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Der Lügel und der Regierende von Berlin

by - Mai 4, 2016

Die AfD gewinnt an Einfluss, der Bundesjustizminister (SPD) führt mit einer Stasi-Fachkraft die Zensur ein, auf PEGIDA und AfD werden Staatsanwälte angesetzt und der Tagesspiegel simuliert Kritik. Eine Gelegenheit also, einen kurzen Ritt durch die Zeit zu machen. Beginnen wir mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin (SPD) und seiner schrägen Sicht der Dinge und gehen über zur Lobpreisung einer Stadt, die in erheblichen Teilen vor der gläubigen Kriminalität kapituliert hat. Wir stellen beispielhaft die Berliner Situation vor und enden – auch beispielhaft – mit der wüsten AgitProp, die der Tagesspiegel und seine Forums-Antifa mit unzähligen Artikeln, üblen Beschimpfungen und parteilicher Berichterstattung angewendet hat, um nach Kräften zu unterstützen, was heute Berliner Realität ist.

Müller sieht keine rechtsfreien Räume in Berlin

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat bestritten, dass es rechtsfreie Räume in der Stadt gebe, wo die Polizei vor der Kriminalität kapituliert habe. Gleichzeitig räumte er ein, an manchen Orten wie dem Kottbusser Tor sei es dringend erforderlich, die Lage zu verbessern.

WAZ vom 5.4.2016

Warum „Die Welt“ Berlin nicht verstanden hat

Die Tageszeitung „Die Welt“ hat der Stadt Berlin eine Sonderausgabe gewidmet – aber den zentralen Einfluss von Migranten ignoriert.

Die Jugend der Welt kommt zwar zum Feiern nach Berlin, wie im Artikel festgestellt wird, aber nicht nur – sondern allen voran, um die kulturelle Vielfalt der Stadt einzuatmen, und bei Gesprächen in Cafés, Restaurants und Bars in Kreuzberg, Friedrichshain und Neukölln mit anderen Menschen aus anderen Ländern, Kulturen und Religion auszuatmen.

Cigdem Toprak im Tagesspiegel vom 2.5.2016

Das Kottbusser Tor ist der Platz der Gesetzlosen

Am Kottbusser Tor werden schon lange Drogen verkauft. Aber seit Dealer aus dem Görlitzer Park rüberkommen, eskaliert die Lage, sagen Anwohner. Doch für mehr Polizeipräsenz fehlt das Personal.

Nachmittags am Kotti: Ein Mann tanzt enthemmt auf dem Dach einer Telefonzelle, in der Hand eine Bierflasche. Sein Gesicht ist eingefallen, der Körper dünn. Weitere Flaschen hat er schon geleert. Nachschub lässt er sich gegen Wechselgeld von einem kleinen Jungen besorgen.

Wenig später klettert er von der Zelle. Steht an der Bushaltestelle an der Adalbertstraße zehn Zentimeter vor einem Spiegel. Er redet mit sich selbst. Psychotisch beobachtet er den Gehweg hinter sich, brüllt auf Arabisch so lange herum, bis ein anderer Betrunkener ihm hart mit der Faust ins Gesicht schlägt. Der Telefon-Tänzer blutet, spuckt dem Angreifer ins Gesicht, der noch dreimal zuschlägt.

B.Z. vom 9.9.2015 (aktualisiert am 6.4.2016)

Kiez in Angst? Unsinn!

Der Görlitzer Park strotzt vor Dealern. Deshalb fordern einige Anwohner Sicherheitslotsen für Grundschüler. Das ist aber vollkommen unnötig – das Angstszenario, das dahinter steckt, ist reine Fiktion.

Denn es gibt Menschen, die Angst haben, wenn sie andere Menschen sehen, die Drogen verkaufen. Diese Angst ist in den allermeisten Fällen unbegründet, ja: irrational. Für diese Menschen ist der Görlitzer Park im Moment vielleicht ein schlechter Ort. Wahrscheinlich wäre ein anderer Park für sie ein besserer Ort, auch eine Angsttherapie könnte helfen.

Tiemo Rink, Schreibstuben-Aktivist, am 28.7.2013 im Tagesspiegel

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One Comment
  1. Paul permalink

    Quadratur des Kreises

    Volker Kauder (CDU): „Muslime gehören zu Deutschland – der Islam nicht“

    Islam und Muslime sind eng verbunden. Das gilt auch für alle anderen Religionen.

    Noch was:

    Ein User auf „weltonline“ schreibt:

    Wir sollten uns nicht auf eine Stufe stellen mit Staaten wie der Türkei, wie Saudi-Arabien oder Iran. Religiöse Intoleranz darf für uns kein Argument sein, gegen die eigenen – im Grundgesetzt abgebildeten – Grundsätze zu verstoßen. Natürlich dürfen Muslime in Deutschland ihren Glauben praktizieren; ob allerdings Herr Kauder Recht hat, mit seiner Aussage „Die Religion steht bei uns nie über dem Staat.“ wage ich zu bezweifeln. Die empirischen Studien zur Wertorientierung von Muslimen (speziell türkischer und arabischer Abstammung) in Deutschland sprechen da eine ganz andere Sprache.

    Die Antwort von „weltonline“:

    Belegen Sie die erwähnten „empirischen Studien“ bitte mit konkreten Links oder Quellenangaben:

    2. Relevanz des Kommentars

    Um sachliche Diskussionen zu fördern, bitten wir Sie, Ihren Kommentar ausschließlich auf das Thema des jeweiligen Artikels bzw. auf die Diskussion zu beziehen. Stützen Sie dabei ihre Meinung mit Argumenten und vermeiden Sie bitte Verallgemeinerungen. Rufschädigungen und nicht prüfbare Behauptungen fördern keinen Austausch und sind daher nicht erwünscht.

    Haben die Redakteure ein Kurzzeitgedächtnis oder machen einen auf ahnungslos.

    Mehrheit der Muslime für Scharia-Anwendung

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studie-mehrheit-der-muslime-fuer-scharia-anwendung/8145784.html

    Studie: Europas Moslems sind Fundamentalisten

    http://www.pi-news.net/2013/12/studie-europas-moslems-sind-fundamentalisten/

    Die politische Religion Islam – im Widerspruch zu Religionsfreiheit und Grundgesetz

    http://www.katholisches.info/2016/04/28/die-politische-religion-islam-im-widerspruch-zu-religionsfreiheit-und-grundgesetz/

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