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Die SPD, der Lügel, PEGIDA und „verallgemeinern darf man nicht“

by - Mai 4, 2016

Schon 1969 wurde von linken Kreisen ein Attentat auf das jüdische Gemeindehaus versucht, um die „Reichskristallnacht“ nachzuinszenieren. Zum Glück explodierte die Bombe nicht. In einem Flugblatt heißt es,

dass solche Aktionen „nicht mehr als rechtsradikale Auswüchse zu diffamieren sind. Aus den vom Faschismus vertriebenen Juden sind selbst Faschisten geworden, die in Kollaboration mit dem US-Kapital das palästinensische Volk ausradieren wollen.“

Das ist die Hetze gegen Israel, die heute noch in Artikeln des Tagesspiegels vorsichtiger, in seinen Foren recht unverstellt, verbreitet wird. Auch die SPD ist immer dabei, wenn es gilt, den Schulterschluss mit gläubigen Terroristen zu suchen. Sie stellt schon mal durchaus richtig fest, insbesondere in letzter Zeit ganz allgemein, dass es gemeinsame Werte mit der Fatah-Partei von Palästinenser-Präsident Abbas gibt. Einen gläubigen Terroristen nennt der Tagesspiegel darum auch liebevoll einen Pragmatiker mit dem silbergrauen Bart und Raketen, abgefeuert von der Hamas auf zivile Ziele, jene knapp sieben Meter langen Raketen mit 90 Kilo Sprengstoff, … ungelenk irgendwo einschlagen (Tagesspiegel vom 23.11.2012).

Dann gibt es noch eine Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags. Nein, nicht Claudia Roth, die Transparente mit der Aufschrift „Nie wieder Deutschland“ trägt und mitläuft, wenn “Deutschland verrecke” gegrölt wird. Die Rede ist von Edelgard Bulmahn (SPD). Auch sie sucht den Schulterschluss mit gläubigen Terroristen. Und das tut sie auch noch vor einer Studentengruppe aus Israel. Warum? Darum:

„Vielleicht habe ich mehr Lebenserfahrung als Sie“

Und die Lebenserfahrung einer von der SPD führt zu dieser Aussage, wenn auf den flächendeckend herrschenden Antisemitismus Gläubiger hingewiesen wird:

Auf den Einwand, dass laut einer anderen Studie rund 90 Prozent der Palästinenser antisemitische Emotionen hegten, sagte die frühere Bildungsministerin, man dürfe nicht verallgemeinern.

Eben. Man darf nicht verallgemeinern, weil auch in einer vom Antisemitismus beherrschten Gesellschaft sicher der eine oder andere zu finden ist, der kein Antisemit ist. Bis man einen findet, kann Israel nicht erwarten, dass „Europa dies akzeptiere“. Mit „dies“ ist gemeint, dass Israel sich gegen den Terror wehrt, noch dazu so erfolgreich. Und weil sie eine Linke ist, noch dazu in der SPD, vergleicht sie die Situation Israels mit dem geteilten Deutschland bis 1989. Ihr Alter und ihre Lebenserfahrung versetzen sie offenkundig nicht in die Lage zu unterscheiden, dass die DDR auf ihre eigenen Bürger geschossen hat, die Hamas mit Raketen und (Selbstmord-) Attentaten die Bürger Israels ermordet. Nicht nur die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages hat mehr Lebenserfahrung als dunkle Deutsche und Israelis. Auch Richter lassen sich davon leiten. In Deutschland wurden darum drei Gläubige nur zu milden Bewährungsstrafen verurteilt, weil sie mit Molotowcocktails auf eine Synagoge die Aufmerksamkeit auf den Gazakonflikt lenken wollten.

Wir sind nun nach der SPD beim letzten Punkt angelangt: PEGIDA. Auch hier spielt der Lügel wieder eine tragende Rolle. PEGIDA-Mann Lutz Bachmann hat keine Molotowcocktails geworfen, weil er auf den Gazakonflikt aufmerksam machen wollte. Er wurde wegen Volksverhetzung zu einer Strafe von 9.600 Euro verurteilt. Als „Gelumpe“, „Dreckspack“ und „Viehzeug“ soll er die Einwanderer in die Sozialsysteme bezeichnet haben. Also nicht die, die politisch verfolgt sind oder vor einem Krieg flüchten. Das ist eine Sprache, die auch wir ablehnen. Es ist eine Sprache, die im Vergleich zu den Foren des Tagesspiegels eher harmlos anmutet. Dort werden Menschen, die die Meinung der Forums-Antifa nicht teilen, ganz pauschal als „Wandelnde Infektionsherde“, „Krätze“ und „white trash“ bezeichnet, um nur eine klitzekleine Auswahl von Formulierungen zu zitieren, die in den Foren zu finden sind. Freigeschaltet werden Kommentare, die diese Formulierungen enthalten, von einem, der vom Tagesspiegel Community-Manager und von uns Hass-Manager genannt wird.

Die Worte Bachmanns

könnten nur volksverhetzenden Charakter haben, sagte der Richter in seiner Urteilsbegründung. Sie zerstörten die Würde von Menschen,

schreibt der Tagesspiegel. Und die Forums-Antifa tobt vor Begeisterung. Ganz vorne dabei mogberlin, Blogwart und Vorzeige-Nazi der Tagesspiegelforen. Von ihm stammen die meisten der oben zitierten Wörter. Uns ist nicht bekannt, dass irgendein Staatsanwalt gegen die Hetze des Blogwarts, geschweige gegen den Tagesspiegel vorgegangen ist.

Warum nicht? Ganz einfach, wir haben es hier schon öfter ausgeführt. Hass ist nicht gleich Hass, sowenig wie Mord gleich Mord ist. Sollten unsere Leser verunsichert sein und nicht wissen was erlaubt ist und was nicht, erhalten sie Ratschläge, die einen Weg durchs Dickicht deutscher Rechtsprechung führen können.

Ratschlag eins

Konvertieren sie und werden sie Gläubiger. Dann können sie den Hitlergruß zeigen, „Juden ins Gas“ grölen und auf gläubigen Demonstrationen mitlaufen, auf denen das gerufen wird. Wenn Ihnen das nicht reicht, dann machen Sie einfach auf den Gazakonflikt aufmerksam und schmeißen ein paar Molotowcocktails.

Oder sie werden Moslemkünstler. Sollten sie wegen homophober Hetze oder Aufrufen zu Gewalt gegen konkrete Personen überraschend von einem Staatsanwalt angeklagt werden, dann stellt der Richter fest, dass es sich um Kunst handelt und Sie werden freigesprochen. Wie in diesem Fall kommt es aber nach unserer Kenntnis nicht zu einer Anklage. Außerdem weiß der Moslemkünstler, das Verfahren gegen mich wird der Richter einstellen.

Ratschlag zwei

Als Mann müssen Sie nicht konvertieren, wenn Sie keinen Kopftuchmoslem heiraten wollen. Als Ungläubiger dürfen sie nicht, als Gläubiger schon, erklärt Scharia-Anhänger und Sultan von Münchhausen Aiman Mazyek in Ehe und Familie, II, 5.  An One-night-Stands sollten sie aber gar nicht erst denken. Auch nicht als Konvertit, dafür sind schließlich die Schlampen da mit ihren zwei Wölbungen an der Vorderseite des weiblichen Körpers. Denn, das weiß der Gläubige, Schlampen sind zum ficken da, keusche Jungfrauen zum heiraten. Wir wollen aber nicht pauschalisieren. Wir stellen nachdrücklich an Zensoren und andere Spitzel gerichtet fest, es gibt auch Gläubige, die nicht so denken.

Sind Sie ungläubig, dann reicht es, wenn Sie antifaschistische Hetze verbreiten. Kein Heiko Maas, keine Stasispitzelin Anetta Kahane wird sie hindern. Im Gegenteil, hetzen Sie antifaschistisch so viel Sie wollen, sie könnten es bis zur Bundestagsvizepräsidentin bringen. Im Folgenden zeigen wir ein paar Bilder, an denen Sie sich orientieren können. Vielleicht könnten Sie sogar ein paar Euros von den 100.000.000 abgreifen, die Manuela Schwesig von der SPD für den Kampf gegen Rechts vorrätig hält:

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Nie wieder Deutschland - Roth und KonsortenDeutschland mieses Stück ScheisseGegen Deutschland geht immerGegen Deutschland geht immer-2

Antifa - PI-NewsThank, Bomber HarrisDeutschland verrecke

Foto privat

Foto privat

Tröglitz Antifa 1. Mai 2015

Antifa

 

Fight nazis and rasism

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7 Kommentare
  1. Paul permalink

    Nazis aus Kreuzberg verjagen.

    Was versteht die „Antifa“ unter Nazis?

    Sind darunter auch die türkischen „Grauen Wölfe gemeint oder diese Symphatisanten

    http://haolam.de/artikel_1029.html

    die durchaus hier in Berlin-Kreuzberg und anderswo in D leben?

    Da hat sich die „Antifa“ viel vorgenommen. Aber ich gehe davon aus, das sie nur „biodeutsche“ Nazis und „Nazis“ (nach Definition der „antifa“) im Auge hat. Bei denen ist die Gegenwehr nicht so heftig. Bei allen anderen dürfte ein Termin beim Zahnklempner sicher sein.

  2. derda permalink

    Warum nicht? Ganz einfach, wir haben es hier schon öfter ausgeführt. Hass ist nicht gleich Hass, sowenig wie Mord gleich Mord ist.

    Das sieht man auch beim Syrienkonflikt. Die „Guten“ (Aktivisten) dürfen auch Köpfe abschneiden und der Westen hält die Füße still.

  3. Susan.B. permalink

    Dann einfach nächstes mal ganz weglassen. Alles andere ist sinn befreit 😉

    • Ok. Es sollte aber kein nächstes Mal geben, oder?

      Gruß DK

      • Susan.B. permalink

        Ihr Vergleich unten hinkt im übrigen oder
        2.man müßte dann einen Gegenvergleich aufmachen; deswegen
        einfach nächstes mal ganz weglassen 🙂

        Grüße

      • Susan.B. permalink

        Ich finde diese Seite wirklich hervorragend.
        Einfach dann meinen Kommentar weglassen (hab ich Verständnis für)
        aber nicht den Atila machen.
        Das ist nicht nötig und dieser Seite nicht würdig.

  4. Susan.B. permalink

    Zensiert: ***

    Machen Sie bitte nicht den Blogwart.

    Gruß DK

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