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Der Witz zum Montag

by - April 25, 2016

Spiegel Online vom 25.4.2016: Studie: Flüchtlingszuzug schafft Zehntausende neue Jobs in Deutschland

Sprachlehrer, Wachleute, Sozialarbeiter: Aufgrund der großen Zahl von Flüchtlingen sind bereits mehrere Zehntausend Jobs in Deutschland entstanden. Der Beschäftigungszuwachs liegt laut einer Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im mittleren fünfstelligen Bereich, wie die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit am Montag in Nürnberg mitteilte. In vielen Bereichen würden auch weiter Mitarbeiter gesucht. Die Zahl der offenen Stellen sei hoch.

John Maynard Keynes schlug einst vor, Gräben ausheben und wieder zuschütten zu lassen, um die Nachfrage zu steigern. Er glaubte, dass „Arbeitsplätze“ das Wichtigste in der Wirtschaft seien, egal was für welche.

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6 Kommentare
  1. almansour permalink

    Jobs zum Hinterherputzen werden wohl zuhauf gebraucht, aber werden sie desjalb auch geschaffen?
    In einer unzumutbar zugekoteten, zugepissten und zugekotzten Aufnahmeeinrichtung haben Polizisten übernachten sollen. Der Tagesspiegel berichtet:
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/kaserne-linsingen-war-aufnahmezentrum-fuer-fluechtlinge-polizisten-ekeln-sich-vor-unterkunft-bei-obama-besuch/13494756.html

    Hat da nicht kürzlich ein Prozess begonnen gegen einen, der die Aufnahmeeinrichtungsbenutzer unfein benannt haben soll?

    • der nun wieder permalink

      Insofern macht die Ablage von Schweinekoteletts auf Fensterbretter auf Grund der gelegentlich unfeinen Eigenschaftszuordung des Herkunftstieres ja dezent auch ein wenig Sinn.

      • almansour permalink

        Allah, der Allmächtige, Allweise und Allerbarmer hat uns seine Gotteskrieger gesandt, damit die Ungläubigen sie wickeln und ihnen den Hintern wischen, denn wozu soll der Djihadist seinen Schließmuskel kontrollieren?

        • der nun wieder permalink

          Es klappt ja auch (noch) …

          • almansour permalink

            Man muss halt niederschwellige Integrationsangebote machen: Grundwortschatz beibringen und aufs Töpfchen setzen. Mit der vorangegangenen Generation ist das auch gelungen: Sie wirft ihren Müll nicht mehr aus dem Fenster, sondern trägt ihn hinunter.
            In wenigen hundert Jahren entwickeln sich dann statt der abgerichteten Gestalten allmählich Individuen, die anfangen über gesellschaftliche Zusammenhänge zu reflektieren und sich selber darin sehen – statt als dumpfes Werkzeug einer dummen, brutalen Welteroberungsideologie.

            • der nun wieder permalink

              Ist möglich, aber im Hinblick auf die jahrhundertelangen Entwicklungen in den Herkunftsländern eher unwahrscheinlich.

              Dortige Zivilisationsansätze brachten eher Eindringlinge in diese Länder, nämlich die Kolonialisten. Ansonsten gäbe es dort (unter Anderem) bis heute nur Kamelkarawanen und Eselstransporte als Infrastruktur. Und Flugzeuge bis Rolltreppen sowie Klos mit Wasserspülung würden die ansonsten bis heute nicht mal kennen.

              Mit den Herausvorderungen der Souveränität wurden die bis heute nicht mal fertig (gut, kann man derzeit für Deutschland auch so sehen …).

              http://www.welt.de/kultur/article118718883/Warum-die-Weissen-nach-Afrika-zurueckkommen-sollen.html

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