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Hinweis

by - April 29, 2016

Heute wurde der DK-Artikel Der Islam, friedlich und kreativ oft angeklickt. Leider stimmen die Links zu den vier sehenswerten Videos nicht mehr. Wir haben das nun korrigiert, sie sind alle vier wieder korrekt verlinkt.

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9 Kommentare
  1. B78 permalink

    Auch ein Hinweis von mir. Gerade auf Radio1 gehört. Etwa 8:42 am Samstag.

    Es wurde aus Stuttgart berichtet. Jörg Kürschner (?) wird gefragt, ob er als Journalist ungehindert auf den AfD-Parteitag kam. Er antwortet sinngemäß, dass er zwar Schwierigkeiten hatte, aber mit seiner Erfahrung an den linksradikalen Demonstranten vorbei kam.
    Es wird danndann darauf hingehingewiesen, dass die Frage natürlich so gemeint warwar, ob die AfD ihn überhaupt reinlassen wollte.

    Die lernen es einfach nicht, wie man sich verhalten soll, um nicht mehr als Lügenpresse bezeichnet wird.

    B78

  2. slim permalink

    Ebenfalls OT, aber ich wüßte auch nicht, wo sonst:

    Ist eigentlich jemandem aufgefallen, daß unser herzallerliebster Lügel im Begriff ist, seine dünnen Geschichtchen nun auf zwei Seiten zu strecken, um die Klickrate zu verdoppeln? Die Vorhersehbarkeit der Maßnahmen langweilt nur noch…

  3. Ekeltraut permalink

    Auch von mir ein Hinweis, nämlich auf einen sehr lesenswerten Artikel in der FAZ:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/migrationsforscher-koopmans-haelt-multikulti-fuer-fatal-14202950-p4.html?printPagedArticle=true

    Aufgezeigt werden die Methoden der Wahrheitsfindung (richtiger: -verdrehung) durch pseudowissenschaftlichen Methoden und über die wahren Gründe für das Versagen der Anhänger einer bestimmten Religion. Welche das ist? Schwere Frage. Antwort darauf und vieles andere, fundiert vorgetragen gibt es im o.g. Artikel.

    • Burgunder permalink

      Ein grandioses Interview, Ekeltraut. (Die FAZkes waren leider sofort über ihren Mut erschrocken und haben die Kommentierung abgeschaltet.)
      Gleich auf die zweite Frage gibt es diesen schönen Satz zu lesen:

      „Es ist schon so, dass die meisten Politiker und Journalisten nur die Bestätigung ihrer eigenen Meinung hören wollen.“

      Dieser sei nur für die ignoranten Leseverweigerer hervorgehoben, die das Hausblatt für den dummen Berliner verantworten.
      Für alle anderen gilt: Jeden Satz lesen.

  4. Burgunder permalink

    Ist zwar hier OT, aber ich wüßte nicht, wo sonst.

    Ein Stück, das am Askanischen Blatt gerade ganz gründlich gelesen wird:

    http://meedia.de/2016/04/29/weit-und-breit-kein-digitales-geschaeftsmodell-fuer-die-tageszeitungsbranche/

    Nach dem schönen Gleichnis

    „Die Journalisten erleiden gerade ein ähnliches Schicksal wie die Priester und Mönche nach der Erfindung des Buchdrucks, die sich bis dahin als exklusive und nicht selten Gott ähnliche Verkünder der Worte des Herrn gefielen. Als alle des Lesens Kundige die Bibel selbst lesen konnten, blieb den Priestern nur noch die Auslegung. Doch damit sank die Fallhöhe zwischen Priestern und Gläubigen massiv.“

    die befriedigende Prophezeiung

    „Die Kostenstruktur der taz mit ihren niedrigen Gehältern wird für die verbleibende Zeit der papiernen Zeitungen zukunftsweisend und für die anderen zusehends zum Maßstab werden.“

    Das verleitet mich alten Atheisten doch zum einem aufrichtigen

    Amen!

    • Amen. Auch von uns 🙂

      Die Vorstellung, dass die AgitPropler aus der Schhreibstube mit Gotteslohn und einer Pulle Korn bezahlt werden, erfreut uns.

      Gruß DK

      • Burgunder permalink

        Korrigiere: am Askanischen „Platz“, nicht „Blatt“

        Ansonsten nehme ich den Hinweis von DK (die Pulle Korn) mal auf:

        Es könnten sich so völlig neue Formen des Bürgerjournalismus entwickeln.

        Bei einer Kiste Sterni wird die antifaschistische Einheitsfront zwischen dem langjährigen angehenden Rechtswahrer und dem arisch gestylten Jung-Wortberichter geschmiedet. Anschließend werden die leeren Flaschen von den vollen einer Danksagung neuen Typs zugeführt.

        Die Pulle Schnaps könnte gemäß der alten Journalistenweisheit, nach der geteilter Korn doppelter Korn ist, den inoffiziellen Troll („Mopp Berlin“) und seinen Führungs-Schriftleiter („Wischmopp“) zur Direktberichterstattung animieren. Anschließend nehmen beide am nächsten Zombie-Casting für Walking Dead teil.

        Beim Anstehen an der Tafel lernen sich der Helmut und der Uwe kennen. Während der eine immer wieder versucht, sich an einen länger zurückliegenden Überfall zu erinnern, sucht der andere verzweifelt eine meinungsstarke Führernatur zum Anlehnen. Als beide eine gerade an ihnen vorgenommene Bereicherung feststellen, beschließen sie zivilcouragiert, diesen Einzelfall zu vergessen. Darüber will der Helmut morgen schreiben. Uwe will dann auch.

        Und wenn sie nicht gestorben sind, dann verursachen sie morgen immer noch Kosten und Übelkeit.

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