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Die ältere weiße Frau des Tagesspiegels in Aktion

by - Mai 8, 2016

Andrea Dernbach ist die ältere weiße Frau des Tagesspiegels, die jüngeren weißen Frauen die Schuld gibt, wenn sie von gläubigen schwarzen Männern sexuell belästigt werden. Zu den massenhaften sexuellen Übergriffen zu Silvester 2015/2016 schrieben sie und Dagmar Dehmer, eine andere ältere weiße Frau des Tagesspiegels, einen Altjunfernporno, in dem es u.a. heißt:

Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen.

So sind sie, die deutschen Schlampen. Statt sich gläubigen Männern kostenfrei zur Verfügung zu stellen, denn zum Heiraten taugen sie nicht („Die einen zum Ficken und die anderen zum Heiraten“), stellen sie den wahren Opfern der Silvesternacht üble Fallen.

Andrea Dernbach weiß noch mehr über Silvester. War alles nicht so schlimm, nur die älteren weißen Männer gerieten wegen ihrer Urangst ein wenig in Panik. Sie dachten nämlich, die (die Gläubigen, DK) nehmen uns unsere Frauen weg … .

Solche wie die Dernbach hat der Tagesspiegel in mehreren Ausgaben zur Verfügung. Sie haben den Journalismus zum Kampagnenjournalismus verkommen lassen, den man nach 1945 in dieser Form nur aus der DDR kannte. Gelegentlich treten sie als Klatschpappen und dümmliche Hetzer auf, die, im rassistischen Deutschland von braunen Horden umgeben und bedroht, in Videos ihr hartes antifaschistisches Schicksal beklagen.

Dernbach gehört zu den Spitzenkräften des Tagesspiegels. Sie recherchiert so intensiv, dass sich die Balken biegen, die gläubigen ebenso wie die ungläubigen. Die Besitzer der gläubigen Balken sind begeistert, weil sie sehen, auch Ungläubige beherrschen Takiya, die anderen sind fassungslos. Was hat die Dernbach nicht alles bei ihren Recherchen herausgefunden:

Der Rassismus sitzt in den Tapeten der (deutschen, DK) Gesellschaft,

Rassismus ist das falsche Wort, wenn gläubige Rassisten ungläubige Deutsche rassistisch beleidigen,

– die Polizei ist latent rassistisch und

der Punkt ist der Rassismus der Behörden

Erhängter Homosexueller im Iran

Erhängter Homosexueller im Iran

Fräulein Dernbach recherchiert nicht einseitig, wie die obigen Beispiele vermuten lassen. Auf dem Felde des Friedens und der Barmherzigkeit ist sie ungeschlagen. Sie kennt kein Halten, wenn es um die friedliche Religion geht. Wahre Lachstürme erntete Dernbach mit ihrem Artikel Islamisch fromm und offen schwul, mit dem sie den verblüfften Lesern erklärte, dass auch Moslems schwul sein können – in einer Pariser Hinterhofmoschee. Dank öffentlicher und nichtöffentlicher Hinrichtungen von Homosexuellen in den Ländern des wahren Glaubens ist es auch in Deutschland bekannt, dass Moslems schwul sein können. Selbst Spiegel Online stellt fest, ein Drittel aller „Ehrenmord“-Opfer sind männlich. Sie werden getötet, weil sie schwul sind.

Nun hat Dernbach schon wieder etwas recherchiert. Jüdisches Leben blüht im Iran, verkündet sie. Im Iran! Es muss sie viel Arbeit gekostet haben, in den Ruinen der Zivilisation, zwischen Steinigungen, öffentlichen Hinrichtungen und Auspeitschungen, die Blüten jüdischen Lebens gefunden zu haben. Henryk M. Broder bringt es auf den Punkt:

Nun wissen wir, dass die Abwesenheit von Juden die Grundvoraussetzung für das Erblühen der jüdischen Kultur ist. Nirgendwo werden so viele jüdische Kulturfestivals veranstaltet wie an Orten oder in Gegenden, wo es keine Juden mehr gibt. Die Juden gehen, die jüdische Kultur kommt. Derzeit gedeiht sie ganz besonders intensiv in Polen, demnächst wird sie in Frankreich boomen.

Deutsche Antifaschisten, besser deutsche zeitgenössische Antifaschisten, sind sogar stolz darauf, dass sie den Massenmord an Juden feiern können. Welche absurden Ausprägungen das haben kann, hat Henryk Broder in seiner Filmserie „Die Deutschland-Safari!“ gezeigt (Minute 5:15). Zum Jubiläum des Baus des Holocaustdenkmals in Berlin-Mitte sagte ein Professor Eberhard Jäckel in „edlem existenziellem Gerede“ (Adorno):

In anderen Ländern beneiden manche die Deutschen um dieses Denkmal. Wir können wieder aufrecht gehen, weil wir aufrichtig waren. Das ist der Sinn des Denkmals und das feiern wir.

So blüht das jüdische Leben im Iran. Und Andrea Dernbach glüht neuen Geschichten entgegen, die nur darauf warten, von ihr aufgeschrieben zu werden (Henryk M. Broder).

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One Comment
  1. almansour permalink

    Und sie lügt, ganz dem Vorbild der Religion die sie propagiert, die Geschichte zurecht: „Am Anfang der islamischen Geschichte steht sogar blutige Gewalt gegen Juden, Mohammeds Massaker an den Juden von Medina, die der neuen Religion Widerstand geleistet hatten und sie lächerlich machten.“
    Dernbach bedient das verblödete Gesellschaftsbild der Islamiker: Der Ehre wegen tat es Mohammed.
    a) Was eigentlich? Zuerst wie auf der Auschwitzer Rampe: Die Frauen gleich auf den Sklavenmarkt und in die Vergewaltigungslager seiner Anhänger. Den männlichen Juden die Hosen runter: Sobald sich Schamhaar zeigt: Kopf ab, wenn noch keines: Sklavenarbeit.
    Vermutlich um 8.000 Männern wird dann der Kopf abgehackt, den ganzen Tag sieht Mohammed persönlich zu. Ein Ungläubiger natürlich, wer heute denkt, er berausche sich daran.
    b) Warum eigentlich? Eben nicht wegen Widerstands, wie Dernbach den Haddiden gemäß kolportiert, sondern, gerade WEIL diese Juden die Verteidigung Medinas unterstützt haben und Mohammed daher ihr großes Ansehen in der Bevölkerung befürchtet.
    Ein brutales, intrigantes Regime eben, das sich all der Mittel bedient, die bis heute Diktaturen ausmachen. Nur dass die Ideologien der meisten Diktaturen meist im Orkus der Geschichte untergehen.

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