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Berlin international

by - Mai 3, 2016

Von Columbo

Die WELT hat unserer schönen Stadt kürzlich eine ganze Sonderausgabe gewidmet. So weit, so gut. Nur die Türken haben wieder was zu meckern. Eine gewisse Cigdem Toprak (nein, die müssen Sie nicht kennen) findet nämlich, dass der „zentrale Einfluss von Migranten“ auf Berlin nicht hinreichend gewürdigt wurde. Jetzt ist sie beleidigt, was andererseits der Normalzustand des durchschnittlichen Türken ist.

Frau Toprak

„is a German-Turkish journalist and author born in Germany. She writes about culture, immigration, identity and minority policies in Germany and Turkey. Her current focus has been upon topics such as human rights in Turkey, in particular minority rights and women’s rights. She has studied Political Science  in Germany as well as Conflict Resolution Studies at Sabanci University in Istanbul.“ 

Nun ja, wir lassen das mal so stehen. So ein Studium der Geschwätzwissenschaft mag seine Vorteile haben. Offenbar befähigt es zu der Analyse, dass Migranten, sprich: Türken, nicht nur Einfluss auf die Stadt haben, sondern sogar Einfluss auf die „Identität“ unserer Stadt. Und nicht nur Einfluss auf die Identität unserer Stadt, sondern sogar „zentralen“ Einfluss auf die Identität der Stadt. An Selbstbewusstsein fehlt es Türken jedenfalls nicht. Es sei denn, sie pflegen gerade ihre Minderwertigkeitskomplexe. (Das jedoch auch nur, wenn sie nicht mit Beleidigtsein beschäftigt sind.) Ach, es sind schon zerrissene Seelen … .

Will man ihre Arie des Sich-übergangen-Fühlens zusammenfassen, könnte man sagen: Erst die Migranten (sprich: Türken) machen Berlin zu dem, was es ist, und die internationale Beliebtheit der Stadt ist maßgeblich dem migrantischen (sprich: türkischen) Einfluss zu verdanken. Wenn nicht gar ausschließlich. Und das wurde auf das Übelste ignoriert! Da wird doch einfach der kulturelle Einfluss der Migration auf die eigene dominante (!) Kultur verleugnet. Wo doch die jungen Leute dieser Welt nach Berlin strömen, einzig und allein um die kulturelle Vielfalt (sprich: türkische Kultur) einzuatmen. Hätten wir die nicht, könnte sich Berlin hinter Hannover und Bochum einreihen.

Topraks steile These: Die Deutschen, die Berliner, die können punkten in Sachen Bodenständigkeit und Fleiß (was freilich nett ausgedrückt ist – man könnte auch sagen: verdammte Bande von Spießern und Nerds), doch erst die orientalischen Migranten mit ihrer „Gastfreundschaft, lässigen Lebensweise und ausgeprägten Esskultur“ machen aus uns so was wie Menschen. Ganz herzig finde ich es, gerade die „Gastfreundschaft“ orientalischer Migranten gegenüber uns Deutschen hervorzuheben. Ist das nicht lieb? Stellen Sie sich vor, die wären uns gegenüber nicht so gastfreundlich. Da hätten wir aber nichts zu lachen. Vielleicht hat sie es ja anders gemeint.

Greifen wir Topraks Vorschläge doch konstruktiv auf. Wie könnte denn eine Präsentation Berlins, die ihren Vorstellungen entspricht und die multikulturelle Gesellschaft ausreichend würdigt, aussehen? Vielleicht so (aufgepasst, liebe Kollegen von der WELT):

Berlin international

Zu einem Berlin-Besuch gehört unbedingt ein Abstecher nach Kreuzberg und Neukölln. Oder Wedding und Moabit. Und Tempelhof und Schöneberg. Lernen Sie die Vielfalt kennen, die Berlin zu dem macht, was es ist, genießen Sie das Nebeneinander verschiedenster Kulturen. Wenn gegensätzliche Lebensweisen zärtlich aufeinander prallen, bleibt kein Auge trocken. Hier die besten Tipps:

Görlitzer Park

Eine Armlänge Abstand – das gilt hier nicht. Rund um den wohl schönsten und quirligsten Berliner Park, der auf angenehme Weise unaufgeräumt wirkt, ist Körperkontakt angesagt. Lassen Sie sich anfassen und seien Sie überrascht, wie zudringlich junge Afrikaner werden können, besonders in Horden. Ein Erlebnis der besonderen Art! Sollten Sie gefragt werden, ob sie etwas erwerben möchten, greifen Sie zu: das Marihuana aus dem Görlitzer Park hat einen ganz speziellen Ruf und lässt spätere Vergewaltigungen wie im Rausch vorüberziehen. Ein Muss!

Männergruppen

Nachts um zwei alleine nach Hause? Kein Problem. Nicht in Berlin. Sollten Ihnen Gruppen von zwei oder mehr Türken oder Arabern entgegenkommen, scheuen Sie sich nicht, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Meistens wollen die nicht mehr als Ihr Geld. Sollten Sie gefragt werden, ob Sie Bekanntschaft mit einem Messer machen wollen, sagen Sie nicht gleich nein, denn die lässigen Messerkünste dieser sympathischen Menschen sind legendär und auf jeden Fall erinnerungswürdig. Da haben Sie hinterher viel zu erzählen, und vielleicht behalten Sie sogar noch ein körperliches Andenken.

RAW

Auf dem Friedrichshainer RAW-Gelände ist immer was los. Sollten Sie von nordafrikanischen Männern oder Jugendlichen vom Balkan angetanzt werden, tanzen Sie einfach mit. Die Herzlichkeit dieser Menschen wird Sie überraschen.

Autorennen

Falls Sie gerade in der Gegend sind: Verpassen Sie auf keinen Fall die spannenden Autorennen, die sich testosterongesteuerte junge Orientale vorzugsweise nachts auf dem Kurfürstendamm, dem Tauentzien oder dem Generalszug zwischen Kleiststraße und Südstern bis zum Herrmannplatz liefern. Seien Sie dabei, wenn geklaute Boliden bei Rot über Ampeln donnern und unbeteiligte Passanten gekonnt nur um Haaresbreite verpassen. Manchmal geht das schief – doch nur mufflige deutsche Spießer würden sich mokieren, denn dass die Dinge manchmal auch ein wenig außer Kontrolle geraten, gehört zum orientalischen Lebensgefühl einfach dazu. Lassen Sie los und den Dingen ihren Lauf.

Vereinslokale

Einen besonderen Stellenwert haben in Berlin-Kreuzberg die türkischen Vereinslokale. Hier sitzen rund um die Uhr türkische Männer bei Pfefferminztee beieinander, als hätten sie nichts Besseres zu tun. Haben sie vermutlich auch nicht. Und da in der Türkei offenbar ebenfalls rund um die Uhr Fußball gespielt wird, laufen permanent Fußballübertragungen im Fernsehen. Genießen Sie die gemütliche Atmosphäre aus weißen Gardinen, Topfpflanzen, Resopaltischen und feindseligen Blicken und begrüßen Sie die Anwesenden mit einem herzlichen „Shalom allerseits!“.

Döner und Co.

Ein Berlin-Besuch wäre nicht komplett, ohne die internationale Küche zu probieren. Der orientalische Einfluss auf die kulinarische Entwicklung der Stadt ist nicht zu unterschätzen. So gibt es neben Döner auch noch Döner, Döner und Döner. Kosten Sie doch auch mal Döner – Sie werden überrascht sein!

Hauptschulen

Sollten Sie noch Zeit haben, besuchen Sie doch einfach mal eine beliebige Berliner Hauptschule. Mit Sicherheit lässt man Sie eine Schulstunde lang hineinschnuppern in den alltäglichen Wahnsinn. Lernen Sie die ganze Bandbreite unserer Zukunft kennen: Rapper, Kiffer, Schlampen, Dealer, Hartz-IV-Fachkräfte, Kleinkriminelle und angehende Clan-Chefs. Lassen Sie sich entführen in eine Welt des eingeschränkten Wortschatzes, des religiösen Fanatismus und vollständigen Fehlens jedweder Bildung. Hier dürfen junge Leute noch sein, was sie wollen: unverbildet, dynamisch-aggressiv und treuherzig doof.

Sonnenuntergang Kottbusser Brücke

Verabschieden Sie sich von Berlin am besten dort, wo der Puls der Metropole schlägt: An der Kottbusser Brücke, zwischen Kreuzberg und Neukölln – ein so sehnsüchtiger wie verheißungsvoller Blick in die Zukunft. Wenn alte türkische Frauen in langen Mänteln und Kopftüchern mit Aldi-Tüten über die Gehwege schlendern, junge türkische Frauen dasselbe tun und kaum von ihren Müttern zu unterscheiden sind, wenn die schwarzen Luxuslimousinen röhren und kleine arabische Jungs ungeniert Heroin dealen, wenn sich mitten im Getümmel selbstbewusste Moslems zum Gebet niederlassen und Cigdem Toprak beim Latte macchiato im Schicki-Micki-Cafe in die untergehende Sonne blinzelt, spätestens dann wissen Sie: Ich komme wieder!

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13 Kommentare
  1. Paul permalink

    London international im Jahr 2014

    Kommentar aus einer Zeit wo Kommentare bei der „FAZ“ erlaubt waren:

    Nicht nur das Geschrei um das Klima und das Gezeter um Schulden: wir hinterlassen unseren Kindern auch eine defekte soziale Struktur. Und daran ist die falsch verstandene Toleranz schuldig. Unsere Toleranz wird von den anderen als Schwäche und Dummheit ausgelegt.

    Wohl war:

    Die Islamische Republik von Tower Hamlets

    Bengalen bestimmen das Leben eines Londoner Stadtteils: Statt Urinalen gibt es im Rathaus Anlagen zum Füßewaschen, von den 45 Stadträten stammen 25 aus Bangladesch. Bei Debatten im Stadtrat vergessen sie zuweilen das Englische.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/grossbritannien-die-islamische-republik-von-tower-hamlets-13057573.html

    Die Schuld gebe ich nicht den Einwanderern, sondern den Londonern die trotz jahrzehnte langer Warnungen die aufkommende Probleme ignorierten. Parallelen finden sich auch in Deutschland.

    • Burgunder permalink

      Hier ein (fast) aktueller FAZ-Artikel vom letzten Dienstag. Bemerkenswert, der Verfasser wird als Kapitalismuskritiker und linker Intellektueller vorgestellt und, Kommentieren war erlaubt, er erfährt fast ungeteilten und begeisterten Zuspruch.

      Diese Abrechnung mit Merkel ist lang, aber unbedingt empfehlenswert. (@Maroldt et al. – Solch ein Gastbeitrag wäre eines selbsternannten hauptstädtischen Leitmediums würdig. Leider haben Sie ja inzwischen selbst die kritischen Erkenntnisse ihres vortragsreisenden Herausgebers di Lorenzo im eigenen Hause als unbeachtet in den Wind gepustete Seifenblasen deklassiert)

      http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/regierungsstil-merkels-neue-kleider-14212048.html

      Hier ein Auszug, der die deutsche „Qualitätpresse“ betrifft:

      „Auch große Teile der deutschen Qualitätspresse, von den öffentlich-rechtlichen Medien nicht zu reden, haben vergessen, dass es zu den Aufgaben politischer Kommentierung gehört, die von den politischen Maschinen produzierten „Narrative“ auf ihre Lokalisierung in den in ihnen unterliegenden Geflechten kollektiver und partikularer Interessen hin zu untersuchen, anstatt sich als Cheerleader einer karitativen Begeisterungswelle zu betätigen, von der jeder wissen konnte, dass sie nicht lange anhalten würde. Statt kritischer Analyse erleben wir allzu oft eine psychologisierende Hofberichterstattung, vor- und postmodern zugleich, über die Damaskus-Erlebnisse einer Parteiführerin, die zu solchen, anders als der zum Paulus gewordene Saulus, immer wieder von neuem, sobald es die Lage erfordert, fähig zu sein scheint, von Fukushima über Budapest bis Istanbul.“

  2. almansour permalink

    Aber haben die Türken wirklich nichts in Berlin hinterlassen – einmal abgesehen davon, dass sie Berlin nicht hinter sich gelassen haben?

    Also ich finde so einiges und wie man heute so sagt „Nachhaltiges“. Zum Beispiel gibt es jetzt Lokale ohne Klos. Und Lokale, bei denen das Klo kostet, wenn man vorher nichts verkostet hat. Und es gibt überall Schilder in der Weltsprache Türkisch.
    Dann gibt es keine Bäckereien mit Graubrot mehr.
    In den Grundschulen gibt es mehrheitlich Kinder, die keine Deutsch können. Und in den Gesamtschulen viele, die es auch später nicht gelernt haben.
    Moscheen gibt es an der Zahl, von Hinterhoframsch bis Kitschpostkatenmotiv im Tropfsteinhöhlen-Design. Und dann prägt das Kopftuch das Stadtbild und das Ensemble weckt immer wieder die Assoziation zu aufgeschnitener Leberwurst im Darm.
    In den Ämtern wird radegebrochen, dass es eine Art hat, vor allem dort, wo es Geld gibt.
    Nazis stürmen auf Kurdenjagd durch Kreuzberg.

  3. Paul permalink

    Wien international

    Passantin in Wien erschlagen: Asylwerber verhaftet

    Asylbewerber? Dass ich nicht lache, auch wenn es nichts zu lachen gibt.
    Krimineller Ausländer mit Duldung des österreichischen Staates wäre die richtige Bezeichnung

    Laut Informationen von krone.at ist der Tatverdächtige jedenfalls kein unbeschriebenes Blatt. Seit dem Jahr 2010 war der junge Kenianer immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten, etwa wegen Suchtmittelhandels oder Sachbeschädigung, allerdings auch wegen Gewaltdelikten. Erst im Vorjahr wurde gegen ihn wegen leichter Körperverletzung mit einer Eisenstange (!) ermittelt.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Passantin_in_Wien_erschlagen_Asylwerber_verhaftet-Auf_offener_Strasse-Story-508585

    Gedanken eines anderen Users zum Wort „Flüchtling“:

    Ich habe mal überlegt, welche Bedeutung des Wortes ‚Flüchtling‘ ich weiß: jemand der sein Heil in der Flucht sucht, und zwar zum Beispiel aus einem Kriegsgebiet. So wird es uns ja auch fortwährend von allen Seiten eingehämmert.

    Aber was wäre, wenn das Wort etwas anderes bedeutet? Denn die Wortendung ‚-ling‘ deutet auf einen bösen Menschen hin, wie ich es aus Schädling, Häftling, Fiesling, Rohling, Widerling, Feigling usw. bzw. etwas Abartiges wie Däumeling, Sonderling kenne. Und wäre die treffende Bezeichnung nicht eher ‚Flüchtender‘, also ohne -ling am Wortende?

    Mit diesem Gedanken habe ich in Deutschen Wörterbüchern nachgelesen und war baß erstaunt, was dort steht:

    Goethes Wörterbuch
    Flüchtling
    der wirtschaftlichen oder sozialen Verhältnissen Entweichende
    marodierender Unheilbringer
    Fluchtwinkel
    Schlupfwinkel eines verfolgten Verbrechers

    Adelung’sches Wörterbuch
    Flüchtling
    Ein entflohener Mensch
    Ein flatterhafter, leichtsinniger Mensch

    Teutsches juristisches Lexicon
    Flüchtling
    Schuldner, so auf flüchtigen Füßen ist (s. Gefängniß)

    Rechtsquellen Schweizer Kantone
    Flüchtling
    landsfrömde und ausländische Verdächtige

    Grimm’sches Wörterbuch
    Flüchtling
    Landstreicher

    Somit gibt es im Deutschen keinen treffenderen Ausdruck für ***, welches hier herangekarrt wird, als Flüchtling, so befremdlich es auch zunächst wirkt.


    ***: Sicherheitshalber zensiert. *** darf nur benutzt werden, wenn es von den Richtigen gegen die Richtigen verwendet wird. Ein Richtiger, der den Ausdruck gegen die Richtigen verwendet hat, ist Sigmar Gabriel von der SPD.

    Gruß DK

    • der nun wieder permalink

      Hierzulande ist FlüchtLING analog zu LiebLING zu sehen 🙂

    • Paul permalink

      Innenministerium: Abschiebung unmöglich, Kenia-Botschaft widerspricht

      Jetzt kommen Fragen auf, warum der illegale und kriminelle Kenianer nicht längst in seine Heimat abgeschoben wurde. Das Innenministerium schiebt die Schuld auf fehlende Abkommen mit dem afrikanischen Land.

      Der Sprecher des Innenministeriums, Karl-Heinz Grundböck sagte nach der Tat gegenüber der österreichischen Nachrichtenagentur APA: „Mit Kenia gibt es weder ein nationales noch ein EU-Rückübernahmeabkommen“, und selbst wenn, gebe es „keine Garantie, dass auch Heimreisezertifikate ausgestellt“ würden.

      Der Innenministeriumssprecher sagte noch, dass es kaum Asylanträge aus Kenia gebe, 2015 waren es ganze zehn.

      Allerdings hörte der stellvertretende Botschafter Kenias in Wien, Samuel M. Gitonga, nach der Bluttat zum ersten Mal von seinem straffälligen Landsmann. Er kann sich nicht erklären, warum dieser nicht längst abgeschoben wurde. Im ORF-Interview (Video) sagte Gitonga:

      „Die Rückführung ist nur eine logistische Frage, nämlich die Person in ein Flugzeug zu setzen und nach Kenia zurückzuschicken. Es ist keine Frage von Rückführungszertifikaten oder Ähnlichem. Wenn eine Person abgeschoben werden soll, muss man sie nur zurückschicken und wir übernehmen sie. Das ist alles.“

      http://www.epochtimes.de/politik/europa/behoerdenversagen-anwohner-warnten-vor-wiener-eisenstangen-moerder-video-a1327064.html

      In einem anderen Blog:

      Der Krieg der Bonzen gegen die Österreicher oder Deutsche oder Europäer, ist ziemlich genial und einfach eingefädelt: Einfach Millionen Orientalen und Afrikaner hier ansiedeln, und die dann einfach per Polizei und Justiz nicht behelligen. Die werden genau das machen, für was sie hier von den Schweinen da Oben angesiedelt wurden.

      Was mich bei all dem am meisten perplex und wütend macht, ist die allgemeine Blödheit der Europäer. Sind denn wirklich alle Pfiffigen in den zwei großen Bruderkriegen ausgelöscht worden?
      Ich meine, daß die da Oben einen Vernichtungskrieg gegen uns führen, ist so offensichtlich, daß man es einmal sagen muß, und alle müßten mit dem Köpfchen nicken. Macht aber keiner. Sind wir alle wahnsinnig geworden, die einfachsten Zusammenhänge nicht mehr kombiniert zu bekommen? Selbst dann, wenn man die Motive von denen da oben nicht nachvollziehen kann, ist es ein Krieg gegen uns!!! Aber selbst dazu findet man in diesem ganzen Forum kein halbes Dutzend, die das nicht nur lesen, sondern auch wirklich begriffen haben.

      Wir haben fertig …

  4. almansour permalink

    Was treibt eigentlich diese Türken dazu, überall ihren Rassismus und ihr Herrenmenschengehabe auszuleben? Ob Journalistinnen in der Zeitung, ob Kollegen auf der Arbeit, ob Bekannte in der Kneipe, wann immer (wirklich immer) sie Türken sind, nerven sie damit, einem ständig ihre Vorzüglichkeit als Türken unter die Nase zu reiben.
    Kein Kurde aus der Türkei macht das, kein Armenien aus der Türkei. Es ist offensichtlich der rassistische Code der „rechtrassigen“ Abkömmlinge eines türkischen Staates, der auf Rassismus und mehrfachen Völkermord gegründet ist und bis heute diese Haltung als Türkentum reporduziert.
    Mittel dazu sind ein zusammengelogenes Geschichtsbild, das in der Schule gelehrt wird, tägliche Fahnenappelle, das Bekenntnis „Die Türkei den Türken“ auf jeder Tageszeitung, die permanente Hetz und tödliche Verfolgung von Minderheiten.
    Und offensichtlich sind die sogenannten Deutschtürken, die Erdogan noch eifriger gewählt haben als die Türken im Heimatland down under, komplett verseucht von einer völlig irren nationalen Selbstherrlichkeit.
    Und tatsächlich: Schlimmer noch als die Erdogan-Follower sind dabei die Kemalisten. Stockreaktionär, zerfressen von Hass auf alles, was anders ist als sie – und zugleich beseelt davon, dass sie (wie sie immer wieder wörtlich betonen!) „der Welt ihre türkische Kultur schenken“ wollen.
    Aber wer diese Wirklichkeit anschauen will: In der Oranienstraße z.B., da gibt es Lokale, in denen nur Türken verkehren und Lokale, in denen nur Deutsche verkehren. Eine Mischung findet dort nicht, null und niemals statt und alles andere ist eine Lüge. Es sind speziell die Herrenmenschentürken, die hier eine Parallelwelt pflegen, in der diejenigen, die nichttürkischer „Rasse“ sind, als Untermenschen – oder wie ein türkischer Kollege von mir über Kurden sagt – als „Tiere“ und „keine Menschen“ bezeichnet werden.
    Und solange das in aller Selbstverständlichkeit so ist und von Drecksblättern wie dem Tagesspiegel hoffiert wird, sollen sie mir genauso gestohlen bleiben wie die Altnazis aus meiner Jugend. Ich will ihre „Kultur“ nicht. Und schon gar nicht geschenkt.

    • almansour permalink

      Und weiter geschimpft: Nicht eine einizige Stadt haben Türken gegründet, nachdem die Reiterhorden aus dem Altai Kleinasien besiedelt haben. Nicht eine Stadt haben sie gebaut in tausend Jahren.
      Sie haben keine Musik hervorgebracht und keinen Baumeister, sondern alles was sie an Kultur reklamieren den unterworfenen Völkern abgepresst. Nichts wäre da gewesen, wenn nicht Griechen und Armenier, Kurden und Araber für türkische Herrschaft geschufftet hätten und auch in allen Sparten der Kultur gnadenlos ausgebeutet worden wären.
      Aber offensichtlich taugt diese Geschichte nicht nur dazu, den Türken selber, die unter den Osmanen als der letzte Huster behandelt worden sind, und die dann ihre nationale Erweckung gleich in zwei Völkermorde überführt haben, den Halbmond als Vision der Weltherrschaft leuchten zu lassen, sondern auch einen Primitiv-Kapitalismus zu rechtfertigen, der sich, genannt Globalisierung, immer mehr Bahn bricht.

    • der nun wieder permalink

      „Was treibt eigentlich diese Türken dazu, überall ihren Rassismus und ihr Herrenmenschengehabe auszuleben?“

      Ganz einfach: Wo nachgegeben, schöngeredet, vertuscht und verharmlost sowie applaudiert wird, auf Forderungstürken wie Mutlu, Özdemir und Kolat freudig gehört wird, bauen sich immer mehr Druck und arrogante Allüren ganz selbstvertändlich und ungeniert auf. Das wundert mich nicht. Die Großmäuligkeit wird doch breit hofiert.

      „Ich bin Türke, ehrlich und fleißig. Mein Gesetz ist es, meine Jüngeren zu schützen, meine Älteren zu achten, meine Heimat und meine Nation mehr zu lieben als mich selbst. Mein Ideal ist es aufzusteigen, voranzugehen. O großer Atatürk! Ich schwöre, dass ich unaufhaltsam auf dem von dir eröffneten Weg zu dem von dir gezeigten Ziel streben werde. Mein Dasein soll der türkischen Existenz ein Geschenk sein. Wie glücklich derjenige, der sagt ,Ich bin Türke‘!“

      https://alperaslan.biz/2012/10/21/turken-brauchen-wieder-etwas-auf-das-sie-stolz-sein-konnen-integration/

      Freuen wir uns darauf:

      http://www.welt.de/politik/ausland/article155042876/Bis-zu-500-000-Tuerken-koennten-Asyl-in-der-EU-beantragen.html

      Und überwinden auch Sie Ihr pubertäres Gehabe:

      „Bei Muslimen verhalten wir uns wie Pubertierende“

      Berlins Ex-Ausländerbeauftragte John attestiert den Deutschen im Umgang mit Muslimen „Reflexe wie in Stammesgesellschaften“. Auch wir müssten uns anpassen. Verweigerter Handschlag? Nicht so wild.

      http://www.welt.de/politik/deutschland/article154979056/Bei-Muslimen-verhalten-wir-uns-wie-Pubertierende.html

  5. der nun wieder permalink

    Folgerichtig in der Ausrichtung des Pleiteblattes findet die gebildete Bayan eine Platform in Selbigem, um die „Welt“ zu kritisieren.

    Zurecht beleidigt ist sie; immerhin versuchen gelegentlich doch gar andere Ethnien außer der osmanischen „Rasse“ Präsenz zu zeigen und werden dann glücklicherweise von aufrechten Osmanen zur Ordnung gerufen bzw. im Keim totgetreten. So widerfuhr es u. A. Johnny K. am Alex, übrigens ein weiteres Highlight der prägenden Multikultibereicherung. Auf besondere touristische Erlebnisse kann man sich also auch dort freuen.

    Nun haben einst Muselmanen Amerika entdeckt, wie der Sultan vom Bosporus behauptet. Dass es zwar angeblich keine Osamanen waren, sondern friedliebende Muselzausel aus Westafrika und Spanien wird ihn nicht wirklich wurmen.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/recep-tayyip-erdogan-entdeckung-amerikas

    Aber womöglich gelingt ihm ja auch der Nachweis, dass Kolumbus Kölümbüs hieß. Bsi dahin sollte man wenigstens Berlin in Bürlün umbenennen.

    Hoffen wir nun in Anbetracht der bevorstehenden Sommerzeit auf einen erfrischenden Bericht der Autorin aus den muselmanischen Saatfeldern Prinzenbad und Columbiabad. Ach, was wird uns da wieder an türkisch – muselmanischen Highlights geboten werden! Anschließend kann sie ja dann das Freitagsgebet in der naheliegenden Moschee ableisten und mit Glück auch die bescheidenen Feierlichkeiten für durch die ignorante Kuffar-Gesellschaft zu Tode gekommene Größen aus der muselmanischen Community erleben.

  6. Susan.B permalink

    Absolut TOP, Daumen hoch !

  7. Burgunder permalink

    Hier kann sich Mimimimimimi einen Grund aussuchen

    „Türken in Deutschland sind öfter arm, krank und unzufrieden“

    Angeboten werden Bildungsniveau, Armutsrisiko, Alter und besonders häufige Diskriminierung.
    Für die kleine Cigdem, die aus dem westlichen Spieleparadies abgeholt werden möchte, treffen wohl alle vier Punkte zu.

    Einen Trost gibt es für die Pantoffelaufstampferin

    „Die Erfahrung zeigt, dass Menschen mit Migrationshintergrund ihre Lebensumstände nicht nur mit Menschen in Deutschland vergleichen, sondern auch mit Menschen in ihrem Herkunftsland“, sagt Studienleiterin Bünning. „Und dann haben sie vermutlich das Gefühl, dass es ihnen ganz gut geht.“

    Also Cigdem, Burka geglättet und den Riemen des Kopftuchs fester gezurrt, nach Mekka gewendet und an die Zustände in der fernen Heimat gedacht. Dort werden Journalisten eingesperrt; hier dürfen Gleichgeschaltete alles schreiben, was der Mainstream will.

    Dann den Kuffar mal richtig laut Danke sagen.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article155006878/Tuerken-in-Deutschland-sind-oefter-arm-krank-und-unzufrieden.html

  8. Christian permalink

    Hervorragend , satirisch und treffend die Wahrheit auf den Punkt gebracht 😀
    Danke!

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