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Tagesspiegel-Aktivisten im Antifa-Rausch

by - April 20, 2016

Selbstjustiz gibt es immer dann,

wenn immer mehr Bürger ihr Vertrauen in den Rechtsstaat verlieren – das lernt jeder Jura-Student im ersten Semester. Das ist keine Ausrede oder Verniedlichung, sondern ein Fakt, den es in jeder Zivilisation gibt. Und es ist notwendig und richtig, dass man dagegen vorgeht. Nur darf der dauerhafte Erfolg bezweifelt werden, wenn das Vertrauen in den Rechtsstaat nicht zurückgewonnen wird – und das ist nicht der Fall. Immer mehr Brandstifter sind Menschen, die vorher nie in der rechtsradikalen Szene aufgetaucht waren.

User WLAN am 20.4.2016 im Tagesspiegel

Natürlich befinden sich nicht nur die Aktivisten des Tagesspiegels im Rausch. Die aus der Schreibstube und den Foren drehen frei zusammen mit dem Rest der Wahrheitspresse und mit denen aus der Politik . Die ganze Wahrheitsszene ist begeistert, endlich wurden „Rechtsterroristen“ gefasst, auf die sie so lange gewartet haben.

GSG 9 und 200 Polizisten um 5 Leute zu fassen, die keine Waffen, dafür Pyrotechnik gelagert haben? Das sieht nach einem Propaganda-Coup aus, der vom Entsetzen über die sexuellen Übergriffe Gläubiger zu Silvester und von gläubigen Attentaten in Europa und in aller Welt ablenken soll. Und, das spielt natürlich eine wichtige Rolle, es dient der Propaganda gegen die AfD. Die Wahrheitsszene fürchte sich vor den nächsten Wahlergebnissen im Herbst. Die Welt macht am 20.4.2016 den Tagesspiegel:

Gut zwei Drittel halten AfD für undemokratisch

Die Skepsis gegenüber der AfD wächst. Laut einer Allensbach-Umfrage ist sie für 68 Prozent der Deutschen keine normale Partei. Gleichzeitig wird das Vertrauen in Merkels Flüchtlingspolitik größer.

Die Wahrheitsszene scheint die AgitProp-Techniken von Nazis und Kommunisten übernommen zu haben. Ihre Propaganda ist so vielfältig wie sie auch in diesen Diktaturen war. Sie reicht derzeit von der Vernichtung der sozialen Existenz Missliebiger (siehe Der kleine Akif) bis hin zu Doppelstandards in der Rechtsprechung (siehe unsere Serie Lernen mit DK: Rechtsverständnis). Dazwischen gibt es die Verfälschung, Hetze und Insinuation wie wir sie auf DK am Beispiel des Tagesspiegels dokumentiert haben.

Was User WLAN oben in seinem Kommentar beschreibt, ist nun eingetroffen? Vielleicht. Die „Bewaffnung“ der Gruppe, der Propagandaaufwand, mit dem der „Schlag gegen den Rechtsterrorismus“ medial aufbereitet wurde, erzeugt Zweifel. Wir wären nicht überrascht, wenn die Wahrheitsszene wieder zu frustriertem Schweigen übergeht, sollte sich der Verdacht vom „Rechtsterrorismus“ nicht bestätigen und die Taten sich im Vergleich zur linken Gewalt als eher harmlos herausstellen.

Zeit also, zu vergleichen. An dieser Stelle danken wir den vielen Lesern und Kommentatoren von DK, die uns auf die Quellen hingewiesen haben. Beginnen wir mit dem Tagesspiegel.

Vor fast sechs Jahren geschah in Berlin, was auch in Hamburg, Leipzig, Dresden u.a. Städten üblich wurde und bis heute meistens ohne ernsthafte Konsequenz bleibt. Ermittlungen wegen versuchten Totschlags, titelte der Tagesspiegel am 13.6.2010:

15 Beamte wurden bei einem Protestmarsch am Sonnabend verletzt. Zwei von ihnen sind noch immer in einer Klinik. Der Staatsschutz ermittelt nun wegen versuchten Totschlags.

Bei dem Protestmarsch gegen die Sparpolitik der Bundesregierung am
Sonnabend sind laut Polizei 15 Polizisten durch einen offenbar selbst
hergestellten Sprengsatz verletzt worden. „Durch die Wucht der Detonation eines noch unbekannten Sprengsatzes wurden zwei Polizisten im Alter von 36 und 47 Jahren schwer verletzt“, teilte das Polizeipräsidium mit. Sie mussten wegen Brandverletzungen in einer Klinik operiert werden und sollen zunächst dort bleiben. Die übrigen Beamten wurden ambulant behandelt.

Im Artikel erfahren wir, dass es Demonstranten und keine Totschläger waren, die aus purem Zufall niemanden ermordeten:

Die Einsatzkräfte wurden nach Angaben der Polizei aus einem Block linksradikaler, teils vermummter Demonstranten attackiert.

Immerhin, damals wurden die Täter noch nicht Aktivisten genannt. Danksagungen des Tagesspiegels an die Antifa erfolgten in Kenntnis auch dieser Gewalt erst vier Jahre später (Danke, liebe Antifa!). Es war ein unaufgeregter Artikel, der am 13.6.2010 im Tagesspiegel erschien. Warum auch nicht? Die verhinderten Totschläger waren nur Demonstranten, wenn auch vermummte. Auch damals verrichtete die Forums-Antifa die Drecksarbeit, verharmloste und bezichtigte die Polizei der Gewalt. Wer Lust dazu hat, möge sich durch die 290 Kommentare quälen. Mit dabei Dauerstudent southcross, der auch noch sechs Jahre später behauptet, Student der Jurisprudenz zu sein.

Die Konsequenz für die Täter, die aus Sicht denkender Menschen mit einer Kugelbombe fast getötet hatten? Vier Jahre später fand der Prozess statt. Die Strafe: Zwei Jahre auf Bewährung für den Haupttäter, Freispruch für zwei andere. Die Anklage sei zunächst von einem Mordversuch ausgegangen, schreibt der Tagesspiegel. Denn: „Ein derartiger pyrotechnischer Gegenstand kann tödlich verletzen.“ Begründung für die Bewährungsstrafe (Tagesspiegel vom 13.10.2014):

Der Angeklagte aber habe die Auswirkungen einer Kugelbombe damals nicht gekannt. Deshalb sei es kein versuchter Mord gewesen. So hatte es auch die Staatsanwaltschaft nach zweimonatigem Prozess gesehen. Zwei Mitangeklagte erhielten Freispruch.

Ein 22-Jähriger habe die Auswirkungen einer Kugelbombe damals nicht gekannt? Geworfen für die gerechte Sache, fügen wir hinzu. Hass ist nicht gleich Hass und Gewalt ist nicht gleich Gewalt, wie uns die Wahrheitsszene ständig einbläut. Notfalls mit Gefängnis und hohen Geldstrafen. Kostümjurist southcross, der sich am 2.4.2016 um 17:45 Uhr im Tagesspiegel als Anmelder von weit über 20 Gegendemos bezeichnet und darum für die Gewalt mitverantwortlich ist, belegt am gleichen Tage um 18:09 Uhr mit naiver Offenheit, wie die Wahrheitsszene tickt.

Wer mit der NSU Argumentiert darf die RAF auf der anderen Seite nicht vergessen. Die Linken sind kein deut besser als die Rechten,

hält User berlinfahrer dem Kostümjuristen um 15:50 vor. Der antwortet:

Der Vergleich hinkt

Heftig. Ganz heftig.
Wen hat der NSU ermordet?
Wen hat die RAF ermordet?
Der Vergleich schreit ganz heftig Aua

Es ist die Sprache aus dem Wörterbuch des Unmenschen, der zwischen lebenswerten und nicht lebenswerten Menschen unterscheidet. In den Foren des Tagesspiegels trifft man öfter darauf. Die Forums-Antifa kann diese Sprache ungehindert von der Moderation benutzen.

Was heute ein Sprengstoffanschlag ist, war damals ein Versehen. Der zur Tatzeit 22-Jährige wusste nicht, dass zu einer Kugelbombe umgebaute Pyrotechnik tödlich sein kann. Damit war der Vorwurf der Mordabsicht vom Richtertisch, auf den Tatvorwurf Linksterrorismus kam damals keiner.

Auch heute nicht. Der Lenin zugeschriebene Satz „Wer wen?“ gilt im Deutschland des Jahres 2016 wieder. Mit dabei diesmal gläubige Gewalt. Wer übt Gewalt gegen wen aus? Das scheint hier die Frage zu sein, die ganz real zu Doppelstandards in der Rechtsprechung führt und den Rechtsstaat ad absurdum führt. Mehr anschläge gegen Verdrängung!, schreiben linke Extremisten auf linksunten.indymedia.org:

Es ist doch echt nicht schwer verdammt noch mal Arsch hoch! (Als Anregung ein Ausschnitt der Zeitung „Prisma“ mit verschiedenen Bastelanleitungen/Aktionsideen.

Ein Link wird auch angegeben. Im Dokument finden sich detaillierte Anleitungen. Sie reichen von „Plakatieren“  über „Schlösser verkleben“ bis hin zu „Zwille“ zum Verschießen von Stahlkugeln. Von „Autos plätten“, „Nagelbretter“, „Bahnstrecken blockieren und sabotieren“, „Oberleitungen mit Ketten kurzschließen“ und „Strommasten umlegen- aber wie“ gehört  „Feuriges“ (Anleitungen zum „Nobelkarossentod“) genauso dazu wie detaillierte Anleitungen zum Bau von Brandsätzen.

Ob sich Vergleichbares bei der „Terrorzelle von Freital“ finden lässt? Frank Jansen und Matthias Meisner, Fachkräfte für Insinuation, Verfälschung und Verharmlosung, „analysieren„:

In Freital sind die Behörden erstmals wegen Rechtsterrorismus-Verdacht gegen eine Bürgerwehr vorgegangen. Wie militant sind die Flüchtlingshasser? Eine Analyse.

Wir analysieren nicht und zitieren aus unserem gestrigen Artikel:

Einst, als die CDU noch in Resten als CDU erkennbar war, hieß die Familienministerin Christina Schröder. Sie machte die Vergabe von Fördermitteln von der Verfassungstreue der Empfänger abhängig. Überprüft wurden also alle unabhängig von ihrer politischen Einstellung. So etwas könnte man “Kampf gegen Extremismus” nennen. Ihre Nachfolgerin von der SPD schaffte die Überprüfung ab, aus dem “Kampf gegen Extremismus” wurde der “Kampf gegen Rechts”. Manuela Schwesig, so heißt die Dame von der SPD, hält den Linksextremismus für ein aufgebauschtes Problem. Sie intensiviert den Kampf gegen Rechts, die Mittel sollen auf 100.000.000 Euro verdoppelt werden.

Man könnte auch von einem Propagandakrieg gegen die Reste der Demokratie in Deutschland sprechen.

Selbstjustiz gibt es immer dann, wenn immer mehr Bürger ihr Vertrauen in den Rechtsstaat verlieren – das lernt jeder Jura-Student im ersten Semester, schreibt User WLAN. Im Fall Freital ist die Wahrheitsszene voller Hoffnung.

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14 Kommentare
  1. Eva permalink

    Tagesspiegel weiter im Minusrausch. Bleibt zu hoffen, dass der Trend anhält und die Aktivisten bald zur „Motz“ wechseln.
    http://meedia.de/2016/04/21/die-grosse-ivw-analyse-der-regionalzeitungen-die-auflagen-der-groessten-78-blaetter/

  2. nun wissen wir ja, dass dk ausgiebig gelesen wird. voran das schmierige, das manchmal fein säuberlich übers stöckchen springt und nach veröffentlichung einer thematik bei dk urplötzlich einen artikel veröffentlicht, um aus alibigründen sich nicht den vorwurf der lückenpresse aussetzen will.

    intensiv wird dk von einigen geistigen minderleistern gelesen, von denen sich nun wiederholt einer derart entblödet, ganz offen im schmierigen forum nahezu flehentlich um erwähnung bei dk bettelt.
    nun weiß ich nicht, ob es ausdruck des fehlens btm- suspekter substanzen oder einfach nur einem krankheitsbild entspricht, deshalb stelle ich den unbändigen wunsch zur abstimmung.

    soll der fachkraft die hündische anbiederung erfüllt werden?

    ( ) ja
    ( ) nein
    ( ) vielleicht
    ( ) nur, wenn er bitte sagt und zusätzlich nochmals männchen macht, ggf. ein stöckchen
    apportiert

    ich bin sicher, er hat sich bereits erkannt 😉

  3. Christian permalink

    Wörterbuch des Unmenschen
    Der Köstümjurist wird es mit Blick auf seinen augenscheinlich begrenzten geistigen Horizont nie begreifen, wie nah er den faschistischen Nazis steht, die in wertes und weniger wertes Leben unterschieden haben. Welch ein menschenverachtendes Weltbild offenbart er hier! Kein Fußbreit den Feinden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Dies schließt auch die linksorientierten Feinde unserer Verfassung ein, die sich selbst mit Dreistigkeit und in Verkennung des ihnen innewohnenden Faschismusses als „zivilisierte Demokraten“ bezeichnen

  4. Rechtspopulist permalink

    Noch mehr anti-faschistischer Widerstand:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/fuenf-polizisten-verletzt-ausschreitungen-bei-thuegida-aufmarsch-in-jena_id_5454790.html

    Bei einem Aufmarsch des fremdenfeindlichen Pegida-Ablegers Thügida in Jena ist es zu Ausschreitungen gekommen. Fünf Polizisten seien am Mittwochabend verletzt worden, wie eine Polizeisprecherin am Abend mitteilte.

    Fremdenfeinde sind auch gewalttätig, das weiß der kreative Berichterstatter. Oder doch nicht:

    Gegendemonstranten warfen unzählige Flaschen und Steine auf Teilnehmer von Thügida. Mehrere Fahrzeuge wurden demoliert, darunter auch drei Einsatzwagen der Polizei. Es gab immer wieder Rangeleien mit Demonstranten beider Seiten mit Polizisten. Die Sprecherin erklärte, es habe eine neue Qualität der Gewalt gegeben.

    Ein Aufmarsch muss verhindert werden, notfalls mit Gewalt. Sagt auch südstuss, der Dauerstudent. Außerdem sind die nicht fremdenfeindlich von Thügida sondern islamfeindlich. Und damit auf dem Boden des GG. Ob der Lügel darüber berichtet?

    • ………Ob der Lügel darüber berichtet?……

      ja, gewohnt schmierig und den eigenlichen sachverhalt manipulierend, wie aber auch nicht anders zu erwarten war.

      …….Randale bei rechtem Aufmarsch in Jena
      Wieder Krawalle in Jena. Bereits vor einigen Wochen war es bei einer AfD-Demo zu Zwischenfällen gekommen. Nun wurden bei einem Aufmarsch des thüringischen Pegida-Ablegers 15 Polizisten verletzt.

      Bei einem Aufmarsch des fremdenfeindlichen Pegida-Ablegers Thügida in Jena ist es zu Ausschreitungen gekommen……..

      erst später im text

      …….Gegendemonstranten warfen unzählige Flaschen und Steine auf die rund 200 Teilnehmer von Thügida. Mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt, darunter auch mindestens drei Einsatzwagen der Polizei……..

      so geht lügenpresse

      http://www.tagesspiegel.de/politik/thuegida-randale-bei-rechtem-aufmarsch-in-jena/13479148.html

      • der nun wieder permalink

        Schon in der Wortwahl „Aufmarsch“, regelmässig verwendet für Demonstrationen von PEGIDA und Co, steckt die Einordnung in die Zeit der Nazi – Aufmärsche. Dass die Gewalt der Linken eher beiläufig und verkniffen erwähnt wird, ist ja immer Usus. Nicht einmal eine seriöse und sachliche, faktenbezogene Berichterstattung gönnt sich dieses Lügenpressemedienpack mehr!

        Hoffentlich erkennen immer mehr Bürgerinnen und Bürger diese unglaublichen Manipulationen!
        Ob die AfD tatsächlich des Drudels Kern ist, wird sich noch rausstellen. Aber es ist wohl derzeit alles besser als CDUSPDLINKEGRÜNE.

        Leider ist erst im Herbst 2017 Bundestagswahl.

      • almansour permalink

        200 Leute Thügida, dagegen 3.000 Gegendemonstranten, dazu 500 Polizisten

        In Radio und Zeitung wird die ganze Sache aber munter so dargestellt, als haben 200 Thügida-Leute übermütig die Gegendemonstranten angegriffen und beworfen und nicht einmal die Polizei hat sie daran hindern können.

        So wird es wohl auch wieder so sein, dass irgendein Radioreporter, nachdem er zunächst Volksverhetzendes im Äther vom Stapel gelassen hat und eventuelles linksradikales Draufschlagen mit der prinzipiellen und geradezu 33-mäßigen Rechtspopulistigkeit der Woauchimmer-gida entschuldigt, seinerseits eine beleidigte Leberwurst aus dem Darm drücken wird, dass diese schlimmen Pe- und Sonstwiegidisten ihn auch noch Lügenpresse schelten.

  5. nicht nur rausch beim schmierigen, auch in bayern.
    wie manipuliert man eine pressekonferenz zur vorstellung des verfassungsschutzberichts?
    ganz einfach, man gründet seitens der spd eine antifaschistische vereinigung -endstation rechts-, ist damit „journalist“ und kann in dieser eigenschaft der regierung genehme „fragen“ zur verfassungsfeindlichkeit der afd stellen, während bspw. dem kopp- verlag jegliches fragerecht entzogen wird.

    da stellt sich die frage, ob nur der islam mit dem grundgesetzt nicht vereinbar ist?

    http://www.metropolico.org/2016/04/20/verfassungsschutz-pk-spd-mitarbeiter-gibt-sich-als-journalist-aus/

    ………..Linksextremisten deutschlandweit aktiv

    Steinwürfe und Böllerangriffe gegen Polizisten oder nicht-linke Demonstranten gehören in Städten mit verfestigten linksextremistischen Strukturen – Leipzig, Berlin, Hamburg, um nur einige zu nennen – nämlich zum Alltag. Abgefackelte Autos und verwüstete Parteibüros sowieso; AfD-Politiker, und nicht nur die, können davon ein Lied singen.

    Über niedergebrannte Bundeswehreinrichtungen und Fuhrparks kann man auf linksextremen Netzseiten auch so einiges nachlesen. Farbattacken und Schmierereien gegen Andersdenkende gibt es nicht nur in Freital, sondern ebenso in der näheren und weiteren Umgebung jeder besseren „Antifa“-Zentrale.

    An Meldungen über tätliche Angriffe, Körperverletzungen, Überfälle auf Privatwohnungen oder steckbriefliche Hatz auf willkürlich als „Nazi“ denunzierte Bürger hat man sich ebenfalls schon fast gewöhnt. Versuchter Mord ist übrigens auch, wenn, begleitet von linksextremen Schmierereien, nächtens ein Gebäude auf dem Gelände eines Verbindungshauses in Göttingen in Brand gesteckt und dabei in Kauf genommen wird, daß auch ein benachbartes Familien-Wohnhaus abbrennt………..

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/wo-der-generalbundesanwalt-nicht-ermittelt/

    die schwedische stellv. ministerpräsidentin bezeichnet die anschläge von ny, 9/11 als unfälle
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3547291/Sweden-s-deputy-PM-sparks-outcry-describing-9-11-Twin-Towers-attack-September-11-accidents.html

  6. thombar permalink

    und wenn jetzt noch das berliner henkelchen endlich mal richtig in diversen berliner „alternativen wohnprojekten“ nachschaut, können zu dem mühselig zusammengestoppelten erfolg gegen rechte terroristen vermutllich noch einige mehr gegen linke terroristen zugefügt werden.

    heimvorteil hier in berlin: bei stinktsuntenmedia findet man vermutlich nicht nur sachdienliche hinweise, sondern auch bastelanleitungen, adresslisten von anschlagszielen, hetzschriften …………

  7. Burgunder permalink

    Auch hier wird alles nötige schön zusammengefaßt. Je suis Knalleropfer.

    http://www.politplatschquatsch.com/2016/04/kommando-freital-die-bollerbomber-aus.html

    • Burgunder permalink

      PPQ hat noch einmal nachgelegt:

      http://www.politplatschquatsch.com/2016/04/mordkommando-freital-wenn-aus.html

      „Der Fall einer böllerwerfenden Nazi-Gang muss geradezu „zum Symbol für den Kampf gegen Rechtsterrorismus werden“. Weil der in den bewegten Zeiten von Flüchtlingskrise, Europaschwäche und Finanzdesaster nicht mehr die bedeutungsvolle und konsenshygienisch wichtige Rolle spielt, für die er in vergangenen Zeiten oft so wichtig war.“

      • almansour permalink

        Ja, Krach machen sie, die Polen, ob mit Böller oder Pauke:

        Już tam ojciec do swej Basi
        Mówi zapłakany:
        "Słuchaj jeno, pono nasi
        Biją w tarabany.“
        

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