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Aufgebauschte Probleme in Aktion

by - Mai 15, 2016

Manuela Schwesig, Quotenministerin der SPD, hat abgeschafft, was ihre Vorgängerin von der CDU einst eingeführt hatte: Die Überprüfung von Empfängern von Fördermitteln unabhängig von ihrer politischen Richtung. Weil linke Gewalt nur ein aufgebauschtes Problem ist, hat sie erst die die Überprüfung abgeschafft und später die Fördermittel für den Kampf gegen Rechts auf 100.000.000 Euro verdoppelt.

Mit neuem Elan geht die Antifa, die mit dem Kampf gegen Rechts nix aber auch gar nix zu tun hat, gegen die AfD vor. Unser Leser Susi Sorglos hat uns auf die Aktionen der aufgebauschten Probleme aufmerksam gemacht:

MDR Sachsen vom 3.2.2016: Anschläge auf Politiker und Parteibüros in Sachsen (Auszug)

Datum Vorfall Ort
2016
2. Februar Unbekannte zünden das Autos des Leipziger AfD-Stadtrats Holger Hentschel an Leipzig
24. Januar Steinwurf auf Privatwohnung Michael Eichhorn (Die Linke) Naunhof
16. Januar Schmierereien an AfD-Parteibüro Chemnitz
16. Januar Steinwürfe Linke-Bürgerbüro Freiberg
14. Januar Steinwurf auf Wohnhaus Pia Findeiß Zwickau
5./6. Januar Farbanschlag auf AfD-Bürgerbüro Chemnitz
1. Januar Farbanschlag auf Wahlkreisbüro von Sachsens Innenminister Markus Ulbig Dresden
2015
Ende November/Anfang Dezember mehrere Anschläge auf Bürgerbüro der AfD Chemnitz
24. November Anschlag auf Wohnung des sächischen Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) Leipzig
15. November Auf die Eingangstürs des Bürgerbüros der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry werden Steine geworfen. Nach AfD-Angaben gab es bereits gut 20 ähnliche Attacken auf Einrichtungen der Partei Borna
31. Oktober/1. November Anschlag auf Büros der CDU-Abgeordneten Thomas Feist (Bundestag) und Andreas Noack (Landtag) Leipzig
27. September Fensterscheibe und Teile der Inneneinrichtung im Abgeordnetenbüro von Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) mit Pflastersteinen zerstört Radebeul
20. September Anschlag mit Pyrotechnik auf Bürgerbüro der Linken, Scheiben und Fensterrahmen werden beschädigt Freital
19./20. September Fenster im Abgeordnetenbüro von SPD-Politikerin Simone Raatz (Bundestag) eingeschlagen Freiberg
16. September Buttersäureanschlag auf Büro des SPD-Landtagsabgeordneten Albrecht Pallas Dresden
4. September Farbanschlag auf das Büro der Linke-Bundestagsabgeordneten Susanna Karawanskij Eilenburg
30. August Scheibe im Büro des Linke-Landtagsabgeordneten Sebastian Scheel eingeworfen Riesa
29. August Scheibe im Büro des Linke-Politikers Lutz Richter eingeworfen Pirna
06. August Unbekannte verwüsten Firmenräume der AfD-Bundesvorsitzenden Frauke Petry, verkippen Buttersäure und schlagen Fensterscheiben ein Leipzig
27. Juli Sprengstoffanschlag auf das Auto des Linke-Politikers Michael Richter Freital
5./6. Juni Schmierereien am Abgeordnetenbüro von SPD-Politikerin Simone Raatz (Bundestag) Freiberg
März und April Farbanschläge und zertrümmerte Scheibe im Büro der Linke-Landtagsabgeordneten Luise Neuhaus-Wartenberg Delitzsch
4. Februar Scheibe im Büro der Linke-Bundestagsabgeordneten Caren Lay eingeschlagen Bautzen

.
Leipziger Volkszeitung vom 17.2.2016: Anschlag auf Büro von AfD-Mitglied in Leipzig

Leipzig. Mehrere mit Kapuzen und Sturmhauben vermummte Personen haben nach Angaben der Polizei in der Nacht zu Mittwoch einen Anschlag auf das Büro des AfD-Mitglieds Roland Ulbrich in der Leibnizstraße verübt. Die Unbekannten schlugen gegen 2.30 Uhr  zwei Fensterscheiben der Rechtsanwaltskanzlei ein. Anwohner hatten zuvor einen lauten Knall gehört und die Täter beobachten können. Anschließend sprühten die Vermummten den Inhalt eines Feuerlöschers in die Büroräume und schrieben das Wort „Fuck“ auf die Fassade. Danach entfernten sie sich in Richtung Emil-Fuchs-Straße.

Leipziger Volkszeitung vom 14.3.2016: Sachsen-AfD verzeichnet mehrere Anschläge auf Büros

Chemnitz.  Die sächsische AfD hat am Wochenende mehrere Attacken auf Büros der Partei registriert. Auf das Chemnitzer Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Carsten Hütter sei bereits der 20. Anschlag verübt worden, teilte die Landtagsfraktion am Montag mit. Weitere Vorfälle habe es in Hoyerswerda und Dresden gegeben.

Focus Online vom 10.5.2016: Stinke-Angriff auf Leipziger AfD-Büro: Unbekannte schütten übelriechende Flüssigkeit aus

Unbekannte Täter haben in ein AfD-Büro in Leipzig eine stinkende Flüssigkeit gekippt.

Es sei nicht auszuschließen, dass es sich dabei um Buttersäure handelte, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Attacke ereignete sich von Sonntag auf Montag.

Das Büro im Stadtteil Grünau wurde zum wiederholten Male angegriffen. Im Oktober und Dezember vorigen Jahres bewarfen es unbekannte Täter mit Steinen. An einem zweiten Büro der Partei in Leipzig wurde in der Nacht zum Dienstag der Schriftzug AfD übermalt, wie die Polizei mitteilte.

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3 Kommentare
  1. derda permalink

    LAGESO BESCHÄFTIGT ARABISCHE CLANMITGLIEDER | ZERBERSTER

    • der nun wieder permalink

      Auch das ist ein aufgebauschtes Problem, wer kann besser intrigieren als Intriganten? Wir müssen da umdenken, es heißt nämlich nicht „in – te – grieren“!

      Schließlich ging auch das hier:

      Recep Ü. war den Behörden bekannt. Dennoch durfte er bis Ende 2015 in den Sicherheitsbereich der Berliner Airports.

      An den Flughäfen Tegel und Schönefeld hat es ein erhebliches Sicherheitsleck gegeben: Trotz Warnungen vor zunehmender Terrorgefahr arbeitete dort über Jahre hinweg ein den Behörden bekannter Salafist. Nach Informationen der Berliner Morgenpost wurde Recep Ü. bis Oktober 2015 als Mitarbeiter der Firma „Wisag Airport Service Berlin“ in der Flugzeuginnenreinigung eingesetzt. Er hatte somit Zugang zum Sicherheitsbereich. Laut Luftsicherheitsgesetz dürfen dort nur Personen arbeiten, die eine Zuverlässigkeitsüberprüfung durchlaufen haben und über die keine Erkenntnisse hinsichtlich ex­tremistischer Bestrebungen vorliegen.

      http://www.morgenpost.de/berlin/article207574667/Sicherheitsleck-Salafist-arbeitete-an-Berliner-Flughaefen.html

  2. der nun wieder permalink

    Albtraum der AfD – oder: Flüchtlinge – ein aufgebauschtes Problem:

    Ein Paar wie ein Albtraum für AfD-Wähler

    Für Flüchtlinge wie Ayman aus Ägypten ist das keine Option. Er hat sich am Berliner Hermannplatz – früher als sozialer Brennpunkt gefürchtet, heute von Hipstern erobert – auf einen Steinsockel gestellt, um besser sehen zu können. Ehefrau Sophie steht auf der Grasnarbe und beobachtet belustigt, wie er das Spektakel genießt.

    Die beiden sind der Albtraum für jeden AfD-Wähler. Er Ägypter, 30, seit Januar 2015 in Berlin. Sie Deutsche, 48, Lehrerin an einer Berliner Willkommensklasse. „Wir führen keine Scheinehe“, betont Sophie, auch wenn das natürlich jeder annehme.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155371632/Einige-Fluechtlinge-erleben-kulturellen-Schock.html

    Das muss wahre Liebe sein; die Gutmenschin und der Barmherzige! Warum das nun ein „Albtraum“ für AfD – Wähler sein soll, erschließt sich mir nicht! Wieder kommt die reflexartige pure Hetze durch. Mir ist nicht bekannt, dass im AfD – Programm etwas gegen legale Aufenthalte steht!

    Die „Albträume“ erlebten Andere:

    http://www.welt.de/vermischtes/article155369333/Antanz-Bande-belaestigt-junge-Frauen-in-Berlin.html

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