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Beklommene Moslems

by - Mai 12, 2016

Neulich bei Maischberger:

Wobei es auch spannend ist, wie lange die schon da sind und ob sie Zugang zu Integrationsmöglichkeiten hatten.

Simone Peter, B’90/Grüne (Bundesvorsitzende) auf Alice Schwarzer. Die hatte gerade vorgetragen, dass die gläubigen Sexualstraftäter zu Silvester 2015/2016 in Köln „Flüchtlinge“ waren, die mit äußerster Brutalität vorgingen (Faust zwischen die Beine, Schwarzer). Peters stritt zunächst ab, dass es sich überhaupt um neu angekommene „Flüchtlinge“ gehandelt hat. Als nichts mehr abzustreiten war, fiel der oben zitierte Satz (Diskussion ab ca. 5:30 Minuten).

Tja, die edlen Wilden ohne Zivilisationserfahrungen müssen von einer Grünen-Tussi erst zivilisiert werden. Die Dame merkt überhaupt nicht, dass sie puren Rassismus von sich gibt – oder die Wahrheit spricht: Kaum fallen in Deutschland die Strafen nach der Scharia weg, zeigen Gläubige, was sie von Frauen halten. Schwarzer meinte, eine Machtdemonstration gegenüber Frauen war, was sich zu Silvester abspielte, .

Moslems sind nie Schuld oder haben nix mit nix zu tun. Das meint auch Hardcore- und Jammer-Moslem Aiman Mazyek, Scharia-Anhänger und Sultan von Münchhausen. Er bekommt eine Plattform beim Spiegel (Michael Klonovsky, Acta diurna, Eintrag 10.5.2016):

Und nochmals, und wahrscheinlich keineswegs letztmals, breche ich, hoffentlich trotzdem geneigter Leser, meine Ankündigung, mich an diesem traulichen Ort nicht mehr mit Verlautbarungen der hiesigen Presse zu beschäftigen. Aber für eine journalistische Weltglückssekunde vereinten sich eine Spiegel-Redakteurin und Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland und seit Jahren als ein Märtyrer des Beleidigtseins auf Paradiesespfaden wandelnd, zu einem denkwürdigen wie an die Grenze des Verstandes führenden Paarlauf, welchen zu ignorieren für einen Liebhaber der Narrensaumbetrachtung, wie ich es nun mal nolens volens geworden bin, kaum auszu… – Vorrede beendet.

Spiegel: „Nach den Übergriffen von Köln schilderten Sie eine neue Beklommenheit unter Muslimen in Deutschland – wirkt das Ereignis noch nach?“
Mazyek: „Die Hysterie ist abgeklungen, aber die Silvesternacht hat bleibende Spuren hinterlassen, etwa die Vorurteile gegenüber dem arabischen Mann verstärkt.“

Und Vorurteile soll man bekanntlich besonders gegen alles irgendwie Rechte, Konservative, Bio- oder Dunkeldeutsche in Stellung bringen, auch wenn die anderen Vorurteile niemals ganz falsch sind. Unsereins dachte in seiner wahrscheinlich rassistischen Beschränktheit zwar bislang, die Silvesternacht habe vor allem bleibende Spuren sowie eine neue Beklommenheit bei den sich zur quasigynäkologischen Gruppenbefingerung und zum multiplen Beklautwerden freigegebenen Frauen sowie bei deutschen Städterinnen überhaupt hinterlassen, doch man lernt ja nie aus, gerade dank der Völkerbegegnung. Für die behelligten Frauen hat Mazyek übrigens kein Wort des Bedauerns übrig – sein ganzes Mitleid gilt zu ca. zwei Dritteln sich selbst, der Rest verteilt sich auf die anderen Muslime –, wie ja auch die deutsche Linksschickeria, sich in ihren besseren Stadtteilen einstweilen noch sicher glaubend (aber wartet nur ab, Brüder und Schwestern!) und von dort das dunkle Getümmel ihrer neuen Schützlinge halb wohlwollend, halb irritiert beobachtend, auf Sisterhood-Beteuerungen und den gegen autochthone Belästiger obligatorischen Aufschrei verzichtete.

Halten wir die neue Wahrheit fest: Die Übergriffe in der Silvesternacht zu Köln und in anderen deutschen Städten haben bleibende Spuren bei den Muslimen hinterlassen.

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10 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Ist der Moslem sehr beklommen, muss zum Karneval er kommen – oder: Köln ist überall:

    Beim Straßenfest zum Karneval der Kulturen in der Blücherstraße wurden Frauen von einer Gruppe Männer umringt, begrapscht und bestohlen.

    Nach Angaben der Berliner Polizei von Sonntag soll es Sonnabend in Kreuzberg mehrere Fälle von sxueller Belästigung gegeben haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen tanzte eine 17-Jährige gegen 18.45 Uhr gemeinsam mit ihrer 18 Jahre alten Freundin vor der Bühne, als sie von etwa zehn jungen Männern umringt, angetanzt, bedrängt und angefasst worden sein sollen.

    Die jungen Frauen versuchten, aus der Gruppe heraus zu kommen, was misslang, da sie von den jungen Männern immer wieder zurückgezogen wurden. Dabei soll einer auch das Handy aus der Jackentasche der 17-Jährigen gestohlen haben.

    Ein 27-jähriger Besucher des Festes bemerkte die Vorkommnisse und sah, wie ein Tänzer eine der Frauen von hinten umarmte. Anschließend setzte sich die junge Frau nach Angaben des Zeugen verängstigt auf den Boden. Er sprach sie an, da ihm die Situation komisch vorkam und machte von den tanzenden Männern Filmaufnahmen.

    http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article207568095/Frauen-beim-Karneval-der-Kulturen-sexuell-belaestigt.html

    Lesen wir weiter, erfahren wir:

    Nach Personalienfeststellungen wurden der 14-Jährige und seine beiden 17 Jahre alten Komplizen entlassen. Das gestohlene Handy wurde der Besitzerin wieder ausgehändigt.

    Nachsicht ist angesagt. Die pubertiernden Knäblein müssen doch irgenwie ausprobieren, was ihnen theoretisch gelehrt wurde:

    http://www.zanzu.be/ar/%D8%A7%D9%84%D9%85%D9%88%D8%B6%D9%88%D8%B9%D8%A7%D8%AA/%D8%A7%D9%84%D9%86%D8%B4%D8%A7%D8%B7-%D8%A7%D9%84%D8%AC%D9%86%D8%B3%D9%8A

  2. rechts-konservativer und israelnaher familientherapeut, wahrscheinlich afd oder pegida anhänger, gibt ehetipps.

    ……Beim Prügeln von Frauen gehe es nicht darum, „seinen Ärger loszuwerden“, sondern die Frau zu „disziplinieren“.
    „Denn es geht ja nur darum, der Frau klar zu machen, dass sie ihren Ehemann falsch behandelt hat.“ Zuvorderst sollte ein Ehemann die Frau allerdings an „ihre Rechte und Pflichten erinnern.“
    Leider gebe es Frauen, die gleiche Rechte wie ihre Männer einforderten: „Das ist ein schwerwiegendes Problem“.Aber es gebe auch Frauen, die einfach Streit mit ihren Männern suchten, auch dies könne ein Grund zur Züchtigung sein.
    Er sei „traurig zu sagen“, dass es Frauen gebe die ihre Männer eben provozieren würden, sie zu schlagen.

    http://www.huffingtonpost.de/2016/05/13/frau-ehe-saudi-arabien-prugel_n_9950390.html

  3. der nun wieder permalink

    In Ulm, um Ulm und um Ulm herum – oder: Warum die Ulmer beklommen sind:

    Ulm ist eine internationale Stadt mit Menschen aus mehr als 130 Nationen. Sie liegt verkehrsgünstig – an Autobahnkreuz und ICE-Trasse, umringt von Flughäfen – zwischen Stuttgart und München, im Herzen Europas. „Für die organisierte Kriminalität sind das extrem gute Voraussetzungen“, sagt Nill.

    Der Ulmer Fraktionsgeschäftsführer der Grünen, Michael Joukov, spricht von einem Standortnachteil. Die sonst gute Lage an der Ländergrenze mache Ulm auch zu einem guten Treffpunkt für illegale Aktivitäten. „Da kann aber die Stadt nichts dafür.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155348785/Ulm-wehrt-sich-gegen-Image-als-Islamistenstadt.html

    Im Kampf gegen den Terrorismus gelingen der Polizei in Ulm mehrere Fahndungserfolge. Die Polizei nimmt drei Männer fest, die offenbar nach Syrien reisen wollten, um den IS zu unterstützen.

    http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/is-terror-fahndungserfolg-gegen-is-unterstuetzer-,28501302,34081230.html

  4. Burgunder permalink

    So verprügelt man seine Frau richtig – saudischer Familientherapeut gibt Muslimen verstörende Tipps für die Ehe

    http://www.huffingtonpost.de/2016/05/13/frau-ehe-saudi-arabien-prugel_n_9950390.html?ncid=fcbklnkdehpmg00000002

    Mit Video-Tutorial!

    Frl. Dernbach, um Relativierung wird gebeten.

  5. Columbo permalink

    Wozu brauchen die Schweden noch äußere Feinde, wenn sie einen Polizeichef Dan Eliasson haben:

    SPIEGEL ONLINE: Ist es relevant, dass die jungen Asylsuchenden, die die Mädchen in Stockholm belästigt haben, hauptsächlich aus Afghanistan stammten?

    Eliasson: Nein, es waren junge Männer. Es ist egal, ob sie Afghanen waren oder nicht. Das hat nichts mit der Belästigung zu tun.

    SPIEGEL ONLINE: Hat es keine Bedeutung, dass diese jungen Männer aus einer Gesellschaft stammen, in der Mädchen sich anders kleiden und eine andere Rolle spielen?

    Eliasson: Nein, das hat tatsächlich keine Bedeutung. Wir sollten sehr vorsichtig mit einer so verallgemeinernden Beschreibung von Menschen sein.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-schweden-egal-ob-die-taeter-afghanen-waren-oder-nicht-a-1090335.html

  6. der nun wieder permalink

    Leider muss man auch feststellen, dass nicht nur „beklommene Moslmes“ beklommen machen.

    Sehe ich so etwas:

    Völlig verdreckte, verwüstete, zum Teil stark beschädigte Züge und verschreckte Fahrgäste, die nichts mit Fußball am Hut haben – so sieht oft die Bilanz aus, wenn Fans mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Spielen von dort wieder nach Hause oder in die nächste Kneipe befördert werden. An Spieltagen der Bundesliga sind es bundesweit bis zu 100.000 Menschen, die Richtung Stadien pendeln.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article155305041/So-will-die-Deutsche-Bahn-ihre-Klo-Krise-loesen.html

    … ist der Niedergang der Gesellschaft in diesem Land wohl nicht mehr aufzuhalten. Daran sind dann auch Deutsche nicht nur Schuld, sondern auch beteiligt.

    Konkret könnte das so aussehen: Ein Teil eines Wagens im Zug würde durch Urinalrinnen ergänzt“, sagt Horn.

    Pflegeleichte Edelstahl-Urinalrinnen

    Dort, wo üblicherweise Fahrräder oder Kinderwagen abgestellt werden, sollten parallel zu den Außenwänden pflegeleichte Edelstahl-Urinalrinnen eingebaut werden, empfehlen die Experten.

    Pissrinnen in den Waggons also. Na Klasse. Wieder wird reagiert und nicht agiert. Den Moslem wirds freuen, wenn er sieht, was so abgeht im annektierten Morgenland, währemnd man von ihm „Integration“ einfordert.

    Zunehmend schäme ich mich für dieses Land und freue mich (wieder) auf längeres Fernost in Kürze. Hoffentlich klappt es bald mit der Auswanderung.

    Dieses Land hier hat sich abgeschafft. Es hat sich verschenkt, es hat sich degeneriert, es hat sich gewandelt zu einer Gesellschaft der Gleichgültigkeit, des Konsums, der Unachtsamkeit, der Selbstaufgabe, des Kultrurverlustes, des Vandalismus und der bequemen heuchelnden Gutmenschlichkeit.

    • Das sehen Sie ein wenig eng. Fußball ist ein riesiges Geschäft, das weiterlaufen muss. Wie bringt man sonst Cremes, Bier, Smartphones und was es sonst noch zu verticken gibt an das Mann_*In, wenn hoch bezahlte Figuren aus dem Fußballgeschäft keine Werbung mehr machen können, weil Fußball kein riesiges Geschäft mehr ist.

      Und für´s Geschäft muss der Bürger Opfer bringen, wenn es weiterlaufen soll. Für das Refugee-Business gilt das genauso wie für vollgepisste Bahnen.

      Gestern in Berlin am Steubenplatz. Da gibt es das schöne „Wiener Conditorei Caffeehaus“. In Westend gelegen, einer gehobenen Wohngegend, ist es nicht ganz preisgünstig vom Billigen aber betroffen. Man kann draußen sitzen, geschützt durch Pflanzen in Kübeln vor dem Autoverkehr. Da kommt eine unangeleinte Rassetöle, Ausgabe Schoßhund, und kackt in den Bereich, in dem sonst Gäste sitzen. Die kackte so schnell, dass ich, etwas entfernt sitzend, ihr keinen Tritt verpassen konnte. Zum Glück. Die dort sitzende Einwohnerschaft hätte sicher aggressiv reagiert. Auf mich, nicht auf die Töle und ihren Besitzer.

      Das stört vermutlich auch den Betreiber. Hunde, die ihr Fell ausschütteln und neben Frauchen auf dem Stuhl sitzen, sind wohl weiter zugelassen. Herrchen und Frauchen sind schließlich reichlich zahlende Gäste.

      Insofern haben sie Recht. Gewaltglauben und Geringschätzung von zivilisatorischen Errungenschaften gehen derzeit in Deutschland Hand in Hand.

      • der nun wieder permalink

        Der kommerzialisierte Fußball, mit all seinen Begleiterscheinungen wie Bestechung, Korruption, astronomisch bezahlte Spieler und Trainer, etc. ist für mich eine Abartigkeit unserer Gesellschaft.

        Daneben fand ich es übrigens, als bei der Fußball – WM um das Olympiastadion von Freiwilligen sauber gamacht wurde. U. A:- räumten da Kinderchen den Dreck aus den Grünanalgen, den Fußballfans hinterließen. Lustig posierten die dann für Medien. Vielleicht muss man ja Fußballfan sein, um das zu ertragen. Ja, mag sein, dass ich das – auch altersbedingt – etwas zu verbissen sehe.

        Auch in den Parkanlagen, fern vom Fußballgeschehen, sind die Dreckspatzen nicht nur unter Migranten zu finden.

        Das Hundekackeproblem ist noch eine andere Nummer. Ich jedenfalls schäme mich nicht nur deshalb besonders in Berlin bei ausländischem Besuch.

        Und die Flüchtlingspamperung ist auch ein riesiges Geschäft! Das sehe ich aber auf jeden Fall sehr eng.

        PS.: Die „Rassetöle“ hatte aber keine Schuld! Frauchen hätte den Tritt verdient.

        In diesem Sinne …

        Frohe Pfingsten Ihnen und allen Lesern

  7. slim permalink

    „Der Menschheit ganzer Jammer fasst einen an, wenn man ihn sieht, hört oder auch nur von ihm liest.“

    😀

  8. Burgunder permalink

    Zum Mazyek hat sich gestern auch Alexander Wendt auf der Achse geäußert. Sein Fazit:

    „Mazyek ist nicht nur die Inkarnation des in Köln traumatisierten arabischen Mannes, er ist nicht nur der neue Jude, sondern auch der Wiedergänger Christi, der sich auf einen Kalvarienberg aus Talkshowsofas schleppen muss. Der Menschheit ganzer Jammer fasst einen an, wenn man ihn sieht, hört oder auch nur von ihm liest.“

    http://www.achgut.com/artikel/medienfiguren_die_klage_ist_der_gruss_des_mazyek

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