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Zeit Online, ein AgitProp-Blatt wie der Lügel

by - Mai 1, 2016

Die Zeit, ehemals ein konservativ-liberales Blatt, ist nun als Schwesterblatt des Lügels wie der das AgitProp-Blatt für Islamophile mit den Unterabteilungen für Mülltrenner und Klimaretter. AfD spricht Islam Fähigkeit zur Aufklärung ab, titelt ein Lenz Jacobsen. Was erstmal so klingt, als wäre Zeit Online zu einer journalistischen Berichterstattung zurückgekehrt, wird flugs im Teaser widerlegt:

Die AfD will Reformen im Islam nun doch nicht unterstützen, schreibt sie in ihrem Programmentwurf. Überschattet wird der Parteitag von Streitereien und einem Datenleck.

Man könnte nun fragen, warum die Ideologie der NSDAP nicht reformiert werden kann, hatte die doch einen sozialistischen Flügel, der im Namen „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“ gewürdigt wurde. Wir wollen keinen Generalverdacht aussprechen, aber antisemitisch war die NSDAP auch. Die Diener Allahs waren so von den Nazis begeistert, dass sie sich in deren KZ sachkundig machten, wie Juden zu ermorden sind. Darüber hinaus unterstützten sie die Nazis z. B. mit der Division „Handschar“ (arabischer Krummsäbel), die bei den Judenmorden erfolgreich mithalf:

Reichsführer SS Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam.

Nun gut, antisemitische Linke werden den Zusammenhang nicht begreifen. Sie widmen sich unverdrossen dem Kampf gegen Rechts und unterstützen die gläubigen Nazis aus der Türkei und dem Morgenland.

Einschränkungen für Muslime nennt Zeit Online die Forderung der AfD, die Vollverschleierung weiblichen Eigentums zu verbieten. „Für Muslime“, nicht für Muslime und Muslim_*Innen, wie Anhäger des Gender-Voodoo gewöhnlich sagen. Na klar, das Verbot der Vollverschleierung würde nur den Eigentümer von Verpackten in seinen Eigentumsrechten arg beschränken, sein Eigentum wäre nicht betroffen. Töchter könnten dann auf die Idee kommen, Beziehungen zu Ungläubigen aufzunehmen, ohne mit dem Tod oder mindestens Prügel bedroht zu werden. Glauben sie nicht? Dann informieren sie sich über Ehrenmorde und auf der Seite von Aiman Mazyek, dem Scharia-Anhänger und Sultan von Münchhausen. In Ehe und Familie, II, 5. erklärt er, warum eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten darf. Den gläubigen Zwang, dem Frauen durch ihre Eigentümer ausgesetzt sind, nennt er Schutz des Islam. Kein Wunder, dass versiffte Linke so begeistert vom Islam sind. Sie lieben totalitäre Ideologien und beherrschen orwellsches Neusprech perfekt. Der Islam hat den Kommunismus ersetzt.

 Überschattet wird der Parteitag von Streitereien und einem Datenleck, heißt es weiter. Wer auf Phoenix gesehen hat, wie angagiert diskutiert wurde, spricht kaum von Streitereien. Solche Debatten sind sicher ermüdend und schrecken von einer Parteimitgliedschaft ab. Wenn nicht von „Kommunikationsexperten“ Standing Ovations wie bei Merkel organisiert werden, ist das in allen Parteien üblich. Interessanter ist das „Datenleck“. Weil Zeit Online dem Lügel gleicht wie ein braunes Ei dem anderen, nur dass das Zeit-Ei aus Bodenhaltung stammt, schreibt sie ganz unaufgeregt und ohne jeden Kommentar:

Unter den Teilnehmern des Bundesparteitages sorgte am Sonntag auch ein Datenleck für Aufregung. Die AfD wurde offensichtlich Opfer eines Hackerangriffs. Die Plattform Indymedia – die sich auf ihrer Internetseite als dezentrales, organisiertes, weltweites Netzwerk sozialer Bewegungen beschreibt – hat eine Liste mit mehr als 2.000 Namen und Adressen von Parteimitgliedern des Parteitags in Stuttgart veröffentlicht.

Plattform nennt Zeit Online eine Hetzseite, die zur Gewalt aufruft, Tote billigend in Kauf nimmt und detaillierte Anleitungen zu Sabotageakten, Bastelanleitungen/ Aktionsideen genannt, veröffentlicht. Indymedia gibt es seit Jahren, militante Verwarnungen auch. Vom Bundesjustizminister und der Stasispitzelin Anetta Kahane völlig unbehelligt, wird gehetzt und zur Gewalt aufgerufen. Zum Parteitag der AfD wird der Angriff auf den Afd Nazi Gauland bejubelt und seine Adresse veröffentlicht. Das „Datenleck“ umfasst weitere 2000 Adressen, die veröffentlicht wurden:

Wenn wir diese 2000 Menschen beseitigt haben, dann können wir endlich in Frieden leben“, hieß es unter anderem. „Da hätten wir uns eine Menge Verfolgungen und Warten sparen können“, lautet ein anderer Kommentar,

zitiert die Thüringer Allgemeine. Unter dem Beifall von Zeit Online und Tagesspiegel wird der „antifaschistische Widerstandskampf“ an Fahrt aufnehmen. Beifall? Vermutlich nicht, wenn es Tote gibt. Die Schreibstubenaktivisten werden sonstige Gewalt wie bisher auch bagatellisieren oder verschweigen (Danke, liebe Antifa!). Zeit Online hat es auch in diesem Artikel vorgemacht, wie es geht. Die Drecksarbeit überlässt wie der Lügel auch Zeit Online dem Forum:

Overlord.1944

Hallo!

Mein Komm enthielt keine Relativierungen! Ich sage schlich und einfach, dass eine zündelnde und provozierende politische Kraft, deren Vertreter fordern, die Adressen „aller Homosexuellen“ oder „aller Juden“ der „Öffentlichkeit“ zugänglich zu machen, sich nicht wundern soll wenn ihr irgend ein politischer Gegner eines Tages mit der gleichen Münze heimzahlt!

Möglicherweise hat User Overlord im Tagesspiegel den Hetz-Artikel von Robert Klages über die AfD Thüringen gelesen (siehe unseren Artikel Tagesspiegel: Heute machen wir mal den Stürmer).

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13 Kommentare
  1. Columbo permalink

    So soll Integration gelingen – durch „einfache Sprache“ und den Verzicht auf Fremdwörter im Unterricht.

    Das scheint mir noch zu kurz gegriffen. Weg mit dem Plusquamperfekt, hinfort mit Futur 2, und wer braucht schon den Konjunktiv?

  2. Burgunder permalink

    Selbst da, wo sie sie sich selber per Umfrage inszenieren, sieht das Bild der Medien schlecht aus.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154948493/Mehrheit-der-Deutschen-haelt-Medien-fuer-gelenkt.html

    „Demnach denken sechs von zehn Befragten, dass auf Nachrichtenmedien Einfluss genommen werde, worüber oder auf welche Art sie berichten sollen. Nur gut ein Drittel der Befragten (34 Prozent) hält die Berichterstattung der deutschen Nachrichtenmedien für wirklich unabhängig.

    „Als Handelnde im Hintergrund gelten insbesondere Politik (Regierung und Parteien) und Wirtschaft (Lobbyismus und Druck von Werbekunden)“, heißt es. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) gab außerdem an, aus ihrer Sicht kontrollierten die „Mächtigen“ im Land – also Staat, Regierung, Wirtschaft, einflussreiche Personen und Interessengruppen – die Nachrichtenmedien.“

    „Dieses Unbehagen erfasse auch die Medien, weil sie als „Teil des Systems“ wahrgenommen würden. „Der Eindruck, dass die Medien das Establishment stützen oder gar von ihm gelenkt werden, gibt diesem Dilemma weitere Nahrung.““

    „Darüber hinaus geht eine Mehrheit (60 Prozent) der Befragten davon aus, dass Medien berechtigte Meinungen ausblendeten, die sie für unerwünscht hielten.“

    Siehe die Details auch hier:
    http://www.br.de/nachrichten/br-studie-vertrauen-medien-100.html

    Da das im Interesse der Auftraggeber gestaltete Ergebnisse sind, dürfte die Wirklichkeit für die MSM noch krasser ausfallen. Überrascht dürften nur Uwe und die anderen Realitätsverweigerer aus dem Lügelforum sein. Eben alles Nazis, außer Mutti.

  3. ulli zelle und journalismus ist ja ein widerspruch an sich, aber es zeigt deren selbstverständnis.

    das schmierige ist begeistert http://www.tagesspiegel.de/berlin/liveblog-zum-1-mai-in-berlin-demo-erreicht-endpunkt-am-lausitzer-platz/13526370.html

    steine und flaschen gegen die polizei sind die üblichen rangeleien, bzw eine kurze hassattacke gegen die oilizei und sofort wird im ticker berichtet, wie toll dpch alles ist.
    morgen ist an allem eh die polizei schuld,

    • der nun wieder permalink

      „Mit GEZ – Gebühren bezahlte Volksverhetzung“ twittert jemand ganz richtig dazu!

      Zelle, eines der wenigen Urgesteine aus SfB – Zeiten ist seit der Wiedervereinigung im linksversifften Staatsfernsehen RBB seit Umpolung der früher unterhaltsamen, informativen und sehenswerten „Berliner Abendschau“ in eine „Aktuelle Kamera 2.0“ zu einer willfährigen Marionette seines Senders mutiert.

      Selbst inzwischen eher debil (graue Zellen auch im Hirn), abgenutzt und im Gnadenbrot des neuen Fernsehfunkts aus Babelsberg wird er regelmässig mit politisch neutralen Heimatfunkbeiträgen (Heimatjournal) in der Brandenburger Provinz beauftragt und berichtet von Kaninchenzüchtern in Beeskow oder Spargelstechern in Beelitz, bestenfalls von der Britzer Baumblüte oder dem Tegeler Hafenfest. Manchmal schmeißt er sich aber auch brav in Schale, um vom Buffet des Presseballs zu berichten.

      Es verwundert nicht, dass der Herr Reporter das berichtet, was ihm aufgetragen wird. Nichts weiter bleibt ihm sonst, außer im Zoo aufzutreten:

      http://www.ulli-und-diegrauenzellen.de/Info.html

      Mensch Ulli, wie haste Dir integriert!

    • almansour permalink

      Ulli Zelle, der Anchorman des Seepocken-Journalismus. Unterseeisch, und das seit gefühlten Jahrhunderten. So spritzig wie eine Seegurke, Und ebenso witzig wie seine Rumpumpel-Band musikalisch ist, wenn er da an Vokalen spart: FCK-PGDA

      Aber: Det is Berlin und sein klötriger rbb, eine Verwahranstalt Abgehalfteter, die sich fallweise der dumpfesten Zusammenballung Bierseliger anbiedert, die ein gewaltiger unsichtbarer Caterpillar am 1. Mai auf der Oranienstraße und drumherum zusammenschiebt.

      Was heißt eigentlich „ACAB“, auf die Hauswand gepinselt auf jenem Bild 1 von 54, das da der Tagesspiegel zeigt, darüber ein paar Freunde der Rauchbombe ihre höhere Warte einnehmen?
      Es heißt „all Cops are Bastads“, wird in diese Szene gerne auch mit „1312“ ausgedrückt. Auf deutsch etwa: „Alle Bullen sind Bastarde.“

      Die deutsche Lumpenlinke stellt sich damit mal wieder ganz in unselige Tradition: Seit hundert Jahren ist „Bastard“ hierzulande eine Bezeichnung des Rassenhasses, so z.B. sind nach dem 1. Weltkrieg die Kinder von französischen Besatzungssoldaten und deutschen Frauen mit diesem Begriff diffamiert worden, nach dem 2. Weltkirieg diejenigen amerikanischer Soldaten und deutscher Frauen.

      Die Lumpenlinke wird ihren Nazischatten offensichtlich nicht los.

      • der nun wieder permalink

        Bei den „Lumpenlinken“ verwächst der „Nazischatten“ zunehmend mit den Schattenwerfern.

      • der nun wieder permalink

        Sorry, war von mir, bitte korrigieren, danke

        • almansour permalink

          Na, ich denke, bereits beginnend mit großen Strömungen der 86er sind einige „Essentials“ nazistischer Ideologie, zunächst vor allem der Judenhass, mit „linken“ Ideologismen umhäkelt worden. Von hier her rührt die zunehmende Anerkennung der Terrororganisation PLO, die Behauptung, Israel setze gegen Palästinenser einen Holocaust fort – und die systematische Rechfertigung brutaler Gewalt gegen israelische Bürger und verbündete Staaten im Verbund mit einer Heroisierung des Islam als „antiimperialistischer“ Bewegung.
          Die Rechtfertigung von Gewalt aus der eigenen moralischen Empörung, deren Kategorien denen der Nazis immer näher gerückt sind, ist z.B. auch auf Umweltfragen ausgedehnt worden, wobei symptomatisch immer wieder ist, die eigene Moralbehauptung in kompletten Lügengebäuden siedeln zu lassen.
          An Stelle der hysterischen Lehre kultureller Überlegenheit qua eigener Rasse ist die hysterische Lehre kultureller Überlegenheit qua fremder Rasse, qua Öko-Nachhaltigkeit, qua religiös verbrämter Herrschaftsideologie getreten. Und daraus wird noch immer das Bessermenschsein, die Verhetzung der anderen, die moralische Höherwertigkeit als Rechtfertigung für Herrschaft und Gewalt abgeleitet. Merkels Begriff der „Alternativlosigkeit“ nimmt schon vorweg, was alles zu erwarten ist, wenn diesen Ansprüchen kein Widerstand geleistet wird.

          • der nun wieder permalink

            Genüsslich angeheizt wurden diese Entwicklungen ja durch die Machthaber und Claqueure der ehem. sog. „DDR“. In der Folge sind ja nun nicht Wenige von denen auch in einflussreichen Positionen. Bis ganz oben ….

    • Columbo permalink

      Bei einer Demonstration von Rechtsextremen gegen ein Asylbewerberheim wurden lediglich 59 Flüchtlinge verletzt. Medien und Politik sprachen einvernehmlich von einem friedlichen Verlauf und zogen eine positive Bilanz.

      Ach nee, waren keine Flüchtlinge, sondern Polizisten, und Links- statt Rechtsextreme.

  4. Burgunder permalink

    Ein Hetzer, der auch beim Lügel sein Auskommen haben könnte, titelt in den vorgeblich seriösen Stuttgarter Nachrichten

    „Spiel mit der Gesundheit“

    und wirft dieses der AfD vor:

    „Der 1. Mai ist traditionell der Tag, der den Gewerkschaften gehört. Ein Tag, den autonome Gruppen oft nutzen, um Gewalt auszuleben. Nur zwei Mal haben in der Geschichte Deutschlands an diesem Tag Parteitage stattgefunden. 1987 und 1992 haben an diesem Tag die Grünen getagt.

    Wenn eine rechtspopulistische Partei an diesem Tag einen Parteitag veranstaltet, dann tut sie damit alles, um die Bilder zu bekommen, die sie sich wünscht: Steine werfende Chaoten, Polizisten, die Pfefferspray versprühen. Damit spielt die AfD leichtfertig provozierend mit der Gesundheit derer, die er angeblich schützen will: der deutscher Staatsbürger und Polizisten.“

    Das ist die gleiche Verdrehung der Tatsachen, wie sie Haverkamp auf vermeintlich anspruchsvollerem Niveau versucht. (Und sich anschließend wundern, wenn sich der Leserschwund verstärkt.)

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommentar-zu-protesten-gegen-afd-parteitag-spiel-mit-der-gesundheit.a186a797-0d58-4597-94c4-fdfb154e654f.html

    • Paul permalink

      Die „Guten“ – Ich nenne sie die Antidemokraten

      <

      blockquote>Immer wieder müssen AfDler durch große Demonstrantengruppen laufen
      So kommt es immer wieder zum Spießrutenlauf der Parteitagsbesucher. Keine Fantrennung? Bei einem Fußballspiel undenkbar.
      Prompt müssen behelmte Polizeitrupps eingreifen. Das heizt die Stimmung auf: „Ihr schleust hier Rechte durch und greift Leute an, die sich ihnen in den Weg stellen“, ruft ein Veranstalter der Demo übers Mikrofon in die Tumulte.

      <

      blockquote>

      Es ist nicht das erste mal. Wie bei vielen anderen Veranstaltungen von politisch unkorrekten Bürgern, können (dürfen) die teils gewaltbereiten Gegendemonstranten bis auf Wurfweite heran.
      Das dient einem Zweck, der Einschüchterung.

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