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Unterwäsche, weite Burkinis und der wahre Glaube

by - Mai 5, 2016

In der Schweiz, das weiß die helle deutsche Wahrheitsszene, ist es dunkel wie in Sachsen. Minarettverbot und Volksbegehren, dazu keine steueralimentierte marodierende Antifa, das fürchtet die Szene wie der Teufel das Weihwasser. Nun zeigt die Schweiz, dass es ihr auch noch an der deutschen Willkommenskultur mangelt.

Kreischende Verpackte mit gläubigen Wurzeln versuchten Unverpackte ohne gläubige Wurzeln zusammen mit dem ungläubigen Bademeister aus dem «Fraueli», einem schweizer Freibad, gewaltsam zu entfernen. Zwischenfälle gab es immer wieder.

Wie in Deutschland auch, bestimmen Gläubige, wie und mit wem sie baden. Nun wird es in der Schweiz so richtig rassistisch. Die schöne Kultur gläubiger Verpackter mit Straßenkleidung, Unterwäsche und weiten Burkinis möglicherweise das Badewasser mit allerlei Lebewesen und Restbeständen aus der Unterhose zu bereichern, ist von nun an verboten.

Focus Online vom 29.4.2016: Schweizer Schwimmbad führt spezielle Regeln für muslimische Frauen ein

Wie in einer Pressemitteilung mitgeteilt wurde, ist Baden für die Frauen nur noch im Bikini, oben ohne, im Badekleid oder in enganliegendem Ganzkörperbadeanzug, dem sogenannten Burkini, erlaubt. Offiziell verboten seien jedoch nun Straßenkleidung, Baden in Unterwäsche und „weite Burkinis“.

Nötig gemacht hatte die Änderung das Verhalten einiger Badegäste, die laut der Nachrichtenseite „Blick“ offenbar ein „muslimisches Frauenbad“ erwarteten. Sie hätten sich in Straßenkleidung auf dem Rasen aufgehalten und dort sogar Picknicks veranstaltet und Wasserpfeife geraucht.

Gleichzeitig hätten sie sich über die Frauen, die oben ohne baden, und das teilweise männliche Personal des Bads beschwert. Demnach kamen viele der schwierigen Besucher aus dem nahen Elsass.

Derartiges haben Gläubige hierzulande, speziell in Berlin, nicht zu befürchten. Randalieren sie die Badesaison über und drohen das Columbiabad platt zu machen, weil ein ungläubiger Sanitäter einer verletzten verpackten Gläubigen helfen wollte, dann sagt der Pressesprecher der Bäderbetriebe und Gastautor des Tagesspiegels über die Saison:

– Insgesamt ist es eine friedliche Saison, aber
– die Vorfälle der vergangenen Tage trüben leider das Bild.
– Gäste, die über die Stränge schlagen.
– Heute holen wir schneller die Polizei als früher.
– Normale pubertäre Muskelspiele, die dann aber kein Ende finden.
– Berliner mit Migrationshintergrund im Überschwang.

Da wird sich doch keiner über Verpackte in Straßenkleidung, Unterwäsche und weiten Burkinis im Badewasser aufregen. Jedenfalls keiner aus der Wahrheitsszene. Wir von DK freuen uns schon mal auf die Badesaison 2016.

 

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11 Kommentare
  1. almansour permalink

    Da würden sie aber schauen, die vollvermummten Badenixen in unseren Badeanstalten, wenn wir auf einmal splitterfasernackt, Manns- wie Weibsbilder gleichermaßen, in ihre Betanstalten hopsen täten und gleich Alarm machten, wenn sie es denn anders hielten mit nur keine Schuhe an den Füßen und stinkend die Socken freigelegt dabei, aber die Männer oben und die Frauen eine Etage drunter reckend das Hinterteil gen Westen, das gleichermaßen immerhin.

    Nun, aus grundsätzlicher und grundgesetzlicher Rücksichtnahme verschonen wir sie und ihre Betanstalten mit unserem abweichenden Sinn. Allerdings erwarten wie von ihnen dasselbe in unseren Badeanstalten.

    Sonst wird gedöppt! Und Amen!

    • der nun wieder permalink

      Da würden sie aber schauen, die vollvermummten Badenixen in unseren Badeanstalten, wenn wir auf einmal splitterfasernackt, Manns- wie Weibsbilder gleichermaßen, …

      Au weia, würde ich mir jedenfalls schwer überlegen! Wir wissen doch, dass der barmherzig gläubige Muselmane nicht ohne scharfe Klinge unterwegs ist.

      Diese könnte dann – unter dem Gejohle der züchtig muselmanisch bekleideten weiblichen Badegäste – zu wenig freiwilligen Beschneidungen (zumindest bei den männlichen Nackdeis) in Gebrauch kommen. Eine groß aufgemachte süffisante Lügel-Meldung würde das allemal geben und der blogwart nebst Kumpanen würde feixend kollabieren.

      🙂

  2. Susi Sorglos permalink

    Mnchem von Euch wird der Text möglicherweise nicht gefallen, aber er belegt, dass diese „Flüchtlingskrise“ gezielt initiiert wurde.

    http://www.voltairenet.org/article191575.html

  3. S.Sorge permalink

    Unsere Willkommensszene regt sich auf, dabei gibt es aus unseren Hallen- und Freibädern genug Beispiele, wie unverschämt und rücksichtslos sich Flüchtlinge und andere Bereicherer dort aufführen. Baderegeln werden nicht eingehalten, es wird nicht geduscht, bevor es ins Wasser geht, es kommt zu Gewaltausbrüchen und sexuellen Belästigungen, aber auch zu Verunreinigungen durch Verrichtung der Notdurft im Wasser, Diebstähle und Vandalismus nehmen zu. Es macht es kaum noch Spaß in Bäder zu gehen, wo sich sog. „Refugees“ als Badegäste aufhalten.
    Da wäre es mir lieber, die „Refugees“ würden einmal bei Frau Merkel in der Badewanne platz nehmen und dort ins Wasser machen und die Einrichtung des Badezimmers stehlen. Zumindest würde Frau Merkel dann einmal mitbekommen, was sie ihrer Bevölkerung durch ihre unsägliche und obendrein unverschämte Flüchtlingspolitik zumutet.
    Unsere Mutti aber schimpft derweil auf die österreichischen Pläne, ihre Grenze am Brenner abzusichern, damit eine Invasion afrikanischer „Fachkräfte“ (siehe z.B. Auswirkungen im Görlitzer Park und am Kotti) verhindert werden kann. Merkel denkt wohl immer noch, wir glauben das Märchen, das sie und ihre Brüsseler Gutmenschen-Kommission uns auftischen wollen, dass nämlich ihr Pakt mit dem diktatorischen Sultan Erdogan die Flüchtlingskrise entschärft hat. Nein Frau Merkel, so blöd sind die Leute nicht. Grenzschutz ist z.Zt. der einzige Weg, Schleuser und sog. Flüchtlinge zu stoppen und die innere Sicherheit und den sozialen Frieden der europäischen Staaten zu schützen.

  4. derda permalink

    Gutmenschlich orientierte Soziologen sehen darin eine temporäre kulturelle Verzögerung (auch als „Culture lag“ bezeichnet) und erwarten nach gelungener Integration wieder normale Tiefausläufer.

    Betrachtet auf die Dauer der Erdgeschichte ist die temporäre kulturelle Verzögerung nur ein Wimpernschlag. Sarkasmus aus

    • der nun wieder permalink

      Richtig.

      Rein erdhistorisch ist sogar die ganze Menschheitsgeschichte völlig unbedeutend.

      Also: Carpe diem!

      🙂

  5. der nun wieder permalink

    Und einmal mehr hat nix mit nix zu tun – oder: Mal wieder ist das „Pack“ Schuld:

    Jeder zweite Teilnehmer (52 Prozent) der Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut YouGov gab an, er habe nur wenig Ahnung vom Islam. Jeder Fünfte sagte, er wisse gar nichts über diese Religion. Und obwohl es seit 1997 den „Tag der offenen Moschee“ gibt, haben 84 Prozent der Nichtmuslime noch nie eine deutsche Moscheegemeinde von innen gesehen. Von den befragten Muslimen bezeichneten dagegen 68 Prozent ihre eigenen Kenntnisse über das Christentum als gut oder sehr gut.

    „Es wäre wichtig, mehr Wissen über den Islam und unsere muslimischen Mitbürger zu vermitteln“, sagte Schu. Das beste Mittel hierzu sei die persönliche Begegnung, denn „dadurch könnten auch Ängste abgebaut werden“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155091526/Menschen-mit-Abitur-haben-haeufiger-muslimische-Freunde.html

    Also bitte, Leute, demnächst auf der Straße jede Kopftuchmuseline und jeden Pluderhosenzausel freundlich anquatschen. Schleiereulen auch. Die meisten haben nämlich keinen Sprengstoff unter der Körperhülle.

    Wenn tatsächlich Muselmanen die unterstellte Ahnung vonm Christentum haben, so erscheint deren Zustimmung und Duldung der zunehmenden Radikalisierung des Islam in einem besonders perfiden Licht.

    Wieder mal ein Ansatz, die Integrationsdefizite beim „Pack“ zu suchen!

    Einer der (meist kritischen) Kommentare zu dem „Welt“ Artikel:

    Soll dieser Artikel eine Mobilmachung der letzten Willkommenswinker sein?
    … bloß weil darmals nach der Äußerung Wulffs kaum einer etwas sagte – hieß es nicht alle finden es richtig – die heute abgenutze, daher wirkungslose, rechte Keule und die fleißige Pressearbeit (inkl. Kommentarzenzur) unterdrückten nur die eigentliche Meinung.

  6. Eva permalink

    Ein ehemaliges deutsches „dreifach Hoch dem Sanitätsgefreiten Neumann“ zum Vatertag wird demnächst überlagert vom Wetterhoch „Aisha“ (sie war die Lieblingsfrau Mohammeds – der Prophet hat sich noch in Mekka mit ihr verlobt, als sie sechs oder sieben Jahre alt war, weshalb auch heute noch in der muslimischen Welt die sehr frühe Verheiratung von Mädchen gerechtfertigt wird) und mündet in ein allgemeines Dauerhoch bei zahlreichen, männlich-schutzsuchenden Schwimmbadbesuchern. Gutmenschlich orientierte Soziologen sehen darin eine temporäre kulturelle Verzögerung (auch als „Culture lag“ bezeichnet) und erwarten nach gelungener Integration wieder normale Tiefausläufer.

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