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Vom „braunen Hauttyp“ zur „neuen Dimension der Gewalt“

by - Mai 13, 2016

Wie auch im Gender-Voodoo üblich, vermeidet es die Wahrheitsszene, mit definierten Begriffen zu hantieren. Sich festlegen bedeutet widerlegt werden zu können. Die AgitProp-Truppen der Wahrheitsszene fürchten nichts mehr als das. Je nach Tagesziel sind es darum Jährige, Gruppen oder junge Männer, die als Einzelfälle morden, überfallen und dealen. Nun gibt es einen neuen Ausdruck, der der Desinformation im Einzelfall dient: brauner Hauttyp.

Spiegel Online verwendet ihn, der General Anzeiger zitiert die Polizei mit der Rede von einer neuen Dimension der Gewalt. Die FAZ deaktiviert in weiser Voraussicht die Kommentarfunktion, die sie in letzter Zeit sehr gelegentlich bei ausgesuchten Themen aktiviert hatte, und verkündet:

Für Samstag sind zwei Demonstrationen in Bad Godesberg angemeldet

Wogegen oder wofür wird demonstriert? Das Bündnis „Bonn stellt sich quer“ macht den Heiko und will gegen eine rechtsgerichtete Kundgebung protestieren. Denn:

Die Rechtsextremen wollten die Gewalttat für ihre Zwecke instrumentalisieren.

In Bad Godesberg „passierte“ ein Einzelfall, den wir auch aus Berlin kennen. Das Kampfblatt für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!) beschrieb diesen „Einzelfall“, das Tottreten von Jonny K. in Berlin durch sechs türkische Kulturbereicherer, so:

Es war in einer typischen lauten, alkoholgeschwängerten aggressiven Berliner Partynacht, als es nach einer schrecklichen Verkettung unglücklicher Umstände zu sinnlosen Explosionen der Gewalt kam, an der fünf harmlose Typen und ein bekannter Schläger verwickelt wurden und am Ende ein Toter und ein Schwerverletzter auf der Straße lagen.

Spiegel, FAZ und Generalanzeiger haben dazugelernt, so plump wie der Lügel machen sie es nicht mehr. „Südländer“, „brauner Hauttyp“ und „junge Männer“, das war es auch schon, was die Wahrheitspresse zur Desinformation benötigt, wenn mindestens vier junge Männer vom Hauttyp braun im Einzelfall einen Einzelnen tottreten.

Bad Godesberg ist ein Stadtbezirk Bonns. Die dortigen Kulturbereicherer werden im Vergleich zu Türken von arabischen Hardcore-Moslems, meist Saudis, und ihrem sichtdicht verpackten Eigentum gestellt. Schon am 16.4.2013 berichtete der General Anzeiger von gewalttätigen Jugendbanden, die nach Straftaten Zeugen einschüchterten. Damals konnte man noch lesen:

Mehr als 90 Prozent der gesamten Jugendkriminalität wird von Jugendlichen mit Migrationshintergrund begangen.

Drei Jahre später redet laut General Anzeiger die Polizei von einer neuen Dimension der Gewalt. Weil es bisher aus reinem Zufall keine Toten gegeben hat? Und der General Anzeiger veröffentlicht es kommentarlos.

Eine Sprachenschule in Bonn, das Steinke-Institut, veröffentlichte im gleichen Jahr diesen Text, der inzwischen nur noch in sekundären Quellen aufzufinden ist (siehe unseren Artikel Über No-Go-Areas oder: Wer ist gemeint?):

Die negativen Erfahrungen unserer Sprachschüler(innen) beziehen sich auf: Belästigungen von Frauen, Raub („Abziehen“) und Diebstahl, Einbrüche, Pöbeleien und Beleidigungen. Vor allem unsere ostasiatischen und osteuropäischen Schüler(innen) haben einschlägige Erfahrungen mit Jugendlichen gemacht, die fast ausnahmslos selbst einen Migrationshintergrund zu haben schienen und bei denen offenbar die Bemühungen um Integration bzw. die Anpassung an ein zivilisiertes Sozialverhalten noch zu wünschen übrig lassen.

Auf diese Veröffentlichung folgten die üblichen Diffamierungen und Verdrehungen aus der Wahrheitsszene, wie wir sie bis heute kennen (siehe dazu unseren verlinkten Artikel). So kann ein weiterer Einzelfall, der die lange Serie der Einzelfälle verlängert, nur den Kampf gegen Rechts befeuern. Nicht jeder zeitgenössische Antifaschist hat wie Stasi-Maasi in Berlin eine türkische Moschee zur Verfügung, um nach gläubigen Morden an Ungläubigen in Paris seine Solidarität mit den vom Führer aller Türken finanzierten Gläubigen zu üben.

Den Tod des 17-jährigen Niklas P., der seinen schweren Verletzungen erlag, die ihm „unbekannte Täter“ mit „braunem Hauttyp“ zugefügt hatten, dient Agitatoren nun allein der Instrumentalisierung für den steueralimentierten Kampf gegen Rechts. Weil es vermutlich in Bonn keine von Saudi Arabien betriebenen Moscheen gibt, muss eine Demonstration reichen.

Eine neue Dimension der Gewalt? Dieser Schwurbel macht die AfD noch stärker.

.

Karte no go bonn

 

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5 Kommentare
  1. man darf gespannt sein, ob denn nun der festgenommene haupttäter mit „braunen hauttyp“ tatsächlich nur im urlaub oder auf der sonnenbank war und die bösen rechtsextremisten in bonn völlig ungerechtfertigt demonstrierten.

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/toedliche-pruegelattacke-in-bonn-hauptverdaechtiger-im-fall-niklas-p-festgenommen/13606288.html

    zählt der täter hier auch zu den braunen hauttyplern?

    http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/weil-sie-die-scheidung-wollte-stach-orhan-a-seine-frau-nieder

    man beachte das rassistische und unmenschliche strafmaß zum ersten messerangriff auf seine frau.

    ………Im Juni 2015 wurde Orhan A. für den ersten Messerstich verurteilt. Er bekam neun Monate, ausgesetzt zur Bewährung. „An seiner Verurteilung gab er auch noch mir die Schuld. Nach den Nackenstichen lag ich zwölf Tage auf der Intensivstation. Ich habe viele Störungen durch das verletzte Rückenmark. Aus den Akten weiß ich, dass er im Krankenhaus verkleidet zu mir wollte. Sie schickten ihn weg. Bei einem Telefonat mit seiner Familie soll er gesagt haben: Ich wollte da meine Arbeit beenden“, sagt Fadime……….

  2. noch ein ähnlicher einzelfall http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/berlin-wedding-brutales-raeuber-trio-schlug-eines-ihrer-opfer-halbtot

    ……Wegen versuchten Mordes steht das brutale Trio seit Freitag vor dem Landgericht. Lammfromm sitzen sie vor Richterin Iris Berger: Murat E. (20) ohne Beruf und ohne Job, Ahmet Ev. (18) Schüler, Hakan C. (17), der Jüngste und Kriminellste. Er gilt als Intensivtäter und stand damals unter Bewährung……..

    aber es tut den dreien wirklich total leid….

    • der nun wieder permalink

      Da die Muselmanen grundsätzlich auf archische und traditionelle Bestrafungen nach der Scharia Wert legen, sollte hier bei diesen und ähnlich gestrickten Verbrechern aus den üblichen Bereichererkreisen unsererseits endlich auch mit Kulturbewusstsein gekontert und im gleichen historischen Konsens mit der Scharia die Constitutio Criminalis Carolina
      https://de.wikipedia.org/wiki/Constitutio_Criminalis_Carolina
      angewandt werden.

  3. der nun wieder permalink

    „Zwei sollen akzentfreies Deutsch gesprochen haben. “

    … steht in der WELT.

    Das lässt auf gebildete Biodeutsche schließen, die im Sonnenstudio waren.

  4. Columbo permalink

    Schrecklicher Vorfall. Der arme Junge, die armen Angehörigen. Spontan fällt mir dazu ein:

    https://www.achgut.com/artikel/das_schlachten_hat_begonnen

    Bad Godesberg sollte schleunigst einen „Runden Tisch gegen Rechts“ organisieren. Nicht, dass da am Ende noch Mitbürger braunen Hauttyps unter Generalverdacht geraten.

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