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„Flüchtlinge“ haben nix mit nix zu tun

by - April 27, 2016

Als aufgrund der Einladung von Bundeskanzlerin Merkel der Strom der gläubigen Einwanderer zu einem reißenden wurde, log die Wahrheitspresse, allen voran der Tagesspiegel, dass sich alle Balken bogen. Hunderttausende bewegen sich vermutlich noch Monate später völlig unerkannt durch Deutschland. Flüchtlinge haben mit Terror, gemeint war der gläubige, nichts zu tun, krimineller als andere sind sie auch nicht, waren die Sätze der Wahl in der kreativen Berichterstattung.

Das änderte sich auch kaum nach dem Anschlag von Brüssel mit Toten und Verstümmelten. Sexuelle Übergriffe in Unterkünften auf Frauen, Jagd auf Christen, Diebstahl? Das hat nix mit nix zu tun. Wer hier kritisierte, wurde als Nazi diffamiert.

Nun gibt es eine weitere Hiobsbotschaft, die in der Wahrheitsszene keine Aufregung hervorruft:

Die Welt vom 21.4.2016: Bei Europol fehlen 2000 Islamisten in der Datenbank

Der EU-Antiterrorbeauftragte Gilles de Kerchove hat die Mitgliedstaaten vor „bedeutenden Lücken“ bei der Erfassung von Dschihad-Kämpfern gewarnt. Bei Europol seien lediglich 2956 EU-Bürger registriert, die als Kämpfer nach Syrien oder in den Irak gereist seien, hieß es in einem Dokument Kerchoves, das am Donnerstag in Luxemburg den EU-Innenministern vorgelegt wurde. Nach verlässlichen Schätzungen müssten es aber rund 5000 sein.

Na denn! Hat Matthias Meisner mit seiner antirassistischen Hetze doch recht? Sollten wir vielleicht doch die Steinzeitmoral von Moslems übernehmen, damit sie milde gestimmt werden? Michel Houellebecqs Roman Unterwerfung scheint in Deutschland Realität zu werden.

Heiko, der Kampf gegen Schweinekoteletts geht weiter.

 

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12 Kommentare
  1. Paul permalink

    Flüchtlinge sind keine „Flüchtlinge“! Wehe jemand bezweifelt das.

    Die Tageszensur äh … ich meinte die „Tagesschau“

    http://www.pi-news.net/2016/04/tagesschau-zensiert-wegen-anfuehrungszeichen/

    Wie wäre es mit Flutlinge? Ich lasse auch die Anführungszeichen weg.

  2. der nun wieder permalink

    Muselmaze auf Jammerkurs – oder: Der Wolf im Schafspelz

    Der Zentralrat der Muslime hat AfD-Chefin Frauke Petry zu einem Gespräch eingeladen. Petry sei schriftlich zur kommenden Vorstandssitzung gebeten worden, um mit ihr über die Flüchtlingskrise, aber auch über Islamfeindlichkeit zu diskutieren, sagte der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Wir wollen wissen: Warum hassen Sie uns Muslime?“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154864500/Frau-Petry-warum-hassen-Sie-uns-Muslime.html

    • almansour permalink

      Auch wenn Frau Petry hingeht – Muselmatze werd‘ ich weiter hassen!

      • der nun wieder permalink

        Verschwenden Sie nicht unnötig Ihre Energie; es reicht, wenn man den verachtet!

        • Eva permalink

          Sehr richtig! „Hass ist Sache des Herzens, Verachtung des Kopfs“ (Schopenhauer)

          Der Koranvertreter Muselmatze ist geradezu ein Prototyp des heuchlerischen Moral- und Religionsschwätzers. Im Duft seiner eitlen Blähungen lässt jedes Maiglöckchen den Kopf hängen.💐

          • almansour permalink

            Das ist wahr! Und im Juni legt’s den Flieder flach. Schon angesichts seines erlesenen Klobrillenbärtchens.

        • almansour permalink

          All das Geschwatz
          vom Muselmatz
          ist für die Katz!
          Ich ratz!

  3. almansour permalink

    Ein Skandal dahinter ist auch die permanente „Differenzierung“ zwischen Islam und Islamisten. Dabei sind die Terroristen des Islams nur eben jene, die zur Durchsetzung seiner Herrschaft unmittelbar Gewalt ausüben,

  4. Paul permalink

    Einmal hier immer hier. Das freut die Asylnutznießerindustrie. (*)

    Abschiebefrist abgelaufen. Asylbewerber darf bleiben

    Das Bundesverwaltungsgericht schwächt die Dublin-Verordnung weiter: Falls ein anderes EU-Land sich weigert, einen Asylbewerber zurückzunehmen, und die Abschiebefrist abgelaufen ist, darf er bleiben.

    (*) Dazu zähle ich Sozialfürsorger, Bauwirtschaft (Container, Zelte, …) Catering, Lebensmittelindustrie, Sicherheitsfirmen, Hotel- und Wohnungvermieter, und und und. Das Geld (Steuergeld) fließt von unten nach oben. Das zu verstehen fällt vielen schwer. Für einen Bruchteil des Geldes könnte man in den Anrainerstaaten der Krisengebiete vorbildliche Notaufnahmelager errichten. Aber dann profitieren viele der oben genannten nicht davon.

    Und vergessen sollte man nicht, die gewollte Fragmentierung der Deutschen mit nicht kompatiblen Kulturgruppen. Bei „Multikulti“ kann man die einzelnen Gruppen gegeneinander ausspielen. Die sind so miteinander beschäftigt das sie nicht dahinterkommen was eigentlich die Bonzen vor haben (Teile und Herrsche).

    „Vielfalt“ Das Ende der Kulturen

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/03/30/vielfalt-2/

  5. nix mit nix, mal wieder aus der narrenabteilung

    ……… von southcross
    27.04.2016 16:16 Uhr

    Antwort auf Chrisw23235 vom 27.04.2016 15:20 Uhr
    Homophob…
    Das wird jetzt sehr wahrscheinlich an Ihnen abprallen…

    Auf Twitter entschuldigte sich Eko jetzt für die homophobe Beleidigung mit den Worten: "Es tut mir leid, was ich damals über Guido Westerwelle gerappt habe. Ich war ein unreifer Vollidiot! Kann's leider nicht rückgängig machen."

    Klick
    … aber wir wollen Sie hier mit Ihrer höchst einseitigen Meinung nicht alleine assen. ………

    wir lernen, wenn man sich geistig völlig verdreht, ist homophobie -also eine art des rassismus- nach einer entschuldigung gar nicht so schlimm.
    gilt sicherlich auch für rechtsradikale homophobie.

  6. hier hat auch nix mit nix zu tun.
    araberclans „arbeiten“ beim lageso, weil der senat nicht mal führungszeugnisse verlangt.
    lassen wir mal offen, was die „dolmetscher“ dann tatsächlich übersetzt haben.

    http://www.rbb-online.de/klartext/archiv/20160427_2215/zweifelhafte-dolmetscher-am-lageso.html
    http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/araber-clan-arbeitete-am-lageso

    deutschland macht sich mal wieder lächerlich -eigentlich durchgängig- , weil durch die langsame bearbeitung von sog. asylfällen nicht mal mehr abgeschoben werden kann.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/entscheidung-des-bundesverwaltungsgerichts-zu-langsam-abgeschoben-abgelehnte-asylbewerber-duerfen-in-deutschland-bleiben_id_5477966.html

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