt schon einigermaßen richtig, worum es beim Phänomen „Taharrush Gamea“ geht. Damit ist er weiter als z.B. manche Bekannte von mir, die davon gar nichts wissen wollen, und die z.B. in Bezug auf Silvester/Köln immer noch davon reden, dass „die sexuellen Übergriffe ja nur zur Verdeckung von Diebstahl“ passiert sind.

                Im Nachhinein relativiert und beschönigt es der mog ja dann aber doch wieder („ist ja nur eine Minderheit“), wie @de weiter oben schon geschrieben hat.

              • der nun wieder permalink

                Ja, nur ein „Phänomen“.

                Dennoch halluziniert das mog und sicherlich hält er das vaginale und anale Fingern vor dem den bedürftig Flüchtigen zustehenden Besitzwechsel (Rassisten nennen das Diebstahl) auch für harmloses und marginales kulturbedingtes Beiwerk.

                Er selbst geilt sich ja gerne an solchen Vorkommnissen auf.

  5. thombar permalink

    braune hautfarbe…..

    ….oder wie political corectness sich selbst ans bein pisst!

    lange scheint es her zu sein, das in den medien die farbe braun für neonazis und nazis reserviert war.

    und weil die pc erstens täter mit migrationshintergrund nicht mehr so benennen will /darf, und zweitens der sich grad wandelnde zeitgeist trotz pc auf eine einordnung der täter penetrant besteht, musste nun mit dem „täter mit brauner hautfarbe“ ein neues wortmonster geboren werden.

    und -siehe da- die plumpaquatschjournaille gebar einen geistigen kurzschluss der alle befriedigt? aus tätern mit migrationshintergrund wurden täter, die mit ihrer hautfarbe ihre braune nazigesinnung zu markte tragen? oder sind am ende die täter etwa nazis? waren alle täter auf dem teutonengrill? gab es nur braune schuhwichse fürs blackfacing, oder ist das verpatzte camouflage?

    liebe plumpaquatschpresse, bitte erklärt uns doch was genau ihr nun mit dem begriff „täter mit brauner hautfarbe“ genau meint oder aussagen wollt.

  6. das dk das auch nicht begreift. natürlich instrumentalisieren rechte eine solche tat und nutzen diese für ihren widerlichen rassismus.
    die täter sind derzeit nicht bekannt, die neusprech- beschreibung „brauner hauttyp“ reicht da vorne und hinten nicht, wenn man auch eine höheren betrag verwetten könnte. aber, wer will schon gegen offensichtliches dagegenhalten?

    im forum tobt der übliche schwachkopf mit dem immergleichen wortsatzbaukasten.

    aber alles ist ganz anders, wenn die vermutetetn täter rechte sein sollen. selbst wenn sich schnell herausstellt, der täter war ein gläubiger heimbewohner, der vorsorglich gleich noch hakenkreuze schmierte.
    sofort wird eine nichtinstrumentalisierende mahnwache der guten menschen ausgerufen und selbst dann noch durchgeführt, als der täter bekannt wurde.

    das sehen aber das schmierige, die medien im allgemeinen und die forumsschwachköpfe gänzlich anders.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154185175/Syrer-gesteht-Brandlegung-mit-Hakenkreuz-Schmiererei.html

    ……….Am Tag nach der Brandstiftung hatten die Stadt Bingen, die Fraktionen des Stadtrats, die Kirchengemeinden, der DGB und das Bündnis „NieWieder33“ zu der Kundgebung gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt am Sonntag aufgerufen. Die rasche Aufklärung durch die Polizei habe den Charakter der Redebeiträge geändert, sagte der evangelische Pfarrer Olliver Zobel dem Evangelischen Pressedienst (epd).

    Die Redner hätten in Anwesenheit der rheinland-pfälzischen Integrationsministerin Irene Alt (Grüne) zu einer differenzierten Betrachtung der Probleme aufgerufen. Dabei sei betont worden, dass weiterhin große Anstrengungen nötig seien, um Flüchtlinge zu unterstützen und Flüchtlingsgegnern entgegenzutreten……

    gegen rechts kann man immer demonstrieren, auch wenn der täter bewußt eine falsche fährte legt und es gar keinen demogrund gibt.
    gegen gewalt der jungen männer mit „braunen hauttyp“ quer durchs ganze land, tag für tag in unzähligen fällen, ist das natürlich rassismus.

    die schwachköpfe merken es nicht einmal, wie dämlich ihre argumentation ist.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s