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Caroline Fetscher: Schwachsinn ist ihr Hobby

by - Mai 2, 2016

Caroline Fetscher, tätig in der linksreaktionären Schreibstube des Tagesspiegels, schreibt gelegentlich über Wirrnis. Nein, nicht über ihre. Könnte sie über ihre Wirrnis schreiben, wäre sie nicht so wirr, wie sie es augenscheinlich ist. Im Oktober letzten Jahres zum Beispiel titelte sie, Diese Wirrnis ist antastbar. Werte als solche gibt es nicht. Sie sind ein Phantasma, teilte sie dem erstaunten Leser mit, um dann später mit dem Artikel 1 des GG um die Ecke zu kommen, dessen Grundlage die von Gläubigen und Linken verachteten westlichen Werte sind. Unser Autor Ekeltraut hat Fetschers Wirrnis unter Schwachsinn ist ihr Hobby gewürdigt.

Nun hat Fetscher erneut zur Tastatur gegriffen und sich dem Thema AfD gewidmet. Die Panik vor dem wachsenden Einfluss der AfD ist nicht zu übersehen. Fetscher vermittelt den Eindruck, als stehe sie unter der Zwangsneurose, der AfD eine antidemokratische Gesinnung nachzuweisen. Ein Mix aus Diffamierungen und haltlosen Interpretationen führt dann zu der hanebüchenen Aussage, Populisten sind Zwerge.

Jeder, der seine Sinne beisammen hat, würde sich inhaltlich mit der AfD auseinandersetzen. Da gäbe es in der Tat etwas zu kritisieren und zu diskutieren. Hätten Fetscher und ihre Kollegen Aktivisten ihre fünf Sinne beisammen, wären sie Journalisten und würden nicht im Auftrag des Tagesspiegels Agitprop machen. So bramarbasiert Fetscher von gefährlichen Ufos wie die AfD, die in fast ganz Europa mit ihren Funksprüchen die Atmosphäre der Demokratie verstören können. Zeit Online schreibt, 90 Moscheen würden hierzulande überwacht. Und mit offenkundig unterdrückter Empörung, die AfD weiter nicht. Woran das wohl liegen mag? Es sind nicht die Moscheen als verlängerte Arme des türkischen Führers und der Herrscher aus dem Morgenland, die sie fürchtet. Fetscher fürchtet die Kritiker, die sie gefährliche Ufos nennt, nicht den islamischen Faschismus.

Dann wird Fetscher aber doch konkret und kritisiert detailliert, was ihr an der AfD nicht passt:

An der „Alternative für Deutschland“, der hurtig wachsenden AfD, fasziniert unter anderem ihr Mangel an Arbeit mit Bodenpersonal.

Aha. Faul ist sie auch noch, die AfD. Ganz im Gegensatz zu den Grünen und den SED-Nachfolgern. Denn:

Dort ist man zu Fuß unterwegs, hört sich in Kreisbüros und an Infoständen Bürgersorgen an, ruft zum „Frühjahrsputz“ ganzer Kieze auf, wirkt mit an Ausschüssen und Arbeitsgruppen und diskutiert dort lokal- wie regionalpolitische Pläne.

Nun weiß auch der Tagesspiegel und mit ihm Aktivistin Fetscher, was passiert, wenn z.B. ein AfD-Wahlhelfer zu Fuß unterwegs ist. Auf ihn wird geschossen. Weil der nicht nur intellektuell sondern auch finanziell marode Tagesspiegel die Klicks auf die Werbung dringend benötigt, dürfen seit den sexuellen Übergriffen Gläubiger zu Silvester 2015/2016 *) seine Leser den journalistischen Teil übernehmen. User Glueckspiratin schreibt am 29.4.2016 um 20:22 Uhr diesen Kommentar zu Fetschers intellektueller Selbstentleibung:

„Leere Terminkalender“ – leider nicht von ungefähr…

Dort ist man zu Fuß unterwegs, hört sich in Kreisbüros und an Infoständen Bürgersorgen an, ruft zum „Frühjahrsputz“ ganzer Kieze auf, wirkt mit an Ausschüssen und Arbeitsgruppen und diskutiert dort lokal- wie regionalpolitische Pläne.

Man stelle sich mal vor, die AfD ruft zum „Frühjahrsputz“ auf. Oder hört sich „an Infoständen Bürgersorgen an“. Oder ist „zu Fuß unterwegs“. Was passiert dann? Mit einiger Wahrscheinlichkeit ungefähr das:

Duisburg: AfD-Infostand attackiert, ein AfD-Mann krankenhausreif geschlagen

Jena: AfD-Kundgebung endet blutig

Nürnberg: Mann schlägt AfD-Politiker in Nürnberg nieder

Vermummter schießt mit Pistole auf AfD-Plakataufsteller

Berlin-Friedrichshain: AfD-Funktionär überfallen

etc. pp.

Fazit: Es ist absurd, so zu tun, als hätte die AfD dieselben Möglichkeiten, sich „an der Basis“ vor Ort zu betätigen wie andere Parteien auch. Im Ernstfall kann ein öffentliches Engagement für die Partei im Krankenhaus enden. Lokalitäten stehen kaum noch zur Verfügung, Wirte und Hotels werden unter Druck gesetzt und die wenigen AfD-Veranstaltungen die doch stattfinden, können oft nur unter massivem Polizeischutz durchgeführt werden.

Vor diesem Hintergrund ist es geradezu zynisch, einen „leeren Terminkalender“ bei der AfD zu beklagen – ohne dabei auch nur mit einem Wort zu erwähnen, WARUM es nur so wenige öffentliche Termine gibt.

Zum „etc. pp.“ gehören auch noch die 400-500 Vermummten, die mit Eisenstangen auf Polizisten losgegangen sind, um den Parteitag der AfD zu sprengen – notfalls auch mit tödlichen Kollateralschäden. In Plauen wurde eine 20-Jährige von einem mutmaßlich rechten Demonstranten mit einem Kamerastativ  bewusstlos geschlagen. Eisenstangen sind noch wirkungsvoller, weil handlicher. Die Polizei ermittelt. Wird sie das im Falle der 400-500 Vermummten mit Eisenstangen Bewaffneten auch tun? Wir sind, sollten die Täter von Plauen und Stuttgart angeklagt werden, auf die Gerichtsurteile gespannt.

In Stuttgart hat zum Glück die latent rassistische Polizei den Angriff auf den Parteitag der AfD verhindert. Das sollte die Aktivisten des Tagesspiegels aber nicht von einer Danksagung an die Antifa abhalten.

__________________
*) Deutsche integrieren sich immer besser. Mehrsprachige Baderegeln und Piktogramme: Freibäder stellen sich auf Flüchtlinge ein.

Gläubige Badekleidung .
Tja, ob sich die männlichen „Flüchtlinge“ daran halten werden, dass die zwei Wölbungen an der Vorderseite des weiblichen Körpers wie auch die Regionen zwischen den Beinen von Schlampen nicht ohne die Einwilligung ihrer Besitzerinnen angegrapscht werden dürfen? Wir sind gespannt. In Berlin werden Flugblätter verteilt, die dem Eigentum den Unterschied zwischen Schlampen und keuschen Frauen erklären (aus Heinz Buschkowsky, Die andere Gesellschaft):

Meine lieben Schwestern im Islam - 3Meine lieben Schwestern im Islam - 2

Aus "Die andere Gesellschaft" Buschkowsky

Aus „Die andere Gesellschaft“ Buschkowsky

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9 Kommentare
  1. wie widerwärtig verkommen und vorallem runtergekommen das schmierige inzwischen ist, zeigt ein blick auf die kommentare am heutigen tage von den beiden foristen @beroliner0815 und dem blogwart.
    beide schaffen es, die opfer von köln und anderen städten wiederholt erneut symbolisch zu mißbrauchen, indem sie die taten nicht nur relativieren, sondern gar negieren.
    das blatt und sein hass- management läßt es zu…einfach nur widerlich.
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-der-silvesternacht-von-koeln-das-sind-doch-keine-vergewaltigungen-das-streicht-ihr/13531832.html

  2. Columbo permalink

    „Meine liebe Schwester im Islam“ – nicht nur hier zeigt der Islam alle Anzeichen einer gefährlichen Psychosekte und arbeitet mit deren probaten Mitteln:

    Ein Gefühl der Solidarität herstellen („Schwester“), Gruppendruck, Manipulation, Gehirnwäsche, Zwang, der einzigen und unverhandelbaren Wahrheit zu folgen.

    • der nun wieder permalink

      Inklusive bombend erweiterte Selbsttötung als paradisisch belohnten Märtyrerakt.

  3. almansour permalink

    So erntet man die Saat des Straßenterrors: „Bei der AfD findet sich von Kiel bis München, von Halle bis Heidelberg, wenig bis gar nichts unter Rubriken wie „Veranstaltungen“. Gähnend leer sind in der Regel die Terminkalender der Webseiten.“ schreibt Frau Fetscher.
    Was sie absichtsvoll verschweigt: Wo auch immer die AfD Veranstaltungen durchführt, gehen Schläger auf Mitglieder und Besucher los, gerne auch mit Holzlatten und Eisenstangen. Aber die Lumpenlinke dümpelt gerne im Kielwasser ihrer eigenen Gewalt und nutzt auch noch deren Ergebnisse zur Diffamierung ihrer Gegner.

  4. scheinbar ist es slbst dem schmierigen zu peinlich, weshalb wohl nicht berichtet wird.

    „laut gegen nazis“, gratiskpnzert in freital, selbst die lieblingsband (Irie Révoltés) vom dauerstudenten tritt auf.
    so sieht der geballte auftriff der antifaschisten aus, es droht förmlich eine massenpanik

    http://www.sz-online.de/nachrichten/bilder/mit-der-syrischen-band-khebez-dawle-feiern-auf-platz-des-1723414.jpg

    tausende erwartet, geschätze wohlwollende 500 kommen zum gratisspektakel

    http://www.sz-online.de/nachrichten/ticker-laut-gegen-nazis-in-freital-3386289.html
    http://www.mdr.de/sachsen/laut-gegen-nazis-freital-100.html

  5. die desinformation im schmierigen geht munter weiter. wobei desinformation viel zu harmlos ist, es wird bewußt manipuliert, bzw. werden gewalt und vergewaltigungen relativierende kommentare zugelassen.
    man stelle sich vor, derartiges menschenverachtendes würde man unter anderen vorzeichen als kommentar einstellen wollen.

    ……. von Eingabe
    02.05.2016 17:23 Uhr

    Klar
    Da sind Hunderte Anzeigen eingegangen. So viel Leute waren gar nicht einmal anwesend. Wurde ja schon berichtet, dass einige Rechte einfach Anzeige erstattet hatten, ohne überhaupt in der Nähe gewesen zu sein. Oder im selben Bundesland…….

    es geht ja nur um köln und die massiven widersprüche habe ich hier ausreichend berichtet. das schmierige bedient sich mal wieder nur einer agenturmeldung, die nur einen kleinen teil beleuchtet.
    aber die @eingabe ist ja voll auf dernbachs linie, die sich ja genauso äußerte.
    wie verkommen ist dieses blatt?
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-der-silvesternacht-von-koeln-das-sind-doch-keine-vergewaltigungen-das-streicht-ihr-/13531832.html

    die geisteskranken im forum, allen voran der oberste geisteskranke der foristen hat natürlich gegen diese form der menschenverachtung nichts einzuwenden. sonst wird jeder kommentar, der von der linie abweicht, von den geisteskranken förmlich zerrissen.
    menschenverachtende linke relativierungen erfahren keinen widerspruch, von den substanziellen, scheindemokratischen schwachköpfen.

    • Paul permalink

      von potter11 02.05.2016 18:36 Uhr

      Wer sich nur
      die sieben Seiten des Artikels im Express durchliest, der hat zu der Vertuschung der Kölner Ereignisee kaum noch Fragen.
      Das direkte Umfeld der Ministerpräsidentin und direkt der Innenminister waren bereits am 1. Jan. informiert. Glaubt jemand ernsthaft, dass Kraft nicht informiert wurde?
      Selbst im eingesetzten Untersuchungsausschuß wird seitens der Landesregierung gemauert ohne Ende.

      Inzwischen sind soviele Einzelheiten bekannt geworden, die einfach unvorstellbar sind.
      Weite Teile der Presse, die hier komplett tagelang geschwiegen haben, tragen auch jetzt nichts zur Aufklärung bei.

      http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/koelner-silvesternacht-sex-mob–krafts-umfeld-war-schon-neujahr-informiert–23940510

      Auszug Express (insgesamt 7 Seiten):

      Köln –

      Die Kölner Silvesternacht wird für die NRW-Landesregierung zu einem ständig größer werdenden Problem. Es wird immer klarer, dass auch die politischen Abläufe deutlich anders waren als bisher dargestellt.

      Durch Recherchen des EXPRESS kommt nun heraus, dass nahezu das komplette Umfeld von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (54, SPD) bereits am Neujahrstag über schwere sexuelle Übergriffe informiert wurde: Von ihrem Büroleiter, ihrer Amtschefin und Staatssekretärin über den Regierungssprecher Thomas Breustedt (56) bis hin zu Krafts direktem Vorzimmer und dem Büro des Chefs der Staatskanzlei.

      Alle erfuhren früh, am 1. Januar gegen 14.30 Uhr, von massiven Übergriffen in Köln. Und all das war bisher völlig unbekannt und tauchte auch in keiner der Darstellungen über die Kommunikation innerhalb der Landesregierung auf. Warum?

      Weite Teile der Presse, die hier komplett tagelang geschwiegen haben, tragen auch jetzt nichts zur Aufklärung bei.

      Die Lügenpresse schafft sich selbst ab!

  6. der nun wieder permalink

    Als seinerzeit die Nazis die Juden zunächst deportierten, wurde ihnen süffisant geflüstert, sie würden in ein besseres Leben umgesiedelt. Als man sie in die Gaskammern schickte, wurde ihnen gesagt, dass sie zum Duschen gehen und sich merken sollen, wo die abgelegte Kleidung verbleibt, um sie nach dem Duschen wieder zu finden. Die schrecklichen Ergebnisse der schmeichelnden und zynischen Lügerei sind bekannt.

    So ähnlich kommt mir auf Anhieb das Muselgesäusel gegenüber Frauen vor, die sich zu ihrem Wohl entspreched des Besitzers Wille bekleiden sollen! Auch hier sind die Ergebnisse der folgsamen Unterwerfungen bekannt.

    Die Juden damals hatten keine Wahl.

    Die muslimischen Frauen hätten sie schon.

    Adolfs Handschar – Brigade ist längst wieder erwacht.

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