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Flüchtlingshilfe aus Albanien und Arabien

by - Mai 14, 2016

Warum nicht Teil der boomenden Flüchtlingsindustrie werden, haben sich Mitglieder einer großen Familie und ein paar Albaner gedacht. Vom Steuerzahler bezahlte Integrationskurse und kreative Vermietungen an Schutzsuchende schienen den Moslems wohl nicht lukrativ genug und den Wünschen der Schutzsuchenden nicht angemessen. Die Berliner Zeitung vom 11.5.2016 berichtet:

41 Einbrüche: Bande stattete offenbar Flüchtlingsheime mit geklauten Möbeln aus

Wenn die Zahl der Einbrüche in Berlin etwas sinkt, könnte dies an einem spektakulären Ermittlungserfolg der Polizei liegen.  Am Montagmorgen klickten die Handschellen bei fünf jungen Männern im Alter von 18 und 33 Jahren. Darunter  Mitglieder einer arabischen Großfamilie, der Rest stammt aus Albanien. Ihre  Beute:  Unter anderem Möbel, die  vermutlich in Flüchtlingsunterkünfte gebracht wurden, die von der arabischen Großfamilie selbst betrieben werden.

Drei LKW benötigte die Polizei zum Abtransport der Hilfsgüter für Traumatisierte. Ob die Zahl der Einbrüche nach der Festnahme der Familienmitglieder sinken wird, wie die Berliner Zeitung schreibt, wagen wir zu bezweifeln. Abgesehen davon, dass die Familie viele tatkräftige Mitglieder hat, darum werden diese Familien ja auch große Familien genannt, wird sich sicher ein Rechtsanwalt aus der Szene finden, der dem Richter das Gute hinter den Raubzügen verklickert, damit das Gute weitergehen kann. Wie man´s macht, zeigen wir beispielhaft in unserer Serie Lernen mit DK – Rechtsverständnis.

 

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One Comment
  1. Rechtspopulist permalink

    Wenn die großen Familien nicht wären, müssten die „Schutzsuchenden“ selber klauen und hauen:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3325817

    Nach gewalttätigen Zwischenfällen in den letzten Wochen, zu denen es
    im Zuge der Lebensmittelverteilung in der Crivitzer „Tafel“ gekommen
    war, zeigt die Polizei zur Verhinderung weiterer Vorfälle jetzt
    Präsenz in diesem Bereich. Nach Angaben von Zeugen sowie von
    Bediensteten der „Tafel“ soll es bei der Lebensmittelausgabe in den
    vergangenen zwei Wochen, jeweils am Mittwochvormittag, zu teils
    massiven Störungen durch Zuwanderer gekommen sein. Die offenbar in
    der Region wohnenden Zuwanderer sollen unter anderem andere
    Bedürftige permanent abgedrängt und in drei bekannt gewordenen Fällen
    auch körperlich angegriffen haben. Entsprechende Anzeigen wegen
    Körperverletzung gegen Unbekannt nahm die Polizei zwischenzeitlich
    auf. Darüber hinaus soll es aus der Gruppe der Zuwanderer heraus in
    einem Fall zu einem unberechtigten Eindringen in das Gebäude der
    „Tafel“ und zu Diebstählen von Bekleidungsgegenständen aus der
    Kleiderkammer gekommen sein. Zur Unterbindung weiterer Störungen hat
    die Polizei an diesem Mittwoch Präsenz in dem betroffenen Bereich
    gezeigt. Der Ablauf bei der Zuteilung von Lebensmitteln gestaltete
    sich in dieser Woche störungsfrei. Die Polizei wird dort auch in den
    kommenden Wochen präsent sein und mit ihren Maßnahmen zur
    Deeskalation der Situation beitragen.
    Unterdessen hat die Polizei eine Anzeige wegen Strafvereitelung im
    Amt gegen einen Beamten des Polizeireviers Sternberg aufgenommen. Er
    soll nach Aussagen zweier Zeugen bereits am Mittwoch letzter Woche zu
    diesen Vorkommnissen telefonisch informiert worden sein, aber keine
    polizeilichen Maßnahmen eingeleitet haben. Der betreffende Beamte
    wurde zwischenzeitlich in eine andere Dienststelle umgesetzt.

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