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Heiko auf der Flucht

by - Mai 1, 2016

Da hat der Bundesjustizminister von der SPD aber Glück gehabt, dass es nur das „Pack“ seines Chefs war, das ihn mit dem Ruf „Wir sind das Volk“ an seiner Propagandatour hinderte. Hätte er den Unwillen der Antifa erregt, wären es wohl handfeste „Argumente“ gewesen, die ihn zu seiner Flucht getrieben hätten. „Argumente“, so werden Steine in antifaschistischen Kreisen genannt. Dank an Susi Sorglos für den Hinweis auf das Video.

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10 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Und hier jammert die Berliner MoPo zu Heiko´s Dünnpfiff:

    „Hau ab, hau ab!“ – Lautstark haben Demonstranten aus dem rechten Spektrum am Sonntag im sächsischen Zwickau eine Rede von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zum 1. Mai gestört. Ein im Internet aufgetauchtes Video zeigt wie der wütende Mob den Minister, begleitet von Security-Männern, mit einem Pfeifkonzert und Beschimpfungen bis zu seinem Auto verfolgt. Als Maas einsteigt und davon fährt, applaudieren die die Demonstranten. Das Video endet schließlich mit lauten „Wir sind das Volk“-Rufen.

    Einem Polizeisprecher zufolge war die Rede des Justizministers von Anfang an von Trillerpfeifen und Gegröle der Asylgegner gestört worden. Insgesamt habe es sich um weniger als 100 Menschen gehandelt, die ihren „Unmut“ zum Ausdruck gebracht hätten. Gewalt habe es keine gegeben.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207518663/Hau-ab-Rechte-Demonstranten-poebeln-gegen-Heiko-Maas.html

    Phöse, phöse, was der „Mob“ da bot; den Heiko derart brutalst, perfide, sadistisch und grausam zu bepfeifen und zu beschimpfen!

    Friedlich mit Eisenstangen und Holzlatten AfD – Anhänger vefolgende Linke, also herzensgute Notwehrende, sind dagegen Helden des hellen Deutschlands! So lob´ ichs mir!

    Unbestätigten Gerüchten zufolge wurde die in Heikos Staatskarosse bereit gelegene Wechselunterhose benötigt.

    🙂

    • der nun wieder permalink

      … und werden 59 Polizisten am 1. Mai durch Linke verletzt, so ist das dann eine „positive Bilanz“:

      Innensenator Frank Henkel (CDU) zog eine „überwiegend positive Bilanz“. Das Einsatzkonzept der Polizei sei aufgegangen.

      Am Wochenende des 1. Mai sind in Berlin bei Gewaltausbrüchen von linksextremen Demonstranten 59 Polizisten verletzt worden. Ein Beamter der Bundespolizei brach sich im Einsatz den Fuß und musste im Krankenhaus behandelt werden, teilte die Polizei mit. 45 Beamte hätten Prellungen durch Stein- und Flaschenwürfe erlitten, sechs Beamte Knalltraumata durch Böller. 2015 waren am 1. Mai 39 verletzte Polizisten gezählt worden, 2014 waren es 61.

      http://www.morgenpost.de/1-mai-berlin/article207518755/Bilanz-des-1-Mai-in-Berlin-59-verletzte-Polizisten.html

      zum Kotzen!

      • Paul permalink

        Die verletzten Polizisten können kotzen auf ihren Dienstherren, dem die Gesundheit der eigenen Kollegen schnuppe ist. Jeder Polizist sollte sich überlegen auf welcher Seite er sich stellt wenn es hart auf hart kommt. Auf der Seite der Bonzen oder der des Volkes.

        • Anonymous permalink

          Nun ja, Polizisten unterliegen einem Dienst- und Disziplinarrecht. Sie standen hier am 1. Mai schon auf der Seite des Volkes, also des „Packs“, und haben gegen das linksversiffte Verbrechertum gegengehalten.

          Allein des Henkels Einschätzung einer „positiven Bilanz“ ist eine Frechheit! Soll er das mal einem verletzten Polizisten, als Berliner Landespolizist übrigens deutlich geringer bezahlt als ein Bundespolizist, sagen!

  2. almansour permalink

    Say it in English:
    Psycho-Hycho

  3. Susan.B permalink

    Und die Medien wie Zeitung und ARD/ZDF immer mittenbei. Linke Steineschmeißer sind nur Demonstranten die Steine schmeißen. Rechte Demonstranten ohne Steine zu schmeißen sind dann Nazis und Rechtsradikale. Was für eine Berichterstattung. Zum in die Ecke kotzen ist das System mittlerweile. Und der Maas soll als der innovativste Justizminister in die Bundesdeutsche Geschichte eingehen lt. ZDF Heute . Da bekommt man Plaque an den Zähnen – echt.

  4. slim permalink

    Für die SPD ist der Absturz noch lange nicht beendet. Zu den Ermittlungen in Köln, es wird immer besser:

    „Deutlich wird demnach aus den Papieren unter anderem auch die hektische Betriebsamkeit, die in den Wochen nach Neujahr in nahezu allen Dienststellen herrschte.

    Ein kleiner Überblick mit Auszügen:

    In der Nacht kam es nicht nur zu der bekannten Eskalation am Hauptbahnhof, sondern auch zu einer Massenpanik auf der angrenzenden Hohenzollernbrücke.

    Den Behörden war schon früh bekannt, dass es Hinweise auf Flüchtlinge unter den Tätern der sexuellen Übergriffe gab.

    Der Chef der Notrufzentrale lehnte die Bezeichnung "Flüchtling" ab.

    Neben Pannen und Versäumnissen im Austausch über die Gefahrenlage erschwerte ein "Breakdown im Handy-Netz" die Kommunikation.

    Das NRW-Innenministerium war im Nachgang bemüht, Berichte über ein vom Land finanziertes Resozialisierungsprojekt für junge Straftäter aus Nordafrika klein zu halten.

    Die Bundespolizei macht der Stadt Köln vor dem Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht unterdes massive Vorwürfe.

    (…)

    Gegen Mitternacht wurde es plötzlich so eng in der Mitte der Brücke, dass Menschen in Panik vom Fußweg über Zäune auf Gleise kletterten. Der Einsatzleiter der Bundespolizei erinnert sich vor dem Ausschuss: „Das ist ja wie Duisburg hier“, habe jemand in Anspielung auf die Duisburger Loveparade (2010) geschrien. Mit dem Hilferuf: „Rettet meinen Sohn!“ habe ein Vater ihm seinen 5-jährigen Jungen entgegen gehalten, andere schrien: „Entweder wir springen aufs Gleis oder in den Rhein“. Die Bundespolizei stoppte daraufhin den Zugverkehr.

    NRW-Ministerpräsidentin sperrt Unterlagen zu Silvester-Übergriffen

    Offenbar hält die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen immer noch wichtige Dokumente über die Silvesternacht von Köln zurück. Es stellt sich daher die Frage, wie ernst es dem Land mit der rückhaltlosen Aufklärung der Geschehnisse tatsächlich ist. Presseberichten zufolge teilte Kraft lediglich mit, dass durch eine Offenlegung die „Funktionsfähigkeit der Regierung“ beeinträchtigt werden könnte.

    (…)“

    http://www.heise.de/tp/artikel/48/48119/1.html

  5. Susi Sorglos permalink

    Hier ist noch eine längere Version:

    • Rechtspopulist permalink

      Wir werden dafür sorgen, … Mindestlohn, … auch in Deutschland, .. .Rechte von Arbeitnehmerin und Arbeitnehmerinnen, … wir werden es uns nicht von Ihnen nehmen lassen. …: Geschwalle von Maas.

      Volksverräter, Volksverräter, … hau ab, hau ab, … auf Wiedersehen, auf Wiedersehen ruft das „Pack“ und der maaslose Maas ergreift das Hasenpanier.

      Fast könnte man sich darüber freuen. Leider nur fast. Es ist die Verlotterung der Sitten, die der Lügel und andere herbeisehnen und die auf der Seite des „Packs“ erst zaghaft entwickelt und auf der linken Seite nahezu voll entwickelt ist. Hier Geschrei, auf der anderen Seite Brandsätze und Steine.

      Man könnte verzweifeln,

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